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DS
02.07.2008
12:48 Uhr
     
ja, TG, Fussball eint vermeintlich und lenkt so schön ab von Eigenem, dass zu beackern wäre; eben : panem et circenses - Brot und Spiele, war wohl immer so aber deswegen nicht auch gut. Danke, dass Du uns immer wieder Anstöße zur Prüfung Eigenens gibst, sonst findet Erlösung/Entwicklung nicht statt. Danke Euch guten Gottesleuten für Wegleitung und - begleitung dabei. Herzlich DS  
DS
02.07.2008
12:43 Uhr
     
@jacobus : ob nun spezifisch nordelbisch - weiss ich nicht , aber guter neuer Stand bei: Jörns, Notwendige Abschiede... und sicher auch an anderen Orten. DS  
jakobus
02.07.2008
09:30 Uhr
     
Große Bitte: Wer erklärt einem Nicht-Theologen einfach und verständlich die derzeitige Kontroverse und die gegensätzlichen Positionen in Nordelbien zum Sühneopfer Jesu?
Danke!
jakobus
 
tg
01.07.2008
10:54 Uhr
     
Jetzt wieder zum Eigenen!  
tg
28.06.2008
13:08 Uhr
     
Das Teihaben an einer Nation merkt man selten so intensiv wie bei großem Sport. Aber auch , daß wir im Ausland mit € so leicht zahlen können, ist glückhaft. Im Ausland wird man auch als Deutscher wahrgenommen -mit all den Schablonen, die unser Gegenüber von Deutschland im Kopf hat. Und da ist die geliebte Sprache Luthers und Goethes. Und unsere gruselige Geschichte. Und daß "wir" nicht mehr gefürchtet sind. Aber wie gefährdet unser Selbstbewußtsein als Deutsche ist: alles kann kippen , wenn ein Haus mit ausländischen Bewohnern brennt- diese Angst, ob es Brandstiftung war! Ein Sieg gegen Spanien ist schön; schön, wie beim Völkerball früher, als wir bis zum Umfallen gegen die Parallelklasse gekämpft haben. Aber wenn sie siegen, lasst uns gratulieren und einen spanischen Roten nehmen auf diese wunderbare Nation.  
tg
26.06.2008
16:47 Uhr
     
eine Kolumne zum Thema Fußball von TG  
halbfinale
26.06.2008
14:06 Uhr
     
... da ging's mir ähnlich. Wir haben so gehofft, daß die TürkischeMannschaft noch einen Ausgleich schafft...Sie hätten's wirklich auch verdient.
In der ersten Halbzeit, da hab' ich mir eine zeitlang wiedermal einen Hochgenuß geschenkt:
es ist jajedesmalschön, das Mittwochskonzert drinnen zu lauschen; aber manchmal bin ich gerne draußen, da an der Nordentür mit Blick in den Abendhimmel und zu den mitkonzertierenden Vogelwesen gewandt. Sie feiern mit. Es ist dann halt so, daß die vorbeirasenden Autos auf der Munkmarscher Chaussee manche Klänge übertönen.
Aber Gestern, gestern - von zwanzigUhrfünfundvierzig bis zum Applaus - da war weite Stille, da unterm Himmelszelt.
ES zu erleben, ist einzigmöglich bei der Fußball EM oder WM. Oberedel.
Und auch die Tiere, sie können in dieser Zeit gemächlich über die Straßen flanieren. Und die Fahrradfahrer dürfen Lemniskaten radeln, überall. Also vonmiraus könnte jedes Jahr mal WModerEM sein.
Gut war auch, daß Menschen aus der Schweiz ganzschnell während der Störung im TV halfen,
die Schweizer sind auch wunderbar !
Liebe Grüße, Ingrid
 
tg
26.06.2008
00:12 Uhr
     
Hätte den Türken den Sieg gegönnt. Sie hätten nur ein paar Minuten länger noch gebraucht. hoffentlich feiern heute viele gemeinsam. Wir brauchen die Türken in der EU, es wäre ein Gewinn an Lebensvielfalt.  
peter-u.hannelore
24.06.2008
00:58 Uhr
E-Mail    
liebe sylter , herzliche gruesse aus augsburg ! habe mich mit meiner mutter versoehnt ! besser so ! Anwaelte sind mist und wollen nur geld ! ra schmidt ist der schlimmste ! leider ! komme bald nach sylt und liebe sehr die klassische musik ! christoph schlingensief ist leider extrem krank mit einem lungencarcinom ! es trifft immer die falschen ! aber wir beten alle fuer ihn ! liebe gruesse auch an herrn traugott giesen ! euer hans peter richter bald wieder mit hund cleoli.  
tg
23.06.2008
09:49 Uhr
     
ja. Der Jesus sagt ja: Wer ein Kind aufnimmt, der nimmt den Himmel auf (Matthäus 18,5- dort: der nimmt mich auf.) Manche Kinder brauchen zwei ,drei Väter,Mütter- die einen zeugen/gebären, die andern ziehen groß.  
Anna
22.06.2008
19:58 Uhr
     
"Zukunft ist wichtiger als Herkunft" - ein schöner Gedanke, darf ich ihn in meinem Manuskript verwenden?

Ich schreibe gerade über ein Adoptivkind, Waise nach einem Verkehrsunfall, das sich in eine neue Familienstruktur mit neuen Eltern einfinden soll (und wird), und da wäre es schön, neben kritischen Stimmen wie
"können Adoptiveltern diese Kinder denn überhaupt genauso lieben, wie leibliche Eltern" oder
"nimmt man dem Kind da nicht seine Wurzeln" oder
"wer weiß, was so ein Kind an Genen mitbringt"
auch noch ein paar positive und befürwortende Stimmen zu haben.

LG,
Anna
 
tg
22.06.2008
18:51 Uhr
     
T.Giesen in Nordelbische Kirchenzeitung, Kiel, 22.6.08
Wichtiger als die Herkunft ist die Zukunft
Warum ich an meinem Stammbaum nicht interessiert bin

Ein entfernter Großcousin hat von unserer Sippe die Namen der letzten Generationen zusammengetragen. Einige Generationen zurück waren das noch starke Äste: Vater hatte fünf Geschwister, Mutter drei, so hatte ich mal 26 Vettern und Cousinen. Die meisten hab ich schon aus Augen und Sinn verloren. Meine vier Großeltern kannte ich noch gut, ein Urgroßelternpaar immerhin noch vom Augenschein her. Im Familienbuch meiner Eltern steht der Ahnenpass- drei Generationen stramm deutschstämmig- eigentlich schade; frisches Blut vom Kaukasus hätte der Sippe wohl gutgetan; aber Fehlanzeige.
Ich hab zur Konfirmation den jungen Leuten ein Beiblatt mit Stammbaumraster mitgegeben, um beim Fest mit der Familie die Namen ihrer Groß- und Urgroßeltern zu notieren. So sollte ein bisschen Herkunft bei soviel Zukunft anklingen. Aber mehr Rückblick als auf zwei, drei Generationen ist in diesen schnelllebigen Zeiten kaum zu schaffen.– Von mir aus soll sich auch meine Herkunft im Dunklen verwischen.

Hätten wir einen Bauenhof in dreihundertjährigem Familienbesitz weiterzuführen- und wären alle Vorbesitzer auf großer Wand verzeichnet, so würde ich diese Aufzeichnung weiterführen- ich bin ja auch notiert als 23. Pastor seit 1540 auf der Pastorentafel der St-Severin-Kirche in Keitum. Das gehört zur Ehrwürde eines großen alten Hofes oder einer betagten Kirche, daß die Diener die kleine Spur ihres Namens hinterlassen dürfen. Aber wer baute das Siebentorige Theben?- fragte schon kritisch Bert Brecht- es waren nicht die Könige, die sich mit dem Protzbau schmückten sondern die namenlosen, stammbaumlosen Malocher.

Warum nur die Lust an Ahnentafeln und Genealogien, Stammbäumen und Siegelringen? Man will aus berühmtem Geschlecht sein; meint, wegen seiner klangvollen Herkunft besondere Vorzüge mitzubringen. Und tatsächlich; ein „von“ im Namen hat was. Es gibt wohl einen Hang zu Gekrönten Häuptern und Glanz und Gloria - Illustrierte sind voll von Hofberichterstattung aus verblichenen Adelshäusern zu denen prominente Familien aus Gelddynastien aufgeschlossen haben.

Schon beim Erben ist es hochwichtig, ob man seine möglichst nahe Verwandtschaft zu dem Erblasser nachweisen kann. Inzwischen gibt es professionelle Erbensucher, die tun per Stammbaumforschung überraschte weitlaüfige Verwandten auf. Auch die Mormonen interessieren sich für die alten Ahnentafeln. Sie bieten für längst Verstorbene eine Ferntaufe mit den Weihen ihres Gründers an.

Die früheren Könige mussten gegen Nebenbuhler einen makellosen Nachweis ihrer königlichen Herkunft besitzen. Jeder fest auf dem Thron sitzende Herrscher ließ seine Abkunft aus edelstem Geschlecht herleiten, fügte auch die Helden der Vergangenheit in seinen Stammbaum ein, der letztlich im Himmel wurzelte.

Die Verwurzelung im Himmel ganz ohne Ahnentafel glaube ich auch für mich und dich. Mittels meiner Eltern und Ahnen ruft mich Gott aus seinem Genpool ins Leben. Und formt mich durch Erleben. Wieviel verschiedene mögliche Zusammenstellungen in nur einem Elternpaar bereit sind, sieht man an der Verschiedenheit der Kinder. Aber Erziehung und Prägung durch die Umwelt machen uns erst richtig. Man sagt sogar, daß die gleiche Stellung in der Geschwisterreihe uns mit anderen Menschen ähnlicher machen als die biologische Herkunft.

Das große Contra gegen den Segen aus biologischer Herkunft ist die Taufe. Dem Menschlein wird in der Taufe gesagt: „Fürchte dich nicht, Gott hat dich aus dem Nichtsein erlöst, er hat dich bei deinem Namen gerufen. Du bist sein.“ -So ist uns Gott Vatermutter und an der Hand von Bruder Jesus sind wir einander Geschwister. Das Alte – die individuelle Ahnentafel ist vergangen, ein Neues ist im Werden: die Familie Gottes an seiner einen Tafel zu Tische sitzend.

Wir Heutigen mit den gebrochenen Biographien und Familien im Wandel müssen wissen, daß unsere Namen im Himmel angeschrieben sind. Die Festplatten im Standesamt helfen beim Erben. Aber mein, dein Ich muß himmelwärts gesichert sein, deine Seele hat in Gott ihr Du, und ihre Zukunft.
 
DS
21.06.2008
10:08 Uhr
     
In neuester Ausgabe der NORDELBISCHEN KIRCHENZEITUNG (Heft 25 Seite 3) ein Gastbeitrag von TG zum Thema Familienforschung unter der Überschrift "Zukunft wichtiger als Herkunft".
Webmasterin/TG lässt sich dieser beschaffen und hier bzw. bei "weitere Texte" ablegen ?
Danke für Mühen, oft so hinter allem Sichtbaren.
Und mal hören : John Rutter : "look at the world" -wahrer Lobpreis, den man in dieser wunderbaren Natur belegt finden kann - ein gutes, herzensonniges Wochenende euch allen wünscht Delf
 
Luise
20.06.2008
21:49 Uhr
     
Liebe Kathrin, habe gerade noch eine informative Seite zu Sekten und ihrem Gebahren gefunden: http://www.relinfo.ch. Gibt gute Hinweise.Herzlichst Luise  
Luise
20.06.2008
21:08 Uhr
     
Liebe Kathrin, über einen Kammscheren hatte ich auch nicht gemeint und wenn solche Details
beschrieben werden wie in dem letzten Beitrag, klingt es auch für mich nach echter Gefahr und Scharlatanerie, denn ein wirklicher "Heiler" würde niemals zerstörerisch arbeiten. Sollte es eine Sekte sein
oder ähnliches, können fast nur "Spezialisten" helfen. Ich weiß aus dem Bekanntenkreis von einem Fall bei der Moonsekte, der nur mit Hilfe eines "Deprogrammieres " (Menschen die sich speziell ausbilden lassen um
andere zu befreien) wieder zur Familie zurückgefunden hat. Er hat später ein Buch darüber geschrieben:
O.v. Hammerstein "Ich war ein Moonie". Freunde und Familie sind in einer solchen Situation überfordert aber gleichzeitig die Einzigen die handlungsfähig wären, weil sie die Situation wach beobachten. Es gibt sicherlich auch Beratungsstellen. Im Moment fällt mir nicht mehr Hilfe ein, es wären einfach mehr Infos
notwendig. Ich kann gut nachfühlen wie schlimm es ist und ich finde es auch kein Wehklagen wenn in diesem Forum um Hilfe gebeten wird.Herzlichst Luise
 
Ursula
20.06.2008
19:58 Uhr
E-Mail    
Liebe Kathrin,
allmählich habe ich den Eindruck, dass Deine Freundin in die Fänge einer Sekte -die aus Amerika kommt - geraten ist. Die Leute sind sehr schwer zu erkennen. Ein gemeinsames Merkmal ist, dass sie die Trennung von allen Familienangehörigen verlangen und alte Bindungen auflösen wollen. Ich denke, in so einem Falle braucht man kompetente Hilfe - das wäre auch wichtig für den Lebenspartner und die Tochter. Du alleine bist da überfordert.
Ich wünsche Dir guten Rat und baldige Hilfe.
Ursula
 
Delta
20.06.2008
10:45 Uhr
     
Liebe Kathrin,
du musst dich nicht entschuldigen für deine Emotionen. Schreib weiter, schreib dir von der Seele, was dich belastet, bedrückt, wütend oder traurig macht und sei gewiss, dass du verstanden wirst.

Heute früh, als ich das Losungsheft aufschlug, musste ich wieder an dich und deine Freunde denken.

Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott. Jesaja 40,1
Paulus schreibt: Wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben. 2. Korinther 1,7

Gott sei mit dir
Delta
 
kathrin
20.06.2008
10:23 Uhr
     
Ich schere nichts und niemanden über einen Kamm. Ich bin einfach nur verzweifelt. Gestern spät nachmittags stand völlig aufgelöst der Partner meiner Freundin vor unserer Tür, der ihr Lebensgefährte seit über zehn Jahren ist, ein sehr kluger, feiner, liebevoller Mann, bei dem sie Halt und Glück fand, nachdem sie als Witwe mit ihren beiden Kindern über fünf Jahre allein gelebt hatte. Er ist am Ende und weiß nicht mehr, was zu tun ist, da sie sich nun - auf Rat der Heilerin - von ihm TRENNEN will und diese Trennung auch schon in die Wege geleitet hat. Aus irgendwelchen karmischen Gründen, die haareraufend sind. Meine Freundin wirkt völlig fremdbestimmt, tut so, als wäre sie so klar und glücklich wie noch nie. Ihre Tochter, mein Patenkind, ruft täglich hier weinend an, weil ihre Mutter sie nun auch noch von der Schule nehmen will, weg von Freundin, fähigen Lehrern und bisher sehr guten Noten, weil, laut der Heilerin, auch dort böse Einflüsse walten, die bald im Leben der Tochter zu einer Katastrophe führen würden.

Als ihr Sohn noch lebte, monatelang im Krankenhaus lag nach seinem schweren Verkehrsunfall, sollte sie, auf Rat der Heilerin, immer wieder während der Arbeitszeit "sofort ins Krankenhaus fahren" , es duldete nie auch nur eine Stunde Aufschub, um die Todesengel an Andreas' Bett zu vertreiben.
Am Ende hat sie ihre Arbeit dort verloren.
Sie ist dabei, alles zu verlieren, es ist ein grausamer Alptraum. Es tut mir leid, wenn ich zu 'emotional' rüberkomme, aber wir sind alle so hilflos und fassungslos verzweifelt, was tut man nur.
Ihr Lebenspartner ist in sehr lebenskluger, sensibler Mann, kein grober Klotz, voller Verständnis, aber auch er kann nicht mehr und verzweifelt immer mehr.

Auch mir ist klar, dass es da sehr vieles gibt zwischen Himmel und Erde usw, fernab unserer Schulweisheit, habe auch schon so manches scheinbare "Wunder" erlebt,
aber was wir jetzt dort miterleben, i s t zum Verrücktwerden. Nicht nur ich, die hier so 'emotional' tippt, empfindet diese Frau nicht als Heilerin, sondern inzwischen als böse, bestimmende Kraft, sondern jeder, der ihr nah ist, hat Angst vor dem, was dort mit ihr geschieht.
Entschuldigt bitte, wenn ich wie eine verrückte Emotionale klinge, die irgendeine helfende Berufsgruppe schlecht machen möchte. So ist es wirklich nicht. Wir wissen nur alle nicht mehr so richtig weiter.
 
Luise
19.06.2008
19:44 Uhr
     
Hier geht es ja schön lebhaft zu.
Ich stimme Ingrid zu, dass eine solche Heilerin durchaus ein tiefgläubiger Mensch sein kann und
mit dieser Begabung anderen Trost und Hilfe gibt. Es ist schade wenn dieses Thema zu sehr polarisiert wird, denn seriös arbeitende Heiler werden dann mit den Scharlatanen in einen Topf geworfen. Und heilen zu können und zu dürfen ist eine besondere Begabung und auch eine Gnade und verdient Respekt. Ich habe ernsthaft arbeitende Heiler schon kennenlernen dürfen und erfahren was sie bewirken können. Es ist einfach schade dieses Thema emotional abzuhandeln ohne tiefer einzusteigen. Und für mich besteht da kein Widerspruch zur Kirche und unserem Glauben. Aber ich stimme TG zu, dass eine Gefahr besteht in Gefilde abzurutschen, die uns vom Wesen unseres Glaubens entfernen können.
Wäre schön wenn es weiter so schön lebhaft hier bleibt und danke für viele liebevolle Beiträge. Auch mitlesen tut gut wenn man gerade nicht schreiben kann.Herzlichst Luise
 
Delta
19.06.2008
07:34 Uhr
     
Ihr Lieben hier im Gästebuch,
ich könnte zerplatzen vor lauter Glück und Freude über diesen schönen Morgen, über die früh aufgehende Sonne, das Vogelgezwitscher, die Arbeit, die auf mich wartet, über liebe Menschen, denen ich heute begegnen werde.....
Wenn ihr nicht so fröhlich sein könnt, nehme ich euch jetzt einfach mit in meinen Tag, auf dass auch ihr ohne Sorg und Mühe fröhlich sein könnt in eurem Tageslauf

Delta
 
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