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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Molitor
08.02.2009
22:24 Uhr
     
Der amerikanische Präsident Obama gab in der Öffentlichkeit einen Fehler zu: "Ich habe das verpatzt" (gemeint die Nominierung eines Kandidaten als Gesundheitsminister, der eine laxe Steuermoral hat) und setzte hinzu: "Ich möchte an das amerikanische Volk nicht die Botschaft aussenden, dass es zweierlei Standards gibt - einen für mächtige Menschen und einen für normale Leute, die jeden Tag arbeiten und ihre Steuern bezahlen".
Was für Wechsel in der politischen Kultur, was für neue Töne bei Verantwortungsträgern!
Fehler zugeben statt kaschieren, es noch einmal besser machen wollen: so wächst doch wieder Vertrauen.

"Ich hab das verpatzt" ist ein guter Satz, ein guter Anfang, ist irgendwo auch Echo aufs Evangelium.

Damit anfangen und Vertrauen schaffen, das find ich gut.
 
Delta
08.02.2009
19:07 Uhr
     
Zum christlichen Glauben gehört nicht nur, sich konfirmieren zu lassen, um zu kassieren; sich kirchlich trauen zu lassen, weil es so schön romantisch ist oder hin und wieder am Sonntag in die Kirche zu gehen. Wir haben auch noch die Beichte. Aber die ist leider so ziemlich in Vergessenheit geraten. In der evangelischen Kirche wird sie gelegentlich in der Gemeinschaft im Gottesdienst praktiziert.
Im Jakobusbrief (5,16) wird die Gemeinde aufgefordert: "Bekenne einer dem anderen seine Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet."
Sich seiner Sünden bewusst werden und sie aussprechen befreit.
Wir können sie einem anderen Christen anvertrauen, einem Pfarrer oder auch eine öffentliche Beichte ablegen.
Warum dann nicht im Web?
 
Michels
08.02.2009
17:39 Uhr
E-Mail    
Ich habe auch ein Problem mit Leuten die aus Kulturkreisen kommen, wo Hass und
Neid zum Überleben der Menschen wie selbstverständlich im Alltag dazugehören.
Das dass alles noch mit Liebe und ohne Gewalt einhergehen soll, passt nicht zusammen, in der Heutigen aufgeklärten Zeit, sondern dient nur der Selbstbeschwichtigung von Mitmenschen.

Vielmehr hat die Geschichte gezeigt, wo Gewalt und Neid einherging, gab es immer Verlierer, aber Gewinner in der Vorbildlichkeit und Menschlichkeit und wird auch letztendlich von Dauer sein, weil sonst die Menscheit nicht Überleben kann.
 
Sophie
08.02.2009
16:08 Uhr
     
Ich habe ein Problem mit Leuten, die ihre Fehler exhibitionistisch ausbreiten, obwohl sie in einer öffentlichen Position sind. Z.B. habe ich ein Problem mit president Obama, wenn er sagt: "I screwed up". Das soll er mit Michelle besprechen. Er vertritt sie Vereinigten Staaten von Amerika und nicht Kenia. Noch sind sie eine Weltmacht. Mal gucken, ob er sie in vier Jahren durchbringt. Die Diktatoren dieser Welt reiben sich schon die Hände. Abgesehen davon, sind wir alle in einer öffentlichen Position, denn das Web ist ein öffentlicher Raum. Manchen scheint das nicht so klar zu sein.  
Delta
08.02.2009
12:24 Uhr
     
SB,
das habe ich gestern auch gedacht. Wir erwarten zu viel.
Ich habe im Laufe der Jahre ein Gespür für Menschen bekommen, die sich hinter Ausflüchten verstecken.
Offen und ehrlich sein, kann aber auch zu einer Gratwanderung werden. Nicht nur einmal bin ich mit meiner Direktheit ins Fettnäpfen getreten. Das wird mich jedoch nicht davon abhalten, weiter offen meine Meinung zu sagen. Gut abwägen was gesagt oder besser nicht gesagt werde sollte, daran übe ich noch.

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort......
Eins meiner Grundprinzipien ist, Essensreste nicht in die Toilette zu schütten. Aber einmal, da hab ich es doch getan.
Ein kleiner Rest Tomatensuppe mit drei winzigen Fleischklößchen war übrig geblieben. Während ich mit dem Ausschütten beginne, fällt die Klobrille runter, zerschlägt den Teller und die Suppe verteilt sich über dem Boden, über dem Klo, an der Wand und auf meiner Kleidung. Erstaunlich, welche Fläche so ein kleiner Rest bedecken kann.
 
SB
08.02.2009
09:22 Uhr
     
Liebe Delta,

damit habe ich auch ein Problem, aber ich habe auch eins mit Menschen, die nicht offen und ehrlich sind.
Vielleicht erwarten wir aber zuviel ?
 
Delta
07.02.2009
20:47 Uhr
     
Ich habe ein Problem mit Leuten, die nicht zu ihren Fehlern stehen können. Aber ob das ein Fehler ist?  
erinnerungen
07.02.2009
16:13 Uhr
     
U wie Unachtsamkeit. Ich fuhr mal mit dem Fahrrad beinah in verstreute Glasscherben; als ich sie sah, wußte ich gleich, daß ich sie Jetzt zusammentun sollte und irgendwie einpacken. War zur Seite geschwenkt, mir war kalt und ich war hungrig, und schon vieleviele Meter davon entfernt... Tage später war plötzlich mein Rad defekt. Ich sah gleich diesen Scherbenhaufen vor mir.

ohli, ich finds sooschön, daß die Beulen bleiben durften. Alles Liebe, Ingrid
 
Kathrin
06.02.2009
13:07 Uhr
     
Wir haben seit ein paar Monaten einen neuen Bäcker in der Straße, der backt die allertollsten Brötchen, voller Liebe und bester Zutaten und alles in einer richtigen Backstube hinter dem Laden wie anno dazumal, - solche Brötchen haben wir ewig nirgends und in keinem Urlaub oder sonstwo erlebt. Und als ich heute da war, sagte ich das ganz fröhlich der Verkäuferin, woraufhin sie ganz glücklich sagte: "Ich hol mal eben den Chef, sagen Sie ihm das doch genau so noch mal selbst....", er kam dann ermüdet mit erwartungsvollem sehr netten Gesicht und guckte fragend, und ich brachte mein herzliches Lob an, und das war so schön, wie nett er sich freute und wie sein Gesicht strahlte, und auch ich bin noch ganz fröhlich, wenn ich an den Moment vorhin denke. Es klingt banal, aber man sollte sich viel öfter mitteilen, gerade im Positiven, das tut so gut.
Liebe Grüße aus einem herrlich-sonnigen Hamburg
von Kathrin
 
Sophie
06.02.2009
13:06 Uhr
     
Habe keine Fehler. Mache keine Fehler. ;-)  
ohli
06.02.2009
12:29 Uhr
E-Mail    
Mit unserem neuen Auto waren wir sehr vorsichtig - doch die erste Beule kam. Mein Mann fuhr das Auto aus der Garage - es war passiert. Beim nächsten Male wollte ich lieber den Wage raussetzen - und prompt fuhr ich die nächste Beule hinein!!! - Nun fahre ich mit diesen "Erinnerungsbeulen" schon ein paar Jahre herum.  
tgiesen
05.02.2009
12:12 Uhr
     
Sich in einem guten Zusamenhang sehen- inklusiv der großen und kleinen Fehler- das steht jedem zu. Und "womit wir sündigen, werden wir auch bestraft"- Buch Weisheit 11,16: Wir könnten hier mal einige Fälle durchbuchstabieren. Biete einen Fehler schon mal an: Wollte auch mehr als Inflationsausgleich bei der Bank einstreichen- ging Risiken ein, muß mit löhnen.  
Adem
05.02.2009
08:17 Uhr
E-Mail    
Und wer Träume träumt die unmöglich sind lebt falsch und versteckt sich nur.
Die Menschen die denken es wird alles gut träumen zu viel.
 
Adem
05.02.2009
08:16 Uhr
E-Mail    
Hass und Neid wird es ewig geben,
sonst könnt‘ der Mensch nicht überleben.
Dann würden wir nach nichts mehr streben
und wären wohl der Langeweile längst erlegen,
und wahrscheinlich nur noch schweigen,
weil wir uns nur noch vor uns selbst verneigen,
welch stumpfsinniges Bleiben.
Zum Leben gehört auch Leiden,
denn, nur in der Erkenntnis können wir uns weiden,
doch, die Gewalt, die sollten wir vermeiden,
denn auch die Liebe, die soll bleiben,
aber, nichts davon sollten wir übertreiben.
 
Westermann
04.02.2009
18:01 Uhr
E-Mail    
Wer nicht träumen kann, hat schon aufgehört zu Leben und den Mut dazu!  
Suedfeld
04.02.2009
17:49 Uhr
E-Mail    
Hey Junge,versteck Dich nicht immer hinter anderen,dann fände ich deine Gedankenwelt gut!  
Adem
03.02.2009
10:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Menke immer wenn ich deine Texte lese ergreift es mich und ich fühle mit dir.


Kein Wort

Sille macht sich breit,
Gefühle Verlieren sich,
im Schatten der Zeit.
Am ende des Tunnels immer noch kein Licht,
Versuche unsere Welt zusammen zu flicken,
wirt es mir jemals gelingen?
Orientierunslosigkeit, macht sich breid.
Ich habe die Übersicht verloren,
Zeit kann mann nicht zurückdrechen,
ich würde es mir wünschen
den Weg mit dir nochmal neu zu gehn!
Unsere zersplitterte Welt,
wird sie wieder heil?
ohne diese Welt, fehlt mir ein Teil.
ist es zu spät?
Tschüß Traumwelt Hallo Realtät
 
Menke
02.02.2009
17:06 Uhr
    ICQ
Die Brücke der Hoffnung!


Eine Brücke bedeutet nicht Tod, sondern verbinden um ans Ziel zukommen.
Kühne Baumeister haben alles Wissen und Kraft daran gesetzt mit Ihren Mitarbeitern, Wünsche und Lebenswerk durch Planung zu vollenden und mit Recht danach auf sich Stolz sein konnten.

Lasst Brücken der Liebe bauen, war der Wunsch so mancher Generation der Geknechteten und Geächteten,wenn auch Sie selber nicht immer die Kraft dazu hatten.

Eine Brücke die kühn und mutig ein Tal der Tränen und Hoffnungslosigkeit überschreitet, will auch in Dir mit anderen Menschen Verbindung schaffen.
 
tg
02.02.2009
17:03 Uhr
     
bitte mal lesen, dann hier nochmal melden.Tg
http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/010708.html
 
Tina
02.02.2009
15:16 Uhr
E-Mail    
Ich freue mich für jeden, der an Gott und sich selbst glauben kann. Lese mir mal einige Beiträge durch und hoffe auf Anregungen. Frage mich jeden Tag aufs Neue wieso sich nicht von der Brücke stürzen. Hoffe ich komme dahinter, was Glaube bedeutet.  
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