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Autor Nachricht
Traugott Giesen
17.02.2006
21:45 Uhr
     
Dank für ermutigende Schreiben an Die Welt. Ich soll jetzt doch weitermachen, nicht mehr wöchentlich sondern dann und wann. Mal sehen, wann das ist. Erst mal eine Kolumne zum Karikaturenstreit, Samstag wohl gedruckt, dann auch hier. Grüße Tg  
Bärbel H.
17.02.2006
19:16 Uhr
     
Ich habe auch noch einen Buchtipp, wenn auch nicht taufrisch, so doch immer noch brandaktuell: ,,In einem reichen Land...", herausgegeben von Günter Grass, Daniela Dahn und Johano Strasser 2002 im Steidl- Verlag. Es empfiehlt sich einer allgemeinen Leserschaft und dieser Diskussion insbesonders, da es allgemein doch um Werte geht...  
Elena
17.02.2006
10:04 Uhr
     
Jakobus, im Moment dachte ich an Dietrich Bonhoeffer. Ich las einen Artikel über Horst Wessel und seinen Vater, hier darf ich mal sagen, einen Scheißpfaffen und die ganze evangelische Pfaffenmischpoke um die herum. Nur der Gedanke an Bonhoeffer konnte mich wieder aufrichten. Dieses Buch ist teuer und daher werde ich es mir wohl nicht kaufen, aber vielleicht interessant: Manfred Gailus:"Protestantismus und Nationalsozialismus."
Ich werde jetzt einen guten Spruch von Heine, der auch gerade 150. Todestag hatte, dazu suchen bei einem starken Kaffee. Vielleicht brauche ich sogar einen Cognac dazu. Mit solchen Sachen habe ich mich noch nie beschäftigt. Da sagt man sich, wenn es solche Pfaffen gab, was soll dann die ganze Kirche? Und Bonhoeffer hatte ja schließlich seine eigene Richtung.
 
Karina
15.02.2006
22:57 Uhr
     
Angeregt durch die letzte Bibelernegie erinnerte ich mich an meinen eigenen Sturz aus dem Kinderparadies. Ich purzelte nach einem schweren Verlust aus einer Geborgenheit, Wärme und wohltuenden liebevollen Freundlichkeit, einer heiteren Welt und fand mich verloren wieder in einer entzauberten Welt voller Angst und einer langen Zeit der Scham. Daraus rettet nur die große Liebe........
Jene Kraft die uns das Individuelle am Mitmenschen fühlen und schätzen lehrt und auch uns selbst zum Perasonwerden und zur Freiheit ermutigt. Wewnn ich heute das schimmernde gelb der Kornfelder betrachte, überrascht mich immer wieder jene sanfte Melodie der Erinnerung und ich versuche ihr nachzuspüren wie man einem schönen Duft hinterher schnuppert. Vielleicht entsteht Welt erst durch die Kraft der Liebenden wie Eva und Adam es waren?
 
jakobus
15.02.2006
17:54 Uhr
     
Passend zu unserer Diskussion über Freiheit:

"Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im
Moeglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit."
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), evangelischer Theologe

(heute gefunden im EKD-Newsletter)
Alles Gute, jakobus
 
Christine
14.02.2006
18:28 Uhr
     
Heute ist Valentinstag, und ich möchte vielen lieben Menschen Blumen schenken. Ich habe viele liebe Helfer und hatte heute schon eine sehr erfreuliche Nachricht !!! Es geht aufwärts, bald ist wieder Ostern, bei dem vielen Schnee, kaum zu glauben..... Aber zuvor brennen die BIIKE-FEUER auf Sylt und Erinnerunen werden wach an schöne Zeiten. Diesmal ohne mich. Reisen tut gut, das ist wohl wahr !!!! (TG) Herzliche Grüße und Allen alles Gute, das Jahr ist noch frisch !!! Christine  
Elena
13.02.2006
13:28 Uhr
     
Das ist eine klasse Interpretation, Kompliment!
Ich kann dazu etwas Persönliches beitragen: Ich habe jemanden kennen gelernt, mit dem ich mich ganz schön gut verstehe und den ich auch ganz schön mag. Ich brauche aber kein Feigenblatt, weil ich dabei eine natürliche Distanz bewahre. Diese Kunst konnte ich früher nicht, weil ich das Selbstbewusstsein eines Homunculus hatte. Dass es gut geworden ist, mein Bewusstsein, betrachte ich fast als Wunder. Es verschafft einem eine größere Leichtigkeit, mit Menschen des anderen Geschlechts umzugehen. Ich brauche sie nicht mehr so sehr zu meiner Ergänzung, sondern bin freier und darf sie daher auch genießen, die Männer, die mir sonst noch so gefallen.
 
Traugott Giesen
12.02.2006
21:59 Uhr
     
wieder Bibelenergie

1. Mose 3,7 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

Ihnen wurden wahrlich die Augen geöffnet, aber sie fanden kein selbstbewusst erblühtes Ich. Die Unschuld war entzaubert, die Kindheit verloren. Es kommen die Mühen des Wissens auf sie: Sie lernen sich als Mängelwesen kennen, die geschlechtliche Stelle legt die Ergänzungsbedürftigkeit bloß. Durch Verdecken schaffen sie die Angewiesenheit nicht aus der Welt, es bleibt bei ihnen die Scham- eine innere Entherrlichung, ein Erschrecken, nicht leuchtend wie Gott für einander zu sein sondern zerrissen, argwöhnisch, selbstsüchtig. Hungrig nach Liebe werden sie, worin Gott sie für einen Augenblick erlöst.

 
glanz
10.02.2006
19:31 Uhr
     
Kinder sind WUNDER. Der tiefe Glanz in ihren Augen ist berührend und erzählt so schön davon. Wir Erwachsenen haben die Ehre, sie ein stückWeg zu begleiten... wir dürfen Wunderbegleiten! Das ist eine Große Aufgabe. Ich glaube, auch - die allerWichtigste. Wir dürfen ihnen das liebevolle AchtsamSein für die Natur und deren KostbarSein lehren. Und den feinen und artgerechten Umgang mit den Tieren. Wir dürfen ihnen Vorbild werden, Andere zu achten, Lächeln und GuteWorte gerne zu verschenken und und und. Wir dürfen ihnen helfen, mutig für ihr eigenes Leben zu werden.
Vorgestern hatte das Vertauteste von unseren Wundern Lust, mit mir zu telefonieren. Genau zu dieser Zeit wurde mir die schöne Thai - Meditation geschenkt... ach wie gern' wie gern' würde ich jetzt zweiPunkte auf's i zaubern...
Also, wenn ich diese Musik höre, lande ich immer in der golden und bunten Zeit mit unserer Tochter. Sie liebte "Däumelinchen" auf Kassette... und es ist geschmückt mit der Thai - Meditation.
Als ich sie genoß, war ich gleich zwanzigJahre zurückverzaubert. Das war edel und war wohliges Geschenk.
Später im Daheim, hörte ich die geliebte fröhliche Stimme auf'm Anrufbeantworter und hatte gleich das Bedürfnis, vom DäumelinchenErleben zu erzählen: SIE war auch berührt - und wir beidenErwachsenen wunderten uns ganzschön glücklich.
 
do
08.02.2006
17:38 Uhr
     
Bei Radio Vatikan im Internet, Elena, kann man bestimmt den von Ihnen aus der spanischen Sprache übersetzten Essay in einer "offiziellen" Übersetzung finden, so wie seine erste Enzyklika (die ich in deutscher und französischer Sprache für eine ganz andere Übersetzung benötigte und fand) und andere Texte von Papst Benedikt XVI. Gutes Forschen! do  
Elena
08.02.2006
14:30 Uhr
     
Rachel rechtet mit Gott, ein Buchtitel.
Hiob rebelliert gegen Gott.
Jakob kämpft mit Gott am Jabbok.
Moses: "Herr, warum tust du so übel an diesem Volk?"
Elias wendet sich zeitweise von Gott ab.
Jonas weigert sich schlicht.
Abraham kämpft um jeden Einzelnen.
Jesus:"Warum hast du mich verlassen?"

Die Geschichte der großen Propheten besteht aus Zweifeln, Widersprüchen und Rebellion. Eva steht in dieser Tradition. Das Kapitel wurde 1000 später hinzugefügt. Sie war die erste Frau, die sich (offiziell) mit Gott auseinandersetzte. Er war nur Sklave seiner animalischen Biologie. Eva war Gott näher.

"Europa ist von einer starken Wunschlosigkeit für die Zukunft geprägt. Kinder, unsere Zukunft, werden als Bedrohung des Gegenwärtigen angesehen, so als wenn sie unserem Leben etwas wegnehmen würden. Kinder werden - zumindest von einigen Menschen - mehr als Verpflichtung denn als Hoffnungsquelle betrachtet. Es ist hier zwingend notwendig, die heutige Situation mit dem Untergang des Römischen Weltreichs zu verbinden."
Papst Benedikt XVI in einem Essay.

Bitte nicht weiter verbreiten, da von mir selbst aus dem Spanischen übersetzt. Daher gebe ich auch die Quelle nicht an.
 
Klaus Spies
08.02.2006
08:20 Uhr
E-Mail    
Klaus Spies Wilhelmshaven, 08. Februar 2006

Wiederholung meiner E-Mail vom 05. Februar 2006:


Sehr geehrter Pastor Giesen,

zunächst einen herzlichen Gruß aus Wilhelmshaven!

Irgendwann, vor sehr langer Zeit bin ich auf Ihre Kolumne gestoßen und schleichend wurde sie mir über Jahre zum Wochenende ein Begleiter.
Heute fehlt sie mir!

Wir haben ein Alter und doch hatte ich bei mancher "Predigt" das Gefühl,ein älterer Bruder schaut mir über die Schulter, kannte meine Gefühle und gab mir Erklärungen zu meinem Leben, mit denen ich Geschehnisse besser einordnen und damit verstehen konnte. Und mit dem Verständnis war dann auch so etwas wie Trost verbunden: "Wenn Pastor Giesen darüber spricht,dann bin ich nicht der einzige, dem es so geht." Allein diese Erkenntnis half.

Nicht, dass sich etwas dadurch verändert hätte, aber durch das "Begreifen und Verstehen", konnte ich eine Linie finden, an der ich mich einordnen konnte. Da war jemand, der die Dinge kannte und etwas dazu zu sagen wusste.

Einige Ihrer Kolumnen habe ich unter Folie gelegt, so dass manchmal mein Blick auf sie fällt und irgendwie kehrt dann so etwas wie Ruhe ein: "Verzicht bringt Freiheit, Freiheit bringt Kampfkraft",
"Jeder ist die Mitte des Systems", "Kinder sind nicht Leistung, nicht Besitz der Eltern", "Rappel dich auf und kämpfe um dein Glück",
"Spring über deinen Schatten und lade ein".

Herr Pastor Giesen, damit möchte ich es bewenden lassen.
Für Ihren neuen Lebensabschnitt wünsche ich Ihnen alles Gute und
Gottes Segen!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Spies

Übrigens: Meines Wissens ist Gott noch nicht in den Ruhestand gegangen. Sie, als sein Zeuge und Vermittler seiner Werte werden sicher auch ihm fehlen.
Auch für den lieben Gott dürfte es schwierig sein, gleichwertigen Ersatz zu finden.

Anmerkung:
Diese E-Mail vom 05 FEB 2006 11:00 habe ich am selbigen Tag 19:43 an die "redaktion@welt.de" mit folgendem Zusatz weitergeleitet:

"Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
zunächst einen herzlichen Gruß aus Wilhelmshaven!

Zur Kenntnisnahme übersende ich Ihnen meine E-Mail an Herrn Pastor Giesen vom heutigen Tag.

Der 65. Geburtstag eines Menschen ist nur ein Datum und kein Verfalldatum.
Sollte Sie in den nächsten Wochen das Gefühl beschleichen, mit dem Outsourcen von Herrn Pastor Giesen einen Fehler gemacht zu haben,
zögern Sie nicht,ihn zu korrigieren!

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Spies




 
ingeborg
07.02.2006
18:44 Uhr
     
Ich habe heute aufgrund meiner Mail eine Rückmeldung von Matthias Iken erhalten, was ich überraschend nett fand. Die Redaktion der Welt/Hamburgteil überlegt, ob und in welcher Form die Kolumne "Himmel und Erde" weitergeführt werden soll. Vielleicht könnten noch einige Leserstimmen dieser Kolumne von TG den hoffentlich positiven Denkprozeß per Mail unterstützen. Hier noch mal die E-Mail Adresse: Matthias.Iken@welt.de Viel Erfolg wünsche ich uns.  
Karina
06.02.2006
22:23 Uhr
     
Viel Futter steckt in den beiden Bibelenergien, ich fühle mich damit als Frau/Mensch gewürdigt. Die Verbindung zwischen Lust und Klugheit gefällt mir. Ich möchte das Wort Lust mit Herzenswunsch ergänzen, denn wenn ich dem folge fühle ich mich klug und wende mich damit dem Hellen zu und nicht dem Dunklen, dem was nicht ist. Mit dem was nicht ist, kann man nicht arbeiten, aber mit dem was ist. Also leben wir das Leben und nicht den Tod. Ka  
Thomas Müller
06.02.2006
16:08 Uhr
E-Mail    
Kurz gesagt:

http://www.augenhoehe.at/index1.html

Kinder sind .....

Mit herzlichen Grüssen
thomas


 
WortschatzFund
06.02.2006
13:25 Uhr
     
für die Ganzewelt. Gefühlt in der GroßenSchönenKirche St. Nicolai zu Westerland. Und ich weiß noch, ich bin dann - wie mit einem warmen Tuch umhüllt weitergegangen . Herzlichen Dank


JETZT


Ich erwarte,
dass ich nur einmal
durch die Welt gehe.

Deshalb will ich
alles Gute,
das ich tun kann,
jetzt tun,
und jede Freundlichkeit,
die ich einem Menschen erweisen kann,
jetzt erweisen.

Ich will es nicht verschieben
und nicht übersehen,
denn ich werde
den gleichen Weg
nicht zurückkommen.


Stephen Grellert





 
Traugott Giesen
05.02.2006
16:31 Uhr
     
Traugott Giesen, Pastor iR, zum Abdruck freigegeben



Zur Meldung: Evangelische kriegen weniger Kinder


Die Mitternachtspitzen des WDR am Sonnabend sehe ich zu gern. Am 4.2. endeten sie mit einem Karnevalslied: „Ich bin so froh, daß ich nich evangelisch bin“, oder so ähnlich. a, weil sie immer so fleißig seien, b, weil sie keine Beichte haben- da wird man doch das Zeuch schnell los- oder so ähnlich. Ich hab mich als in Bonn Geborener und in Köln mal Gelebt- habender und in Fulda im Kath. Gymnasium Durchgekommener köstlich amüsiert. - Es hat was, eine gewisse Leichtigkeit des Seins ist den katholischen Schwestern und Brüdern nicht abzusprechen. Dagegen sollen die Evangelen mehr Gewissensskrupel haben, sich mehr Sorgen machen. Sie hören weniger fromme Lügen- schon weil sie noch weniger zur Kirche gehen, sie sind der Vernunft direkter ausgeliefert. Die Katholiken haben eine Kirche, die den Allmächtigen pompös repräsentiert, da erlebt man, daß „jemand zu mir spricht, ohne daß ich ihm zu antworten brauche.“ Haben die Evangelischen weniger Gottvertrauen, darum weniger Lebensmut, darum weniger Traute, sich zu Eltern hinzuhalten dem Leben und Gott? Ach ihr Lutheraner, Reformierten, Unierten- wenn ihr noch könnt und zu zweit seid, dann traut euch bitte. Seht das wunderbare Kind im Geiste vor euch, das durch euch geerdet sein will. Und ihr seid mindestens so elternfähig wie eure Eltern es waren. Nie mehr lasst uns sagen: Nach uns die Sintflut! Denn wir sind die Sintflut, wenn wir willentlich als die letzte Generation leben.
 
Traugott Giesen
04.02.2006
20:31 Uhr
     
dankDS..

Die lange Geschichte männlicher Unterdrückung beruft sich auf die Verführung durch Eva und verlängert die Dummheit des Adam.
 
ds
04.02.2006
19:29 Uhr
     
TG, schreib uns bitte noch den Rest, der letzte Satz ist leider unvollständig. Danke. DS  
Traugott Giesen
04.02.2006
17:52 Uhr
     
Bibelenergie



1.Mose 3,6 Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.


Das sollen wir uns so vorstellen: Lang steht Eva da, allein, wortlos, in ihr arbeitet es. Was die Schlange sagte, ist ja die andere Stimme in ihr. Ob sie nicht Gott näher komme, wenn sie das Gebot überspringt? Ob sie nicht vertraut werden soll mit dem Wissen von allem? Ob sie vielleicht Gott besser versteht, wenn sie ihn nicht wörtlich nimmt? Soll ich meine Fähigkeiten auszuweiten? Aber dann liegt Schuld und Unschuld glasklar offen, frei scheint sie wählen zu können wie man einen Apfel greift oder es sein lässt.
Eva vor dem verlockenden Baum- wir spüren das Gefälle hin zum selbstverständlichen Tun des Verbotenen: köstlich die Augenweide, und dazu noch nötig fürs Klugwerden. Folgerichtig nimmt sie. Und die Verführte wird zur Verführenden. Sie nahm, aß, gab. Und er aß.-
Daß die Frau den ersten Griff tut, ist kein Zeichen von Zweitrangigkeit, die der Frau so lange aufgedrückt wurde. Im Gegenteil scheint sie mehr Partner Gottes zu sein, schöpferischer und intelligenter, aktiver als der vor sich hinarbeitende Mann. Für ihn ist ja typisch, nichts verlieren zu wollen, während die Frau auf Gewinnen setzt. Die Frau scheint immer über das Geheimnis des Lebens zu walten, „durch Männer lernt man höchstens, wie die Welt ist, durch Frauen jedoch, was sie ist“ (C. Nooteboom). Die lange Geschichte männlicher Unterdrückung beruft sich auf die Verführung durch Eva und
 
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