Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Sophie
10.05.2006
16:48 Uhr
     
67 und 76 verwechselt. Heute ist geistlich und geistig arm ganz schwer zu definieren. Vielleicht kommt das mit der Herzensbildung gut hin.  
molitor
09.05.2006
20:55 Uhr
     
"Selig sind, die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich"

Interessant ist auch Dietrich Bonhoeffer als Ausleger der "Armut"
in seinem Buch "Nachfolge":

"Mangel haben die Jünger an allen Stücken.
Sie sind schlechthin 'arm':
Keine Sicherheit, kein Besitz, den sie ihr eigen nennen könnten,
kein Stück Erde, das sie ihre Heimat nennen dürften,
keine irdische Gemeinschaft, der sie ganz gehören dürften.
Auch keine eigene geistliche Kraft, Erfahrung, Erkenntnis, auf die sie sich berufen, deren sie sich getrösten könnten.

Um seinetwillen haben sie das alles verloren.

Nun sind sie arm, so unerfahren, so töricht, dass sie auf nichts mehr hoffen können, als auf den, der sie gerufen hat."



Es grüßt
H.-U. Müller



 
Traugott Giesen
09.05.2006
19:53 Uhr
     
"ptoochoi too pneumati" -arm in Bezug auf Geist- denen das sich selbst hochjubelnde Hochgefühl geistigen Reichtums abgeht- das ist kein Lobgesang auf "dösig, schläfrig, dumm"- sondern bedürftig der "Gottesfüllung"- die charismatischen Menschen wissen um ihre völlige Abhängigkeit von Heiligem Geist. sie sind das Gegenteil von arrogant. - Sie stiften Frieden, nicht Neid, darum sind sie glücklich, glücklichmachend. Wenn wir es nur wagten,nicht zu protzen und auch nicht klein zu tun.  
Christine
09.05.2006
14:57 Uhr
     
An tg : Bibelenergie vom 8.5.2006 Matthäus 5,3 . Heißt es nicht: Christus spricht: Selig sind, die da GEISTIG arm sind ?????! (Nicht geistlich arm) !!! So habe ich es in der Schule gelernt, geistlich ist etwas anderes !? Man kann, aber man muß nicht schlichten Geistes sein, um viel zu lachen u. zu weinen oder anderen den Vortritt zu lassen !!! Es ist sonst alles richtig, was tg hier schreibt, große Klasse wie immer !! Herzenswärme hat das meine OMA genannt und die fehlt heute leider Vielen ! Man sollte es vorleben, das könnte evtl. hilfreich sein !!!! Es grüßt herzlichst Christine H.  
Traugott Giesen
08.05.2006
16:00 Uhr
     
Dank für Eingabe der Predigten, dank für Weidemanns Gedicht- (ich kam erst 1976 nach Keitum. Dank für alles Gedenken hin und her.

Hier wieder Bibelenergie:

Christus spricht: Selig sind, die da geistlich arm sind.
Matthäus 5,3
Das ist ein Lobgesang auf die Menschen schlichten Geistes, die viel lachen und weinen, die einfach sich vor Gott da wissen und es ist ihnen genug. Die das Gute mit Freuden tun und dankbar es sich gut sein lassen. Die nicht nicht groß tun, nicht breiten Raum einnehmen, nicht sich ins Licht stellen und anderen den Schatten lassen; die sich den Mitmenschen gleichwertig wissen, ihnen ohne sich was zu vergeben den Vortritt lassen können. Und die sich arm wissen vor Gott- die also wissen: alles ist Gnade, alles Gelingen Geschenk.

 
webmaster
06.05.2006
17:37 Uhr
     
4 "neue" Predigten zu den Themen Rogate, Himmelfahrt, Pfingsten, Muttertag...

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt&equal;inhalt/predigten_1997.html
 
Christine H.
06.05.2006
17:14 Uhr
     
Ihr Lieben, ich bin in in WIEN gelandet mit Hund etc. ! Hier ist Sommer u. die Menschen sind auffallend freundlich, gemütlich u. gelassen !!!! Nur kein Stress. heißt die Devise, so kommt man besser voran, Arbeit läuft nicht weg, und evtl. erledigt sich manches Problem von selbst !!!!!! Kunst u. Kultur sind angesagt, viele gute Freunde habe ich getroffen !!! In diesem Sinne, es grüßt herzlichst Christine H. und TEAM (AREA 7)  
Sophie
06.05.2006
13:19 Uhr
     
Geburtstag am Wochenende ist schon Glück, und Wetter wie dieses Segen. Hinzufügen kann ich nur, dass auch Gesundheit und Frohsinn nicht verloren gehen mögen und einen Herzlichen Glückwunsch! Kleine Eule nach Athen:

Weite Wege
Wandern und schauen sollen wir viel-
Stufen des Lebens:
Weite Wege sind selbst schon Ziel
Und nie vergebens.

Ungeendet muss vieles sein
In seiner Sendung.
Wie es gewesen, fügt es sich ein
In die Vollendung.

Klingendes Lied wallt auf und ab
In seiner Fülle,
Ist vom Beginn bis an das Grab
Weisheit und Wille.

Gottes Gedanken so hoch und weit,
Kaum zu erkennen,
Weben am Wunder der Ewigkeit,
Das wir nicht nennen.

Magnus Weidemann, Sylter, 1880 -1967, beerdigt in Keitum, vielleicht sogar von Traugott G.
 
horizont
06.05.2006
12:00 Uhr
     
Hier am NordenMeer liegt Schönheit in der Luft.
Musiker in Blauen Jacken spielen zarte Walzerklänge. Es ist Bläue überall. Und die Möven und die Menschen genießen glückselig.
Es ist Lächeln überall.
Das Meer rollt sanfte Wellen an's Standland.
Mein Brot mit Butter und Senf und Salz und Walz und ganzviel Schnittlauch war köstlich. DANK'
Es ist sehr berührend. Die Bläue heute - wolkenlos - spiegelt sich wieder - hier auf der Gästebuchseite: Der Himmel Ist wie das horizontale Band oben, Das Meer leuchtet wie das Blaue, das unsere Zeichen trägt... Dazwischen der Horizont.
Es ist Freude überall - sie trägt den Namen Paul. Das ist Edel.
Jah - heut' ist ein Glückstag! Ich wünsch' euch allen ganzvielSchönes.
Blaue Grüße von Ingrid.
 
molitor
05.05.2006
22:28 Uhr
     
Liebe Sophie. Danke für Ihre lieben Grüße.

Die Bibelstelle habe ich übrigens über die Suchfunktion der Online-Bibel gefunden, denn so bibelfest bin ich auch nicht. Dort steht auch, dass das Zitat aus den Klageliedern ist ("die Klagelieder Jeremias"), eine kurze Schrift, die sich an die große Prophetenschrift ("der Prophet Jeremias") anschließt. Nicht, dass Sie suchen und dann etwas ganz anderes finden.

Wie Sie Frau Merkel beschreiben, damit stimme ich übrigens sehr überein. Sie macht ihre Sache "draußen" wirklich gut.

Damit nochmals herzliche Grüße
H.-U. Müller
 
Sophie
05.05.2006
10:24 Uhr
     
Herzlichen Dank, molitor. Ich hatte das ganze Buch der Könige durchgeblättert, um die Stelle zu finden. Daran merkt man, dass ich gewiss nicht bibelfest bin, obwohl ich vier Bibeln habe (eine zum Reisen). Also immerhin liebe ich das Buch und werde dies zum Anlass nehmen, die nächsten Tage das Buch Jeremiah zu lesen.
Die erste Stelle ist erschreckend zeitgemäß. Ich bin froh über unsere christliche Bundeskanzlerin aus dem Osten. Wenn sie auch in der Innenpolitik blockiert ist, so gibt sie doch unserem Land in der Außenpolitik ein würdiges Gewicht und ein stetes und menschliches Gesicht. Herzliche Grüße
 
molitor
03.05.2006
23:48 Uhr
     
"Zion streckt ihre Hände aus, und doch ist niemand da, der sie tröstet; denn der Herr hat gegen Jakob seine Feinde ringsum aufgeboten, so daß Jerusalem zwischen ihnen sein muß ..."

Das Zitat stammt aus den Klageliedern Jeremias Kap. 1 Vers 17. Jeremia schildert die Not des Volkes Israel über die Verwüstung Jerusalems.

"Die Güte des Herrn ist's, dass wir nicht gar aus sind", spricht derselbe Jeremias in 3,22, "seine Bermherzigkeit hat noch kein Ende, sondern ist alle Morgen neu."

Beide Male ist Jeremia alttestamentlicher Realist. Beide Worte sind wichtig.


Ein herzlicher Gruß von
H.-U. Müller

 
Sophie
03.05.2006
10:36 Uhr
     
Das ist ein wunderschönes Gedicht, danke.
Aber dies ist Realität:
"Zion streckt ihre Hände aus, doch da ist niemand, der sie tröstet."
Mendelssohn, nach dem Buch der Könige, Mendelssohn, ein Konvertit, also ein Christ. Manchmal empfinde ich, dass sich das AT viel näher an der Realität bewegt als das NT. Ich bin froh, dass es nicht aufgegeben wurde.
Mich hat etwas beschäftigt, dass hier jemand sagt (a.), er/sie sei so von den Menschen enttäuscht, dass er/sie keinen neben sich aushält. Manchmal, wenn ich zu sehr enttäuscht war, hatte ich hinterher das Gefühl, von einer zu hohen Erwartungshaltung ge-täuscht worden zu sein. Mal darüber nachdenken?
 
ewige ruh'
02.05.2006
17:15 Uhr
     
Ich mag gerne ein helles bild hierherflechten -
zu Ehren des Großen Menschen Paul Spiegel und zu Ehren Aller Seelen, die auch getragen werden - oder getragen SIND.

Hin zum Paradies
mögen Engel Dich begleiten.
Wenn Du ankommst,
werden alle, die gemartert wurden,
Dich in ihre Arme schließen -
und dann tragen sie Dich mit
zu Der Stadt,
dem Heiligen Jerusalem.
Dort schart ein Chor
von Lichtgestalten
sich um Dich her,
und mit Lazarus, dem armen Bettler,
wirst Du sein in Ruhe und Frieden
alle Zeit.

von Huub Oosterhuis


 
Sophie
02.05.2006
09:46 Uhr
     
Ich hätte sie natürlich im Internet lesen können, habe es aber nie getan und somit heute aus der Zeitung erfahren: die Geschichte der kleinen Rose, 8 Jahre, Flüchtling in Flandern, deren Mutter putzen gehen musste, während sie auf den kleinen Bruder Paul aufpasste und einkaufen ging. Dabei wurde sie entdeckt und ins KZ Auschwitz verschleppt, wo sie ermordet wurde.
Vielleicht ist es seinem damaligen kindlichen Alter zu verdanken oder dem Rheinland oder auch einem Gnade-Gen, dass er Lachfalten um die skeptischen, melancholischen Augen hatte, die sein Gesicht, das in den letzten Jahren von Mühe und Sorge und Krankheit gezeichnet war, erhellten.
Ich werde ihn vermissen: Paul Spiegel. In der Welt heute eines der schönsten Photos von ihm.
Und heute traurig, um ihn und auch um Rose. Das Vergängliche macht traurig.
 
Traugott Giesen
01.05.2006
21:53 Uhr
     
Auferstehung jetzt
Am Abend aber waren die Jünger beisammen , die Türen waren verschlossen aus Furcht. Da kam Jesus, trat mitten unter sie, sein Auferstehungsleib trug noch die Wundmale. Du Jünger wurden froh. Er spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist! Und gebt ihn weiter.
Johannes 20, 19-23

Ostern verwandelt die Anhänger Jesu zu Christen: Der Mensch Jesus stirbt und wird zum Christus verwandelt. Der trägt weiter mit sich die Schleifspuren seines Erdenlebens, aber ist jetzt an aus Gottesmaterie. Er ist Teil der Allmacht Gottes, er ist Friedensenergie. Und haucht Seins den Seinen ein. Diese heilige Christus-Energie macht froh, wendet dich der Zukunft zu, lässt dich nicht stecken in der Depression des Vergänglichen, Verfuschten sondern verwandelt dich zum Friedensmacher. Geh nur davon aus, daß Du ein vom Geist angehauchter Mensch bist. Du denkst bestmöglich ab jetzt für dich und alle. Von Dir geht Friede aus. Du bist ein Gesandter des Herrn, also geschickt, die Umstände zu entwirren auf Frieden hin.

 
Sophie
30.04.2006
11:50 Uhr
     
Ich las im Spiegel, der schon gestern erschien, ein Interview mit Bischof Huber, das selbst ich, nicht gerade zum harten Kern der Christenheit zählend, als provokativ, unverschämt und Tatsachen verleugnend von Seiten der Interviewer empfand.
Hat vielleicht jemand von hier Lust, einen Leserbrief darüber an den Spiegel zu schreiben?
Dass der säkulare Staat alle Aufgaben bestens erfülle, wie die Interviewer behaupten, widerlegt der Spiegel selbst im nächsten Artikel, in dem es um den Prozess gegen vier Jugendliche geht, die einen Jungen ca. eineinhalb Stunden brutal gequält haben. Keiner griff ein oder merkte etwas, obwohl sich die Tortur in aller Öffentlichkeit abgespielt hat. Schöner säkularer Staat. Frankreich geht auch den Bach runter.
Schöne Sonntagsgrüße
 
Karina
30.04.2006
11:36 Uhr
     
Die Geschichte von Maria Magdalena ist für mich die bewegendste und mich in meinem eigenen Unglücksein berührendste Geschichte der Bibel. Sie berührt in der Tiefe der Verzweiflung und daher sind ihre Umkehrbewegungen nachgespürte Innere Ausrichtungen. Der Tod des Geliebten und die damit verbundene unendliche Traurigkeit in dem tiefen Schmerz der Verlassenheit, lässt sie selbst wie versteinert, wie tot sein. M.M. spürt sich nicht mehr und so will sie wenigstens an dem Grab, an seinem Leib festhalten. Die "Leere" lässt sie rückwärts sich wenden hinein in die Vergangenheit in die Zeit mit IHM, er scheint ihr so nahe, so wirklich, er erscheint ihr in dem was er gewesen und sie hört ihn fragen: "warum weinst du?" . Damit findet sie ihren Geliebten wieder, hört sich so gar bei ihrem Namen "Miriam" gerufen und nun findet die dritte eigentliche Wendung in ihr statt. Sie fühlt sich durch IHN wieder ins Leben gerufen und auch er lebt, lebt in uns durch ihr Weitersagen seitdem als Christus in unseren Herzen, der alle Liebe ins Göttliche gehoben hat. Meine Gedanken hier auszudrücken fällt mir nicht gerade leicht, da ich nicht weiß, ob sie noch und überhaupt von Bedeutung sind, doch mir selbst ist das Schreiben hier wichtig gewesen, da Maria Magdalena eigentlich auch zu den Propheten gehört und über sie weiterhin geschwiegen wurde.
Einen frühlinghaften ersten Mai wünsche ich allen hier im GB Ka
 
Traugott Giesen
27.04.2006
08:34 Uhr
     
Dank für die Gedanken, sie führen weiter, nehmen mit auf den Weg  
molitor
27.04.2006
00:41 Uhr
     
Lieber Herr Giesen (tg),
eine schöne Auslegung von Joh. 20,11-18, ich werde sie mir aufheben, vielen Dank. Damit herzliche Grüße und nochmals Dank für frühere gute Worte.

Ein Gedanke zum Text: Erstaunlich, dass Maria Jesus erst erkennt, als er ihren Namen nennt. Als ob Jesus wüßte, dass es nicht so einfach ist, die Auferstehung zu glauben oder zu verstehen, wenn sie nur eine allgemeine Tat, nur eine richtige Lehre ist. Auferstehung muß (wohl) einen Menschen persönlich angehen, auf seinen Namen bezogen sein, vom Auferstandenen muß also ein Name genannt werden, damit ein Glaube, der Glaube entsteht.

Ein zweiter Gedanke: Maria wendet sich zwei Mal um:

"Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist."
"Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni!, das heißt: mein Meister, mein lieber Meister!"

Maria müßte sich im Kreis gedreht haben, wenn es nicht vielleicht anders war: Sie wurde und hat sich innerlich umgewandt, als ein schöner Ausdruck des zum Glauben Kommens.
Wenn Jesus unseren Namen nennt, wendet er uns sich zu, so kommt man wie Maria zum Glauben. Es ist fast so, als müßten wir Gott nur unseren Namen sagen hören.

Soweit zwei kurze Gedanken zum Text.

Ein herzlicher Gruß
H.-U. Müller

 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss