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Maus
30.08.2009
01:03 Uhr
     
..."warum so wenig geliebt?"...Lust auf ?schöne?Nähe???Ich wünschte, ich hätte noch die Lust auf "schöne Nähe"...die Sehnsucht im Herzen nach Braut-/Freundschaftsschau. Denke viel darüber nach und suche oft in mir, aber merke jetzt, daß der Wunsch nach schöner Nähe immer mehr abgetötet wurde. Oder ist es vielleicht so, daß ich mich selber nicht mehr mag?...und deshalb diese schöne Nähe so ablehne?
Ja, vielleicht liebt man zu wenig, weil ein herzliches Lächeln mit strahlenden Augen von manchen Menschen schon öfters als spürbare Nähe mißverstanden wurde.Und man dann, wegen diesem Mißverständnis,Verletzungen und Haß zurückbekommen hat. Nicht immer, aber oft genug.
Oder vielleicht auch, weil man Liebe geben !mußte!-Ja-genau...man hat nämlich "kein Recht auf die Liebe des anderen" und "Liebe kann man auch nicht erzwingen"...Liebe geben zu müssen ist schrecklicher als grausam, denn die Liebe besteht doch im Eigentlichen aus einem wunderschönen und liebevollen Austausch von "geben und nehmen"und nicht aus Gewalt und einseitigem Zwang oder aber auch aus dem Ausgesetztsein des anderen. Wertschätzung, Einfühlungsvermögen, Verständnis, Achtung und Respekt gehören doch genauso zur Liebe, wie das einander aushalten und ertragen und erst dann kann doch eigentlich "schöne Nähe"und auch echte Freundschaft entstehen-oder? Man darf den anderen nicht einfach benutzen!!!
Deshalb ist Liebe, Freundschaft und "schöne Nähe" wohl wirklich "Gnade und Himmelsgeschehen".Und deshalb gibt es vielleicht auch für den einen mehr "schöne Nähe"im Leben und für den anderen weniger und für den nächsten dann zwischendurch gar keine "schöne Nähe"und dann hoffentlich aber wieder umso mehr.
Der liebe Gott liebt und braucht uns ja alle.
Ich glaube aber, daß man in der Einsamkeit-ohne "innige Gespräche"und auch ohne gegenseitige liebevolle und schöne Nähe im Leben, verzweifelt unglückliche Momente erlebt. Man fühlt sich dann so "verloren und alleingelassen".Also ist das Glück wohl doch die Liebe-auch wenn es nur Momente sind, aber sie machen uns doch dann von innen heraus erst vollkommen glücklich oder sogar glückselig.
..auch Natur ist für mich Liebe und Glück. Ein Geschenk vom lieben Gott, wie auch unser Leben...die Natur kann viel Verzweiflung und Wunden heilen...eine tolle Hilfe sich selbst wieder zu spüren und sich dann wieder mehr zu mögen, finde ich.
...ups, versuche mich zukünftig dann kürzer zu fassen...bin das erste Mal auf dieser Gästebuchseite, weil ich mich nie getraut habe, selber etwas zu schreiben.Aber ich glaube: Mut tut gut!
Gruß von der Maus
 
weide
26.08.2009
16:11 Uhr
     
Gut war auch die schmückende Hintergrundmusik, so klug und berührend gewählt, zum lachweinenschön. Und im Abspann - als sich die Namen HSPlich einfärbten, genial! Übrigens fahren auch schon Autos in diesem farbenKlang. Hab ich Sonntag geseh'n.
Willst Du nochmal durch Hape lachen? Das 'Hurz' und seine Kandidaten - immerwieder herrlich!


LieberMenke, hab vorgestern Heu gemacht, bei Der Weide. Gut getimet, noch vor dem Regen.
Die Hütte unter ihr trägt den gleichen Namen. Sie ist Weide für Schätze... würde dem Horst auch gefallen.
Las daraus am Sonntagfrüh 'was zum Hierherlegen, paßt so schön zu Deiner Nachricht. Danke. Ingrid.

..."Bevor die Menschen dachten, sie könnten alles erklären, und dadurch die Welt zu einer Art toten Maschinerie machten, verstanden sie es, das große Mysterium des Lebens einfach anzunehmen und sich mit Ehrfurcht, Respekt und Staunen daran zu erfreuen. In allen Kulturen wußten Menschen, daß es genügt, wenn man sein Herz und seine Sinne öffnet und die Natur der lebendigen Welt spürt. Sie wußten, daß man zu einem Baum gehen kann, und daß, wenn der Baum spürt, daß dein Gemüt von Liebe und Respekt erfüllt ist, er zu Dir sprechen wird! Und alles was du tun mußt, ist zu lernen, still zu sein und zuzuhören."
 
tg
23.08.2009
22:22 Uhr
     
alt wie ein baum möchte ich werden, geanau wie der dichter es beschreibt...nochmal Kerkeling
Habe Horst Schlämmer gesehen- lange nicht mehr so gelacht. Und auch geschluckt, wie ähnlich die Parodie der realen Politik ist und umgekehrt auch. Dass Politiker ihre eigene Verfrotzelung auch noch mitspielen- sie so tief sinken, den Kakao, durch den man sie zieht, auch noch zu trinken (nach Tucholsky?)- das ist die eigentliche Verrücktheit. Der „grandiose Kerkeling“ (Die Zeit) macht kaltblütig und warmherzig zugleich die Politikverdrossenheit verständlich.
 
Menke
23.08.2009
20:37 Uhr
    ICQ
Mein Baum.

Schon oft in den vielen Jahrzehnten vom geboren sein, bis jetzt,hast Du Menschen im jahreszeitlichen
Lachen und weinen gesehen.

Als nah sie bei Dir gespürt,ihren Schweiß nach getaner Arbeit beim mähen der Wiese und Aufladen als Heu,in deiner Nähe gerochen.
Schatten gegeben,aber auch Schutz vor Unwetter gabst Du uns,die deine Nähe von Dir suchten.
Vieles in den jahrzehnten,als Du auf deiner Wiese Wurzeln schlugest hat sich verändert
Menschen die kamen arbeiteten und sich plagten,Menschen die erschöpft von Arbeit und Mühsaal
beladen wer fühlte und verstand Sie besser wie Du.
An deinem Stamme unter deiner Krone von Blättern gesegnet,gabst du Getier und Menschen Schutz.
Immer wenn ich und andere dich sehen,kommt Kintheit ganz nah in uns allen zurück.

So gingen die Jahre auch an Dir nicht vorbei,was Mensch und Naturgewalten Dir angetan.
Versuchte einiges zurückzugeben,wo Du mir Schutz gabst in lauschiger Stille.
Von allen Seiten ich Dich noch immer ehrfürchtig anschau,wenn auch Gebrechligkeit im Alter dein Stolz mich umpfangen hält.
 
künstler
20.08.2009
13:41 Uhr
     
ja tg, Hape Kerkeling ist ein besonnderer Schatz für die Welt, ein Großer Künstler. Ich mag mich auch immergern erinnern, als er als Königin Beatrix in Berlin auftrat, damals neunzehnhunderteinundneunzig, wirklich königlich. Gute Freude!
Ingrid
 
tg
19.08.2009
18:12 Uhr
     
ich habe Lust ins Kino zu Harpe Kerkeling zu gehen. Spannend und witzig, einer Figur Fleisch und Blut zu geben, so innig, daß man meinen könnte, diese Type ist wirklich.  
actualitas
14.08.2009
15:23 Uhr
     
Ich denke, Wirklichkeit ist dann, wenn Pflanze oder Tier oder Mensch die Möglichkeit hat, zu wirken.
Saß eben unter wirklich wunderschönen grünleuchtenden Ahornblättern; immerwieder begegnete ihnen der Wind, und dann durfte ich sie auch noch klingen hören
Danke Luise, für Deine klugen Gedankenwege! Mir ist dabei ein Satz zugeflogen, der mir manchmal begegnet, wenn ich an einem großen Auto vorbeiradle. Will ihn unbedingt mal Wort an Wort notieren. Im Sinn lautet er so : Erlaube Dir erst dann über einen Anderen zu urteilen, wenn Du liebevoll sieben Monde mit ihm, in seinen Mokkassins mitgewandert bist. Herzliche Grüße, Ingrid
 
Luise
14.08.2009
09:39 Uhr
     
Tolles Walserzitat, wahrhaftig lebensweise und klug . Wieviel leichter wäre das Leben mit dieser Erkenntnis und diesem Verständnis. Lügner in unserem Sprachgebrauch bedeutet doch zugleich auch vorsätzlich andere betrügen, ihnen schaden, dabei wird oft nur der eigenen kleine Freiraum gerettet, eine Schutzzone gewahrt. Reagieren wir nicht häufig aus Angst, Verlustangst? Dem anderen Freiraum zu gewähren bedeutet zugleich selbst gut verankert zu sein, sich und die eigenen Ängste zu kennen und zu bewältigen. Hab das oft im eigenen Leben erfahren, dass ich Reaktionen garnicht verstehen und akzeptieren konnte, mich angegriffen fühlte, bis ich die Ängste oder ein Trauma des anderen begriffen habe. Aber ich frage mich dann auch, wie weit ich zuständig bin, was muß ich mittragen und ab wann ziehe ich deutlich eine Grenze.
Pbrigens: mir schwirrt immer der Watzlawicksatz durch den Kopf: wie wirklich ist die Wirklichkeit.
 
tg
11.08.2009
19:58 Uhr
     
Ein lieber Mensch wünscht sich Wahrheit, mehr Wahrheit. Aber meinen wir nicht: Mehr Wirklichkeit. Mehr Kenntnis meiner deiner unserer Wirklicheit? Zur Wirklichkeit eines Paares etwa gehören auch die Grautöne, die ungesagten Ahnungen. Zur Wahrheit eines jeden gehören seine Sichtweisen und Jalousien. „Man hält so viele Leute für Lügner, nur weil man sich nicht die Mühe macht, zu erkennen, welche Verwandlung die Dinge der Welt in ihnen erfahren. Jeder hat da seinen Brechungskoeffizienten, und das meiste von dem, was wir für Lügen halten ist nur das Ergebnis der Verwandlungsarbeit eines Bewusstseins, das eine andere Art hat, die Dinge zu verwandeln als unser eigenes"(M.Walser).  
InKe
09.08.2009
12:03 Uhr
     
Ein guter Freund unseres Vaters ist gestorben. In seiner Todesanzeige stand geschrieben:

"Ich hätte nicht gedacht, dass es so enden wird.
Enden? Nein, hier endet die Reise nicht.
Der Tod ist nur ein weiterer Weg,
den wir alle gehen müssen.
Der graue Regenvorhang dieser Welt zieht sich zurück und alles verwandelt sich in silbernes Glas
... und dann siehst Du es.
Was, was sehe ich?
Weiße Strände und dahinter ein fernes, grünes
Land unter einer rasch aufgehenden Sonne.
Dann ist es nicht schlimm?
Nein - nein ist es nicht."

aus "Der Herr der Ringe"

Dieser Dialog zwischen dem weißen Zauberer Gandalf und Pippin, dem Hobbit, hat uns sehr berührt, auch wenn keiner genau sagen kann, wie das Leben nach dem Tod sein wird.

Allen, die in das Gästebuch reinschauen wünschen wir einen gesegneten Sonntag.
 
tg
05.08.2009
19:47 Uhr
     
Schon spannend, wie wir schuldig werden. Wir sind Sünder, das ist wahr . Auf einmal tut man was Schlimmes, verrät den befreundeten Menschen, redet fies, redet sich raus- auch wenn dann der Verdacht auf andere fällt. Einen beweihräuchern, den man eigentlich zur Rede stellen müßte, Gott oder einen Menschen verwenden, gar nicht bösartig, einfach gedankenlos beipflichten, wo Widerspruch fällig wäre. In den Schatten stellen,"afterreden oder bösen Leumund machen" statt "entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren" (M. Luther).
Schon was wert, wenn wir um Verzeihung bitten können. Und Verzeihung gewähren, weil wir selbst wissen, wie nah uns der Irrtum, der Fehltritt ist. Wo Licht ist ist auch Schatten. Und "alle Verrückten, Verfluchten, Verbrecher sind Kinder gewesen, haben gespielt, wie du, haben geglaubt, daß etwas Schönes sie erwarte(C. Pavese).
 
lichtpfad
03.08.2009
20:11 Uhr
     
Gern IV, ganzgern,... würde am liebsten Deinen Vornamen wissen...,
durfte heute einen edlen Moment erleben. Nach dem Arbeiten, da lockte mich plötzlich Einer in das große lichtdurchflutete Kirchenschiff, da am Brandungsmeer. Der Freund des Lebens ? Ja, ich bin sicher !
Und ich sah ES das erste Mal: SEINESonne schickte ihr SommerLicht durch die vielen länglichen Fenster im Dach - ein Steg aus Lichtfeldern. Ich schätz mal so achtzehnneunzehnStück. Ich betrat den Pfad bei der Orgel und folgte ihm durch den ganzen Raum zum Ende des Schiffs. Es war wohligwärmend. Heute so um dreizehnUhr. Dann saß ich eine kleine Zeit auf diesem sonnenen Kissen und spürte friedensland und glück.
Dank', Ingrid
 
IV
03.08.2009
12:01 Uhr
     
Ich erlebe gerade eine Freundschaft, die mich nicht mehr als so zugewandt ihr gegenüber empfindet, trotzdem sich mein Grundgefühl zu ihr nicht veränderte. Was sich verändert hat ist, dass ich insgesamt freier und unabhängiger geworden und weniger angepasst bin - vielleicht ist es dies. "Wie Freiheit sich neu bewahren muss, in dem sie Raum lässt, sich zu verändern." Freiheit bedeutet doch auch die Chance glücklich zu sein und so wünsche ich uns allen eine Woche voller kleiner Glücksmomente. IV
Liebe Ingrid, hab noch herzlichen Dank, für die andere positive Sicht des Gedichtes von P. Härtling und überhaupt für Deine wunderschönen Beiträge.
 
DS
30.07.2009
21:40 Uhr
     
@jakobus et tg : nochmals aus einem Interview mit Steffensky : "...... das so viel von der Erfahrung erwartet wird. Und er sieht darin auch ein Grundproblem von Liebesbeziehungen. Diese würden stets von der Höhepunktserfahrung von der Orgiastik her gerechtfertigt. Aber Bezeihungen seien nun einmal alltäglich, habe ihr alltägl. Schönheit und ihren alltägl. Reichtum. "Beziehung hat nicht nur Erotik, sondern man spült auch zusammen. Das sind die Alltäglichkeiten. So ist das Leben".
Schön, nicht wahr !?!? Behütung euch Guten ! Delf
 
anna
30.07.2009
18:52 Uhr
     
FreilandRose aus Italien, wundersamt rosalich,
ich reich' sie jedem, der jetzt hier liest, schaut und deren Duft einatmet,
Liebe Grüße, Ingrid


Voll erblühte Rose,
Strahlend feiert sie ihre unermessliche Schönheit.
Verströmt ihren Duft bis in fernste Winkel.
Schenkt ihr Leben voller Hingabe
und bleibt dennoch sie selbst.
Sie verkörpert das Wunderbare des Universums
und lehrt uns
einfach zu sein und zu lieben.

Alice Jolliet
 
Luise
30.07.2009
13:28 Uhr
     
Danke DS ,ich meinte : natürlich geht die Liebe "auch mal" (habe zu schnell geschrieben),und sie ist größeren Anforderungen ausgesetzt als die Freundschaft, die vielleicht weniger Illusionen aushalten muß, weniger Anspruch gerecht werden soll und somit weniger schnell zur Enttäuschung führt. Freundschaft erzwingen wollen ist ja ganz entsetzlich, dass habe ich nicht gemeint, da ist lösen unabwendbar. Mitgefühl und Fairness sollen in einem Löseprozess schon dazugehören. Und jede Freundschaft/Liebe hat soviele Facetten und Spielarten, eine allgemeine Regel gibt es wohl nicht.Wunderbar der Steffenskytext, danke an Jakobus, welche Erleichterung spürt man beim Lesen.
Allen ganz schöne Sommertage
 
tg
30.07.2009
00:17 Uhr
     
Ja, gut: Diese Einigermaßen-Gelingen, dies Stottern im Glück, dies Dankbarwerden im Großen und Ganzen, wieviel haben wir mehr als das zum Leben Nötige.Iim Genuss der eigenen Empfindung den Abend zubrinegen können- das ist doch so viel. Erinnerungenen ans Paradies sind bei uns, Glück die Fülle. Aber heute, jetzt , mit klugen Büchern und einigen Geschöpfen in Liebe zugetan- jetzt Mißgunst in Bewunderung verwandeln(Gott sei uns gnädig), jetzt sich behaupten können, einigermaßen sein Leben in Ordnung haben. einigermaßen. täglich etwas schön finden, Das ist Glück auf dem Weg. " Mendel schlief ein.Und er ruhte aus vond er schwere des Glücks nd der größe der Wunder. J.Rth, Hiob  
jakobus
28.07.2009
22:43 Uhr
     
Steffensky ("Mut zur Endlichkeit",Stuttgart 2007) spricht in diesem Zusammenhang von der "gelungenen Halbheit". Ehen und Freundschaften gelingen nur halb, man ist nur ein halb guter Vater, eine halb gute Lehrerin. Die Süße und Schönheit des Lebens liegt nicht im vollkommenen Gelingen, in der Erfüllung von Totalitätserwartungen, sondern im begrenzten Glück, im begrenzten Gelingen. Hier auf Erden ist uns nicht versprochen, alles zu sein. Wir sind vielmehr aufgerufen, das mögliche Glück des Lebens, seine Endlichkeit hier schon anzunehmen, zu genießen, "das Halbe nicht zu verachten, nur weil das Ganze noch nicht möglich ist."
jakobus
 
DS
28.07.2009
13:55 Uhr
     
@ Luise : wieso geht die Liebe n a t ü r l ic h im Laufe des Lebens ? und : ja Freundschaft pflegen, aber was ist, wenn der andere nicht mehr will? Partout nicht ! Freundschaft erzwingen ? Das meint dann doch auch das Bibelwort von "alles hat seine Zeit" ! Oder? Einen guten Sommertag euch allen, die hier mitlesen und - denken. Delf  
Luise
26.07.2009
11:01 Uhr
     
viel anregendes lese ich hier gerade, aber TGs letztem Beitrag stimme ich nicht zu . Natürlich geht die Liebe
im Laufe des Lebens, aber Freundschaft hat eine andere Qualität. Die ist für mich wie ein Garten, pflegt man ihn , gedeiht er, es ist eine Chance. Und eine besonders wertvolle und schöne Erfahrung ist, wenn aus einer Liebe eine gute Freundschaft wird, und wenn aus einer getrennten Ehe man zumindest Gesprächspartner bleibt. Die Menschen ,denen man sich im Laufe des Lebens zugewandt hat , sind wertvoll und wichtig und es ist ein natürlicher Prozess, dass mal der eine ,mal der andere in einer bestimmten Lebensphase näher ist.
Dafür Verständnis zu haben ist Bestandteil einer Freundschaft. Ich fühle mich doch eingebettet in den Kreis meiner Freunde/Partner, sie sind doch meine Lebensgeschichte, haben mich mitgeformt. Aber Wichtig ist ,miteinander zu reden, auch mal ehrlich zu sein, aber behutsam und nicht schweigend zu verschwinden. Sich wegschweigen ist schon besonders kränkend, dann ist ein ordentlicher, ehrlicher Streit gesünder.
 
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