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:: lebensmut.de ::
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Hallo
05.07.2010
22:45 Uhr
     
Vielleicht wird der "echte" Text als kitschiges Gelaber empfunden?

Wer hier wirklich einen Mut zum Leben suchen will, dem wird mit derartigem Gefühlsgedusel noch schlimmer ums Gemüt und wird fluchtartig die Seite verlassen.

Solche Texte sind nicht Lebensmut-Spendend - wer wirklich tief unten in der - ja, so empfindet ein solcher Mensch, Scheiße, sitzt, bekommt mit dem abgehobenen frommem Gesülze nun wirklich kein bisschen an Lebensmut...

Ich würde etwas vorsichtiger sein, die mit Badetücher bekleideten Jünglinge als Königskinder zu bezeichnen, welche Gelüste stecken denn da dahinter?? In der heutigen Diskussion äußerst unpassend.
 
ing
05.07.2010
20:15 Uhr
     
Hallo "Hallo",
die Aufforderung Ihrer etwas plumpen UmFormatierung gefällt mir ganz und garnicht ! Warum wollen sie die Urform der Texte anderer Schreiblinge verändert haben? Mein Text ist durch Ihre UF nicht mehr meine Nachricht. Bitte respektieren Sie zukünftig meine eigenen Wortformen. Danke.


Hallo Webmaster,
warum tanzen Sie nach "Hallo's" Pfeife ?

.

Gesternmorgen, als ich vom See kam, und auf dem Weg nach Hause war, mich frühstücksfreuend, da durfte ich ein berührendes Bild erleben. Der Wald ist jetzt, in dieser Sommersonnenglut ein wundervollkühlender SchöpfungsSegen. Darin begegneten mir ein Reh, zwitschernde Fröhlichkeit, und noch zwei schöne Knaben, so neun und zwölf. Einer hatte ein herrlichgroßes Rotes Badelaken, der Andere ein Grünes. Beide trugen es gleich einem Umhang. WIE Königskinder ! Und Sonne badete in ihren noch bettverwuschelten Haaren.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie wundersamt diese Augenblicke waren ?

.
 
ing
04.07.2010
12:55 Uhr
     
Ich erlebte heut’ Morgen ein buntschönes Bild, als ich vom See kam, und auf dem Weg nach Hause war, mich Frühstücks freuend. Und der Wald ist jetzt, in dieser Sommersonnenglut, ein kühlender Schöpfungssegen. Darin begegneten mir ein Reh, zwitschernde Fröhlichkeit, und noch zwei schöne Knaben. Einer hatte ein herrlich großes Rotes Badelaken, der Andere ein Grünes. Beide - trugen es - wie einen Umhang. Wie zwei Königskinder. Und Sonne badete in ihren noch vom Bett verwuschelten Haare.
Könnt Ihr Euch vorstellen, wie Wunder samt diese Augenblicke waren?

Ja - Möge sich auch der neue Bundespräsident für die Gerechtigkeit einsetzen,
Einer Gerechtigkeit für Alle, die aus der Liebe lebt.
 
Hallo
01.07.2010
20:58 Uhr
     
Ich möchte dem unterlegenden Kanditaten Gauck einen Segen zukommen lassen - hat dieser Mann doch Wahrhaftigkeit, Nachdenklichkeit und Mut bewiesen, der von den Linken nur mit Füßen getreten wurde, weil sie Angst vor seiner Intigrität haben. Und diese Verräter, unter denen Jahrzehnte Menschen nicht nur gelitten haben, sondern auch zu Tode gekommen sind, werden wieder gewählt und bestimmen unsere Geschicke einer freiheitlichen Demokrate mit ihrem Unwesen wieder mit. Das Verhalten der Linken zeigt eindeutig, dass sie von Reue NICHTS begriffen haben...  
tg
01.07.2010
14:13 Uhr
     
Ein neuer Bundespräsident- erste Meldung: er wolle für sein Kind Linus eine Spielecke in seinem Arbeitszimmer einrichten. Die Gnade des Gelingens sei bei ihm. Man hat doch schon genug Mühe mit seinem kleinen Gewese zurecht zu kommen. Und er soll helfen, daß unser Gemeinsames mit Recht und Barmherzigkeit gelinge. Segen ihm, seiner Familie, seinen nächsten Helfern.  
ds
22.06.2010
09:01 Uhr
     
danke, Ingrid, schöner Text, passt direkt zu LEBENSMUT.
Allen einen sonnigen Tag ! Gruss aus Hamburg - Delf
 
vertrauensmut
21.06.2010
18:04 Uhr
     
Mir ist 'was sehr Feines, vorhin, in die Hände gesegelt !
Und noch Liebe Grüße - Heut' Ist's Blau über Blau, sommertagschön - , von Ingrid.




"Die Kritik wird lauter werden", kündigte der Kommentator an, als Miroslav Klose nach gut 20 Spielminuten das australische Tor verfehlte - die Kritik daran, dass dieser Stürmer für die WM aufgestellt wurde, trotz schwacher Leistungen im Vorfeld. Nur wenige Minuten später hatte Klose seine Kritiker mit dem Treffer
zum 2:0 zum Schweigen gebracht: ein Tor wie eine Erlösung.
Das Vertrauen, das Jogi Löw in ihn gesetzt hatte, hat er nicht enttäuscht.

Von Vertrauen, das gegen das Vertrauen hält und zuversichtlich in die Zukunft blickt, erzählt auch der Predigttext vom 3. Sonntag nach Trinitatis: Gott hat an Paulus nicht seine Vergangenheit als Lästerer, Verfolger und Frevler gesehen, sondern im Gegenteil ! Das Potential, das in ihm schlummert, ein Potential, von dem Paulus selbst nichts geahnt hatte. Dass Gnade, Glaube und Liebe in ihm so reich werden konnten, verdankt Paulus dem Vertrauen, das ein anderer in ihn gesetzt hat: Christus hat ihn für treu erachtet -
und stark gemacht.
Wenn einer Vertrauen in mich setzt, dann macht mir das Mut, hilft mir, den Kopf nicht hängen zu lassen, sondern hoffnungsvoll nach vorne zu sehen - und versöhnter nach hinten. Dieses Vertrauen macht stark. Es mag mit Erwartungsdruck vermischt sein, aber dieser Druck hat nicht die Konsequenzen möglichen Versagens im Blick, sondern schiebt mich sanft nach vorne. "Ich weiß, dass Du das kannst".
Es gibt in der Bibel viele Menschen, die mit Gottes Zutrauen im Rücken aufgebrochen sind in einen neuen Lebensweg, erfüllt mit neuem Sinn und einer neuen Aufgabe. Manchmal sind es gerade die, die die eigene Unfähigkeit schmerzlich kennengelernt haben, die ihre Grenzen erkennen mussten, die sich besonders dankbar einlassen können auf eine neue Aufgabe, eine, hinter der Gottes Zutrauen steht und auch seine Kraft, die alle Grenzen hinter sich lässt.

Nicole Chibici-Revneanu
 
Hallo
20.06.2010
13:39 Uhr
     
Ein Leserbrief - onlin gelesen im BerlinerTagesspiegel - Bravo, zu diesem Schreiben:

Wie einsam müssen sich die Menschen fühlen, wenn sie sich jetzt wieder in Massen zum Public Viewing anlässlich der Fußball-WM einfinden? Allerdings verstehe ich eines nicht, wieso haben eigentlich die gleichen Menschen nicht auch einmal das Bedürfnis gegen Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft zu demonstrieren und zwar in demselben Massenaufgebot wie beim gemeinsamen Fußballerlebnis? Hier versagt scheinbar das Gemeinschaftsgefühl. Und so dürfen wir auch in diesem Zusammenhang die gerade jetzt – kurz vor der Fußball-WM – von der Bundesregierung verabschiedeten rigorosen und ungerechten Sparmaßnahmen nicht als Zufall begreifen. Die Kanzlerin Merkel versteht sich eben auf Massenpsychologie und ein ganzes Volk entgleitet in die Fußballhysterie und setzt den Verstand außer Kraft. Doch nach dem verlorenen Spiel gegen Serbien kann ich ja wieder auf Normalität und Vernunft hoffen.

Thomas Henschke,

Berlin-Waidmannslust
 
Hallo
20.06.2010
10:23 Uhr
     
... und ich betrachte voller Respekt, teilweiser Wut und Mitleid die Berichte in Arte/Phönix und anderen Itelligenzsendern, die Berichte über Südafrika, wie es fern der verlogenen Fußballsupershow ist ...  
Menke
19.06.2010
23:52 Uhr
E-Mail    
Gute Gedanken sollten Deine Ernte sein,in Tagen die Gott und andere Dir schenken.



So musste ich von Priestern hören,Angst vor Vertrauensverlust zu haben was nicht sein kann nicht sein durfte und Gott wart Licht,doch die Seinen Versuchten ihre Nacktheit in Sünde zu Verbergen,vor allen Menschen kam Angst in Existenz der Eigenen und der Seinen auf.
Wie oft gab mir das Gotteshaus mit seiner Priesterschaft darin,Sehnsucht Kraft und Freude und manchmal auch in der Hoffnungslosigkeit.

Und Gott sah ihre Hilflosigkeit in der Sünde,andere missbraucht im Vetrauten der Reinheit und Makellosigkeit.
Wo sind Wege des verstehens,der Strafe und Ablehnung wenn Gott die Tränen der Gebrochenen Herzen trösdent sich der Opfer angenommen hat.

Viele die dabei waren,oder noch sind,im Namen der Kirche heute noch täglich Dankesopfer bringen!
 
tg
19.06.2010
21:39 Uhr
     
Es ist doch viel Gemeinschaft in der WELT- Wie sie spielen und kämpfen und leiden und jauchzen- und man entdeckt sich wieder als Teil eines Volkes und als Glied der Völkerfamilie- es ist ein Weltfest.  
Hedwig
11.06.2010
13:06 Uhr
     
Wirklich. Es gibt Mächte in der Welt, die uns das Licht zeigen. Mit ihnen möchte ich mich zusammentun;
mit allen guten Kräften zwischen Himmel und Erde, und möchte helfen, daß Du sie fühlst, daß Du
eine Helligkeit siehst und einen warman Wind spürst, der die kalten Wände streift.

Jörg Zink

.............
 
Hallo
08.06.2010
18:42 Uhr
     
Auf solche plumpe Links gehe ich nie!!

Einfach nur Selbstdarstellungs(wahn)...
 
molitor
07.06.2010
23:18 Uhr
     
Liebe Anne.
Ihr Eintrag ist irgendwie rätselhaft.
Ist er Werbung für ein Buch oder ein Denk- und Glaubensanstoß?
Ein Gruß von molitor
 
Anne Flock
07.06.2010
16:31 Uhr
E-Mail Homepage  
Lobet den Herren der alles so herrlich regieret;
der dich auf Adlers Fittichen sicher geführet.
Der dich erhält; so wie es dir selber gefällt;
hast du nicht dieses verspüret?
-Der Posaunenchor der Kegel und Schützenbrüder schmetterte dieses Lied als Sophies Vater auf ewig in sein Grab verschwand-.
Schaut im Netz auf
-Anne Flock die verdammte Wahrheit-
oder auf
http://www.adoptionsv.com liebe Grüße Anne
 
waldkirche
06.06.2010
16:39 Uhr
     
Mir begegnete heute ein liebevoller Mensch, der auf dem Weg nach Hause war, um den 'Presseclub' sehen zu können. Weil sich's lohnt, sagte er.
Wir gingen noch ein Stück gemeinsam. Ich erinnerte mich an vor ein paar Wochen, da erlebte ich zu dieser Sendung einen guten Dreiklang

Einer sagte "Geld regiert die Welt!"
Ein Anderer fragte "Aber wer regiert das Geld ?"
Ich fühlte "Die Menschen, die das Geld regieren, sie müssten von Herzen gern voller Güte sein."

Möglicherweise will Es so werden, meinten wir heute, und verabschiedeten uns lächelnd.
Es war Freude - da im Wald. Die Blätter leuchteten sonnendurchflutet,
Liebe Grüße, Ingrid.
 
Menke
03.06.2010
22:10 Uhr
E-Mail    
Predigen in die Zeit hinein!


Wo finde ich ein Gotteshaus,wo finde ich einen Geistlichen der mich mit seiner Predigt in meinen suchenden Gedanken und Gefühlen tief ins innerste trifft?
Natürlich an Bibel und Liturgie anlehnend,denn sonst brauche ich nicht in einen Kirchlichen Geweihten Raum zu gehen,sondern höre irgendwo und gehe irgend- wie wo anders dahin.
Tanke Kraft und Stärke auch im gesamten dauernden Gottesdienst und spüre wie ich den Alltag gut für mich und andere meistern kann.

Selbst wenn wohlwollend und neugierig auf andere,wie Sie sind und was Sie sind gedanklich ich nur schaue,da nützt Dir die einfallsreichste Predigt nichts,auch wenn verstehen zum Glauben mir wichtig ist.
Gott spricht zu Dir durch Menschen wie Du und ich ob geweiht,oder ungeweiht, auch sich berufenden mundes erklärend zu versuchen.
Dich öffnen im Glauben und still werden,um aufzunehmen braucht es kein hintergründiges Bibelstudium was nicht in Worte zu fassen ist.
 
großstadtmensch
01.06.2010
20:54 Uhr
     
der Meinung bin ich nicht, warum sollte man nicht bewegt sein u n d sich gleichzeitig belehren lassen , warum nur entweder oder... ? Wenn man selbst nicht viel in der Bibel liest und darum über Wissenslücken weiß, so ist der Gottesdienst/die Predigt sicher eine gute Gelegenheit zu lernen, sprich sich belehren zu lassen. Wenn man diese Bereitschaft hat, ist das Bewegtsein ganz nahe!  
tg
30.05.2010
16:29 Uhr
     
Die Kirche Nordelb Kirchenzeitung, Pfingsten ,Traugott Giesen

Bewegt wollen wir von der Predigt werden- nicht belehrt

Das Beispiel für gelungene Predigt erzählen die Jünger von Emmaus: Brannte nicht unser Herz, als Jesus uns die Schrift öffnete?“ Nun steht ja nicht der Herr persönlich auf der Kanzel , aber die Predigenden äußern sich ja in seinem Namen. Luther gestand ihnen zu, dass sie nach getaner Predigtarbeit nicht mal mehr das Vaterunser beten brauchten, soviel Heiligkeit hätten sie zu Tage gefördert. Da ist Botho Strauß ganz anderer Meinung: „Eine protestantische Predigt, das ist in den meisten Fällen, als spräche ein Materialprüfer vom TÜV über den Heiligen Geist.“
Die Brücke bauen vom alten Wort zum neuen Leben, das ist schon ein Gottesprojekt, jedes Mal neu. Was können wir dazu tun, dass es gelinge?
Wir müssen unser brennendes Herz auf die Zunge bringen, müssen die Zitzen über die Kanzel hängen, auf dass das Volk gesättigt werde (Luther). Doch; wir haben was zum Sagen! Jeder Mensch hat Erfahrung mit Gott gemacht, hat seinen Brennenden Dornbusch erlebt, wo es ihm die Schuhe auszog; jeder, jede, hat von ihrem Lernstoff Leben was abzugeben. Wenn wir auch arg schwierig sind, können wir unsern Kindern doch gute Gabe geben, sagt der Herr. Also sind auch Predigende vorderhand brauchbar. Wir müssen davon ausgehen, dass wir taugen, sonst ständen wir nicht am geweihten Ort. Wir müssen, wenn wir mit Predigen dran sind, das Unsere tun. Ob der Herr unser Predigtlüftchen dann nutzt, um darin zu wehen, wird man sehen.
Dazu sollte unbedingt zum Nachgespräch eingeladen werden. Die Gemeinde muss die Möglichkeit haben, Gefallen und Kritik zu äußern. Riskiert Pfarrerin/Pfarrer die Nachlese, (möglichst bei frischem Kaffee), dann kann die Gemeinde ihre Glaubensenergie hinzugeben und Hirte/Hirtin mit neuer Erwartung befeuern.
Was ist des Predigenden Beitrag zum Gelingen einer Predigt?
Anständige theologische Arbeit, zentriert im Wissen von der Gegenwart Gottes im Menschen. Und hochhalten die Sehnsucht, einmal für immer Nachhause zu kommen. Und feiern dimmer wieder die Freude am Gelingen, am Tun des Guten.
Sich selbst als Beispiel für Schuld und Sühne, Glück und Begnadung beibringen, behutsam, bedürftig, geborgen. Sicher anhand biblischer Vorbilder, aber wir müssen uns an sie ausleihen, damit sie neue Kleider bekommen.
Der Ursünde des Klerus widerstehen, Vergebung nach den Werken zu predigen. Da ist doch immer wieder die Lust, den Zweck moralischen Handelns zu heiligen mittels Angst, Gericht, Drohung. Wäre der zweite Schächer nicht von Jesus auch mitgenommen worden ins Paradies („heute noch“), dann wäre Christus nicht für uns am Kreuz gestorben. Mein Jesus jedenfalls läd sich den toten Judas auf die Schulter wie ein Lamm und schleppt ihn mit zur Erlösung.
Gutes Deutsch immer noch lernen, endlich „Joseph und seine Brüder“ und immer wieder Gedichte lesen. Bildreiche, griffige Wörter verwenden. Die Klischees, die alle eine Kruste der Austrocknung bei sich haben, vermeiden. Wörter voll Öde und Abgegriffenem zeigen an, dass die Quelle der Erleuchtung ziemlich verschüttet ist.
Wer außer PzAs ist auf die Perikopenordnung verpflichtet? Predigt doch erst mal all die Texte, die euch Evangelium aufleuchten lassen. Wir dürfen eigentlich keine Texte mehr predigen, die uns lange damit aufhalten, zu sagen, wie es nicht gemeint ist. Auch sollten wir nur Lesungen nehmen, die ohne Predigt verständlich sind. Unverständliche Texte der Gemeinde zumuten ist doch Götzendienst. Und das Evangelium des heutigen Sonntags ist die Predigt. Darum sagt endlich (nur): Der Bibeltext zur heutigen Predigt steht bei.... So ernst ist das alles.
Sicher- eine volle Kirche bürgt nicht für Wahrheit, aber eine leere erst recht nicht. Jesus hielt seine Hörerinnen und Hörer ab und zu mit einem Wunder bei Laune oder mit einem Lunchpaket. Dann können wir wenigstens etwas Humor einstreuen. Geschichten gibt’s doch genug. Z.B. diese: Der im 18. Jahrhundert lebende Herzog Moritz Wilhelm von Weißenfels
hatte eine Geige im Kirchenstuhl. Gefiel ihm eine Stelle in der Predigt besonders gut, so strich er mit dem Geigenbogen über die Saiten. Das war nicht nur eine hörbare Anerkennung sondern jeder Geigenstrich verhieß dem Prediger außerdem eine Flasche Wein.
 
Ina
29.05.2010
22:51 Uhr
     
Vielleicht erinnern sie sich gar nicht mehr, Herr Pastor Giesen, aber da mein Mann und ich am 29.05.2005 Silberhochzeit feierten ,weiß ich das Datum noch. Wir hatten gelesen, dass es ihr Abschiedsgottesdienst sein sollte und sind nach Keitum gefahren. Die Veranstaltung war sehr bewegend und viele Menschen standen vor der Kirche, weil sie keinen Platz mehr fanden. Der Probst nahm die Traurigkeit , indem er sagte: "Geh mit Gott, aber geh!" Und dann wurde vor dem Pastorat in einem großen Zelt so richtig gefeiert, die Zeitungen schrieben "Gottes Entertainer geht in Pension". Das ist schon 5 Jahre her, aber Sie sehen an uns, dass wir noch an Sie und Ihre ganz besonderen Gottesdienste denken. Alles Gute für Ihre Zukunft!  
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