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ruhekissen
25.09.2007
10:19 Uhr
     
Die Tränen rannen herab,
und ich ließ sie so ungehindert fließen,
wie sie wollten,
und machte aus ihnen
ein Ruhekissen für mein Herz.
Auf ihnen ruhte es.

Augustinus


Wie Er, empfand ich es auch immer, in meinen schweren Zeiten. UND DieMusik - durch die Musik an GutenOrten fühlte ich mich immer Behütet Und Gehütet.
VIEL WÄRME, wünsch' ich Allen, die jetzt InTrauer sind, und sende mein Mitgefühl,
Ingrid.
 
Delta
24.09.2007
14:26 Uhr
     
Lieber Dennis,
letzte Woche, schreibst du, ist der Opa gestorben.
Überlege, wie viel Zeit du hattest mit deinem Opa zusammen zu sein, mit ihm zu lachen, zu leben, mit ihm zu spielen, bestimmt auch mal zu streiten.
Was sind da ein paar Tage?
Die können gar nicht reichen, um über seinen Tod hinweg zu kommen.
Nicht nur das Leben, auch die Trauer braucht ihre Zeit.

Nimm dir die Zeit, die für dich ganz persönlich nötig ist. Lass deine Tränen laufen und schäme dich nicht dafür. Lass den Kummer da sein und sprich mit anderen Menschen darüber. Das ist so wichtig.

Du hast erlebt, wie dein Opa leiden musste und er war nicht allein, als er seinen letzten Weg angetreten hat.
Du konntest Abschied nehmen und den Opa friedlich daliegen sehen.
Diese Erinnerung wird dir bleiben. Bewahre sie dir in deinem Herzen.

Vertraue unserem Vater im Himmel. Es gibt bestimmt ein Wiedersehen mit deinem Opa und schreib weiter auf diesen Gästebuchseiten, wenn dir danach ist. Es wird immer einer für dich da sein.

Delta
 
rb berlin
24.09.2007
14:25 Uhr
     
Christen sehen sich immer wieder, also auch Du Deinen Opa. Der Verlustschmerz ist trotz dieser Erkenntnis der gleiche und ganz schwer zu überwinden. Aber beten hilft! Bist Du kein Christ - dann versuch es doch zu werden - kath. oder evang. - Der Glaube hilft so sehr, ich sag`es Dir aus Erfahrung. Ich habe noch nie hier darüber geschrieben: ich war jahrelang aus der Kirche ausgetreten, dann starb vor einigen Monaten meine Mutter, das war ein Schmerz, den ich bis jetzt noch nicht kannte. Mein Pfarrer und diese Trauer brachten mich zurück zu Gott, ich trat wieder in die Kirche ein. Und nichts hat mich so sehr trösten können als dieser Schritt. Auch ich saß tagelang am Sterbebett meiner Mutter, diese Erinnerung daran ließ mich einfach nicht los. Ich habe so gelitten, doch jetzt bin ich dankbar, daß meine Mutter nicht leiden mußte, sondern nur ich. Aber bei Dir hat ja auch Dein Opa so leiden müssen, was mir sehr leid tut. Wie schön aber, daß Du und Deine Oma bei ihm ward. Allein dafür sei Gott Dank.532522  
Dennis Hennerici
24.09.2007
00:45 Uhr
E-Mail   ICQ
hallo,
vergangene woche ist mein opa gestorben.
er war ein armer mann...hatte jeden tag qualvolle schmerzen...
als er gestorben war saß ich noch 3 stunden neben ihm und hielt seine hand.
meine oma hielt sein herz fest...denn er wa herzkrank...sehr herzkrank..
ich merkte ,er wurde immer kälter und sein blick war so erlöst so friedlich..so hatte ich ihn noch nie gesehen....ich komme da einfachnicht drüber...

der oberhaupt der familie ist gestorben...

wir sind alle dankbar das wir noch abschied von ihm nehmen durften!

Opa,wir sehen uns irgemdwann,im Jenseits........oder?

helft mir bitte...
 
fürbitte
23.09.2007
19:51 Uhr
     
, ich hörte vergangene Woche feinste und umhüllende Worte durch einen GroßenMenschen, welche unendlich berührten :
" Das Gebet ist das Atemholen der Seele, damit sie sich in Liebe verströmen kann. Und mit jedem tiefen und ehrlichen Gebet senden wir den Menschen, um die es geht, einen helfenden Engel... "

Ja Delta.
Wir beten für Marcel und fürAlle, die zu ihm gehören, und für den Freund.
 
Delta
23.09.2007
10:23 Uhr
     
Es bedrückt mich und lässt mich nicht zur Ruhe kommen:

Die neue Autobahn ist noch lange nicht fertig und schon hat sie das erste Todesopfer gefordert.
Marcel, grade 19 Jahre alt, wurde am letzten Freitag begraben.
Spielplatz Autobahn, beliebt bei den großen Jungs, die auf der Sandpiste ihre Motorräder ausprobieren, selbst gebaut, frisiert, bei ebay ersteigert....
Mein Sohn war oft dabei. Manchmal kam die Angst hoch. Manchmal war ich froh, das sie Erfahrungen sammeln und sich austoben konnten, ohne andere zu belästigen.
Und nun ist da nur noch Trauer um ein so junges Leben und die Hoffnung für den zweiten jungen Mann, der mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus kam.
Ein Schutzengel war da, ging spät abends in dieser Einöde spazieren, hatte ein Handy dabei und konnte Hilfe herbeirufen.

Alles was wir nun noch tun können ist ein wenig innezuhalten in einer Fürbitte und im Gedenken an Marcel und seine Familie
 
blau
13.09.2007
21:36 Uhr
     
Ich mag blaue Blumen auch sehr,
Und - inmitten des neuen KreisverkehrsKreisels - vor den Toren Keitums, da wachsen Auch Kornblumen in der bunten Pracht. Sie ist so schön diese Pracht, daß man am liebsten ganz ganz langsam, und dann einpaarmal das Rund fahren möchte, und sehr achtsam sein muß, um die richtige Ausfahrt zu nehmen. Eine - blüht sogar in magenta.
Und ich mag die weiten und tiefen Blaue von Himmel und Meer.
Neunzehnhundertvierundneunzig bin ich mal durch Zufall in Lübeck einer Wanderausstellung von Greenpeace begegnet, da waren diese Gedanken von Heathcote Williams über dem Eingangstor zu lesen :

Vom Weltall aus gesehen
Ist der Planet Ein Blauer.
Vom Weltall aus gesehen
Ist der Planet die Welt der Wale.
Und nicht die des Menschen.


Vergeß' ich nie. Und Wie schön sind Krähen, wenn sie durch SEINESonne bläulichfedern glänzen.
Ich Mag Heidelbeeren ! mag Blau in allen Klängen.
Es ist für mich der farbenKlang von Vertrauen - und Glaubendürfen.
Heute ist ein sehr besondererBlauwundersamerTag,
Herzliche Grüße von Ingrid
 
do
12.09.2007
14:31 Uhr
     
Und noch ein Leckerbissen, auf den wir uns freuen können, der allerdings, laut Amazon.de, erst Anfang Oktober lieferbar ist ... doch das reicht ja für die Adventsplanung, zumal man vorausreservieren kann:

Machet die Tore weit. Ein musikalischer Adventskalender (Gebundene Ausgabe)
von Benedikt XVI. (Autor), Dietrich Bonhoeffer (Autor), Anselm Grün (Autor), Traugott Giesen (Autor), Jörg Zink (Autor) - im St. Benno-Verlag, Preis: EUR 14,50

Und die Sonne scheint auf die Enzianblüten ... do


Kommentar vom Webmaster:
Siehe Bücher - http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/traugott_giesen.html
do
11.09.2007
09:20 Uhr
     
Danke für den Tipp! Welch schönes Weihnachtsgeschenk wir jetzt bestellen können ...
Enzian blüht herrlich strahlend blau wie diese Seite in meinen Balkonkästen und grüßt hell in den grauen Himmel.
do
 
Tobias
10.09.2007
22:32 Uhr
     
Jetzt schon, Danke für den Hinweis.  
rb berlin
10.09.2007
19:48 Uhr
     
.... auf der tg-bücherseite ist das neue buch aber noch nicht aufgeführt; dann mal `ran!  
jakobus
10.09.2007
19:34 Uhr
     
Danke für die Einstellung der ELIAS-Predigt! Schön, dass wir diese wundervolle Geschichte wieder aufgreifen.
Wir dürfen erfahren, dass Gott überall dabei ist, uns umsorgt, uns begleitet, stützt und uns reifen läßt. Ausgerechnet dass, was wir uns in unserem Alltag immer wieder wegwünschen und nicht annehmen wollen, nämlich die Belastungen, die Widerstände und Schwierigkeiten, machen uns zu dem, was wir ohne sie immer werden wollten: standfest, geduldig, erfahren, zuversichtlich und hoffnungsvoll.

Eine gesegnete Woche Euch allen!
jakobus
 
ds
10.09.2007
18:52 Uhr
     
Freunde, TG hat ein neues Buch raus : "Macht hoch die Tür, Predigten und Kolumnen zu Weihnachten"
bei RADIUS 16 EUR. Gerade bestellt..............Euer DS
 
Traugott Giesen
09.09.2007
15:39 Uhr
     
Gehört in „Schabbat Shalom“: Der wohlhabende und mildtätige Izrak schlief gern des Morgens lang. Aber er tat es mit schlechtem Gewissen, denn all die andern eilten im Morgengrauen zum Bethaus. So überwand sich Izrakund tat es ihnen gleich. Der Rabbi aber merkt, was er litt und wie er sein Federbett entbehrte und sprach zu ihm: Freund. In der Armee gibt es Artillerie und Infanterie und Kavallerie. Bei uns sind auch nicht alle gleich. Die Einen müssen früh ausfstehen und beten, sie sind zu arm, um anders Gott zu dienen. Du aber gehörst zu einer andern Abteilung. Geh wieder in dein Federbett und wenn du ausgeschlafen hast, tu weiter fleißig Nützliches und viel Gutes.-  
Traugott Giesen
08.09.2007
10:50 Uhr
     
dank fürs Heben des neuen alten Predigtschatzes..  
webmaster
07.09.2007
14:04 Uhr
E-Mail    
Eine neue Predigt zum Thema \"Wieder noch einmal ran ans schöne, schwere Leben, wie Elia (1. Könige 19)\" liegt im Predigtarchiv.  
ursus
06.09.2007
09:24 Uhr
E-Mail    
Grün ist die Lieblingsfarbe Gottes - darum gibt es auf der Erde so viel davon!  
ds
06.09.2007
09:22 Uhr
     
Herzlichen Dank für Einblicke in Eure Kalender...
Wichtiges/Nichtiges....
Ich verstehe das als Konkretisierung aus Ps 118 " dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat..."
oder wie wir hier in Gosplechot "GosBl" in Hamburg auf Gospeldeutsch singen :
"This is the day that the Lord has made,
let us rejoice and be glad in it, sing to the Lord let us give him praise..".......
mehr übrigens bei der Nacht der Kirchen am 15.9.2007 um 19 Uhr in der Blankeneser Kirche am Markt,
dort Gründung der GospelAkademie Blankenese mit vielen bekannten Gospelchören !!
Kommt ran !

Herzlich Euer DS
 
grün
04.09.2007
20:44 Uhr
     
Das war ein guterSonntag, lieber Menke, voller Sinn und LebendigSein. Danke für's mit uns teilen !
Welches Obst magst Du eigentlich am liebsten ?

Also - wenn ich Heute meinem Tag einen Namen gäbe - dann wär's - DerglücklicheGrün.
Irgendwie hat grün ihn durchflutet... Menschen trugen grün - in allen Variationen. Und auch witzig !
Eben fand ich eine wunderschöne Meeresgeschliffene an der Brandung,
und ein von innen lächelnder Mensch trug einen Vogel mit ausgebreiteten Flügeln auf dem Pulli. Wunderschön. Er meinte " Ich trag 'nen Vogel auf'm Herzen " , süß.
Heute morgen war ich begeistert, als die Sonne in den Blättern badete. Dann schau' ich so gern von hinten, und gen Himmel, dann sind alle Fasern, deren Wege und Schönheiten sichtbar, und wollen bewundert werden.
Herrlich. Und ich aß einen BergPetersilie und trank viel Grünen Tee von meinem LieblingsTEEhaus.
Grün Sind Die Weidewelten DerTiere,
Ja, es ist wahr, diese Farbe ist ganz tief vom Wirken des Lichts durchdrungen, ich mag sie so gern, so gern.
Es grüßt Dich,
Ingrid
 
Menke
02.09.2007
23:06 Uhr
    ICQ
Was war eigentlich am Sonntag?


6 3O wach geworden auf die Uhr geschaut,anschliesend Toilettengang.
Zeitung und Bücher im Bett gelesen Gedanken kommen über mich und andere meinen jetzigen Situationsgefühlen.
Magen knurrt Hungergefühle machen sich breit,stehe auf und mache mir Frühstück.
Schaue etwas Fernsehgottesdienst,entschliese mich schon früh zu wandern und nicht in meine Heimatkirche zu gehen.
Fahre dann mit meinem Fahrrad los.
Höre das Glockengeläut der Evangelischen Kirche unterwegs.
Auf dem Weg dorthin schaue ich neugierig rein und nehme am Gottesdienst und Abendmahl teil.
Angenehm eine freundlich lächende Pfarrerin anzutreffen mit guter Predigt dazu!

Ab dem Wilhelmshöher Bahnhof mit der Straßenbahn zum Bergpark gefahren,gehe ich mit meinem schmerzenden Fuß (Entfernung einer Dornwarze und anderen) zur Löwenburg hinauf und staune immer wie so oft über die Massenbewegungen der Hinterhergelaufenden Dokumenta Besucher.
Fahre mit der Straßenbahn wieder zurück hole mir im Bahnhof wie so oft leckeren Kuchen und anschliesent gehts mit dem Fahrrad nach Haus.

Gespräche mit der Nachbarin im Fahrradkeller lange geführt,hoffentlich bald zuende!
Hole mir noch schnell eine Flasche Bier setze mich dann genüsslich ins Wohnzimmer und lass auch mein Mittagessen nicht aussen vor.
Anschliessend Vortrag in der katholischen Kirche über Trauerbewältigung war infomatief übertragbar auch auf Trennung und anderes im Leben.
Mit dem Fahrrad dann wie so oft durch die Aue und Buga gefahren wieder viele Menschen,eine Polizei Eskorte mit Blaulicht gesehen,warum Menschen 1 und zweiter Klasse?
Fahr nach Hause esse Obst und schaue fern,blättere auch im Gästebuch der Lebenshilfe nach.
Werde nachdenklich über Hoffnungslosigkeit am Leben,wenn auch als Schrei im Internet wo auch Gottes Hilfe durch glaubende Menschen immer wieder geholfen wird durch gelesene und gespürte Mitfühlichkeit.

Räume jetzt noch abgehangene Wäsche weg,ach ja Arbeitszeug muss auch noch gebügelt werden.
Die letzten wie immer die wichtigsten Tages und Buchzeilen noch bei Licht zum einschlafen lesen und Ruhe finden auf den neuen Morgen bald!
 
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