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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
MG
04.12.2012
10:52 Uhr
     
Mir gefällt der Gerhard Polt, aber wie könnts auch anders sein..........  
Kathrin
04.12.2012
08:31 Uhr
     
Ich musste eben etwas lachen, als ich die letzten Einträge zu Herman van Veen las.
Auch weil mir mein Großvater wieder mal einfiel, der, gefragt nach dem Rezept seiner langen Ehe,
ganz trocken antwortete: "Man muss sich mögen..."
Und dieses Mögen ist es auch hier bei HvV. Ich zum Beispiel mag ihn einfach und sehe den Menschen, der die Menschen liebt und Frieden sucht und dazu beiträgt auf seine Weise und so oft mitten ins Herz trifft.
Da kann er auch gern mal etwas scheinbar daneben treffen.
 
me
03.12.2012
21:31 Uhr
     
Toller Spruch : "Denn er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten auf allen deinen Wegen"  
TG
03.12.2012
20:03 Uhr
     
dank für beide Einträge- bei vFeen bin ich mal nach der Pause rausgegangen, er machte zu sehr rum am Hosenlatz, und fand das witzig.
Die Schilderung des Medien- Tages finde ich freundschaftlich. Teilen, also auch Mitteilen ist doch das Leben.
 
Orbart
03.12.2012
17:39 Uhr
     
Vor vielen Jahren war ich einmal Gast bei einem Hermann van Veen Auftritt in Oldenburg.Der schlaksige Holländer begrüßte die Anwesenden mit:"Guten Abend Dortmund".Etwas irritiert,aber durchaus freundlich rief einer aus dem Publikum:"Wir sind hier aber in Oldenburg!""Weiß ich doch DU Arschloch!"schrie der sanfte Hermann hyperaggressiv zururück.Ich konnte mir nicht helfen,aber die Magie des Abends war für mich verflogen.  
Jo Kasper
03.12.2012
17:29 Uhr
E-Mail    
Lebensmut, Lebensfreude: Sonntagmorgen 5:00 Uhr. (meine normale Aufstehenszeit) Ich setze mich an den Computer. Wohin sonst? Da kann ich z.B. sehen, wo sich mein Sohn gerade aufhält. Er ist Sicherheitsoffizier auf der AIDA-Luna. Die schwimmt gerade in der Karibik. Soll ich ihn beneiden? (www.aida.de links unten: Schiffspositionen)
Am Computer kann ich auch (mit einem Zusatzgerät) das Fernsehprogramm sehen. Das Zusatzgerät brauche ich, weil meine Frau immer Politisches sehen will. Ich lasse es mir dann ausführlich mit verbaler Inkontinenz erzählen. Und ich höre meistens (oder gelegentlich?) geduldig zu. Da komme ich nicht drum herum. Denn wir müssen (und wollen) ja auch mal miteinander reden. Ich sehe am Computer lieber Naturfilme und Wissenschaftliches. So bin ich autark, meine Frau sagt es anders: ich sei ein Autist. Ich sehe das Programm durch, sonntags gibt es oft was Interessantes. Um 8:00 Uhr dirigiert Christoph Eschenbach das Abschlusskonzert des Schleswig-Holstein Musik Festival 2012 (Peter Tschaikowsky, Sinfonie Nr 3, die Polnische). Ich programmiere die automatische Aufnahme, schalte den Computer in den Ruhezustand und begebe mich dann in einen ebensolchen, ich lege mich noch mal hin.
Mit 83 darf man das.
Um 5 vor acht wird es im Raum hell. Der Computer schaltet sich ein. Ich ziehe mir was über, konnte ohnehin nicht mehr schlafen. Ich ziehe den Rollladen etwas hoch und schaue aus dem ersten Stock unseres Reihenhäuschens hinunter in den Garten. Es schneit leicht. Das Dach des Gartenhäuschens ist schon ganz weis. Ich sollte besser schreiben schon ganz voll Schnee, denn ich weiss (von wissen) nicht wie weis (die Farbe) richtig geschrieben wird. Ich muß da immer lange überlegen und dann habe ich das Gefühl, dass es doch falsch ist. Es ist ein Jammer. Ich lerne es nicht mehr.
Das Konzert beginnt. Der Dirigent betritt das Podium, einen, auch zwei Momente der Ruhe, der Sammlung, dann geht es los. Die Geigen, die Bratschen, die Celli, die Oboen, die Trompeten, die Hörner, die Pauken, alle gesteuert durch die Gestik und Mimik des Dirigenten. Ich lehne mich zurück, höre die Musik und freue mich. Als Techniker kommt mir auch automatisch der Gedanke, wie Impulse durch die neuronalen Netze der Gehirne saußen und Hände und Lippen der Musiker steuern, einen Klang erzeugen, der die Herzen und Seelen der Zuhörer mitklingen läßt. Nach einer Weile kommt der nächste Satz: allegro moderato. Ich verstehe nicht viel von Musik, schade. Über das Auflegen einer Schallplatte bin ich nicht wesentlich hinausgekommen. Aber ich freue mich trotzdem an der Musik und dem Geschehen im Orchester. Zwar bin ich etwas schwerhörig, aber mit dem Kopfhörer höre ich auch noch die höheren Töne (der Techniker sagt: Frequenzen) ganz gut. Ich überlege, was man wohl empfindet, wenn man den Kopfhörer abnimmt und ohne Ton dem Dirigenten und den Musikern zuschaut (wenn man taub ist). Ich probiere es aus. Dann schaue ich aus dem Fenster, höre die Musik , sehe wie es schneit und freue mich. Dann sehe und höre ich wieder eine ganze Weile das Orchester. Phantastisch, da hat Gott die Hand im Spiel.

Wer oder was ist Gott? Diese Frage bewegt mich schon lebenslang. Nie erhielt ich eine befriedigende Antwort. Bis eines Tages ein Pfarrer zu mir sagte: Da können sie sich denken, was sie wollen. Ich war schockiert. Ich hatte erwartet, wieder einmal an die kirchliche Kandare genommen zu werden. Aber so: Geh und schalte Deinen Denkapparat ein! So viel Freiheit hatte ich nicht erwartet. Bei näherem Nachdenken sah ich es ein. An einen personalen Gott glaubte ich nie. Das scheint mir eine Hilfsvorstellung zu sein für Menschen, die etwas Greifbares haben müssen. Und wenn Jesus ihn seinen Vater nennt, so meint er das wahrscheinlich im übertragenen Sinn. Er könnte ja auch sagen, es ist meine geistige Kraft, so wie der Vater seinen Kindern eine geistige Kraft, eine Hilfe fürs Leben ist. Ich glaube an die göttliche Energie, an die göttliche, geistige Kraft. Damit wäre ich auch bei unserem geliebten, altehrwürdigen Dekan Epple (noch heute bekommt er von unserer Jahrgangsklasse jährlich ein Blumengebinde auf sein Grab), der uns im Religionsunterricht in der zweiten oder dritten Grundschulklasse vor fast achtzig Jahren gesagt hat: Gott ist ein Geist. Nur wir konnten nichts damit anfangen. Ein Geist war für uns damals ein Gespenst, in einem weissen Gewand nachts in einem Schloss herumlaufend. Und wir hatten ein mulmiges Gefühl.
 
tg
02.12.2012
11:02 Uhr
     
1. Advent- ein Glück , sich noch "Macht hoch die Tür" summen können, mit Text. Darin wird Christus dargestellt als Leuchtfeuermensch- mit ihm ist alles noch im Werden und Du, ich , wir sind noch auf einem Weg zu Heilem. Ein Hindenken zu Beladenen, ein leises Summen für alle mit, die den Text nicht kennen, und doch mitgemeint sind!  
ing
30.11.2012
17:23 Uhr
     
Ja, mögen Millionen Menschen ähnlich träumen!
Ich wollte Ihnen gerne noch mitteilen, wie schön es war, in Ihrer Nachricht im September das Bild von Ihrem Lächeln zu sehen, im Arm und Hand in Hand mit Ihrer schönen Tänzerin ...

Ja Kathrin, ich fühl' es auch so.

Als ich heute einen Berg von frischen Tannengrün durch einen edlen Menschen fand, hat es bei uns das ersteMal geschneit ... war für mich irgendwie Gleichklang.

*
 
Winfried Schley
30.11.2012
08:53 Uhr
E-Mail Homepage  
Auch wenn es hier im Gästebuch Leser gibt, denen meine Gedanken „eine Nummer zu groß“ erscheinen, möchte ich die anderen auf meinen Artikel „Dein Tod ist mein Leben“ hinweisen.  
Kathrin
30.11.2012
08:01 Uhr
     
Wie schön, dass du das schreibst, liebe Ingrid - ich freue mich sehr.

"Hie und da jemand zu wissen, der mit uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dieses Erdenrund erst zu einem bewohnbaren Garten." (Goethe)

:-)
 
ing
29.11.2012
20:13 Uhr
     
Liebe Kathrin,

sie waren grandios! Dave Wismeijer, Gitarre und Willem Wits, Percussion und Jannemien Cnossen, Geige,
Edith Leerkes, Gitarre und Gesang und Erik van der Wurff, Piano und inmitten - Herman van Veen, Alles!
Du darfst Dich sehr sehr freuen ... Herrlich, wie Erik und Herman sich gefunden haben : 1962, in einer Cafeteria in Utrecht, auf einem kleinen Stück Papier, war zu lesen "Suche bildschöne junge Frau, die auch passabel Piano spielen kann." Erik war siebzehn, als er das las, und meinte "Das könnte was für mich sein."
 
Menke
29.11.2012
12:10 Uhr
E-Mail    
Weihnachtsmarkt im lichte betrachtet!

Wenn ich jetzt durchdie Stadt schaue,so sehe ich keinen Advent und keinen Schnee.
Was ich aber sehe sind Holzbuden mit lichtern und Menschen drinn und drumherum.
Trau mich nicht so richtig in ihre Gesichter zu schauen,ich will ja nichts kaufen nur neugierig sollte man sein.
Von weitem hör ich O du föhliche,O du selige .....an diesem so anderen herbeigeruffenen triesten Tag.
Andere wiederhum hasten,oder stehen in diesem Gefühl vor sich hingestellt.
Sie schauen sich um,in ihren Blicken sehe leere Teilnahmlosigkeit und vereinzelt Vordergründige Gesprächigkeit.
Ich will sie fragen,warum sie nun hier sind,wer hat sie gebracht,was erwartet du von alledem,wo endet dein heutiger Weg?
Aber sie wollten sich in der Masse lieber ablenken von ihrer Nachdenklichkeit.
 
Kathrin
27.11.2012
09:49 Uhr
     
Irgendwie hatte ich letzte Woche nach einem Einkauf in einem Bio-Supermarkt das Gefühl, zehn Euro zu wenig heraus bekommen zu haben. Der Kassierer und ich waren durch eine nette Unterhaltung etwas abgelenkt gewesen.
Als ich am nächsten Tag abends wieder dort war, sagte ich, da ich gerade allein in der Schlange war, zu demselben Kassierer: Sind gestern zufällig zehn Euro hier abgegeben worden ( sie hätten mir ja auch beim Einstecken runter gefallen sein können....) oder hatten Sie evtl.. zu viel in der Kasse? - und ich glaubte es kaum... - er sah mich sehr nett und offen an und sagte: Ja, ich hatte gestern tatsächlich zu viel und er stand auf und verschwand in einem Hinterraum und erschien kurz darauf mit dem Geld.

Das war schön.
 
Ohli
26.11.2012
09:51 Uhr
E-Mail    
eben gedacht: man muss nicht an Engel glauben, um einer zu sein.
Mit der richtigen Idee zum richtigen Zeitpunkt - mit der richtigen Tat am richtigen Ort.
Meistens verbietet uns die Bescheidenheit daran zu glauben, dass wir in diesem Augenblick für einen Menschen wertvoll sein können.
Wir können Gutes tun--- und auch darüber sprechen!
 
tg
25.11.2012
18:28 Uhr
     
eben gehört: "Man muss nicht an Engel glauben, um einen zu haben.  
tg
22.11.2012
11:21 Uhr
     
Ach , Ihr Lieben, niemals macht doch Gott sein Lieben gegen seine Kreatur abhängig von dieser.Ich glaube an den Gott, "der die Gottlosen ihm recht macht. " (Römerbrief 4,5). Das erste Gebot passt dazu:" Ich bin der Herr, Dein Gott. Du hast keine anderen Götter neben mir!" Fertig . Alles andere ist Irrtm Umweg, Schatten. Und es ist dafür gesorgt: wir leiden am Schuldigwerden, auch wenn wir in Erfolgen baden sollten. Alle Appelle, Befehle, Drohungen-"Du sollst, sonst.. " sind gut gemeinte Setzungen- die Gesetzbücher dieser Erde sind voll davon. Wir untereinander können wohl nicht anders. Taschengeldentzug, Gefängnisse , Gerichte helfen, eine Ordnug aufrechtzuerhalten, von der die am Meisten haben, die nicht mit Waffen sondern mit geschickter Nutzung der Gesetze ihren Vorteil sich sichern. Aber Gott ist anders. Er ist ein glühender Backofen voll Liebe (Luther).  
Flogni
21.11.2012
21:01 Uhr
     
an MG: Danke, dass du auf meinen Beitrag eingegangen bist. Als junger Lehrer stellte ich bei
einer Religionslehrertagung die Frage: "Wenn sich ein Mensch - ohne einer Religion
anzugehören - nach dem Kant´schen kategorischen Imperativ verhält, findet er
dann auch Gottes Wohlgefallen ?" Antwort: "Nein." Ich fragte weiter: "Und wie
verhält es sich dann mit allen Menschen, die nicht christlich sind, aber ihren Mitmen-
schen Gutes tun ?" Vielleicht weiß Traugott eine Antwort ?!

In der Zeit vor Weihnachten überschwemmt mich - und sicher nicht nur mich - eine Flut von
Bitt- und Bettelbriefen. Früher habe ich z. B. "Ärzte ohne Grenzen", Greenpeace, ai und SOS-
Kinderdorf gespendet. Brot für die Welt über meine Gemeinde. Seit Skandalen und Infos
über den Geldverlust durch Bürokratie gebe ich nur noch gezielt. Seit 1990 fährt bei uns in
Hof am Ende des Jahres ein langer Hilfskonvoi - beladen mit Gütern - nach Osten, Zielgebiet
Ukraine. Pastor Zelmer - Freie Christengemeinde - begleitet die Kolonne, freiwillige Helfer
unterstützen ihn. Außer gespendeten Waren wird auch Geld für Einkäufe, Benzin, behördliche
Papiere und Bestechung der Grenzer( sonst steht der Konvoi in z.T. klirrender Kälte "auf dem
Abstellgleis"!) benötigt. Mit 100 Euro bin ich dabei. Ferner gehen ähnliche Beträge an die
lokale "Hilfe für Nachbarn", "Kinder-OP" sowie "Brot für die Welt". Gelegenheiten zu spenden
gibt es zudem das ganze Jahr über. Geschenke im Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis
zählen auch dazu. Wichtig: Schenken ohne Hintergedanken, Berechnung. Dem Beschenkten
muss man seine Würde lassen. Fazit: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
 
ing
21.11.2012
14:31 Uhr
     
Heute bin ich auf Seite 99 gelandet, und noch weiter. Ja tg - das denke ich auch : zu den guten Kräften gehört gansicher Die Musik.
Und was Martin Luther meinte; daß SIE aller Bewegung des Herzens Regiererin IST. Und nichts auf Erden sei stärker, das die Traurigen fröhlich stimme, und die Fröhlichen nachdenklich, und die Verzagten mutig ...

Wie gern wär' ich heute im Kirchlein, um zu lauschen. Ganz viel FREUDE Euch!
 
MG
20.11.2012
18:15 Uhr
     
Flogni extra für Dich: ich weiss auch keine Antwort darauf, warum sich die jungen Menschen nicht mehr
in der Bibel auskennen? Liegt es an der Spass- und Freizeitgesellschaft, daß Eltern ihren Kinder nicht mehr das Beten (Vaterunser) beibringen, denken wir, dass wir im Leben immer alles selbst - ohne Gott- schultern können? Liegt es an den Massenmedien, dass Gott so sehr in den Hintergrund geraten ist? Reizüberflutung?
Vielleicht geht es uns auch zu gut und wir erinnern uns erst in der Not wieder an Gott?
Wir haben unseren Kindern versucht, den Glauben an Gott nahezubringen, sie haben es unterschiedlich stark
angenommen. Was wir Ihnen vermitteln konnten, ist die Toleranz gegenüber anderer Glaubensrichtungen, ich hätte keine Problem damit, wenn eines meiner Kinder Muslim oder sonstwas werden wollte, da ich denke, dass wir eh alle zum gleichen Gott beten.
Vielleicht müßten wir alle (Lehrer, Pfarrer, Eltern etc.) versuchen, unseren Kindern auch noch andere Werte als Karriere - Geld - Konsum (ist auch schön, bin nicht dagegen!) versuchen zu vermitteln, andere Vorbilder (Albert Schweitzer fällt mir so nebenbei ein) tätens auch.
So jetzt fällt mir nix mehr ein, aber Euch vielleicht?
 
Menke
20.11.2012
17:56 Uhr
E-Mail    
Verabschiedung im beiderseitigen Einvernehmen!

Willst du,oder wirst du verabschiedet?
Last uns froh und munter sein,so fängt ein bekanntes Weihnachtslied an.
Die Gefühle spielen dabei meistens eine große Rolle.
Ein Abschied kann im Vorfeld Angst machen,weil nicht mehr wichtig zu sein!
Nicht wahrhaben zuwollen und dann die Feier am besagten Tag,ich bin doch unverzichtbar!
Wo bleibt der Ehrliche Applaus in der Ehrlichen Besinnlichkeit?
Händeschütteln,Reden aus der Vergangenheit am Rednerpullt sich drängen.
Andersherum,gegenseitige kontrolierte Wortkargheit.
Kein Festzelt,keinWein,keine Reden,kein Empfang,keine Presse,keine schmerzende Selbstdarstellung.
Du hilfst uns,wir helfen dir,nur das ist gleich.
 
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