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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
29.01.2017
11:09 Uhr
     
eben wieder im fernsehgottesdienst gehört: Texte der Bibel können dir zu Gottes Wort werden. Mir so ein Kraftspender ganz oft : Jesaja 40,31: "Die sich mit Gott verbunden wissen, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler." Glaub Dich mit Gott in eins, das gibt Stärke auch dem Unvermögenden (vers29), das baut Dich auf.  
A.
27.01.2017
21:23 Uhr
     
Das stimmte sogar mit "pre-richness". Viele, die heute dort wohlhabend sind, haben selbst - oder ihre Eltern - sehr klein angefangen. Hier muss man auch an die vor allem Ende des 19. Jahrhunderts eingewanderten armen Polen und Juden aus Osteuropa und Russland denken. Oder ein Beispiel aus Hollywood: Barbra Streisand, von der Aushilfskraft zum Star. Fast jede Biographie liest sich so.

Um dahin zu gelangen, braucht es niedrige Steuern, einen Unternehmergeist und einen Kredit oder Glück. Im Roman wurde das mal verarbeitet in "Kane and Abel". Im Rahmen der Einfuhr von Billigprodukten, Riesenketten, kurz der Globalisierung, wurde dies schwieriger. Trump will aber dorthin zurück. Zeitautor Joffe, soweit ich weiß, Mitherausgeber, hat mehrfach an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen, höchst selektive Veranstaltung. Die wollen nicht dahin zurück.

"Mein Kampf" haben sehr viele gelesen, jeder Journalist zum Beispiel. Solange er Hitlers furchtbare Reden studiert, ist alles in Butter. Gefahr droht, wenn er Propagandaminister Göbbels studiert oder nachmacht.

Er will eine Mauer zu Mexiko. Dort ist schon über weite Strecken ein Zaun. Hitler hat keine Mauer zu Polen gebaut, sondern Polen angegriffen.

Deswegen: Gemach. Falls er es schaffen sollte, innerhalb von vier Jahren Detroit zu revitalisieren und die Kriminalität durch Arbeitsbeschaffung zurückzufahren, wird er wiedergewählt werden. Wir wissen doch aus dem Dschungelbuch: Wer gut reden kann, ist nicht immer sauber (Ka). Trump erinnert mehr an eine Mischung aus Elefant (im Porzellanladen), Balou und King Louis, aber weder an Ka noch an ShirKhan. "Die Zeit" dagegen will immer Baghira sein, weise Bedenkenträgerin. Man braucht alle.
 
die Augustiner
27.01.2017
14:40 Uhr
     
Lieber Traugott, interessant, dass du das schreibst. Als wir hier im Augustinum die Antrittsrede von Trump hörten, sagten einige sehr alte Herrschaften, es sei als ob Hitler 1933 gesprochen hätte - damals eben für Deutschland. Natürlich müssen wir abwarten, aber es ist verständlich, wenn viele Menschen Befürchtungen haben.  
tg
26.01.2017
14:58 Uhr
     
Trump soll Hitlers `Mein Kampf` gelesen haben- Vanity Fair soll das in den 90er Jahren berichtet haben. Er studierte, wie Hitler reden hielt- Die Zeit, Nr4 /17 S39 . Dort auch: Es gibt in den USA den Begriff`prerichness`: Die Armen leben in einem Zustand des Vor- Reichtums. - Sie sind sich sicher, einst so reich zu werden wie die Milliardäre, die sie bewundern. Dazu der Interviewte Ayad Akhtar: "Ja, absolut- darauf beruht seine Macht! Mein Reichtum ist die Manifestation meines Willens. Großer Reichtum, große Persönlichkeit. Deshalb kann Trump auch seine finanzielle Verhältnisse nicht öffentlich machen, denn wenn herauskäme, dass der Mann auf einem Berg von Schulden lebt, wäre sein Image beschädigt."
- Wahrscheinlich hat Trump sogar recht, wenn er behauptet, die Leute wollen gar nicht seine Steuererklärung sehen- sie wollen ihr Idol nicht entlarvt sehen. Sonst wäre ja auch ihr Traum geplatzt.
"Alternative Fakten" -ist auch noch so ein Ding...
 
A.
24.01.2017
22:31 Uhr
     
Der große FDR sagte in seiner Inaugurationsrede im März! 1933:
The only thing we have to fear is fear itsself.

Und deshalb ist es falsch, sich vor Trump zu fürchten. Die Dinge in der Politik verlaufen denn anders als ersehnt oder gefürchtet oder herbeigeredet.
 
Menke
24.01.2017
19:30 Uhr
E-Mail    
Die Bürger, haben für sich verstanden!

Mann darf nicht vergessen, warum der Herr Tramp, seit ein paar Tagen, Amerika regiert.
Viele in Europa, haben deshalb Ängste und sind skeptisch.
Aber, der Präsident, kommt ja nicht von irgend wo her, über Nacht, an seine Macht.
Sondern, aus der Unzufriedenheit des amerkanischen Volkes, wurde er hochkatapultiert.
Auch da, die Gründe wie beispielsweise in Europa, wo die Reichen immer reicher werden, die Armen, keine Perspektive haben, da Unten rauszukommen.
Gebe es für viele, keine Lebenmittel-Tafeln, oder Dosen und Flaschen zum sammeln, wäre alles nur noch schlimmer und damit die Unzufriedenheit im Volk, noch größer.
Also nicht klagen und erstaund sein, wie konnte so etwas in Amerika passieren.
Das Geknechtete Volk, hat sich Luft nach oben verschafft, siehe zb. Martin Luther.
Die Ängste der Parteien sind verständlich, kann das bei uns auch passieren?
 
A.
23.01.2017
22:04 Uhr
     
Ich fand eigentlich alle drei Einträge okay, verschieden, aber in Ordnung. Und ich möchte doch daran erinnern, dass TG immer sagte, was er dachte, und andere zu ihrem Eigenen anstiftete.

Wie mein Mann. Das ist/war eine sehr wertvolle Generation. Ich habe gerade den zweiten besten Freund meines Mannes einbüßen müssen, Jahrgang 1937, sehr traurig. Das waren Jungs, die im Krieg klein waren, im Bombenkeller hockten, danach grausam erwachten und dann das Beste aus ihrem Leben machten, wobei die Zeit ihnen wohlgesonnen war.
 
MUT
22.01.2017
12:59 Uhr
     
... und das nach den Einträgen von tg und ds ...
Es ist so typisch für A., dass man weinen muss
 
A.
21.01.2017
21:32 Uhr
     
Es ist so typisch, dass man lachen muss.

Ich würde sagen: Beschütz ihn, denn ich sah etwas anderes: Wie er seiner Frau die ganze Zeit die Hand hält. Dass sie möglicherweise Angst hat. Wie sich mehrere Male die Medien über seinen und ihren Zehnjährigen hermachten.

Ich las Hyänen und sah ein ganz und gar souveränes scheidendes freundliches Präsidentenpaar.
Dann las ich Hirnrissige, vor allem hier in D, und sah eine große demrokatische, klassisch amerikanische Würde.
Sie hat Angst vor den Medien, würde ich sagen und sie weiß warum. Sie war schließlich Model.

Er hat auf die Bibel seiner Mutter geschworen und auf die von Lincoln. Sein jüngster Enkel heißt Theodore.
Ich mag sie jetzt schon alle gern. Hillary Clinton sagte am Ende einer Debatte, er hätte eine prächtige Familie. Ich finde, dass das eine Aussage ist und glaube, dass er ein guter Mann ist und in der Politik und der Berichterstattung alles ein blödes Affentheater, das Doris Dörrie auf die Bühne brachte, als sie den Rigoletto als "Planet der Affen" inszenierte.
 
ds
20.01.2017
12:39 Uhr
     
...unser Traugott, immer das rechte Wort zur rechten Zeit.
Möge ER dich noch lange schützen... Delf
 
tg
20.01.2017
11:03 Uhr
     
Gott, benutz den Trump, den Kerl. Reite ihn Dir zu. Wir sind ja alle aus krummem Holz. Gib ihm und uns den Heiligen Geist, dass Anstand, Großherzigkeit und aufrechter Gang gelinge.Amen  
A.
18.01.2017
20:17 Uhr
     
Danke für die schönen Verse. Der "liebe" Gott kommt einem in den Sinn.
Hier mal wieder ein gedanke zu Luther zusammen mit drei Texten über Deutschsein (zwei am Anfang des Artikels verlinkt).

-Martin Luther, der viel über Übersetzungsfragen nachgedacht hat und also über den Transfer von einer Kultur in die andere, hat irgendwo in seiner Schrift „Sendbrief vom Dolmetschen“ geschrieben, ein vollkommen singuläres deutsches Wort sei das Adjektiv „lieb“.

Wo wir Deutschen hören, dass jemand vom „lieben Gott“ spricht, vom „lieben Kind“, den „lieben Eltern“, aber auch in Wendungen wie „der liebe lange Tag“ oder „das liebe Leben“, da gehe bei uns so etwas wie ein Fenster auf. Es sind Herztöne, die wir da vernehmen, die ein ganz elementares Gefühl von Zuhausesein verschaffen.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article161293608/Deutsch-ist -man-aus-Gefuehl-nicht-intellektuell.html

Deshalb tun wir uns so schwer mit Deutschland. Wir können nicht mehr einfach sagen: Lieb Deutschland, lieb Vaterland. Seit 83 Jahren.
 
tg
18.01.2017
17:50 Uhr
     
Original-Nachricht --------aus einem Gedicht von Peter Handke, "Gerade wurde mir ganz klar,
dass in der Liebe,
für die Liebe zwei allein nicht genügen:
Ich brauche,
immer wieder,
einen Dritten,
an den ich mich wenden könnte
zur Beruhigung,
zur Danksagung - zur Ergänzung; .........."
"... und dieser Dritte,
den ich benötige in meiner Liebe,
den ich mitdenken möchte in meiner Liebe,
der für die jeweilige Wendung in mir sorgt,
kommt nur mit dem Namen "Gott" in den Sinn."
 
A.
14.01.2017
19:38 Uhr
     
Hier eine treffende und beängstigende Bestandaufnahme zum Jahresbeginn:

"Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach.

Schlechte Vorzeichen also für das kommende Lutherjahr. Luther predigte noch spirituelle Freiheit in politischer Knechtschaft; wir haben heute spirituelle Knechtschaft in politischer Freiheit. "
https://causa.tagesspiegel.de/politik/haben-wir-es-mit-der-politischen-korrek theit-uebertrieben/politische-korrektheit-fuehrt-z ur-geistigen-knechtschaft.html
 
tg
10.01.2017
10:28 Uhr
     
hey, hey. Dank.  
jakobus
09.01.2017
18:47 Uhr
     
Donnerwetter, lieber tg, ja, das ist die Quintessenz, kurz und knapp! Ich denke, der gute ML wird sich freuen. Bin begeistert. Vielen Dank!  
tg
06.01.2017
15:17 Uhr
     
Was Luther so sensationell macht: Die drei Sola(Allein) : Allein aus Glaube, allein aus Gnade , allein die Bibel.
Luther wagte, auf den eigenen Glauben zu setzen. Er war in seinem Innersten überzeugt von der Gewissheit, mit Gott einig zu sein- ohne Sicherheiten etwa durch Kirchzugehörigkeit oder Konzilsbeschlüsse oder Priesterweihen und Schwüre.
Er verließ sich darauf, dass allein Gottes Gnade uns gut und heil macht. Nicht Leistung, Gehorsam, Herkunft, Besitz gibt dem Menschen die Würde, Gottes Kind zu sein. Gott erhebt uns zu seinen Mitarbeitern an der Schöpfung, in Nachfolge und Nachahmung des Jesus Christus.
Woher wir das wissen? Allein durch die Bibel. Gott hat sich uns mitgeteilt durch die Propheten in Israel und durch Christus und seine Jünger, inclusiv Paulus. Kirche ist das Weitersageprojekt durch die Zeit. Glaube, Liebe, Hoffnung sollen unter uns Raum greifen, das Reich Gottes soll unter uns Gestalt annehmen.
Luthers zu gedenken heißt, ihm nach mitmenschlich und gottverbunden zu leben. Und lass dir von ihm sagen:" Niemand lasse den Glauben daran fahren, dass Gott an ihm eine große Tat tun will."
 
Menke
06.01.2017
13:50 Uhr
E-Mail    
Wenn wir uns an Armut erinnern müssen!

Ja, ein Kindlein in der Krippe, beschäftigt jeden von uns, wir alle, wurden ja als Mensch geboren.
Manche in Armut, nur die wollen davon nichts mehr wissen.
Viele im matriellen Wohlstand, denen überkommt immer Weihnachten, ein Hang zur zufriedenen Armut.
Sie wollen raus, aus ihrem armseligen Reichtum und fühlen sich einmal im Jahr, zu ihrer wünschenswerten Armut, sehnsüchtig hingezogen.
Aber dann, ist alles schnell wieder vorbei und ich kann im Karnewall-Getümmel, in meinem unzufriedenen Reichtum, durch die kurze ersehnte und stattgefundene Armut, mich für ein Jahr wieder wohlfühlen.
 
gesang
06.01.2017
12:21 Uhr
     
Wisst ihr noch wie es geschehen?
Immer werden wir's erzählen:
wie wir einst den Stern gesehen
mitten in der dunklen Nacht,
mitten in der dunklen Nacht.

Stille war es um die Herde.
Und auf einmal war ein Leuchten
und ein Singen ob der Erde,
dass das Kind geboren sei,
dass das Kind geboren sei.

Eilte jeder, dass er's sähe
arm in einer Krippe liegen.
Und wir fühlten Gottes Nähe.
Und wir beteten es an,
und wir beteten es an.

Könige aus Morgenlanden
kamen reich und hoch geritten,
dass sie auch das Kindlein fanden.
Und sie beteten es an,
und sie beteten es an.

Und es sang aus Himmelshallen:
Ehr sei Gott! Auf Erden Frieden!
Allen Menschen Wohlgefallen,
Gottes Gnade allem Volk,
Gottes Gnade allem Volk!

Immer werden wir's erzählen,
wie das Wunder einst geschehen
mitten in der dunklen Nacht,
mitten in der dunklen Nacht.

Hermann Claudius

.
 
tg
31.12.2016
11:43 Uhr
     
Jahreslosung 2017: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Prophet Hesekiel 36,26).
Ich setz einfach drauf: Mein Schäbbiges, mein Blödes muss nicht mehr sein. Mein Kleingeistiges will ich abschütteln. Ich will brauchbar fürs Leben sein. Die Blödigkeit anderer will ich wegdrücken. Ich will einfach an mein neues Herz glauben, will Gott glauben, dass er mich noch in Arbeit hat und es gut mit mir macht und Gutes durch mich machen will. Ich will einfach annehmen, dass Gott meinen Geist befeuert.
Ein wacher Mensch will ich im neuen Jahr sein. Gemüt und Geist sollen Freude machen.
2017 soll gut werden. Meist weiss ich doch wos langgeht in Raum und Zeit des Herrn.
 
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