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Autor Nachricht
Traugott Giesen
13.05.2007
12:32 Uhr
     
Carl Friedirch von Weizsäcker -28.6.1912 bis 28.4.2007-
Dank, daß er da war, schon um dieses Satzes willen:
"Unsere Ethik darf nicht hinter der Entwicklung der Technik zurückbleiben, unsere wahrnehmende Vernunft nicht hinter unserm analytischen Verstand, unsere Liebe nicht hinter unserer Macht."
 
DS
13.05.2007
10:49 Uhr
     
Ingrid - schön ! Herzlich Delf  
gebet
12.05.2007
21:38 Uhr
     
VaterUnserImHimmel,
DEINE Vögel weckten mich ganzfrüh. Ich schaute zur Wiese, so ViertelnachVier. Ein Hauch von Morgenrot lag schon angedeutet über'm Horizont. Noch kein Auto, noch kein zulaut.
Aber wunderbarerweise überall und bis in die weite breite Morgenferne die schönsten Verkünder von Nachrichten.
Ich sah den Dreiklang vom Spitzahorn zum roten Tisch zum Himmelsrot.
Unvergessen, wie ein rotes Band.
Irgendwann, da mochte ich Kaffee kochen und holte frischgebackenes Weißbrot mit Butter und dick Heidelbeermarmelade in dieses morgentliche Glück.
Meine Seele jubilierte. War gerüstet für den Tag. Danke.
DU - und DeineTiere, bereitet uns Menschen soviel Schönes, soviel Zartheit, soviel Licht.
Jeden Tag. Immerwieder.
Und noch DANK' für die Menschen, die ich kennen darf, in Nah' und Fern,
für das mutige Miteinander, das gestern aus einem verletzten StückLand eine neue, baldwieder GrüneInsel schaffen durfte. DANK' für Deine Hilfe!
Es ist so kostbar, in Deiner schönen Schöpfung sehen und lauschen und entdecken zu dürfen,
Ich danke Dir, Amen.

Liebe Grüße von Ingrid. Ich wünsch' euchAllen einen schönen WohlfühlSonntag !
 
therese
11.05.2007
15:24 Uhr
     
Dieselbe Sorgfalt wie auf den Körper muß man auf die Seelen verwenden. Meist denkt man nicht daran und verletzt sie. Warum das? Warum ihnen nicht Linderung verschaffen wie dem Körper? Manche sind krank, viele sind schwach, alle leiden. Wieviel Zärtlichkeit müßten wir für sie haben!  
DS
11.05.2007
14:54 Uhr
     
Traugott - zerfetzte Segel - gegenständlich auf Sylt oder sind gemeint andere Brüche, auch bei Ehen... DS  
Traugott Giesen
11.05.2007
10:26 Uhr
     
Zerfetzte Segel zeugen von überstandenem Sturm. Narben und Schmerzen: Das lebt noch, will noch- es geht weiter.  
Traugott Giesen
09.05.2007
10:30 Uhr
     
Wir verstehen zu lieben in dem Maße, wie wir Gottes Teilhaben als Grundmelodie wissen.  
zufall
07.05.2007
17:16 Uhr
     
Ein LieberMensch hat mir mal eine edle Umschreibung für ' Zufall ' , für immer und ewig, in mein Herz gesandt.
Wenn ich Einen erleben darf, wenn ich denke " So'n schöner Zufall " , dann fühl' ich mich mittendrin und berührt. Dann erinnere ich DieseWorte, irgendwie sind sie auch wie ein federn' Klang:
Zufälle - sind die Methoden der Engel, Wunder zu tun...
Herrlich!
Und ich bin so froh und dankbar für den feinen Regenfall heut' morgen. Die Erde duftete glücklich!
 
Traugott Giesen
07.05.2007
10:58 Uhr
     
dank für treues gedenken. Auch dieser Gruß traf mich: (Fontane)"Kummer sei lahm-Sorge sei blind,es lebe das geburtstagskind.  
ds
06.05.2007
12:15 Uhr
     
Schwesterm und Brüder...
so hast du uns immer angesprochen, lieber TG, du Mann deines Ehrentages heute, und "... gibst viel Aufmerksamkeit..."( aus deiner Kolumne vom 30-8-97 zum Geburtstagskind-mal nachlesen!).
Danke für alles, das ich durch dich lernen durfte auf dem oft schwierigen Weg ins Leben, jeden Tag neu und immer wieder.
Gottes Segen für ein neues Jahr Schaffenskraft mit Bibelenergie etc.., Lebensmut und -freude, Gesundheit. Herzlich dein Delf Schmidt
 
jakobus
05.05.2007
15:46 Uhr
     
Zwei Gebetskarten für Corinna

Von zwei Abendgottesdiensten habe ich (zufällig?) noch die beiden gezogenen Gebetskarten in der Tasche - mit Texten, die gut zu Corinnas Befürchtungen und Ängsten passen:
Ps. 32,8 und Jes.43,5
(Nachlesen lohnt sich!)

Allen einen gesegneten Sonntag!
jakobus
 
corinna
02.05.2007
14:47 Uhr
     
Zur Bibelenergie: Darauf zu vertrauen, dass wir geführt werden, wohin es für uns gut ist, ist schon schwer. Aber geführt zu werden, wohin man nicht will, macht mir riesen Angst. Ob man dann in einem schwarzen Tunnel ist ? Ganz einsam? Ich würde gerne mein Leben so führen, dass ich weiß, was mit mir geschieht. Wirklich schwer.
Ich bewundere meinen Hund, wie er vertraut, auch mir. Ich hoffe, dass ich ihm immer das Gefühl geben kann, dass ich ihn beschütze und nicht einem ungewissen Schicksal überlasse.
 
Traugott Giesen
01.05.2007
23:31 Uhr
     
wieder Bibelenergie

Petrus –erster Hirte
Als sie das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon hast du mich lieber, als mich die andern haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer! Er spricht ein zweites Mal zu ihm: Simon, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! Und er spricht zum dritten Mal: Simon, hast du mich lieb? Petrus sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
Und ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. Also: Folge mir nach! Sicher ist diese Geschichte auch Zeichen, daß die sonst Paulus näherstehende Johannesgemeinde (in Alexandrien) die beginnende Priorität Roms zu achten bereit ist.
Johannes 21,15-19

Das ist kein wörtliches Protokoll. Wohl drei Generationen später dichtet Johannes diese „ideale Szene“. Dreifach die eindringliche Frage, dreifach gezwirnt der Auftrag. Und die Gemeinde, und auch du, ich stehen vor der Frage des Christus: Liebst Du mich. Doch wie ihn lieben? Mich geliebt wissen von dem leuchtenden Gottmensch, Menschengott- der immer noch mitgeht im Alltag und dich, mich aufrecht stehen und handeln lehrt. Und der uns zu Hirten macht für einander.
Wir alle, alt geworden, werden uns beugen; und werden geführt- letztlich , wohin es für uns gut ist. Auch Jesus sah sich geführt, wohin er nicht wollte. Auch auf den Märtyrertod des Petrus schaut Johannes zurück. Und nimmt daraus die Ansage: Christus nachfolgen heißt heimkommen, auch durch wirren und Verzichte hindurch.
 
federnKlang
27.04.2007
22:59 Uhr
     
heute abend um's Kirchlein:
Sie erzählten von ihrem Glück, in dieser GrünenWelt voller Lebensmut und Freude wirken zu dürfen!

Und die Vögel waren auch Botschafter: "Komm und schau dir die Blüten ganzgenau an. Gen HimmelsBlau - Die Birnen und Die Äpfel und Die Kirschen. Und alle Blüten."
Es sind AugenBlicke zum Niederknie'n. Und es segelte immerwieder ein Blütenblatt daher. Blütenklang.
DANK' sei Dir DANK'
Und noch leiser Frühlingsgesang von Ingrid.
 
hch50
27.04.2007
10:40 Uhr
E-Mail    
Danke für jede tägliche Lesung in 'Gott liebt dich und braucht dich'  
jakobus
27.04.2007
07:50 Uhr
     
Gestern Abend also Sarah Kaiser und Band live mit ihrem Programm „Gast auf Erden“. Sie interpretiert Paul-Gerhardt-Lieder neu: Sehr jazzig, sehr rhythmisch, süd-amerikanisch beeinflusst. Toll, die alten, bekannten Texte im Einklang zu sehen mit den neuen Arrangements für Klavier, Baß und Schlagzeug und dem souligen Gesang von Sarah Kaiser. Schön auch die einfühlsamen Zwischentexte. Mir hat’s sehr gut gefallen und die vielen Zuhörer in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche waren ebenso begeistert wie ich auch. Wer sie noch nicht kennt – ihre Tournee geht weiter. Im Juni ist sie wieder in Hamburg.
Ein gesegnetes Wochenende
jakobus
 
DS
25.04.2007
19:08 Uhr
     
"Gottes zu bedürfen ist des Menschen höchste Vollkommenheit " S. Kierkegard
Traugott, lass dich bescheinen von Gottes warmer Sonne und mach weiter !! Danke für Deine Worte !!
 
Kathrin
22.04.2007
15:55 Uhr
     
viele menschen wissen garnicht wie wichtig es ist mit gott zu leben,sie sind viel mehr an drogen interesiert...
ich finde es ist schade das sie so denken!
was ist euch wichtiger...drogen und freunde oder die liebe gottes?
denkt mal drüber nach!
god bless you!
 
laura
20.04.2007
23:04 Uhr
     
.
Ja, Jakobus. Und auch den Tieren - ihnen dürfen wir's auch sagen. Den Möven. Und Allen.
Ich werde DieLaura nie vergessen
Sie hatte es auch nicht leicht. Die Mutter, eine Heidschnucke, hatte das Erstgeborene nach dem Gebären vergessen - sie gebar das andere Lamm an einem entfernteren Platz. Ein Hirte im richtigen Augenblick hätte die Not gesehen und wäre möglicherweise die Rettung gewesen. Aber wir waren nicht da. Wir fanden Laura ganz schwach und mußten damals entscheiden, ob das neue Wunder leben oder sterbendürfen sollte.
Laura sollte leben!
Und so gaben wir Menschlein unser Bestes, um sie mit der Nuckelflasche zu nähren und zu wärmen und zu behüten. Laura wurde auch Freund der Hunde und begleitete uns gern beim Spaziergang.
Sie war wunderschön.
Es kam die Zeit, da mußte sie in die Herde zurück. Sie blieb immer Einzelgängerin.
Als sie selbst das Glück erlebte, Mama zu sein, brauchte sie anfänglich Hilfe, denn es fehlte ihr der natürliche Instinkt für das Wesentliche. Es wurde alles gut.
Auch Laura - War Ein Geschenk Des Himmels.
Wie jedes Tier und jeder Mensch. Und Alles.
Liebe Grüße,
Ingrid
 
jakobus
15.04.2007
12:33 Uhr
     
Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut,
sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Paul Celan

Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
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