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molitor
10.11.2006
21:02 Uhr
     
An Georg.
Du hast ein gutes Gespür. Es ist tatsächlich ein Lied (5 Strophen), man findet es im Evangelischen Gesangbuch (Ausgabe Rheinland) unter der Nummer 669.
Hier noch eine Kostprobe, Strophe 4:

Ich möchte nicht zum Mond gelangen,
jedoch zu meines Feindes Tür.
Ich möchte keinen Streit anfangen;
ob Friede wird, liegt auch an mir.

Herzliche Grüße
H.-U. Müller
 
Georg
10.11.2006
13:54 Uhr
     
Danke Jakobus, das ist ein wirklich schönes Wort zum Tag, es klingt wie eine Melodie, und ging direkt schon mit dem ersten Lesen auswendig in Kopf und Herz.
Herzliche Grüße
 
jakobus
09.11.2006
17:15 Uhr
     
Insbesondere für Georg und Indra:
Die EKD gibt wegen der Synode z.Zt. einen täglichen Newsletter und ein "Wort zum Tag" heraus. Heute heißt es:
"Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen, gib mir Mut zum ersten Schritt. Lass mich auf deine Brücken trauen und wenn ich gehe, geh du mit. "
(Kurt Rommel, ev. Pfarrer und Dichter)
Eine schöne Ergänzung zur Kolumne von TG. Danke dafür!
Allen Gottes Segen, jakobus
 
Georg
09.11.2006
11:58 Uhr
     
Danke für diese aufrüttelnde und Mut machende Kolumne. Gerade in diesen düsteren Novembertagen schenkt der Text sicher vielen Lesern Hoffnung auf mögliche Veränderung. Mir auch...Sichtweise verändern, offener sein, so vieles ist möglich, wenn man nur bereit ist, es zuzulassen. Neue Gesichter, Menschen, Wege, Möglickeiten - jeder neue Tag bietet die Chance, den Schritt raus aus der Einsamkeit zu tun.
Liebe Grüße
Georg
 
webmaster
09.11.2006
08:06 Uhr
E-Mail    
Kolumne vom 4. November:
"Sie sind allein. Soll sich das ändern?"
http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/ko061104.html
 
wunsch
08.11.2006
08:08 Uhr
     
Eine SchönePredigt! Ein Kunstwerk. Edel wär', man würde es von einem Heißluftballon aus, der durch's Luftmeer fährt, auf alle Erden flattern lassen, auf feinstes Papier geschrieben,
GanzvielSchönes!

Jetzt eine Morgengabe aus einem schönen Büchlein von Christa Spilling-Nöker für alle Welten:

Wenn der Tag beginnt
und die ersten Sonnenstrahlen
euer Gesicht behutsam streifen,
dann möge euch vom Himmel her
ein Engel mitten ins Herz fallen,
so dass ihr all das Schöne,
das an diesem Tag auf euch wartet,
voll auszukosten vermögt,
damit ihr alles Lästige
gelassen nehmen könnt
und den Klängen des Himmels
einen Resonanzboden zu geben vermögt
mit Leib und Seele,
ja, dass die Hand der Freude
euch an diesem Tag hält

.
 
webmaster
05.11.2006
12:10 Uhr
E-Mail    
Predigt über "Lobe den Herrn":

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/930625.html
 
Traugott Giesen
04.11.2006
21:16 Uhr
     
wieder bibelenergie
Die größte anzunehmende Traurigkeit

Als aber der Herrgott sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immer und immer, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe. Aber...
1. Mose 6,5-7

Es ist vielleicht der gewalttätigste Satz der Menschheit. Niederschmetternder haben wir nicht von uns gesprochen und von Gott: Wir, unsere Spezies, ein Missgriff eines scheiternden , gebrochenen Gottes. Der Satz, ist wie eine gewaltige Flut, mit der der Herr seinen Stall ausmistet, seine Welt hinwegspült.
Immer wieder kamen und kommen Fluten, Feuersbrünste, Hungerkatastrophen, Vulkanausbrüche über die Menschheit. Und Menschen fragen: Warum? Und sagen, um Gott zu schützen: Wir sind selbst schuld. Wären wir Herrgott, hätten wir auch mit denen Schluß gemacht. Doch an den Vernichtungssatz schließt sich ein Aber, das leuchtendste Aber vielleicht, am Ende des Tunnels, Licht; nicht vom entgegenkommenden Zug sondern: Noah, Arche, Regenbogen, Bund.
 
nordenLicht
03.11.2006
16:36 Uhr
     
Liebe Anett, es ist Gut, Ihre Nachricht zu lesen, für alle Fälle gut. Von Herzen wünsch' ich Ihrem land, Liebe Menschen, die Lust haben, dazuzukommen.
Neulich - nah' bei Mitternacht aus dem Radio, hörte ich ein stückMusik von FritzWunderlich. Sein Klang war mir so vertraut, obwohl ich ihn nicht kenne. Ich hörte, daß Auch Er, daß es auch für Ihn kostbar war, Licht zu schlürfen. Für mich ist's wundervolle Nahrung.
Ich lieb' das Schlürfen des NordenLichts an meinem liebsten Blau im NordenMeer.
Es ist Kraftquell' und Glücksgefühl. Es ist meer. Ich bin unendlich dankbar.
Gerne würd' ich den Titel DieserMusik von diesem wunderbaren Sänger kennen.
Liebe Grüße - mit dem Blick auf's Meer -, ganzvielGutes und FeinstesLicht wünscht Ihnen und Sint Maarten,
Ingrid.
Das Meer ist jetzt wundersam blau, und der Schaum der Wellen leuchtet rosalich.
 
Anett Wunderlich
01.11.2006
01:00 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo interessantes Gästebuch und sehr interessante Seite.Gefällt mir sehr. Echt klasse werde bei Gelegenheit wieder mal vorbei schauen.Der Traum vieler Deutscher ist es ein Leben unter Palmen in der Karibik. Nun dieser Traum kann mit meiner Hilfe Wirklichkeit werden.Seit einem Jahr lebe ich auf der Karibik Insel Saint Martin auch als Sint Maarten bekannt. Als EU-Bürger können Sie hier leben. Sie brauchen kein Visum, Arbeits oder Aufenthaltserlaubnis. Es ist kein Auswandern sondern nur ein Umzug. Nur mit dem Unterschied das sie 8000 km von Deutschland entfernt leben. Es gibt ca 400 Deutsche hier. Wer mehr zu der Insel wissen will kann mir gerne schreiben. Sonnige Grüße aus der Karibik von Anett  
jakobus
31.10.2006
21:39 Uhr
     
Grandios heute der Gottesdienst zum Reformationstag aus Hannover! Ein Erlebnis - auch am Bildschirm.
Und wie schön, Frau Dr. Käsmann wieder unter uns und bei uns zu wissen! Ich bin Gott sehr dankbar.
jakobus
 
Traugott Giesen
31.10.2006
18:55 Uhr
     
Noch ein Happen Reformationspower: Kein Ablass, als müßte und könnte ich mich von Schuld freikaufen. Keine Notwendigkeit von Taufe, Kirchzugehörigkeit, Gottesdienstbesuchen.- Gut und hilfreichist das alles, weil sie meiner Person Halt in Gemeinschaft geben. Aber von nichts macht Gott seine Liebe abhängig. Keine Todsünde, nichts kann mich trennen von Gott. Nur er sich von mir, das aber hat er versprochen, nie zu tun. Ungeheure Freiheit des Glaubens: Keine Ämter, kein Klerus, keine "richtige" Form der Anbetung. Keine verpflichtenden Glaubenssätze:"Prüfet alles, aber das Gute bewahret",so Paulus (1. Thessalonicher 5)- was dir in deinem Gewissen einleuchtet. Und lass deine Liebe tätig sein, na klar!  
Traugott Giesen
31.10.2006
10:41 Uhr
     
noch Nachschlag zum reformationstag
„Allein aus Glauben“- also auch nicht wegen des Glaubens, nur mittels des Glaubens. Nicht wird uns der Glaube als Verdienst angerechnet, als wäre er eine Leistung. Gott vertrauenwegen diesem wunderbaren Jesus- das ist alles, was nötig ist, damit Liebe und Freiheit –Gottes Flügel- sich bei dir entfalten können. Und der Himmel geht dir auf. Und du gehst von selbst den rechten Weg.
 
MK MS
31.10.2006
09:57 Uhr
E-Mail    
Das Posieren mit zufällig gefundenen Totenschädeln durch die deutschen Soldaten ist zweifellos eine Geschmacklosigkeit. Aber es wird von der Öffentlichkeit in den Rang eines Verbrechens gezerrt, was unangemessen ist. Es wird damit argumentiert, dass dadurch Anschläge provoziert werden könnten. Doch das galt auch für die Oper "Idomeneo" in Berlin, in der abgeschnittene Jesus- und Mohammedköpfe gezeigt wurden. Diese wurde abgesetzt, was wiederum in der Öffentlichkeit kritisiert wurde. Es besteht eine große Unsicherheit, wie weit man eventuelle Empfindlichkeiten der Islamisten zu berücksichtigen habe.
Ich meine, dass wir uns nicht in eine schleichende Erpressung begeben sollten, indem wir in vorauseilendem Gehorsam alles tun und lassen, um radikalen Islamisten zu gefallen. Das entspricht dem Stockholm-Syndrom, bei dem Entführte die Ansichten der Entführer übernahmen, verständlich, weil sie sich dadurch am ehesten vor der Bedrohung schützen konnten. Wir müssen aufpassen, nicht unsere Werte aufzugeben und uns fremde Vorstellungen aufzwingen zu lassen. Wir haben viel zu verlieren. Das ist nicht allen in gleichem Maße bewusst.

MK
 
Traugott Giesen
30.10.2006
23:33 Uhr
     
Basistext der Reformation- zum 31. 0ktober
Die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, gibt es ohne Zutun des Gesetzes. Sie kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Die Unterschiede zwischen den Gläubigkeiten der Menschen sind ziemlich belanglos- allesamt sind wir Sünder und ermangeln des Glanzes, den wir bei Gott haben sollten. Wir werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit.
Wo bleibt dann noch Grund für Eigenlob? Es ist ausgeschlossen durch das Gesetz des Glaubens: Der Mensch wird nicht Gott recht durch Gehorsam gegen die Gebote, sondern allein durch den Glauben, daß wir Gott recht sind.
Römer 3,21-28

Also nicht unser Tun sondern Gottes Lieben macht uns ihm recht. Er weiß was für ein Verein wir sind, er weiß daß wir vom Staub genommen sind (Psalm 103,14) Aber wir sind aus Staub Berufene, sind „Schilfrohre, aber denkende“ (B.Pascal), wir sind Gottes geliebte Geschöpfe, die viel Gutes tun können. Aber uns heilig machen, können wir nicht. Wir sind Heilige, sind Kinder Gottes. Das allerdings müssen wir annehmen, müssen es für uns gelten lassen. Wenn nicht, ist es harteArbeit, ein Mensch zu sein. Darum ja, sind „die Atheisten Gottes liebste Kinder“ (M.Luther), weil sie sich selbst ihre Würde erarbeiten müssen. Wir aber dürfen aus dem Schatz uns stärken: Gott liebt dich und Gott braucht dich, darum lebst du.
 
jakobus
30.10.2006
13:40 Uhr
     
Das gibt Vertrauen, Kraft und Lebensmut: "Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter. (2.Sam.22,2)
Ich hatte diese Worte auf meiner Gebetskarte, die wir gestern im Abendgottesdienst ziehen konnten.
Allen eine gesegnete Woche,
jakobus
 
ds
28.10.2006
10:07 Uhr
     
TG - ist es aber hier nicht eher so, dass nicht friedhofsarbeiter ihren job gemacht haben sondern unsere soldaten in dem fremden land sind, um frieden zu bringen ? und gehört zu frieden auch rcht und dazu wieder totenruhe - besonders auch, weil doch nicht bekannt ist, wer die toten sind ? richtig ist sicher, dass manches erst bedeutung bekommt, weil medien allen müll gern aufnehmen und vielem unbedeutenden dadurch erst den anschein von wichtig geben. Herzlich ein gutes, behütetes wochenende, in dem auch wir behütet bleiben mögen vor unbedachten stilentgleisungen! euer delf  
U.Sun
27.10.2006
18:58 Uhr
     
Ja, das finde ich auch. Dasselbe passiert z.B. mit Kindern. Ich habe erlebt, dass ein 6-jähriger Junge einem anderen Jungen eine Glasflasche über den Kopf zog und ihn damit verletzte und anschließend aus dem Kindergarten verbannt wurde. Für immer. Das war nicht richtig, was er tat, aber er war sich sicher nicht seines Tuns bewusst schon gar nicht der Tragweite. Die Glasflasche stand zur falschen Zeit am falschen Ort. Das Kind auch. Mit den Soldaten empfinde ich es auch so. Ich habe mich nur nicht getraut, es laut zu denken. Ich finde nicht o.k. was passiert ist. Allerdings das was nun passiert für die Soldaten steht nicht im Verhältnis. Mit der Strafe wird sich abgegrenzt von etwas, weil es sonst vielleicht zu dicht an uns dran scheint. Immer diese Schatten...


Jetzt noch etwas Lustiges. Ich war am Wochenende mit meinem Sohn in Flensburg. Dort gehen die Straßen ja teilweise sehr steil bergauf/bergab. Ich sagte zu ihm: \"Paß auf, hier kommen die Autos auch manchmal von oben. Mein Sohn sieht zum Himmel und sagt: \"Nein Mama, im Moment kommt keins\"...
Einen schönen ersten Herbsttag wünscht U.Sun
 
Traugott Giesen
27.10.2006
10:43 Uhr
     
Natürlich gehören sich obzöne Darstellungen mit Totenschädeln nicht. Aber sie geschehen- friedhofsarbeiter schaufeln ein Grab, finden noch einen halben schädel , einer hält ihn sich vors Gesicht oder vor den Bauch, lachend buddeln sie ihn dann unter. Oder Ärzte im Praktikum nehmen das amputierte Bein und imitieren noch einen Humpelnden, bevor es entsorgt wird. Oder Soldaten treten achtlos einen Schädelknochen weg, der im Weg liegt; Viele andere haben sie verscharrt, diesen mal nicht. Und die Szenen wurden im Bild festgehalten, eigentlich für einen Gag in der Mittagspause, oder als Schocker für die Freundin- und dann sollte es auch gelöscht sein.
War aber nicht gelöscht. Blieb Jahre verwahrt, dann findet es sich wieder. Einer wittert die Sensation, spielt es der Zeitung zu, vielleicht flossTaschengeld. Und dann sind die Kameraden auf dem Titelbild. Und Die Empörung ist groß.
Es passieren Dinge, die aufgeblasen werden durch Veröffentlichung. Unter sich, hinterJalousien, in einer Gruppe mag hinnehmbar sein, was öffentlich scharfen Protest verlangt. Was privat bleibt ist das eine. Privates in die Schlagzeilen zerren aber ist menschenfeindlich.
 
segen
25.10.2006
16:38 Uhr
     
Vor Tagen erfuhr ich vom Unfalltod eines Menschen vor vielen vielen Wochen aus meinem Heimatort. Beiläufig im Gespräch. Ich fühlte wieder den selben Schmerz wie damals, wenn ich erfuhr, daß manfrau negativ von ihm redeten oder ihn verarschten. Nie. Nie kann ich solches begreifen.
Manchmal hatte ich im Beruf Kontakt mit ihm. Und immer spürte ich einen Ausdruck von Verehrung ohne Worte. Er schenkte mir das Gefühl, daß es schön ist, daß es mich gibt. Irgendwie immernoch berührend.
Er war ein Kostbarer Mensch. Er war ein Segen für mein Leben.
Er ist aus dem Leben auf Erden erlöst. Und ich glaube hoffnungsvoll, daß Auch Er im Paradies Sein darf.
In Dankbarkeit - und liebe Grüße von Ingrid.
Vorhin las ich Worte, die Heute geschenk sind.
Ich will sie gerne mit euch Allen teilen. Und zu Ehren Aller, die schon angekommen sind, hierherlegen.


Sie sind nicht tot, wenn sie ihr Leben hinter sich lassen -
in jenen, die sie gesegnet haben, leben sie weiter.

von Maya Angelou
 
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