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:: lebensmut.de ::
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tg
13.11.2008
21:02 Uhr
     
Gebt mal was rein.  
tg
11.11.2008
20:36 Uhr
     
Goldstaub am Andern finden. doch.  
botschaft
09.11.2008
17:54 Uhr
     
Gute Zeit Dir auf dem InselLand LieberMenke ! Der Himmel hat uns heute beschenkt, und kräftiger Wind, und herrlicher Glanz im Wattenmeer. Wenn wir uns auf den Wegen dort, oder im Kirchlein oder nah' der Brandung mal begegnen würden, würden wir uns erkennen ? Dann könnten wir gemeinsam Grüße und Wünsche in den Sand malen, für alle lebensmutGefährten. Das Meer würde sie abholen und gerne behüten.
Für alle Fälle will ich kommende Woche die Rosenstrümpfe tragen, von denen ich vor langer Zeit erzählte.
Jetzt muß ich los, um rechtzeitig daheim zu sein. Um einem liveKonzert für Jüdische Musik, aus dem Kuppelsaal zu Hannover lauschen zu können: durch NDR Kultur um halbAcht. Herzlichen Dank, Ingrid
 
tg
09.11.2008
17:38 Uhr
     
Alles hat seine Zeit- und Gott gehört die Zeit mit allen Inhalten. Darum genießen und loslassen und teilen können..an niemand wie an einer Heimat hängen.. wohlwahr Siehe auch Predigt hier- im Stellenregister aufsuchen.  
DS
09.11.2008
09:38 Uhr
     
...alles hat seine Zeit ...Pred 3...
ist das jeweils eigentlich auch die Beschreibung der Polarität aller Dinge...?
Denke darüber nach... gebt bitte mal input. !! Danke euch allen, die hier mitdenken!!
und denken an die Stufen im Leben... an nichts hängen (bleiben).. Herzlich Delf
 
Menke
07.11.2008
14:59 Uhr
    ICQ
Alles braucht seine Zeit!

Nun fahr ich doch noch in der kommenden Woche nach Sylt, wenn auch das immer Ungewohnte wieder mal seinen Platz bei mir suchen will!
Aber Freude kommt doch auf es doch noch geschafft zu haben,mir einen Ruck zu geben und die Zeit des Wollens reif dafür ist.
Erstick nicht in der Melangonie, wo vergangenes zur Schönheit des Mammonns geopfert wird.

Auch in der Unschlüssigkeit kann der Mensch getrost die Hand Gottes spüren, wo Gedanken kommen und auch wieder gehen dürfen!
 
verantwortung
06.11.2008
17:06 Uhr
     
Ja. Wie gnadenvoll kostbar jeder neue Tag ist !
Mir schenkte heute Ein Nächster AufDemWeg, im Hörsaal der Hochschule für Natur, diese kleine Rettungsgeschichte, die soogroß ist. Ich mag sie seer.
Grüße vom BrandungsLand, Ingrid


Marko und Liberio laufen über den Strand. Plötzlich stoppt Liberio, dreht einen Käfer, der hilflos auf seinem Rücken zappelt, wieder auf seine Beine. Eine Welle hat den Winzling umgeworfen. Der Gerettete eilt zum sicheren, trockenen Strand, während Liberio schneller läuft, um wieder Anschluss zu gewinnen. "Hast du den Käfer nicht gesehen?" fragt er ein wenig außer Atem den Vorrauslaufenden. "Ja", antwortet Marko. "Und warum hast du ihm nicht geholfen?" "Da hätte ich viel zu tun, wenn ich Jedem helfen sollte", erwidert Marko schroff. "Jedem kannst du nicht helfen", sagt Liberio, aber ihm hättest du helfen können".

Heribert Haberhausen
 
tg
05.11.2008
11:03 Uhr
     
Zur selben Zeit der Jubel über Obama und das Grausen im brennenden Bus bei Hannover. Gott erlebt das am eigenen Leib, es ist sein Jubel, sein Schreien. Und du, ich- wir spürens von weit her mit. Fassungslos. Draußen fallen die Blätter und dein Leib geht noch. Wir dürfen noch ein Stück weiter  
tg
04.11.2008
18:33 Uhr
     
Der Glanz auf dem Gesicht eines Menschen. Mose hängte sich ein Tuch vors Gesicht, als er mit Gott gesprochen hatte- er wollte vor den andern nicht zu sehr glänzen. Beschenken wir einander mit Glanz vom Himmel- ein überraschendes gutes Wort (auch hier) , ein Zärtlichsein, ein Retten. Und der Himmel geht auf.  
Delta
03.11.2008
10:26 Uhr
     
Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Jesaja 43,19a

Liebe indra_Sun, lieber Menke und alle anderen, die ihr hier teilnehmt,
die Jahreslosung von 2007 begegnet mir immer wieder. Manche Pflanzen haben eine sehr lange Keimdauer, bzw. Keimfähigkeit. Es bedarf günstiger Einflüsse, damit der Samen aufgehen kann.
Da wächst das Pflänzchen Beziehung. Es wird größer und größer, bekommt Ableger und schlägt neue Wurzeln. Es entstehen Untergruppierungen. Aus der Pflanze Beziehung sprießt u. a. das Pflänzchen Liebe.
Die größte und mächtigste unter diesen Pflanzen ist die Liebe Gottes zu uns Menschen.
Es liegt an uns, ihr genügend Licht und Raum zu geben.
Jeder von uns tritt in das Leben eines anderen und da passiert es, dass er durch seinen Garten trampelt. Mit Sicherheit will keiner von uns zerstören. Oft ist es nur eine Unachtsamkeit, mit der wir verletzen.
Dann ist ER zur rechten Zeit mit der Gießkanne zur Stelle, lässt neue Triebe wachsen, wo alte abgeknickt wurden und lässt nicht eingehen, was sich seinen Weg in unsere Herzen bahnen will. ER kennt den rechten Zeitpunkt zum Bewässern.

Ein gesegnetes Wachstum in euren Herzen
Delta
 
indra_sun
01.11.2008
19:13 Uhr
     
Ihr Lieben,
wie schön, also doch verstanden zu werden. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es wirklich leichter ist, wenn man so etwas auch selbst erlebt hat. Freue mich trotzdem. ( : Und ja, es ist ein Geschenk, so etwas nach so langer Zeit erleben zu dürfen. Eigentlich zu einem Zeitpunkt, wo man nicht mehr damit rechnet.

Wir haben es so unglaublich gut, diese Dinge bewusst erleben zu dürfen, nicht im Dunklen bleiben müssen und wenn, dann mit leuchtenden Helfern.

Du, Delta bist eine von diesen Lichtern in diesem Forum, dass mich schon so oft verstanden hat und ich Dich glaube ich auch. Danke Dir dafür und auch den anderen. Und wer hat das noch vorhin so schön mit den Herzensbeiträgen von Ingrid formuliert ? - Da kann ich mich nur anschließen.

Heute nachmittag war ich einige Stunden in Klappholttal. Auch ein echter Herzensplatz mit vielen alten weisen Seelen, die einen am Strand begleiten ? Auf jeden Fall ist es ein Kraftort für mich und ich bin so dankbar. Wenn ich dort laufe und niemand ist vor mir, dann habe ich das Gefühl, ich sei schon "oben" . Schöner kann es da ja auch nicht mehr sein.
Euch noch einen wunderbaren (November ! ) Abend Indra_sun
 
Delta
31.10.2008
22:17 Uhr
     
Liebe indra_Sun,
dich hatte ich sehr wohl verstanden. Ist es nicht so, dass wir uns schon ganz lange verstehen?
Mir ging es um den Eintrag darüber.

Auch von hier Nachdenkliches:
Ich saß hier am dem PC und schmollte vor mich hin, weil ich mich über meinen Mann geärgert hatte.
Mitten hinein sagt er: Die Glocken läuten.
Draußen im Garten hören wir sie manchmal, wenn der Wind richtig steht, aber nie im Haus. Bis auf heute!
Wir haben uns gesputet und waren nur 1 oder 2 Minuten zu spät im Gottesdienst.
Als dann das Vaterunser gebetet wurde, war mein Ärger wie "weggebetet".

Alles Liebe
Delta
 
Luise
31.10.2008
20:26 Uhr
     
Deine Geschichte Indrasun hat mich auch sehr berührt und ich hatte das Gefühl dass Mutter und Tochter sich auf ihre eigene Weise ganz nah gekommen sind, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten aber mit dem tiefen Wunsch es zu schaffen und es ist doch auch geglückt. Manchmal glaube ich diese komplexen Kind-Elternbeziehungen sind Arbeit fürs ganze Leben und wer nicht aufgibt erlebt solch einen wunderbaren Moment , gerade auch wenn beide Seiten bemüht sind.Habe mich richtig mitgefreut zumal ich selber eine irre stressige Beziehung zu meiner Mutter hatte und es lange gedauert hat bis wir gut miteinander zurecht kamen, sicher auch dank ihrer Altersweisheit.
Kathrin, diese Geschichte mit dem Lehrer ist in ihrer ganzen Art ein wunderbares Beispiel dass wir sehr gut geführt sind in unserem Leben. Mit ist schon passiert, dass ich Wendepunkte in meinem Leben vorweggeträumt habe und dann war ich vorbereitet und hab es besser bewältigt.
Für die HerzensBeiträge von Ingrid Herzlichen Dank , hatte ich in letzter Zeit etwas vermißt.
Allen einen schönen Reformationsabend und ein herrliches Herbstwochenende im bunten Laub.
 
kathrin
31.10.2008
20:02 Uhr
     
Ich habs verstanden, - glaube ich zumindest- und habe höchstens nicht verstanden, was es daran nicht zu verstehen gab. Ich war im Gegenteil sogar sehr berührt, indra-sun. Aber vielleicht ging es mir ähnlich wie dir mit zu viel Assoziation.  
indra_Sun
31.10.2008
19:37 Uhr
     
Ihr Lieben,

sorry, wenn mein Text nicht verständlich ist. Ich hatte gedacht, er ist ganz einfach nachzuvollziehen. Aber wahrscheinlich ist er einfach zu persönlich, ich zu sehr in dieser Geschichte drin. Vielleicht eine zu persönliche Assoziation zu den Zeilen von Menke. Soll nicht wieder vorkommen.
 
Kathrin
31.10.2008
13:37 Uhr
     
Ich hatte heute ein eigenartiges Erlebnis, für das ich danken möchte, weil es einfach nur schön war. Ich hatte in der Nacht auf heute nach Jahren von meinem alten Englischlehrer geträumt, der ein furchtbar netter Mensch war. Beim Frühstückmachen im Radio kam dann das Lied "When I woke up this morning you were on my mind"..., bei dem ich dann auch an ihn dachte und mich fragte, wie es ihm wohl ergangen ist in all den Jahren.
Und dann, - ich dachte, ich traue meinen Augen nicht - , sagte plötzlich im Supermarkt jemand "Hallo Kathrin" zu mir. Ich dreht mich um guckte wirklich genau diesem Lehrer ins Gesicht, der genausogut "wiederzuerkennen" war wie anscheinend ja auch ich für ihn.
Solche Momente sind für mich nicht zu fassen, aber wunder- wunderschön.
Viele Grüße an alle
von Kathrin
 
Delta
30.10.2008
19:11 Uhr
     
das versteh ich jetzt nicht.  
Frage
30.10.2008
18:40 Uhr
     
sorry ...verstehen und nachvollziehen ......nicht weiß, was du meinst........?? Helft bitte !!  
indra_sun
29.10.2008
09:03 Uhr
     
Lieber Menke,

So gut kann ich Deinen Eintrag verstehen und nachvollziehen. Ich habe selbst so oft solche Erfahrungen gemacht, auch wenn ich natürlich nicht genau weiss, was Du meinst. Es erinnert mich an die Zeit, in der ich mir immer und immer noch wieder ein für mich schöneres Verhältnis zu meiner Mutter wünschte. Nach langer Zeit und vielen Verletzungen beiderseits habe ich verstanden, dass es nicht ist und nicht wird. Oder doch ? Muss ich nur einfach andere Empfänger einschalten ? Beim letzten Besuch kam es dazu, dass ich doch einen Tag zu lange bei ihr war und mich dann doch mit Dingen öffnete, die mich bewegten. Wieder zu viel für sie, obwohl sie nachfragte. Wieder Verletzungen bis vor die Tür meines Herzens. Wohlgemerkt, denn ich lasse es nicht mehr zu, dass es passiert. Und dann wie ein Wunder, als ich wieder zu Hause bin, das Nachfragen meiner Mutter, ob ich noch etwas brauche für meine Berlinreise und dass sie leider für mich keine Schuhe gefunden hätte, als sie unterwegs war. Sie wüsste doch, dass ich mir so sehnlich wieder diese Schnürstiefel wünsche, die ich schon nahezu aufgeschlissen habe.
Und dann das Paket von ihr, gesandt über einen Kurier auf die Insel. Innenn ein Koffer für meine Reise, frisch eingemachte Rote Beete und Holunderbeersaft und - die letzten Rosen aus ihrem Garten für dieses Jahr für mich... Die Tränen laufen über mein Gesicht ob dieser stacheligen und dennoch wahr gemeinten Liebeserklärung an mich, ihre Tochter. Soll heissen: Verzeih mir, ich kann es nicht anders ? - Ich denke ja.
Indrasun
 
Menke
27.10.2008
17:34 Uhr
E-Mail    
Freude auf Urlaub ist das Eine,durchleben das Andere.

So fuhr ich an einem Morgen mit etwas Herzklopfen in meinen verdienten Urlaub um Verwandtschaft zu besuchen.
Vom Bahnhof abgeholt tauchte ich in die Neue Umgebung ein,wo Vergangenheit mich bald einholen durfte.
So gingen die Tage dahin,wo Stress und Selbsterkenntnis den Tagesablauf bestimmte.
Ergriff die Hand und die Initiative im Glauben der machbaren Gefühle.
Bevor Du strauchelst erkenne Dich wieder und fahr von dannen deinem Gewissen folgend.
 
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