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Orbart
23.01.2013
19:35 Uhr
     
Hallo Doc!Ich möchte nicht versäumen,Ihnen für Ihre Rede am Sonntag gutes Gelingen zu wünschen.Wie sagt man in Rednerkreisen?"Toi,toi,toi"oder "Ich drück´die Daumen?"Irgendetwas aus dieser Preiskklasse wünsche ich Ihnen jedenfalls.Und ein wohlwollendes aber auch kritisch-interessiertes Publikum.Da Sie sich so schön mit Jo versöhnt haben,dachte ich mir,das muß man irgendwie "belohnen".Vor Jahren bereiste ich den schwarzen Kontinent.Las vorher etliche Bücher.In einem Buch waren u.a. afrikanische Sprichwörter zu lesen.Entgegen meiner sonstigen Skepsis gegenüber Sprichwörtern,Redensarten und Glückskekswahrheiten,mochte ich die afrikanischen Sprichwörter von Anfang an.Weiß nicht genau,woran´s liegt.Vielleicht war´s der lakonische Tonfall,nach dem Motto:"Glaub es oder glaub es nicht,Du wirst schon noch dahinterkommen,das die Dinge so liegen."Vielleicht auch ,weil immer "innere Bilder"(Gruß an indrasun)in mir aufstiegen,wenn ich die Sprichwörter lese.Ich sehe dann Arikaner,die im Kreis um ein großes Feuer versammelt sind,dessen Flammen hoch in den pechschwarzen Himmel züngeln.Ich höre monotones Grillengezirpe.Genug der Vorrede.Leider komme ich mit meiner(verdammten) Tastatur immer noch nicht so zurecht,daß ich die folgenden Sprichwörter so schön gliedern kann,wie Kathrin ihre Gedichte oder Flogni seine Haikus,es muß also so gehen:"Wenn ein Vogel nach Europa will,fliegt er und wenn Du ihm die Federn ausreißest";"Frauen sind wie Vögel,sie wissen alles und sagen wenig.Männer wissen nichts und sagen viel.";"Wenn du in der Lagune watest sollst du den Mund des Krokodils nicht beschimpfen.";"Wer die Fliege aus dem essen fischt,ist nicht hungrig.";"Wer die Welt im Galopp des Zebras erstürmen will,wird im Schritt des Chamäleons enden.";"Auch ein Elefant stirbt nur an einem einzigen Tag.";"Der Tod ist wie der Mond,wer sah seinen Rücken?"Und,besonders schön:"Das Wort der Alten ist wie der Kot der Hyäne,frisch ist er dunkel aber dann wird er hell!"Vielleicht kannte Sie,Doc das eine oder andere Sprichwort noch nicht,dann hätte sich meine Mühe gelohnt,Viele Grüße!  
kathrin
23.01.2013
12:10 Uhr
     
Das ist ja schön, ich freue mich auch Ich war neulich auch irgendwie gnatschig, weil ich mir so extra missverstanden vorkam, z.B. nach dem Kafka-Zitat. Dabei wollte ich auch genau das ausdrücken.
"Es ist ja ein Verkehr mit Gespenstern und zwar nicht nur mit dem Gespenst des Adressaten, sondern auch eigenen Gespenst..." - das ist doch nicht verrückt gemeint... , so ein Brief und noch mehr ein Eintrag in einem Internetforum ist schon sehr speziell und da spielt so vieles mit hinein - aber als dann noch Links zu Kafkas Augen als Beweis dafür gegeben wurden, dass hier wohl ältliche, gefühlsverwirrte Damen schreiben, die man am besten ignoriert, dachte ich auch wie M.G. : hä?
und wollte ganz trotzig-traurig fernbleiben.
Und Kafka war ja nun auch nicht ausschließlich ein Gefühlsdusel, sondern er war promovierter Jurist mit messerscharfem Verstand, und er starb nicht etwa an einer Geisteskrankheit, sondern an Tuberkulose, und zu sagen, guck mal die Augen, dann weißt du Bescheid und auch gleich mit Bescheid über jeden, der ihn zitiert, hat mich ehrlich gesagt, auch gekränkt.

Aber dann habe ich beschlossen, mein Gekränktsein lächerlich zu finden und über meinen Schatten zu springen, denn ich mag es hier sehr gern und sehe es so wie TG es beschreibt.
Und neulich habe ich sogar im Nachlass meines Vaters nach einer Einspielung der Polnischen von Tschaikowsky gesucht.
Stimmt wirklich :-)
Kathrin
 
MG
23.01.2013
12:07 Uhr
     
Ich war schon ganz bedrückt, weil ihr Euch gestritten habt und freue mich nun sehr, dass ihr Euch wieder
vertragt. Liebe Grüsse....
 
jo
23.01.2013
11:34 Uhr
     
Lieber doc
ich freue mich
ich freue mich sehr!
Freundliche Grüße, jo
 
doc
23.01.2013
10:33 Uhr
     
Aber selbstverständlich,lieber Jo,bin ich damit einverstanden,
daß wir uns wieder vertragen.
Also,ehrlich gestanden hatte ich nach meinen Worten an Sie
ein ungutes Gefühl,das mich den ganzen Tag nicht wieder verließ.

Und ich garantiere Ihnen,wenn Sie mir nicht zuvorgekommen wären,
hätte ich Sie um dasselbe gebeten.

Es ist wohl tatsächlich so,wie Orbart sagt:Hätten wir gemeinsam an
einem Tisch gesessen,wäre es nie sowiet gekommen.

Wir haben beide Lebenserfahrung genug,um uns in unserer
Unterschiedlichkeit gelten zu lassen.
Schreiben Sie nur ruhig weiter hier,wenn ich mich nochmal melde,
werden meine Worte von mehr Respekt geprägt sein.

Übrigens:Am Sonntag halte ich meine Rede.
Ich bin schon mächtig aufgeregt!

Nur das Beste für Sie,Jo! doc
 
tg
23.01.2013
10:17 Uhr
     
Gut, Ihr Freunde von "Lebensmut". Wir geben uns von unserm Denken ab und nehmen von des Andern Denken, was uns passt. Und spinnen am Gedankenteppich weiter , oder schlagen ein neues Thema an. Oder steigen mal aus und später wieder ein. - ZUMEIST GEHEN WIR FREUNDLICH MITEINANDER UM; MANCHMAL AUCH ETWAS ZICKIG ODER IRONISCH; VON OBERN HERAB ODER NIEDERGESCHLAGEN- gerade wie es uns ist und in den Kram passt und was aus uns raus will. -Schön lebendig, dieses Hinundher. Wir nehmen uns doch wahr in Großen uns Ganzen, manchmal hängen wir noch einem zurückliegenden Brief nach, nehmen den wieder auf, dann kann der , der jüngst geschrieben hat, sich übergangen fühlen. Dann schluckt kurz und bringt euchneu ein. Im Ganzen ist es doch eine gelingende Runde hier. Machen wir weiter. TG  
jo
23.01.2013
09:38 Uhr
     
Lieber doc,
wollen wir uns nicht wieder vertragen? Es ist mir unerträglich mit einem Menschen in Unfrieden zu leben und sei es im anonymen Internet. Wir haben uns gegenseitig unsere Meinung gesagt, und nun, meine ich, sollte es genug sein. Ich will alles beiseite legen, nicht vergessen versteht sich, damit so etwas möglichst nicht wieder vorkommt.
Freundliche Grüße, jo
 
jo
23.01.2013
09:20 Uhr
     
Liebe Katrin, danke für Ihre Hilfe, ich habe verstanden. Man muß nur nach dem Guten im Menschen suchen, und man wird es finden. Denke die ganze Zeit schon darüber nach. Ich suche nur noch nach einer Wärmflasche.
Liebe Grüße, jo
 
jo
23.01.2013
09:03 Uhr
     
Hallo Orbart, vielen Dank für Ihre mitfühlenden Worte, zeigen sie doch, dass ich mit meiner Meinung nicht allein stehe. Es tut mir Leid, dass doc so reagiert hat. Aber ich wollte es einfach nicht ertragen, dass da jemand in einer so fehlerhaften Welt von anderen Menschen höchste Präzision in Verhalten und Ausdruck verlangt. Wenn er das von sich selbst verlangt, ist das in Ordnung. Und als ich auch noch eingeladen wurde, in dem unguten Spiel mitzumachen, ist mir der Kragen geplatzt.
Wir verstehen uns, jo
 
Kathrin
23.01.2013
08:32 Uhr
     
Habe etwas Nachdenkenswertes von Uwe Böschemeyer, das ich in den letzten Wochen - zunächst nur aus einem Harmoniewunsch heraus - einer Nachbarin gegenüber angewendet habe, zu der seit Jahren ein sehr angespanntes Verhältnis bestand.

"Der Mensch, den du nicht magst, vielleicht auch hasst, ist anders, als du denkst. Er ist bestimmt nicht so, wie du ihn dir vorstellst. Denn weil du ihn ablehnst, suchst du nicht nach dem, was er a u c h ist.
Und schon gar nicht erkennst du sein Wesen. Denn das Wesen eines Menschen erkennst du, wenn überhaupt, nur dann, wenn du dich ihm öffnest und dich ihm zuwendest.
Deine Gegner oder Feinde jedenfalls, denen du neue, stechende Namen gibst, würden sich selbst vermutlich nicht wiedererkennen, wenn sie jene Bilder shen, die deine Seele vn ihnen entworfen hat."

Ich hatte irgendwann beschlossen, meine Einstellung ihr gegenüber zu ändern, denn
...."Wer Unangenehmes an einem Menschen sucht, wird es finden.
Wer Liebenswertes an einem Menschen sucht, wird auch dieses finden......." U.B.

Klar klappt das nicht immer, bei tiefen Zerwürfnissen unter sich-Kennenden und manchmal will man es ja auch gar nicht und "bescheuert kannste nicht nur mit achtzig sein", sondern auch als Witwe, als Schwerkranke, als wasweißich, aber es lohnt sich, es zu versuchen.
Meine Nachbarin kam letzte Woche sogar mit einem liebevollen Neujahrsgeschenk und eben, als ich auf dem Weg zur Arbeit meine zugefrorene Autotür nicht aufbekam, kam sie mit zwei Wärmflaschen aus der Haustür und half beim Auftauen. Richtig nett.

Liebe Grüße
von Kathrin
 
Orbart
22.01.2013
19:45 Uhr
     
Hallo Jo!Ich find´s nach wie vor Klasse,daß Sie hier als 84-jähriger mitmischen.Und hoffe,Sie tun das weiter.Und für die Meinung,die Sie hier geäußert haben müssen Sie sich absolut nicht entschuldigen.Was ich habe lernen müssen,Jo,ist,daß das Medium Internet,das Medium e-mail seine Tücken hat.Lange bevor ich meinen ersten Kommentar schrieb las ich die Kommentare anderer und schüttelte oft den Kopf über Streitereien und Rechthabereien.Wie kann man sich nur so wichtig nehmen,dachte ich mir oft.Bis ich selber anfing zu schreiben.In Windeseile fühlte ich mich mißverstanden,übergangen,nicht für voll genommen.Und ganz schnell schaukeln sich die Dinge hoch.Mißverständnisse,die man in der realen Situation mit einem Lächeln,einer Geste entschärft,werden im Internet-Kontakt unüberwindbar.Ich glaube,in Wahrheit müssen wir alle mit dieser Form der Kommunikation noch umgehen lernen.Das gilt für mich ,das gilt für Sie,das gilt für doc,das gilt für alle.Ich wünsche uns allen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.Und,perspektivisch:mehr Licht und mehr Wärme.  
jo
22.01.2013
16:53 Uhr
     
Schade daß Sie das so auffassen.
Die Zukunft wird zeigen, ob wir daraus etwas gelernt haben.
In diesem Sinne, jo
 
doc
22.01.2013
13:12 Uhr
     
Ihr Beitrag ist eine schöne Anregung zum Nachdenken ,lieber Molitor!

Besonders lobenswert finde ich,daß Sie uns nicht nur ein Zitat liefern,
sondern auch schon eigene Überlegungen anstellen.
Geschieht hier viel zu selten.
Über den theologischen Zugang müßte ich länger grübeln,da sind andere
sicher berufener.
Ich kann Ihnen aber in Kürze den naturwissenschaftlichen Erklärungsansatz
skizzieren:wenn wir Schönheit wahrnehmen,verbindet unser Gehirn mit den Sinnes-
wahrnehmungen eine Deutung.Sehen wir Harmonie,Makellosigkeit,Ordnung
und dergleichen,so deutet unser Gehirn alles dieses als Lebenstauglichkeit.
Als die Fähigkeit,mit all den Widrigkeiten des Wachsens,sichAnpassens und
Veränderns optimal klarzukommen.
Eine solche Deutung kann in vielerlei Hinsicht hilfreich sein und uns einen
Überlebensvorteil sichern.Das also in Kürze.
Ich wünsche Ihnen,Molitor,daß noch recht viele Teilnehmer auf Ihre Anregung
eingehen und die Fragestellung aus verschiedenen Blickwinkeln beantworten.

Zu Ihnen,Jo!

Sie müssen sich mal Ihren rüpelhaften und pampigen
Tonfall abgewöhnen,nicht nur mir gegenüber.
Der gehört nicht hierher.
Mir fielen zu Ihren Unverschämtheiten an meine Adresse noch einige
Sätze ein.Aber ich laß es lieber.Im Grunde disqualifizieren Sie sich ja permanent
selbst.
In diesem Sinne:doc
 
ing
22.01.2013
11:45 Uhr
     
Wenn hier, heute, ein Mensch auf eine Erhöhung steigen würde, um eine wichtige Rede zu halten, würde dessen Mantel ebenso flattern ... Das Meer hinter dem Platz zeigt sich voller Lebendigkeit, und herrlich - die Sonne ist da! Immermal wieder.
Mich hat 'Die Erzählung' tief berührt. Dieser Gleichklang - der mutige Mensch, seine Worte, und die Verbindung mit dem Wind ... wie für Ihn gemacht! Ein bleibendes Bild, lieber molitor. Und ich für mich, erkenne Schönheit darin. Und, möglicherweise soll er einen Boten darstellen.
Mir kommt es auch so vertraut vor; beinah wie ein Wiedererkennen.
Hatte 'mal das Glück, einem solch denkenden Menschen zu begegnen. Während einer Wanderung auf Korsika.
 
molitor
22.01.2013
11:15 Uhr
     
Hier noch einmal das Zitat von Anselm Grün:

"Ich frage bei allem, was ich eigentlich sehe, höre, rieche, wahrnehme: Ist es nur die schöne Blume oder schaue ich in ihr nicht eine absolute Schönheit, etwas, das das einzelne Ding übersteigt?
Oder ich frage mich bei meinen Gedanken: Kommen Sie nur von mir oder schickt mir Gott diesen Gedanken, diesen Einfall, diesen Impuls?

Die erste Frage, ob in einer konkreten Blume nicht auch eine Blume "an sich" ist , ob in ihr etwas, "was das einzelne Ding übersteigt" zu sehen im Sinne von zu entdecken ist, ist glaube ich eine alte philosophische Frage. Vielleicht weiß da ein Kundiger mehr (Erster simpler Versuch: was ist eigentlich Schönheit? Sie ist an einer Blume zu entdecken...).

Die zweite Frage ist gut theologisch, quasi schon ein Klassiker, wie Gott denn zu Menschen spricht: durch Menschen, die durch das Lesen eines biblischen Wortes, einer Erinnerung an biblische Geschichten plötzlich mit einem aktuellen Gedanken zu einem hilfreichen Instrument Gottes werden können (weiß man wohl erst hinterher! und meist entdeckt man es am anderen, nicht an sich selbst).
 
jo
22.01.2013
00:25 Uhr
     
Da fällt mir noch ein Gedicht von Eugen Roth ein:

Ein Mensch, der manches liebe Jahr zufrieden mit dem Dasein war
kriegt eines Tages einen Koller und möchte alles wirkungsvoller.
Auf einmal ist kein Mann zu klug, ist keine Frau ihm schön genug.
Die Träume sollten kühner sein, die Bäume sollten grüner sein,
Schal dünkt ihm jede Liebeswonne, fahl scheint ihm schließlich selbst die Sonne.
Jedoch die Welt sich ihm verweigert, je mehr er seine Wünsche steigert.
Er gibt nicht nach und er rumort, bis er die Daseinsschicht durchbohrt.
Da ist es endlich ihm geglückt – Doch seit dem ist der Mensch verrückt.
 
jo
22.01.2013
00:23 Uhr
     
An doc
Für Mittelmaß und Unpräzision ist das Leben zu schade.
Sagen Sie.
Was für ein Leben? Das Leben, das wir führen? Mit Diebstahl, Mord und Totschlag und Gewinnsucht überall auf der Welt und Rechthaberei?
Ich sage Ihnen: Nur die Liebe wird uns vorwärtsbringen, das Verzeihen, die Vergebung. Denn wir Menschen sind voller Fehler. Wir bitten Gott um Vergebung, aber den Menschen rechnen wir jeden Fehler an, da verlangen wir Höchstmaß und Präzision.
Sie wollen mich ermutigen, auch einem Anselm Grün abzuverlangen, dass er unmißverständlich formuliert. Einfach lächerlich! Warum wollen Sie ihm seine ihrer Meinung nach unpräzisen Formulierungen nicht verzeihen? Vielleicht verstehen Sie ihn ja auch falsch. Halten Sie sich für so schlau?
Sie werden sich, wenn Sie so weitermachen, überall unbeliebt machen und den Schädel einrennen. Eines Tages werden Sie, wenn Sie an den Falschen geraten, zu hören bekommen: Was kümmert es den Mond, wenn ihn ein kleiner Hund anbellt.
 
molitor
21.01.2013
22:30 Uhr
     
Ein Recht haben auf etwas ... es als Geschenk ansehen...

das finde ich interessant, diese beiden Aspekte noch einmal gegenüber zu setzen.

Ich finde den Niemeyer-Text (von Hedwig) gut, aber auch eine Überlegung von doc.
Kann man beides zusammen binden? Ein Versuch:

"Ich habe ein Recht auf billiges Telefonieren und billige Flüge" ist sicherlich etwas anderes als ein "Hund hat ein Recht auf Fütterung durch den Hundehalter". "Ich habe einen Anspruch darauf, zu jeder Jahreszeit Erdbeeren kaufen zu können" ist etwas anderes als "Ein Hund hat Anspruch auf genügend Auslauf".
Das eine ist angemaßtes Recht, das andere Grundrecht (kann man sicher noch besser ausdrücken).
Ein Drittes wäre: die Dankbarkeit, dass man ein gutes Telefonat hatte, der Hund einen auf Trab hält, dass es Menschen gibt, die sich für Hunderechte einsetzen, Dankbarkeit für die Süße der Erdbeere mit Schlagsahne im Sommer.

Vielleicht kriegt man es so hin: Dankbar für viel Geschenktes sich für das Grundrecht der anderen und seiner selbst einsetzen und so das Angemaßte (weil es das Maß verloren hat) zurückdrängen...
 
jo
21.01.2013
18:59 Uhr
     
Liebe Katrin, lassen Sie die Leute ruhig meckern. An einem Tag meckern sie, am anderen Tag finden sie dasselbe ganz hübsch. Es hängt doch von ihrem momentanen seelischen Zustand ab, wie sie denken und handeln. Man muß nicht alles zu ernst nehmen. Menschen sind komische Leute.
Ich finde das Gedicht sehr hübsch und gefühlvoll und auch Lebensmut-tauglich. Ich bin sicher, dass es auch vielen Mitlesern gefällt. Lassen Sie nur Ihren Gefühlen hier freien Lauf. Auf Ihre Beiträge warte ich immer schon mit Spannung.

Um Smileys werde ich mich bemühen. Ich habe nie welche benutzt. Notfalls hilft mir mein Enkel.
Liebe Grüße jo
 
doc
21.01.2013
18:33 Uhr
     
Ich finde es schade,Kathrin,daß Sie hier so eine unnötige Schärfe reinbringen,
indem Sie mir indirekt unterstellen,ich würde das A.Grün-Zitat nicht verstehen.

Und in Übrigen halten Sie es doch genauso:
Sie haben sich aus meinem Beitrag das herausgepickt,was Ihnen nicht gefällt.
Sie tun also selber das,was Sie mir(wieder indirekt) vorwerfen.Komisch.

Ich glaube.lieber Jo,Sie lassen sich da einfach zu sehr vom Erfolg blenden und
einschüchtern und trauen sich Kritik dann offenbar gar nicht mehr zu.
Ich würde Sie gerne ermutigen auch einen A.Grün abzuverlangen,daß er
unmißverständlich formuliert.
Traugott Giesen gelingt das doch auch auf grandiose Weise.Da sah ich noch nie Anlass zur Kritik
sondern konnte oft nur staunen.Wir müssen nach oben schauen,Jo,um zu
wachsen.Für Mittelmaß und Unpräzision ist das Leben zu schade.

Und immer auf der Suche nach dem Guten,Ihr :doc
 
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