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U.Sun
24.08.2007
08:11 Uhr
     
Lieber Do,
vielen Dank für die gehaltvollen dänischen Vitamine. Wunderbar !!
U.Sun
 
do
23.08.2007
10:58 Uhr
     
Auf 3sat im Rahmen der Kulturzeit erfuhr ich etwas mehr über Kierkegaard ... und empfand es als Geschenk, das ich den Lebensmut-Lesern gerne weitergebe ... viel Freude und gute Vitamine ... do

Existieren statt spekulieren
Philosophische Vitamine, Teil 22: Søren Kierkegaard

Man nannte ihn den "Sokrates von Kopenhagen". "Ich laufe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit", schrieb Søren Kierkegaard. "Ich habe mir meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen Gedanken, der so schwer wäre, dass man ihn nicht beim Gehen los würde. Bleibt man so am Gehen, so geht es schon." Søren Kierkegaards Denken ist Bewegung.

Abgesehen von dem alltagspraktischen Tipp, dass tägliche Bewegung vor Krankheiten schützt, eine heitere Stimmung fördert und das Denken in Gang bringt und hält, charakterisiert diese Briefstelle auch den Grundzug seiner Philosophie: Es ist die Suche nach dem Selbst. Kierkegaard will wieder "ich" sagen lernen und das in einem tieferen Sinn: Es "geht" - im wahrsten Sinne des Wortes - um die Selbstbildung und Wandlung des Selbst.

Gefahr, sich selbst zu verlieren
Selbstbildung, so seine Diagnose, ist in Vergessenheit geraten. Was der dänische Straßenphilosoph seiner Zeit zuschreibt, lässt sich auf unsere Gegenwart übertragen. Das macht Kierkegaard so aktuell. Über die Selbstvergessenheit um 1850 in Kopenhagen heißt es in "Die Krankheit zum Tode": "Man kann recht gut dahin leben, Mensch sein, wie es scheint, beschäftigt mit dem Zeitlichen, heiraten, Kinder zeugen, geehrt und angesehen sein - und man merkt es vielleicht nicht, dass im tieferen Sinne ein Selbst fehlt. Ein Selbst ist das, was in der Welt am wenigsten gefragt ist, und das ist etwas, was am Allergefährlichsten ist, sich anmerken zu lassen, dass man eines hat. Die größte Gefahr ist, sich selbst zu verlieren."

Einer der Hauptgründe für den Selbstverlust ist für Kierkegaard die neuzeitliche Wissenskultur. Wir wissen, was überall auf der Welt passiert, wir sind über alle möglichen Dinge und Undinge informiert, aber die Information berührt nicht unsere Existenz. Das Wissen bleibt abstrakt und äußerlich, es verändert uns nicht. Es ist bloßes Verstandeswissen. Was wir dagegen versäumen zu kultivieren, ist "existenzielles" Wissen, ein Wissen von uns selbst. Die spekulativen Philosophen stellen, so Kierkegaard, ihre Gedankensysteme nach Denkfeierabend "wie einen Stock zu Seite". Manche Christen vergessen ihren Glauben, wenn sie die Kirche verlassen. Es kommt aber darauf an, sowohl die Philosophie als auch den Glauben zu leben: Buntes Leben statt grauer Theorie. Existieren heißt für den "Sokrates aus Kopenhagen": Philosoph und Christ sein, und das nicht nur in Gedanken. Erst wenn wir Philosophie und Glauben leben, existieren wir. Erst dann haben wir ein Selbst.

Kierkegaards Vitamin: Existieren statt spekulieren. Vergiss dein abstraktes Wissen und sei du selbst!
 
Luise
23.08.2007
10:31 Uhr
     
Jakobus, dass ist eine schöne Vorstellung sich zu "commiten", das wünschen wir uns von unseren Mitmenschen und besonders dem Partner ja auch :klares Commitment. Da kann man es gleich üben
imHinblick auf den lieben Gott, der wahrscheinlich großzüger damit umgeht wenn es denn schief gegangen ist.Liebe Corinna, ein schönes Bild der"Schutzengelkorso".
 
corinna
20.08.2007
14:42 Uhr
     
Ich hörte eine wunderschöne Geschichte vom ersten Schultag: Die Grundschüler eines kleinen Ortes mussten das erste Mal mit einem Bus zur 15 km entfernten Schule fahren. Auch wenn es ein extra Schulbus war, hatten viele Eltern Angst um ihre Kinder. So sah man hinter dem Bus einen Konvoi von Eltern in Autos, die ihre Kinder in den Bus gesetzt haben und vorsichtshalber hinterher fuhren, ob alles gut ging. So blieben Eltern und kinder miteinander verbunden, auch wenn sie räumlich getrennt waren. Wie schön! Ich wünsche uns allen auf unseren Lebenswegen auch so ein Geleit aus Schutzengeln.  
jakobus
19.08.2007
22:57 Uhr
     
Luises letzten Satz kann ich voll unterstreichen. Ich bin mir meiner Unzulänglichkeit, meiner Schattenseiten
sehr bewusst. Buße heißt für mich jedoch Umkehr in Gedanken, Wort und Tat und nicht allein Reue.
Wie wär es mit einem Versprechen, einem commitment: "Lieber Gott, ich verspreche Dir hiermit, dass ..." Mir hilft es.
Eine gesegnete Woche Euch allen!
jakobus
 
Luise
19.08.2007
21:28 Uhr
     
Welche neuen Qualitäten bringt Christus? Heute in der Sonntagspredigt war die Rede davon, dass es auch unsere Schattenseiten sind, die wir lernen müßen anzunehmen. Aber das gelingt doch nur, wenn wir nicht in der Furcht leben oder uns gar schämen unserer anderen Seite. Sie ist ja schließlich da. Ich fand es eine Erleichterung, dies zuzugeben und dachte mir, wie spannend , diese dunkle Seite.Leb ich damit, gewinne ich Erkenntnisse , Erfahrungen, da muß ich durch und danach weiß ich mehr, bin vielleicht autentischer.
Kann auch andere besser verstehen. Ein Sprung ins kalte Wasser. Ich fand dies unserer Zeit angemessener mit den Freiheiten und Möglichkeiten die es heute gibt. Buße ist mir irgendwie fremd, Erkenntnis suchen, sammeln und dann handeln ,war mir näher beim darüber nachdenken.Wir sind doch auch von der "Aufklärung" geprägt.Oder? Und Christus ist für mich ein liebender, verzeihender, das Bemühen sehnder
Christus.
 
begegnung
19.08.2007
13:49 Uhr
     
Und der Swimmy, liebe Do, das ist ein sehr bedeutender kleiner Fisch. An jenem Sonntag, da fühlte ich mich wundervollbeschenkt, beim Blick ins Himmelszelt. Ich hatte ihn über zwanzig Jahre nicht mehr geseh'n. Da erkannte ich ihn wieder. Mitten im Blau. Und ganz klar. War wieder mittendrin in dieser Zeit.
Es ist eine LebensmutMachGeschichte für Kleine Und Große !
Wenn Du willst, such' ihn. Du wirst ihn finden. Es ist Glück, ihn vorzulesen, Allen, die Dir begegnen.
Danke, für die Wünsche von Segen,
Ingrid.
Jetzt blühen die Topinambur : Sie strahlen ihr Gelb gen Himmel - wie ein fröhliches SonnenMeer. Das ist guth !
Ja - alles alles Gute.
 
tg- wieder Bibelenergie
18.08.2007
21:43 Uhr
     
Die Taufe Jesu
Als Jesus wohl an die dreißig Jahre war, kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste von Judäa und sprach: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Er berief sich auf den Propheten Jesaja: »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg „ (Jesaja 40,3)
Johannes hatte ein Kamelfell an und ein lederner Gürtel war um seine Lenden geschlungen; er nährte sich vom Feld.
Und die Menschen strömten zu ihm, bekannten Ihre Sünden und ließen sich taufen im Jordan.
Und er herrschte sie an: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet?
Matthäus 3,1-7

Johannes war wohl eine verwegene Erscheinung in dramatischer Zeit: Einer der vielen Bußprediger, die das Jüngste Gericht als unmittelbar bevorstehend ansagten. Er zog die Menschen an, weil er das Heilmittel zu haben schien: er zerknirschte die Seelen mit Donnerworten, er zwang sie auf die Knie, daß sie sich schäbbig wußten unter ihrer Sündenlast. Als wussten „ Otterngezücht“ beschimpfte er die Mitmenschen. Durch Untertauchen sollten sie ihre Sünden abgewaschen bekommen und neue Menschen werden.


Bringt rechtschaffene Frucht der Buße!
Denkt nur nicht, dass ihr bei euch sagen könntet: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken.
Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt. Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht wert, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er hat seine Schaufel in der Hand; er wird seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.
Matthäus 3, 9-11

Johannes schlug den Zeitgenossen ihre frommen Gewissheiten aus dem Kopf: es nützt keine Tradition, die ihren Heiligenschein über die Gegenwart verströme. Keine Verwandtschaft mit dem Vater Abraham adelt, keine Volkszugehörigkeit zu Israel oder heute keine Kirchzugehörigkeit macht uns liebkind bei Gott. Die Axt am Baum ist ein starkes Bild, daß alles zu einem Ende kommt und dann gewichtet wird im Gericht.
Johannes ist der letzte Bote des Alten Testamentes. Er ahnt wohl, daß der Bund, der die Menschen selbst verantwortlich macht für ihr Bestehen vor Gott, an seine Grenzen gekommen ist. Vergeblich sind die Appelle zu Gehorsam und Buße- jedenfalls darf man davon nicht das ewige Seelenheil abhängig machen. Aber welche neue Qualität bringt Christus? Wird seine Taufe mit feurigem Geist die Menschheit zu neuen Ufern leiten? Dann wird er nicht mehr nur trennen zwischen Weizen und Spreu- das wäre doch ein hilfloser Heiland.
 
do
17.08.2007
14:01 Uhr
     
Ein Häppchen BIBELENERGIE täte ganz gut vielleicht denen, die nicht immer in St. Severin und Umgebung schwelgen können ... nur virtuell bzw. in Gedanken ... und Swimmies etc. sind ja auch nicht jedem geläufig ... mir jedenfalls nicht ... Ein gesegnetes Wochenende mit einem hellen Sonnenstrahl auch über grauen Städten - do  
Traugott Giesen
16.08.2007
23:44 Uhr
     
läuft gut hier. Wem fehlt was ?  
gnadenwegh
15.08.2007
22:35 Uhr
     
, es macht mich weinen vor Berührung, und vor Freude, daß Dein Freund nach Hause kommen durfte - Luise, und auf DiesemWeg..., und wie es war,
ich bin so froh für euch und die Menschen, die auch noch zu ihm gehören.

Heute morgen, beim indieStadtRundgang sah ich, daß ich den Namen des Verbündeten von Swimmy nicht richtig schrieb. Es sieht so noch viel schöner aus und ich bitte um Verzeihung, Leo Lionni !
In Dankbarkeit,
Ingrid

.
 
rb bln
13.08.2007
18:13 Uhr
     
Ich habe auch solch eine Erfahrung gemacht. Gott hat mir gezeigt, daß er da ist. Es ist ein unglaubliches
Erlebnis. Nun zu denFreunden und Bekannten in meinem Umkreis, leider überwiegend kaum oder gar nicht gläubig. Ich wage nicht davon zu erzählen, um nicht verlacht zu werden, andererseits würde ich es so gern mitteilen, um zum Nachdenken anzuregen und evtl. etwas in Richtung Glauben bewegen zu können. Was ist nur richtig?
 
Luise
12.08.2007
23:17 Uhr
     
Liebe U.Sun und alle Mitleser,
die Frage zum Glauben ist sicher auch eine Fage nach persönlicher Erfahrung, die Anwesenheit von Gott erlebt zu haben und wer diese Erfahrung im Leben machen durfte ,ist begnadet. Mir hat einmal ein väterlicher Freund erzählt, wie er mit nichts als seinen Kleidern auf dem Leib aus dem Krieg kam, entlang einer Eisenbahnschiene marschierte und nicht recht wußte, wohin er nun eigentlich gehen soll. Und da fielen die Sonnenstrahlen auf ihn und er spürte eine nie gekannte Geborgenheit und wußte einfach von diesem Moment an von Gott und hatte die Zuversicht, sein Leben würde schon richtig laufen. Und das ist es in der Tat und er hat seinen Glauben nie mehr verloren, wenn er auch kein "Kirchenchrist" wurde und Kirchgänge den weiblichen Mitgliedern seiner Familie überließ. Auch mir ging es ähnlich vor 35 Jahren
vor St.Severin und niemals mehr habe ich dieses Gefühl von damals verloren. Wer aber solche Spontanerlebnisse nie hatte, wie soll er es verstehen.Glauben kann man nicht zwingen.
 
U.Sun
12.08.2007
20:30 Uhr
     
Liebe Ingrid,
mir geht es genauso. Ich habe einige Freunde und Bekannte, die sich mehr oder weniger von der Kirche distanzieren, sogar erheblichen Aufwand betreiben, um ihr Kind nur nicht unter diesem Dach aber aus meiner Sicht in gleicher Absicht zu taufen. Dann frage ich sie, warum sie immer davon sprechen, dass etwas offensichtlich laut der` Zeichen`so sein sollte oder nicht. Das beinhaltet ja schon den Glauben. Sie glauben aber nicht an Gott sagen sie. Ich spüre, dass ich Selbstbewusstsein benötige, wenn ich von Gott sprechen möchte. Ich sage auch oft, dass ich von Gott spreche oder wie auch immer sie ihn nennen wollen.

Liebe Luise,
Ich mag Deinen Spruch sehr, kann ihn gut nachempfinden. Ich bin unglaublich dankbar, mir selbst im Spiegel eines anderen auf neue Art und Weise begegnen zu dürfen. Das ist so spannend. Es zeigt den Wert echter Begegnungen.
 
U.Sun
12.08.2007
20:14 Uhr
     
Lieber Delta, lieber Meyer,
möchte mich nur eben bedanken für Eure Teilhabe. Sie hat mich sehr unterstützt. Kaum zu fassen Delta, wie authentisch Du meine Situation nachempfunden hast. Danke Dir sehr. Ich selbst bin übrigens auch auf einem Bauernhof aufgewachsen. Da müssen (jetzt weis ich es) unglaublich viele, besonders viele Schutzengel unterwegs sein. Und früh aufstehen müssen sie .... ( :

Liebe Grüße U.Sun
 
swimmy
12.08.2007
19:57 Uhr
     
Lieber Delf,
ich kenne Menschen, die sagen, sie leben ganz weit weg von Kirche. Sie sagen, sie glauben nicht.
Ich weiß, sie Sind voller Liebe. LiebeMenschen.
Sie sind ohne Intrigen, offen, ehrlich - sagen was sie denken, respektieren Andere. Leben Hand in Hand.
Und wenn sie lieben, dann Lieben sie. Bin dankbar, ihr freund sein zu dürfen.

Ich denke, mensch kann überall leben, froh leben, wenn mensch sich selber mag. Mit allen Macken und Schönheiten. Und sich seine Fehler verzeihen kann, um dann am nächsten Morgen wieder einen neuen Anfang zu tun. So gut und schön wie möglich.
Vorhin, da sah ich ein WolkenBild und erinnerte die schöne Geschichte von Leo Leoni über Swimmy,
Blaue, und liebe Grüße vom BrandungsLand im Westen,
Ingrid.

Was ich so gerne wissen möchte : Georg, tauchst Du noch Hier - im farbenen lebensmut.meer. ?
 
ds
11.08.2007
11:07 Uhr
     
@ Annett : wenn du in der Karibik ein "Neues Leben" ( so die HP) versprichst :
Das neue Leben kann grundvoll nur mit Jesus Christus gelebt werden, wenn uns dies hier im (oft grauen) Norden nicht gelingt, dann auch dort nicht .. oder wie denkt ihr ? Herzlich DS aus dem grauen Hamburg
 
Anett Wunderlich
09.08.2007
20:32 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo sehr schönes Gästebuch. Wenn Ihr schon immer vom Leben unter Palmen geträumt habt, wa sbestimmt schon mal jeder irgendwann getan hat. Euer Traum kann Wirklichkeit werden! Wo? Auf der Karibikinsel Saint Martin/Sint Maarten . Als EU Bürger dürft Ihr hier leben. Man braucht keine Arbeits-und Aufenthaltserlaubnis. Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben.Sonnige Grüße aus Saint Martin von Anett  
Luise
09.08.2007
20:02 Uhr
     
vielleicht mal ein neues Thema: gerade ein schönes Buch gelesen, wiedermal die Liebe und fand folgenden Satz : .....und sie wußte nicht, liebte sie ihn oder ihre Liebe zu ihm, was aber vor Gott das Gleiche ist.
So hab ich es noch nicht gesehn, aber beim nachdenken, dachte ich mir, eine ganz neue Perspektive.Spannend.Was meint ihr?
 
Delta
08.08.2007
17:50 Uhr
     
Myer,
all das, was du aufzählst sind gute Argumente, seinem Kind den nötigen Freiraum zu lassen. Genau so sehe ich es auch und ich bin dankbar, dass ich nie vor Angst geschlottert habe, wenn meine Kinder etwas gewagt haben.
Ich bin meinen Eltern dankbar, dass ich (zusammen gerechnet) Wochen meines Lebens auf Bäumen verbringen durfte.
U. Sun möchte loslassen und kann nicht. Das ist wohl ihr großes Problem- so habe ich es verstanden-. Mit dem Nichtloslassen können hat sie sich an die Gemeinschaft hier gewandt.
Wollen und nicht können, weil die Angst sie lähmt.
Sie kennt aus ihrem beruflichen Werdegang die Folgen. Sie kennt das Leid der Eltern und die Einschränkungen, die Kinder mit Auffälligkeiten erfahren.
Und trotzdem, die Angst ist da und beherrscht sie. Sie ist größer als alles Wissen und stärker als der Verstand.
U. Sun: sei stark im Glauben und in der Zuversicht. Es ist zu schaffen. Denke dran, gut Ding braucht Weile.

Herzlichst
Delta
 
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