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Autor Nachricht
DS
11.05.2008
08:38 Uhr
     
Freunde, Sendepause hier ? Für heute erstmal der gesungene Wunsch ...oh komm du Geist der Wahrheit...
Wie sehr hat diese Welt den nötig ! Herzlich frohe Pfingsten! Euer Delf
 
DS
06.05.2008
05:42 Uhr
     
...viel Glück und viel Segen, auf all deinen Wegen...
Herzlich DS
 
Ursula
05.05.2008
08:19 Uhr
E-Mail    
Ja, auch mein aufgeschlagenes Gesangbuch lädt immer wieder zum Singen ein. ...... Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen....... vertreibt schon am Morgen trübe Gedanken.
Selbst das Abschiednehmen von meinem Mann wurde durch Singen zu einem friedvollen Hinübergleiten - dafür bin ich sehr dankbar.
 
Delta
01.05.2008
22:07 Uhr
     
Mein Buch:
Immer wieder das Gesangbuch. Mich fasziniert die Vielfalt der Texte und der Gebete, die Möglichkeit des Nachschlagens und der Halt den ich daraus bekomme.

Da waren Wut und Verzweiflung über mein eigenen Unvermögen in mir, dann viel Zeit zum Nachdenken und die Erinnerung an einen Vers von Jochen Klepper ....will vollen Lohn mir zahlen, fragt nicht, ob ich versag. Sein Licht strahlt helle, wie dunkel auch der Tag

Am Tag darauf eine gut gelungene Arbeit ....Hände die zum Beten ruhn, macht er stark zur Tat. Und was der Beter Hände tun, geschieht nach seinem Rat
 
Menke
01.05.2008
21:27 Uhr
    ICQ
Wenn geschriebenes Intresse weckt!

Bildung und Denken sind Bücher und alles was mit Buchstaben zu tun hat.
Vergangenes was aufgeschrieben,wie auch jeden Tag aufs neue irgendwo und irgendwie geschrieben wie auch immer und wofür auch immer.

Ich muss nur den Schlüssel für gewecktes Intresse finden um mit dem geschrieben was Anfangen zu können,ob behaltend oder dann auch weitergegeben.
Ich lese ein Buch nie bis zum Schluss,eher schon eine Zeitung weil gans aktuell und der Tagesablauf alles so mit sich bringt.
Fernsehn ist die Große Konkurenz mit meinen Büchern,sie habens nicht leicht trotz Überzahl.
Aufregend wenn man sich über das Gelesene wie auch immer Ausstauschen kann,in der Freude aber auch in der Bedrücktheit,Lebensspendenen Trost und sich wiederfinden kann.

Vergesst den Autor nicht wenn das Geschriebene Aufällig wird für euch ob seiner Willen,auch Unkenntnis von seinem Inhalt kann für mich bereichernd sein.
 
tg
01.05.2008
16:37 Uhr
     
Dank den Schreibenden. Doch hat jeder hier Mitlesende seine Bücher, die zu nennen es wert wären: Ich zB die Tagebücher "Sirius" und "Alkor" von Walter Kempowski- Wie dieser Liebenswerte so menschlich einen lockt, teilzunehmen an seinem oft ganz schlichten Alltag, das befreundet einen.
Aber auch ein Film rührt.: "Kirschblüten" -Doch man muß selbst schon mal ans Sterben denken. Das Stellvertretende im Leben ist das Geheimnis überhaupt- die Kinder finden keine Nähe, aber eine Freundin springt ein; der Witwer fühlt das nach, was seine Frau nicht mehr bekam. Eine eben noch Unbekannte hält die Verbindung nach Drüben. -Schön zu leben und Wandel zu erleben.
 
Anna
29.04.2008
02:25 Uhr
     
Sehr schön sind die Bücher von Wladimir Lindenberg:

Marionetten in Gottes Hand
Bobik begegnet der Welt
Gottes Boten unter uns

Der Autor war russischstämmiger Neurologe, russisch-orthodox und während der Oktoberrevolution nach Deutschland geflohen. In seinen Büchern thematisiert er immer wieder, wie Gott in seinem Alltag wirkt und gewirkt hat. Sehr schön und weise zu lesen.


Auch gut zu lesen, aber sehr traurig: "Sternkinder" von Clara Ascher-Pinkhof, einer jüdischen Lehrerin, die in ihrem Buch die Erlebnisse ihrer Schüler in den Lagern Westerbork und Bergen-Belsen schildert.
Im Grunde nur lesbar, weil die Ereignisse behutsam aus der Sicht der Kinder geschildert werden, die zum großen Teil noch gar nicht wissen, was wirklich mit ihnen passiert.

Zum Schluss auch noch "América" von T.C. Boyle, ein Buch, das mir ein sehr lieber Mensch, Herr T., empfohlen hatte. Beklemmend nachvollziehbar wird dort unter anderem beschrieben, wie ein ganz normaler wohlmeinender Mensch in den Einfluss fremdenfeindlicher "Rattenfänger" gerät und immer mehr Dingen zustimmt, die er so eigentlich nie wollte.

Anbei auch wieder die Bitte um Fürbitte für Herrn T., der allein mit seinen drei Kindern eine harte Arbeit mit 65km Anfahrtsweg meistern muss und für unsere Bemühungen und unsere Aktion, ihm eine leichtere Arbeit in der Nähe seines Wohnortes zu verschaffen.
Ich habe mittlerweile das ungute Gefühl, dass so ein Wechsel mehr als dringend notwendig ist: er sieht in letzter Zeit so müde, elend und abgemagert aus, von dem einst strahlenden und starken Menschen ist fast nur noch ein Schatten übrig...

LG,
Anna
 
SB
26.04.2008
20:36 Uhr
     
Ein Buch, das ich immer wieder gern zur Hand nehme und darin lese ist das "Buch der Lebenskunst" von Pater Anselm Grün.
Viele gute Anregungen, dass wir die Kunst des Lebens lernen können und es auch an uns selbst liegt, ob wir glücklich werden.

Ja, das Leben ist schon wunderbar und es sind die vielen "kleinen Dinge" an denen wir uns erfreuen können
und die unser Leben bereichern.
Für mich trägt diese herrliche Frühlingszeit mit dieser wunderbaren Natur auch dazu bei.

Allen ein schönes Frühlingswochenende
SB
 
daheim
26.04.2008
17:02 Uhr
     
Sommer - Schwimmen - Träumen - NoggerEis - Heimatfreundesland, in dieser Zeit,
als ich so sechzehn war, kam der Roman Stella Termogen dazu, dessen Menschen und Landschaften mich berührt haben. Als ich mit Fünfundvierzig an einer Lebenswegkreuzung stand, da erinnerte ich wichtigeWorte aus einem Buch, das mir eine Freundin schenkte, als ich noch zuwenig auf mein Herz hörte.
Und da, da setzte ich mich ans Meer und lauschte still auf mein Herz. Und als es dann zu mir sprach, stand ich auf und ging, wohin es mich trug.
Jahre später, blinkte mir auf einem Gehweg in Keitum, aus einer Kiste mit 'Vergangenen Schätzen zum Mitnehmen' ein Buch zu, das ich nicht mehr zurücklegen konnte: Stella Termogen. Es war herrlich, zu erinnern.
Ich bin froh, daß ich durch Utta Danella und Susanna Tamaro, durch deren Beschreibungen, die mein Herz bewegten, ein StrandLand, einen geliebten Ort im Blau finden durfte, an dem ich Geborgensein fühle.
DANK, von Herzen, Ingrid
 
jakobus
26.04.2008
12:54 Uhr
     
Zwar "nur" ein Brief, kein Buch - aber unvergessen und immer wieder präsent: Matthias Claudius, "An meinen Sohn Johannes".  
U.Sun
25.04.2008
16:46 Uhr
     
Ihr Lieben,
das habe ich befürchtet. Dabei hatte ich mich so über TG`s Eingabe gefreut. Hätte ich ja auch selbst mal drauf kommen können. Ich freue mich immer so über Buchvorschläge. Mit befürchtet meine ich, dass es mir genauso wie Sophia ging und ich dachte: "welches soll ich denn jetzt sagen, es gibt so viele" . Aber damit kommen wir ja nicht weiter. Ich liebe das Buch "Der Weg des Menschen" von Martin Buber. Es sind kurze prägnante Abhandlungen z.B zum Thema "Den Schatz bei sich finden", oder "Dinge von ganzem Herzen tun". Im Moment lese ich das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben. Ohne den Tod zu akzeptieren und zu entdramatisieren, können wir das Leben nur bedingt annehmen heisst es dort. Und auch, dass der wahre Einblick durch zu viel zu wissen meinen verstellt wird. Es tut mir sehr gut. Auch die Ausführung über die verschiedenen sich immer wieder im Kleinen und Großen wiederholenden lebens- und Seinsstufen wie leben, sterben, nach dem sterben. Bin gespannt, was Ihr gerade lest. Bitte nicht denken, ein Buch sei zu wenig. Wir sind ja viele. ( :
Euch allen ein wunderbares Frühlingswochenende ! Bin so froh, dass wir einen haben und nicht gleich Sommer. Uta
 
Sophie
24.04.2008
18:19 Uhr
     
Ich kann nicht eins nennen. In meinem Leben gibt es viele Bücher. Wenn ich eins nennen müsste, nähme ich die Bibel. Sie ist in anderen Büchern oft enthalten. Es gibt aber auch hervorragende Bücher, in der sie nicht enthalten ist, sondern nur der Geist der Aufklärung.  
ds
23.04.2008
22:13 Uhr
     
TG, am meisten deinen... danke und freue mich schon auf ein neues !? Delf  
tg
23.04.2008
18:43 Uhr
     
Tag des Buches: Dank an die Schreibenden von Ilias, Bibel bie Goethe und Zaimoglu. Wieviel hast du angestrichen,unterstrichen, woltest es dir einverleiben. Und hast vergessen. Beim Wiederlesen merkst du, wieviel deiner Gedanken von anderen gesät wurden- und wie arm wärst duohne Bücher. Dank an die Dchter und Denker, die Schönes uns in den Geist rufen; Dank auch an die mutigen Verleger und die dienenden Buchhändlerinnen. Und an einzelne Deutschlehrer unserer Kindheít.
Welchem Buch verdankst du was?
 
bei Jörns gelesen
21.04.2008
22:31 Uhr
     
"Das Evangelium von Jesus Christus endet mit dem Auftrag, den der Auferstandene seinen Jüngern am Ostermorgen gibt: Sie sollen einander die Sünden vergeben. Sie sollen fortsetzen, was Jesus in Gottes Namen begonnen hat. Nur einen einzigen, nur diesen Auftrag gibt der Auferstandene den Menschen: Vergebt! Um Gottes Willen. Laßt euch los aus den Gefangenschaften der Schuld. Haltet euch nicht in der Vergangenheit des Schuldiggebliebenen fest. Gebt euch frei! Stiftet Frieden! Erinnert jeden Menschen, der euch verletzt hat, mit dem Zusatz: Von Gott geliebt auch er, auch sie. Und erinnert jeden Menschen, den ihr verletzt und vielleicht nie mehr wiedergesehen habt: Von Gott geliebt auch er, auch sie. Und wenn ihr noch einen Weg zu einem solchen Menschen offen habt, dann geht hin und bittet um Vergebung. Wo vergeben wird, vollzieht sich die Auferstehung des Lebens.
Laßt uns umkehren zu Jesus, dem „Anfänger und Vollender unseres Glaubens“ (Hebr 12,2). Laßt uns die Würde und Bürde der Gotteskindschaft mit Mut und Entschlossenheit ergreifen. Laßt uns die Schönheit der Gottesliebe in uns aufnehmen, die Jesus so stark gemacht hat, selbst der Todesdrohung standzuhalten. Sie wird auch uns helfen, leben und sterben zu können und nicht nur zu müssen. Heute feiern wir die von Jesus erhaltene Vollmacht, uns gegenseitig die Sünden zu vergeben. Vergebung ist Ausdruck der unbedingten Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen. Sie einzuüben, ist die Schönheitskur für unsere Seele, die wir zumindest so sehr brauchen wie alle Pflege unserer Haut."
 
Sophie
20.04.2008
11:57 Uhr
     
Oh, ist der Segen schön. Wunderschön ist er. Er leuchtet richtig. Und die Sonne scheint. Die Magnolie blüht. Sie weiß von nichts. Sie blüht einfach.  
segen
19.04.2008
19:56 Uhr
     
für ein KindGottes, Ja Für Dich, das jetzt hier liest


Ich habe gebetet. So nimm von der Sonne und geh.
Die Bäume werden belaubt sein.
Ich habe den Blüten gesagt, sie mögen dich schmücken.

Kommst du zum Strom, da wartet ein Fährmann.
Zur Nacht läutet sein Herz übers Wasser.
Sein Boot hat goldene Planken, das trägt dich.

Die Ufer werden bewohnt sein.
Ich habe den Menschen gesagt, sie mögen dich lieben.
Es wird dir einer begegnen, der hat mich gehört.

Günter Bruno Fuchs
 
tg
19.04.2008
10:03 Uhr
     
Von guten Mächten wunderbar geborgen- Das zu wissen, tut unsagbar gut und nimmt in die Pflicht. Es macht mich ja zum Freund des GroßenGanzen. Ich gehe dann erhobenen Hauptes. Was mir geschieht, das entwickelt mich zu dem, als der ich gemeint bin. Also keine Angst- vor nichts. Aber Klugheit- Ich habe kein Rückrat, um es mir zerschlagen zu lassen-(sagte doch Brecht), und in Rufbereitschaft. Viele Hände und Ideen werden gebraucht. Geborgen soll ich kräftig nützen- was Gottes Bergekraft und Hilfenetz mitbaut.  
Der ganze Text
18.04.2008
22:32 Uhr
     
Deine Hand ist über mir
und ich stehe unter Deinem Schutz,
Deine Hand ist über mir.

Deine Hand ist unter mir
und ich berge mich darin,
Deine Hand ist unter mir.

Und ich falle niemals tiefer,als in Deine Hand,
falle niemals tiefer als in Deine Hand.
(Andreas Volz)
 
Sophie
18.04.2008
09:48 Uhr
     
Danke, Urs. Ein bisschen Humor: Sie haben gerade einen Bruder von Dir erschossen in der Schweiz. Er heißt JJ3 und hat noch einen Bruder, den seligen Bruno und soll sich ebenso schlecht benommen haben.
Aber wichtiger: Wir sind nicht nur Mensch, sondern in Momenten Kind Gottes. In solchen Momenten ist das Leben, das uns oft auch seicht vorkommt um uns herum und gefühllos, tiefer. In solchen Momenten verletzen wir auch niemanden und wir werden selbst unverletzbarer. Wir sind dann "Dies Kind soll nicht verletzet sein" und sitzen unter ausgebreiteten Flügeln, den Fittichen. Wir danken auch, dass uns das mal jemand beigebracht hat, der es wusste.
 
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