Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
DS
14.03.2010
08:37 Uhr
     
...dagegen (?) mit dem aaronitischen Segen: "... die Liebe Gottes, die höher ist alle unsere Vernunft,...."
Im Übrigen "ist unser Intellekt kein adäquates Instrument, um Gott zu begreifen. Wir haben ihn vielmehr im Hier und Jetzt, im Augenblick und in den Dingen zu erfahren.." Willigis Jaeger.
Euch einen befreiten Sonntag. Delf
 
Sophie
13.03.2010
13:26 Uhr
     
Ich will es einmal umdrehen: Die menschliche Vernunft, die so hoch sein sollte wie der Friede Gottes, bewahre unsere Herzen und Sinne im Geist von Moses und Jesus Christus vor Neid und Habgier.
Ein Stück Zeitgeschichte in einer Gastpredigt der Stadtkirche Darmstadt zum 9./10. Gebot:
http://www.perlentaucher.de/artikel/6079.html
 
Tassita
09.03.2010
11:39 Uhr
E-Mail    
Ach, wie schön, Indrasun und Ingrid. Das hat gut getan zu lesen. Streicheleinheiten für die Seele. Und die Liebe zu diesem Winter, den die meistern abgelehnt haben. Ich habe auch viel Schutz und Frieden gefühlt.

Verzaubertes Land
Weit und weiß von Schnee bedeckt
Im Herzen Stille

A.J.

Ganz viel Beschütztsein,
wünscht Allen,
Tassita
 
indrasun
08.03.2010
22:27 Uhr
     
Liebe Ingrid,

...eine edle Zeit, eine Hand über der Erde gehen... Wie wundervoll Du das formuliert hast. Dieses Gefühl und die Dankbarkeit darüber nehme ich mit in mein Bett. Genauso habe ich es diesen liebevollen Winter empfunden. Fast trauer ich ein bisschen über den Schutz, den dieser Zustand geboten hat und nun nicht mehr. Indrasun
 
sanftmut
08.03.2010
15:32 Uhr
     
Wenn MorgenSONNE wärmendes Licht in den Forst sendet,
wenn das Buchengeäst auf dem schneeweißen Papier der Erde wie chinesische Tuschezeichnung wirkt,
wenn draußen ein silbern'Reich auf dem Wasser leuchtet, und ganzlangsam ein Schiff inmitten zieht,
wenn gleichzeitig der Specht vom Frühling erzählt,
wenn in den Lüften ein Zwitschern schwebt, so wie heute, dann fühl ich mich beschenkt. Und fühl Frieden.
Und auch der Frühling mag nicht mehr weit sein.
Inzwischen ist der halbemeterSchnee geschmolzen, bis auf eine Handlänge. Weils dann nochmal gefroren hat, und darauf eine neue Erdenfestlichkeit geschneit Ist, sind wir eingeladen, auf diesem Neu zu gehen, ohne einzusinken, quer durchs Waldland. Ein sanftes Gefühl; wie aufmMond.
Und die Vorstellung, daß - wenn die Kristalle geschmolzen sind, wir Menschen, und die Tiere, eine edle Zeit lang eineHand über der Erde gehen durften, ist erhebend.
Bald kommt der Frühling - wußte der Specht. Ich freu mich. Ingrid
 
tg
06.03.2010
11:45 Uhr
     
Abendmahl/Eucharistie sind noch wichtig als Symbole für Gemeinschaft. Sie sind nicht das Wahre sondern bezeichnen die Leerstelle, die zu füllen ist mit Liebe, Teilen, Einfühlen, Einleibwerden. einer nährt den andern-ist das Christusprinzip. Wir leben alle von dem Gott, der sich hingibt in Gestalt von Wasser, Luft, Erde, Geistfeuer. Dieser nährende MutterGott stellt sich dar in der Ikone Jesus-Christus. Der starb für die Liebe und wurde von der Liebe auferweckt. Nehmen wir Brot (und Wein) um einander Brot und Wein zu werden.  
Hallo
02.03.2010
21:10 Uhr
     
Hoffentlich ist das Thema Abendmahl endlich einmal vom Tisch, (leider wird die Kathol.Kirche das mit aller Macht zu verhindern wissen), damit die Kirche sich auf die wirklichen Fragen besinnt, die die Menschen bewegen - AUCH RELIGIÖSE!!! - Abendmahl steht bestimmt weit hinten. Ich hoffe, dass es bald zu einer Zeit kommt, in der die beiden Kirchen gezwungen werden zu "fusionieren" - weil es finanziell sonst einfach nicht mehr gehen wird....  
Großstadtmensch
02.03.2010
20:52 Uhr
     
Diskussionen über das Abendmahl stoßen meiner Meinung nach immer auf Gehör, fragt sich nur, was es darüber zu diskutieren gibt. Für mich immer ein Thema. Jedenfalls interessanter, als immer wieder über die Gründe des Rücktritts von Frau K.zu hören, das Thema ist bald vergessen, das Thema Abendmahl nie...  
Charly
02.03.2010
10:16 Uhr
     
Das mutige an MK war, dass Sie Position bezogen hat. Wenn man dies tut, wird man verletzlich und angreifbar - wie auch geschehen. Aber das tut unserer Kirche gut, dass jemand eine Meinung vertritt - es muss nicht immer unser Aller sein. So etwas brauchen wir, um wieder gehört zu werden. Mit theologischen Grundsatzdiskussionen über z.B. Abendmahl - hier im besonderen die unserer christkatholischen Brüder + Schwestern - finden wir in dieser heutigen Welt weder Verständnis noch Gehör.  
georg
27.02.2010
18:31 Uhr
     
Zum Thema MK-Schutzengel möchte ich zu bedenken geben, dass doch wohl einige Schutzengel ihre Hände im Spiel gehabt haben mögen: Die Verkehrsteilnehmer der Vorfahrtstraße waren gerade nicht auf der Kreuzung, außerdem verhinderte die Polizei die Weiterfahrt und damit mögliche weitere Gefährdungen. Kein Mensch kam zu Schaden.  
Sophie
27.02.2010
17:29 Uhr
     
Ich erinnere eine Passage, wo TG in einem seiner Bücher sich kurz darauf bezieht, dass ihm auch diverse andere Weihen angeboten wurden. Man kann eine Person in einer quasi politischen Funktion nicht vergleichen mit jemandem, der sich damit zufrieden gibt, eine Kirche und Gemeinde so brillant zu versorgen, dass die Menschen selbst davon profitieren und dieses Gut noch lange in sich tragen. Leider kommt das selten vor. Viele brillante Pastoren werden nach oben verschoben. Außerdem kann man unser leicht manisch-hysterisches Element, was wir leicht bekommen, sobald wir nach oben entschweben, schlecht mit der Souveränität von Männern vergleichen. Tut mir leid, Schwestern. Huber, mach's nochmal.  
molitor
27.02.2010
10:37 Uhr
     
Lieber Großstadtmensch,
ich finde Ihr Votum, das sicherlich gut und freundlich gemeint ist, beunruhigend und falsch. Sie legen zwei äußerst lebendige Menschen auf Bilder, Daten und auf die Vergangengheit fest, als ob sie keine Zukunft und darin keine Freiheit hätten. Nicht nur in den beiden von Ihnen beschriebenen Menschen, - in uns allen steckt doch noch ganz viel drin!
Auch ist es etwas ungewöhnlich zu lesen, dass Sie in der "er"-Form über einen Teilnehmer des Forums schreiben und sich von ihm etwas wünschen (hier Traugott Giesen), obwohl er als Teilnehmer doch anwesend ist. Um es direkt zu sagen: Sprechen Sie doch direkt und nicht über Ecken ;-)

Nichts für ungut, ein lieber Gruß
molitor
 
großstadtmensch
26.02.2010
21:16 Uhr
     
MK war das gegenstück zu TG; einmal weiblich, einmal männlich, einmal gescheitert, einmal ruhestand. was für zwei wundervolle menschen mit austrahlungs- und überzeugungskraft, an denen man sich orientieren konnte. Hoffentlich bleibt uns TG hier im forum noch lange erhalten - er könnte sich ruhig häufiger zu wort melden. immer erhofft - immer ersehnt ---  
tg
26.02.2010
12:54 Uhr
     
Immer noch sprachlos. MK war intensiv, fast draufgängerisch- wie mir schien, in allem- da braucht man viele Schutzengel. Einmal hatte Se einen zu wenig. Es ist nur traurig. Zu hoffen ist nur, daß Sie wieder fröhlich wird. Und Ev Kirche wieder einen Frontmenschen mit leuchtendem Gesicht findet.  
tg
26.02.2010
12:48 Uhr
     
die eigentliche , strenge, Fastenzeit/Passionszeit gilt ab Áschermittwoch. Aber vorher, nach der Epiphaniaszeit zwei Wochen Vorfastenzeit. also gibt es eine eine Mischzeit von 40 tagen u sieben wochen. Halte sie , wie es dir gut ist.  
großstadtmensch
25.02.2010
20:14 Uhr
     
... ich möchte meine kürzliche frage wiederholen und auf antwort hoffen: wie steht es mit der fastenzeit?
bei den ev. "7 Wochen ohne" oder "40 Tage" bei den kath. Wer weiß bescheid oder gibt es einen geistlichen, der bereit ist aufzuklären... danke
 
Hallo
25.02.2010
19:20 Uhr
     
@ fasten - BRAVO!!!  
Sophie
25.02.2010
15:26 Uhr
     
Ich fand sie im Endeffekt nicht gut. Der Alkohol kratzt mich nicht, aber die Dummheit,kein Taxi zu nehmen. Und so fand ich manches sehr dumm, z.b. die Interviews mit Bild.  
fasten
25.02.2010
10:15 Uhr
     
ja, SB, traurig der Rücktritt, aber konsequent - und noch schlimmer die Häme bei so manchem "Christen", die die Wahrheit zu verwalten meint..........  
SB
24.02.2010
17:23 Uhr
     
Margot Käßmann, eine authentische Frau, meine volle Bewunderung für diese Stärke.
Solche Menschen brauchen wir. Schade, dass sie nicht mehr an der Spitze unserer Kirche steht.
Mich stimmt es sehr traurig. Ich wünsche Ihr allles erdenklich Gute !
 
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