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Autor Nachricht
Menke
19.06.2010
23:52 Uhr
E-Mail    
Gute Gedanken sollten Deine Ernte sein,in Tagen die Gott und andere Dir schenken.



So musste ich von Priestern hören,Angst vor Vertrauensverlust zu haben was nicht sein kann nicht sein durfte und Gott wart Licht,doch die Seinen Versuchten ihre Nacktheit in Sünde zu Verbergen,vor allen Menschen kam Angst in Existenz der Eigenen und der Seinen auf.
Wie oft gab mir das Gotteshaus mit seiner Priesterschaft darin,Sehnsucht Kraft und Freude und manchmal auch in der Hoffnungslosigkeit.

Und Gott sah ihre Hilflosigkeit in der Sünde,andere missbraucht im Vetrauten der Reinheit und Makellosigkeit.
Wo sind Wege des verstehens,der Strafe und Ablehnung wenn Gott die Tränen der Gebrochenen Herzen trösdent sich der Opfer angenommen hat.

Viele die dabei waren,oder noch sind,im Namen der Kirche heute noch täglich Dankesopfer bringen!
 
tg
19.06.2010
21:39 Uhr
     
Es ist doch viel Gemeinschaft in der WELT- Wie sie spielen und kämpfen und leiden und jauchzen- und man entdeckt sich wieder als Teil eines Volkes und als Glied der Völkerfamilie- es ist ein Weltfest.  
Hedwig
11.06.2010
13:06 Uhr
     
Wirklich. Es gibt Mächte in der Welt, die uns das Licht zeigen. Mit ihnen möchte ich mich zusammentun;
mit allen guten Kräften zwischen Himmel und Erde, und möchte helfen, daß Du sie fühlst, daß Du
eine Helligkeit siehst und einen warman Wind spürst, der die kalten Wände streift.

Jörg Zink

.............
 
Hallo
08.06.2010
18:42 Uhr
     
Auf solche plumpe Links gehe ich nie!!

Einfach nur Selbstdarstellungs(wahn)...
 
molitor
07.06.2010
23:18 Uhr
     
Liebe Anne.
Ihr Eintrag ist irgendwie rätselhaft.
Ist er Werbung für ein Buch oder ein Denk- und Glaubensanstoß?
Ein Gruß von molitor
 
Anne Flock
07.06.2010
16:31 Uhr
E-Mail Homepage  
Lobet den Herren der alles so herrlich regieret;
der dich auf Adlers Fittichen sicher geführet.
Der dich erhält; so wie es dir selber gefällt;
hast du nicht dieses verspüret?
-Der Posaunenchor der Kegel und Schützenbrüder schmetterte dieses Lied als Sophies Vater auf ewig in sein Grab verschwand-.
Schaut im Netz auf
-Anne Flock die verdammte Wahrheit-
oder auf
http://www.adoptionsv.com liebe Grüße Anne
 
waldkirche
06.06.2010
16:39 Uhr
     
Mir begegnete heute ein liebevoller Mensch, der auf dem Weg nach Hause war, um den 'Presseclub' sehen zu können. Weil sich's lohnt, sagte er.
Wir gingen noch ein Stück gemeinsam. Ich erinnerte mich an vor ein paar Wochen, da erlebte ich zu dieser Sendung einen guten Dreiklang

Einer sagte "Geld regiert die Welt!"
Ein Anderer fragte "Aber wer regiert das Geld ?"
Ich fühlte "Die Menschen, die das Geld regieren, sie müssten von Herzen gern voller Güte sein."

Möglicherweise will Es so werden, meinten wir heute, und verabschiedeten uns lächelnd.
Es war Freude - da im Wald. Die Blätter leuchteten sonnendurchflutet,
Liebe Grüße, Ingrid.
 
Menke
03.06.2010
22:10 Uhr
E-Mail    
Predigen in die Zeit hinein!


Wo finde ich ein Gotteshaus,wo finde ich einen Geistlichen der mich mit seiner Predigt in meinen suchenden Gedanken und Gefühlen tief ins innerste trifft?
Natürlich an Bibel und Liturgie anlehnend,denn sonst brauche ich nicht in einen Kirchlichen Geweihten Raum zu gehen,sondern höre irgendwo und gehe irgend- wie wo anders dahin.
Tanke Kraft und Stärke auch im gesamten dauernden Gottesdienst und spüre wie ich den Alltag gut für mich und andere meistern kann.

Selbst wenn wohlwollend und neugierig auf andere,wie Sie sind und was Sie sind gedanklich ich nur schaue,da nützt Dir die einfallsreichste Predigt nichts,auch wenn verstehen zum Glauben mir wichtig ist.
Gott spricht zu Dir durch Menschen wie Du und ich ob geweiht,oder ungeweiht, auch sich berufenden mundes erklärend zu versuchen.
Dich öffnen im Glauben und still werden,um aufzunehmen braucht es kein hintergründiges Bibelstudium was nicht in Worte zu fassen ist.
 
großstadtmensch
01.06.2010
20:54 Uhr
     
der Meinung bin ich nicht, warum sollte man nicht bewegt sein u n d sich gleichzeitig belehren lassen , warum nur entweder oder... ? Wenn man selbst nicht viel in der Bibel liest und darum über Wissenslücken weiß, so ist der Gottesdienst/die Predigt sicher eine gute Gelegenheit zu lernen, sprich sich belehren zu lassen. Wenn man diese Bereitschaft hat, ist das Bewegtsein ganz nahe!  
tg
30.05.2010
16:29 Uhr
     
Die Kirche Nordelb Kirchenzeitung, Pfingsten ,Traugott Giesen

Bewegt wollen wir von der Predigt werden- nicht belehrt

Das Beispiel für gelungene Predigt erzählen die Jünger von Emmaus: Brannte nicht unser Herz, als Jesus uns die Schrift öffnete?“ Nun steht ja nicht der Herr persönlich auf der Kanzel , aber die Predigenden äußern sich ja in seinem Namen. Luther gestand ihnen zu, dass sie nach getaner Predigtarbeit nicht mal mehr das Vaterunser beten brauchten, soviel Heiligkeit hätten sie zu Tage gefördert. Da ist Botho Strauß ganz anderer Meinung: „Eine protestantische Predigt, das ist in den meisten Fällen, als spräche ein Materialprüfer vom TÜV über den Heiligen Geist.“
Die Brücke bauen vom alten Wort zum neuen Leben, das ist schon ein Gottesprojekt, jedes Mal neu. Was können wir dazu tun, dass es gelinge?
Wir müssen unser brennendes Herz auf die Zunge bringen, müssen die Zitzen über die Kanzel hängen, auf dass das Volk gesättigt werde (Luther). Doch; wir haben was zum Sagen! Jeder Mensch hat Erfahrung mit Gott gemacht, hat seinen Brennenden Dornbusch erlebt, wo es ihm die Schuhe auszog; jeder, jede, hat von ihrem Lernstoff Leben was abzugeben. Wenn wir auch arg schwierig sind, können wir unsern Kindern doch gute Gabe geben, sagt der Herr. Also sind auch Predigende vorderhand brauchbar. Wir müssen davon ausgehen, dass wir taugen, sonst ständen wir nicht am geweihten Ort. Wir müssen, wenn wir mit Predigen dran sind, das Unsere tun. Ob der Herr unser Predigtlüftchen dann nutzt, um darin zu wehen, wird man sehen.
Dazu sollte unbedingt zum Nachgespräch eingeladen werden. Die Gemeinde muss die Möglichkeit haben, Gefallen und Kritik zu äußern. Riskiert Pfarrerin/Pfarrer die Nachlese, (möglichst bei frischem Kaffee), dann kann die Gemeinde ihre Glaubensenergie hinzugeben und Hirte/Hirtin mit neuer Erwartung befeuern.
Was ist des Predigenden Beitrag zum Gelingen einer Predigt?
Anständige theologische Arbeit, zentriert im Wissen von der Gegenwart Gottes im Menschen. Und hochhalten die Sehnsucht, einmal für immer Nachhause zu kommen. Und feiern dimmer wieder die Freude am Gelingen, am Tun des Guten.
Sich selbst als Beispiel für Schuld und Sühne, Glück und Begnadung beibringen, behutsam, bedürftig, geborgen. Sicher anhand biblischer Vorbilder, aber wir müssen uns an sie ausleihen, damit sie neue Kleider bekommen.
Der Ursünde des Klerus widerstehen, Vergebung nach den Werken zu predigen. Da ist doch immer wieder die Lust, den Zweck moralischen Handelns zu heiligen mittels Angst, Gericht, Drohung. Wäre der zweite Schächer nicht von Jesus auch mitgenommen worden ins Paradies („heute noch“), dann wäre Christus nicht für uns am Kreuz gestorben. Mein Jesus jedenfalls läd sich den toten Judas auf die Schulter wie ein Lamm und schleppt ihn mit zur Erlösung.
Gutes Deutsch immer noch lernen, endlich „Joseph und seine Brüder“ und immer wieder Gedichte lesen. Bildreiche, griffige Wörter verwenden. Die Klischees, die alle eine Kruste der Austrocknung bei sich haben, vermeiden. Wörter voll Öde und Abgegriffenem zeigen an, dass die Quelle der Erleuchtung ziemlich verschüttet ist.
Wer außer PzAs ist auf die Perikopenordnung verpflichtet? Predigt doch erst mal all die Texte, die euch Evangelium aufleuchten lassen. Wir dürfen eigentlich keine Texte mehr predigen, die uns lange damit aufhalten, zu sagen, wie es nicht gemeint ist. Auch sollten wir nur Lesungen nehmen, die ohne Predigt verständlich sind. Unverständliche Texte der Gemeinde zumuten ist doch Götzendienst. Und das Evangelium des heutigen Sonntags ist die Predigt. Darum sagt endlich (nur): Der Bibeltext zur heutigen Predigt steht bei.... So ernst ist das alles.
Sicher- eine volle Kirche bürgt nicht für Wahrheit, aber eine leere erst recht nicht. Jesus hielt seine Hörerinnen und Hörer ab und zu mit einem Wunder bei Laune oder mit einem Lunchpaket. Dann können wir wenigstens etwas Humor einstreuen. Geschichten gibt’s doch genug. Z.B. diese: Der im 18. Jahrhundert lebende Herzog Moritz Wilhelm von Weißenfels
hatte eine Geige im Kirchenstuhl. Gefiel ihm eine Stelle in der Predigt besonders gut, so strich er mit dem Geigenbogen über die Saiten. Das war nicht nur eine hörbare Anerkennung sondern jeder Geigenstrich verhieß dem Prediger außerdem eine Flasche Wein.
 
Ina
29.05.2010
22:51 Uhr
     
Vielleicht erinnern sie sich gar nicht mehr, Herr Pastor Giesen, aber da mein Mann und ich am 29.05.2005 Silberhochzeit feierten ,weiß ich das Datum noch. Wir hatten gelesen, dass es ihr Abschiedsgottesdienst sein sollte und sind nach Keitum gefahren. Die Veranstaltung war sehr bewegend und viele Menschen standen vor der Kirche, weil sie keinen Platz mehr fanden. Der Probst nahm die Traurigkeit , indem er sagte: "Geh mit Gott, aber geh!" Und dann wurde vor dem Pastorat in einem großen Zelt so richtig gefeiert, die Zeitungen schrieben "Gottes Entertainer geht in Pension". Das ist schon 5 Jahre her, aber Sie sehen an uns, dass wir noch an Sie und Ihre ganz besonderen Gottesdienste denken. Alles Gute für Ihre Zukunft!  
Klaus
24.05.2010
22:05 Uhr
     
Danke Pastor Giesen, das haben Sie richtig gut verständlich für uns Laien erklärt. Das hat ja auch immer die Qualität Ihrer Predigten ausgemacht, so dass selbst bei allerbestem Strandwetter St. Severin voll besetzt war und viele Ihrem Gottesdienst über Lautsprecher draußen zuhörten. Davon spricht man auch lange nach Ihrer Pensionierung noch.  
tg
23.05.2010
21:29 Uhr
     
Spannend, wie Sie selber jetzt auseinandernehmen, was zusammengehört. Das haben Symbole an sich, daß sie bei sich haben, was sie bezeichnen(Symballein-gr:zusammengeworfen)-ein Zeichen, etwa das Verkehrsschild für Halteverbot hat nichts vom gebotenen Halt bei sich. Nur, der es lesen kann, versteht. Ein Trauring dagegen hat Kraft bei sich und ist ein Symbol. Der Anstrich mit Blut, genommen von einem Lamm, das dafür-also zur Rettung geopfert wird- ist dann mehr als ein farbiger Hinweis -Er bedeutet Rettung,hat Rettung bei sich.. Das ungesäuerte Brot , einst nur zweckmäßige Speise in Eile, wird im Gedächtnis Symbol für Rettung,und ist dann Durchhilfe in der Not. Auch das Abendmah list insofern Symbol, als es zu den materiellen Schätzen hinzu eine Geschichte bei sich hat: Wie Jesus das Brot teilt, so teilt er sich an seine Freunde aus. Schon wichtig, daß uns das Abendmahl/die Eucharistie energiegeladen bleibt.  
Hallo
22.05.2010
19:48 Uhr
     
Schade, dass nur tg auf die Diskussion richtig eingeht - aber dank dafür!

In vielen und abermals vielen Predigten versuchen uns gute Prediger Jesus als einen „normalen“ Menschen näherzubringen, der dem Menschen zugewandt ist und nicht abgehoben im Diesseits lebte. Wie sonst sind seine menschlichen Züge (Versuchung, Verlassensein usw.) zu erklären? Wenn Jesus ganz menschlich zu seinen Jüngern sagte (laut NT) nehmt es als Zeichen... dann ist das in meinem menschlich (auch theologischem!) Denken ein Zeichen und kein Wandlungsprozess. Dies wurde durch die frühe Kirche als Dogma aufgezwungen! (?)

War das Blut am Türpfosten (10. Plage) ein leibhaftiger Schutzengel oder ein ZEICHEN(!) für den Todesengel? Ist das ungesäuerte Brot (Mazzen) die eilige Zeit selber - oder ein Zeichen?

Nicht die auferlegte Hand des Pfarrers ist der Segen, sondern das WORT, welches mit dem ZEICHEN der segnenden Hände sichtbar gemacht wird.

Sorry - ich kann dieses dogmatische Gezanke immer noch nicht begreifen ...

Zumal uns die Praxis -zum Glück auch in der katholischen Kirche- (Dank den mutigen Geistlichen!) auch etwas besseres, den Menschen zugewandte Seite zeigt - dazu brauchen wir keinen Papst.
 
tg
22.05.2010
11:43 Uhr
     
.Der Heilige Geist ist die Verknüpfekraft Gottes in Liebe. Gewalt, Trieb, Hunger , Aggression zwingen zueinander. Aber die Liebe lockt, lädt ein, souffliert, schafft Freiraum, vergibt, besorgt neuen Anfang. Die Liebe kommandiert nicht sondern versteht auch die Sprache des Ungesagten. Es ist soviel Gemeinschaft in der Welt, auch durch Dich auch für dich. Knüpf heute nochmal an, verbinde dch, lad an deinen Tisch. Geh zum Gottesdienst.  
tg
20.05.2010
21:15 Uhr
     
Abendmahl müssen wir alle noch lernen
Gemeinschaft durch gemeinsames Essen- das lebt in jeder gemeinsamen Mahlzeit. Die ist mehr als Nahrungsaufnahme. Das Mahl, zu dem man extra kommt, das liebevoll zubereitet ist, das vielleicht auch an geschmücktem Tisch und noch besondere Gäste mit dabei hat- stellt Frieden her. Es gibt festliche Versöhnugessen, Hochzeitsmähler, Jubiläumsessen, und noch ein nachbarschaftlicher Grillabend erspart so manchen Gang vor Gericht.
Das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern ist das Passah-Mahl: Jährlich feiern bis heute Juden in aller Welt das Gedenken an den Auszug aus Ägypten. Ein Lamm wird mit vielen grünen Kräutern angerichtet. Beim Verzehr wird der Bibeltext vom Auszug gelesen, bei dem den Israeliten geboten war, mit Lammblut ihre Türpfosten zu kennzeichnen, damit der Todesengel diese Häuser verschone. Es wird ungesäuertes Brot gereicht, eben weil den „hinwegeilenden“ Israeliten keine Zeit mehr blieb, Sauerteigbrot zu backen. Dann wird der Weinkelch des Segens ausgeteilt.
Der Überlieferung nach hat Jesus das Brot ausgeteilt mit den Worten: Nehmt und esst, das ist mein Leib. Und gab den Kelch weiter mit dem Wort: das ist mein Blut. Nehmt es als Zeichen für meinen Leib, mein Blut- das ich jetzt dahingebe zur Versöhnung. Oder meinte Jesus, in seinem Geben verwandle sich das Materielle substantiell, sodaß Fleisch und Blut Jesus dargeboten wird. Oder setzt er die Gaben Brot und Wein ein zum rituellen Stoff, der den neuen Leib Christi- die Gemeinde- bildet. Oder begründet Jesus sein Gedächtnismahl?Und verpflichtet zu keinem Dogma.
Wir Christen werden zum Abendmahl geladen, nicht zu einer Lehre. Allerdings brauchen wir Protestanten wohl eine ganz andere Inszenierung, damit die Freude und die Freundschaft des Christus auf uns alle über gehe.
 
Klaus
19.05.2010
22:37 Uhr
     
Genau! Kann mir denn nun einmal jemand erklären, warum die katholische Kirche ein Abendmahl mit uns ablehnt und sogar ihre Seelsorger aus der Kirche wirft, wenn sie sich nicht nach dem Verbot richten?  
Hallo
19.05.2010
21:20 Uhr
     
Entschuldigung im Voraus, aber ich werde bestimmt den sanften, schmusigen Liebworten-Schreibern jetzt unheimlich auf die Füße treten. Aber im Angesicht einer kath. Kirche, die sich wegen Missbrauch und Misshandlungen zurzeit um Tausende von ausgetretenen Mitgliedern kümmern sollte, das aber nicht kann, wird eines Tages erkennen müssen, dass sie sich aus finanziellen Gründen nicht mehr halten kann. Kümmert es den betroffenen „Mischehen“ (welch schreckliches Wort!!!), den Missbrauchten, den Arbeitslosen, den AIDS-Kranken und, und, und, was Eucharistie, bedeutet?- Sie wollen den Zuspruch, sie wollen die Geborgenheit und keinen intellektuellen theologischen Streit! Es geht hier um MENSCHEN!!! - nicht um religiöses Geschwafel, wie man es hier leider mehrfach zu lesen bekommt. Ein Mensch, der wirklich in großer seelischer Not ist, wird hier wenig Hilfe mit diesem süßen Wortgelaber finden... Interessant, dass es zu allen Schmuseeinträgen über Windgesäusele und duftender Blütenpracht viele Ergüsse an Wortbeiträgen, um den Anderen zu übertrumpfen kommen, aber zu der angeregten Abendmahlsfrage spärliche Einträge. Hier will man offensichtlich sich selbst heilig salben und ja nicht diese böse Attacke eines gemeinsamen Abendmahls an sich heranlassen.  
tobias
19.05.2010
19:43 Uhr
     
Zu "Selbstmord als vorübergehende Lösung". Dies stammt aus einem Film mit Woody Allen.

Siehe z.B. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909584.html.
 
rb bln
19.05.2010
18:06 Uhr
     
Wer die tiefe Bedeutung der Eucharistie verstehen und dieses Sakrament erleben möchte, kann ja zum kath. Glauben konvertieren. Ist der- oder diejenige noch sehr jung, kann man ja abwarten, was die"Ökumene" bringt. -Wäre das eine Lösung?  
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