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Autor Nachricht
Thomas Müller
27.02.2006
20:36 Uhr
E-Mail    
Liebe Ingrid

Ich fände Deine Texte lesbar und vor allem spürbar, wenn die Sprache nicht gekünstelt, sondern einfach normal wäre! Wenn ich dies eben zurück setze, so sind sie für mich erfassbar!

Mit herzlichen Grüssen
thomas


PS: Aber ich respektiere Deine Art Dich aus zu drücken!!!
 
Ingrid
27.02.2006
12:11 Uhr
     
Lieber Thomas, ich seh' Deine Korrekturen. JA - so sind sie perfekt geschrieben, die von mir gewählten Worte. Und Du hast sie noch dicklichangehaucht!... gefällt mir Auchgut. ABER ich bin nicht perfekt. Ich bin, Ich lieb' das BunteLeben... mag gerne SoSein. Dann fühl' ich Wohlbehagen. Wenn die Worte zueinanderfließen - malmeermalweniger - dann sollen sie's. Ich will nicht korrigieren.
Wir haben das Glück, noch Gast sein zu dürfen in tg' s Gästebuch.
Jede und Jeder kann eigene Gedanken, Wichtiges, Schätze von Dichtern dazulegen. Und Herzensmuth. Das ist wie Coeurage.
Ich will gerne kleine bilder einbringen und ein wort finden, das sie benennt. So finde ich es für mich schön.
Ich will alleAnderen in ihrer Eigenart achten. Die feder erzählt von meinem Mitgefühl zuden geliebten Flügelwesen hin. Wir dürfen ihnen Gedankenschutz geben. GuteWorte.
Mein Weg zu DieserKiste ist so siebenAchtneun km, bei Gegenwind vierzehn. Im Unterwegs erlebe ich viel Schönes, auch Trauriges, manchmal Lächeln, auch Lustiges, Menschliches - Augenblicke der Berührung. Das Leben eben.
Es angenehm hier an diesem Ort, mit dem Blick auf's Meer. Es sieht jetzt lindUmbrabräunlich aus. Wenn die Sonne rausstrahlt, entsteht ein Silbernes Feld.
Jetzt fällt mir noch 'was schönes ein... mag's aus meiner Inneren Schatzkiste holen und reiche es gerne zuDirhin: an EinemSonntag hat's mal zart geschneit, und die Rillen umdie Pflastersteine waren ausgefüllt mit Schnee. Steine waren schneekristallwundersam umhüllt. Es war FestlichWeichgerahmteKunst!
Herzliche Grüße - ich danke Dir - und viielGlück für Dich und die Menschen, die zu Dir gehören.
 
Traugott Giesen
25.02.2006
19:48 Uhr
     
Wieder Bibelenergie

1.Mose 3, 8-20

Und Adam und Eva hörten Gott, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und sie versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten. Und Gott rief: Adam, wo bist du? Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.

Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Du hast doch gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen. Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.
Da sprach Gott zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.
Da sprach Gott zu der Schlange: Weil du das getan hast, sollst du auf deinem Bauche kriechen dein Leben lang; Feindschaft soll sein zwischen deiner Brut und den Menschenkindern.
Und zur Frau sprach er: Unter Mühen sollst du Kinder gebären und Verlangen sollst haben nach deinem Mann.
Und zum Mann sprach er: Unter Mühen sollst du den Acker bestellen, im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zur Erde zurückkehrst, davon du genommen bist.
Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.

„Adam, Mensch, wo bist du, wer bist du“- bleibt der Ruf nach mir selbst. Was ist mit mir los; ist es ein Glück , daß ich bin, bin? Es ist da das Andere, das mich zum Ich macht.- Durch Mitmenschen hindurch ruft Gott nach mir: Ich muß aus mir rauskommen, aus dem Dickicht des Unbewussten, ich muß mich outen, mich kenntlich machen durch das, wofür ich einstehe.
Mich verkriechen geht nicht, Scham vor der eigenen Dürftigkeit gilt nicht. Ich muß mich zeigen, anbieten, meine Begabung ausgeben, ich muß Ich werden in dauernder Empfindung von Gut und Böse.
Das Ableiten von Schuld ist menschlich; Adam belastet die Frau, die Du, Gott mir gegeben hast, belastet also letztlich Gott. Das macht auch die Frau: Die Schlange hast Du doch auf mich angesetzt! Drei Menschenlasten sahen die Vorfahren im Schuldigwerden begründet: Die Angst vor giftigem Getier; die Mühe mit dem Nachwuchs und mit Geschlechtlichkeit. Und die Mühe ums tägliche Brot.
Beides gilt: Die Menschen sehen Gott letztlich doch haftbar für die schwierigen Umstände. Dann ist ja auch noch Hoffnung. Und Gott nimmt den Menschen in die Verantwortung: In den schwierigen Umständen wächst der Mensch, kommt zu sich selbst.
Der Mann, der erst seine Frau von sich stößt, nennt sie dann Mutter alles Lebendigen- darin steckt Liebe und Trotz und Stolz: Der Mann sieht sich als Gefährten der Mitschöpferin, der Partnerin Gottes.

 
Webmaster
25.02.2006
16:31 Uhr
     
Lieber DS, akzeptieren Sie bitte, dass die Kolumne hier jeweils erst samstags ab 18.00 Uhr erscheinen darf. Ich habe Ihnen das früher schon mal geschrieben, daran hat sich nichts geändert. Warum sind Sie so ungeduldig, die meisten - wie Sie - wissen doch, dass die Kolumne meistens auch in Welt online zu lesen ist.  
Thomas Müller
25.02.2006
15:48 Uhr
E-Mail    
Liebe "feder"
Ich sehe einfach den Unterschied und den Sinn nicht ! Erbitte Nachhilfe ... Danke
Mit herzlichen Grüssen
thomas

PS: Ich fühle den Poesiewunsch - etwas sehr eigen. Weniger wäre hier sicher mehr !

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Zum Beispiel: ............... Wir Menschen .......... Federkleid wunderschönen ........ gut geheißen werden könnte ... sehen dürfen .... fühlen dürfen ...
.... zu mir landet ...... Luftmeer .... gute Wünsche zu ..... sanft, gräulich, taubenbläulich ........ Inselwelt ....


25.02.2006, 14:24:57
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feder
25.02.2006
13:24 Uhr
     
Eine gute Nachricht - endlich. Vielen Dank do !
Und gestern beim heimradeln Unter'm Sternenzelt fragte ich : "Was können WirMenschen für Euch geliebte Vögel thun?
Wie können wir Menschen SEINEN Federkleidwunderschönen Künstlern unsere Hilfe anbieten?
Beim Fühlen von Ahnungen - beim leisen Suchen der Zusammenhänge, macht mich die Sorge um die so feinen Flugwesen zittern. SIE brauchen unsere Hilfe. Mich macht ängstlich, daß schrecklicherweise die Käfighaltung für Geflügel wieder gutgeheißenwerdenkönnte... das wären erneute Verbrechen.
Ich will, daß auch unsere Mitgeschöpfe den Himmel sehendürfen - die Sonne fühlendürfen, die Möglichkeit haben, sich glücklich zu bewegen!
Wenn eine Möve an der Brandung zumirlandet, flüster' ich: "Paß' gut auf Dich auf und grüß' die Anderen." Ich danke ihr, daß ich ihre Flugkünste bewundern darf.
Jeder Vogel - das Konzert am Morgen - ist ein edles Geschenk zwischen Himmel und Erde; im LuftMeer, in dem so viel Schönes segelt. Wenn mir Einer, neun oder viele begegnen, sprech' ich ihnen so gerne GuteWünsche zu... nach, noch viel Kraft zum Durchhalten.fliegen. Wünsch' sowas wie Schutzfedern um sie 'rum. Schatzfedern. Ich bete für sie.
Weite Grüße voller Hoffnung und Dank von Ingrid.
Das Meer schimmert jetzt sanftgräulichtaubenbläulich und rollt ruhig die Wellen zur InselWelt. Wenn heute eine Vogelfeder meinen weg schmückt, will ich mich dankbar verneigen.
 
do
25.02.2006
08:56 Uhr
     
Für die im Einzugsbereich von Die WELT Ausgabe Hamburg lebenden Gästebuchfreunde: Auf zum Kiosk und die Zeitung erwerben! Die starke Kolumne zum Karikaturenstreit von TG ist erschienen! Danke für diese Gedanken! Ein gutes Wochenende! do  
webmaster
24.02.2006
09:47 Uhr
     
Die Rubrik "Gastpredigten" sammelt aktuelle Predigten von zumeist befreundeten Pastoren aus anderen Orten, - unabhängig davon, wo sie gehalten wurden. Wer kein eigenes Predigtarchiv im Netz betreibt, kann uns gerne hin und wieder seine Predigt zwecks Einspielung auf unseren Seiten schicken. Eine wie auch immer geartete "Bewertung" vor der Veröffentlichung nehmen wir nicht vor, jedenfalls war das bisher nicht notwendig.  
do
24.02.2006
09:13 Uhr
     
Danke, liebe/r Webmaster/in, meisterlich werden diese Seiten durch Ihre Aufmerksamkeit gehütet und verwaltet, Spams entsorgt, und nur so kann vermieden werden, dass das Gästebuch in ein "Gesundheitsmagazin Praxis" oder andere Richtungen, die der Zielsetzung nicht entsprechen, abdriftet. Die Medienvielfalt und -freiheit erlaubt es ja, auf anderen Wegen an Service-Informationen heranzukommen ...

Der Frage von DS schließe ich mich gerne an, unter Gastpredigt verstand ich eigentlich eher eine Predigt von TG als Gast in einer anderen Gemeinde oder eines Gastes in St. Severin ... Bei beidem liege ich also falsch :-).

Die Ergänzungen des Predigtarchivs finde ich wunderbar und danke herzlich dafür! Die Reserve ist da bestimmt noch nicht erschöpft, oder?

Danke für die meisterlich wachsame Ausübung der Funktion! Allen herzliche Grüße und Wünsche für ein fröhliches Sonnenwochende - do
 
Ds
24.02.2006
08:26 Uhr
     
An Webmaster - furchtbar, solch ein Funktionalbegriff - hinter dem hier doch schon lange ein fleissiger Geist steht. Frage : nach welchen Kriterien sollen hier Gastpredigten abgelegt werden - die von Knees ist guter Art !? Lb Gruss DS  
webmaster
24.02.2006
07:27 Uhr
     
Ratschläge (an die „Sylter“...), wie man sich beim Auffinden toter Vögel oder ihrer Hinterlassenschaften verhalten sollte, welche Geflügelprodukte man essen kann und wie man sie zubereiten sollte – ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand hier Ihre Empfehlungen lesen möchte oder muss, um nichts falsch zu machen..

Übrigens gibt es eine neue "Gastpredigt" vom vergangenen Wochenende, und auch das "Archiv Predigten" wird ab und zu angereichert.
 
Sophie
23.02.2006
17:46 Uhr
     
Liebe Corinna! freut mich, dass Dir das nützlich war. Sag's auch bald meiner alten Freundin mit ihrem Collie. Gib weiter an die Sylter: Ihr wart so nett, damals, als auch Clara Enns noch lebte, Ihr habt sie gesammelt und gereinigt, die wunderbaren Vögel, von Öl verschmiert. Jetzt bitte, fasst Ihr sie nicht an, wenn Ihr sie erreichen könnt, denn Vögel wollen von Menschen nicht berührt werden. Wenn man sie anfassen kann, sind sie krank, sehr krank, denn die leicht Kranken werden von Katzen geholt. Katzen haben sich übrigens bisher nur im Tierversuch infiziert. Es ist eine Krankheit vornehmlich der Wasservögel. Hausgans und Hausente und Huhn stecken sich wohl wegen der engen genetischen Verwandschaft an. Eure Gäste, auch wir, sammeln nicht nur Muscheln am Strand, sondern auch Federn. Das müssen sie lassen. Die Feder ist gar nicht so sehr das Problem, sondern der Kot auf der Feder, den man oft nicht sieht. Das Virus kann sich wochenlang im Kot halten. Wenn Ihr tote Vögel findet, werdet Ihr wohl die Behörden informieren. Ich bin entsetzt. Es ist meine liebste Tierart. Was wäre, wenn wir sie nicht mehr hätten? Ein Stück Leben würde mir sterben.
Hühnereier kann man essen, hartgekocht, ebenso Spiegelei, aber bitte von beiden Seiten gründlich gebraten. Kein Rührei, weil es durchgebraten nicht schmeckt, keine eigene Mayonnaise herstellen! Kuchen, kein Problem. Das Virus stirbt bei ca. 70°.

Hilde Domin ist für mich die beste Dichterin des vergangenen Jh. Ihr Leben fing leidvoll an, und dennoch konnte sie es bereichern als starke, empfindsame, wunderbare Person. Ich werde an sie denken und ein paar Gedichte von ihr lesen. Jedes toll!

Der Artikel von über Eugen Drewermann war hochwertig, aber auch das Ende. Es gehört viel dazu, es sich mit dem jetzigen Papst zu verderben. immerhin war Küng bei ihm. Grüße an Sylt.
 
do
23.02.2006
17:22 Uhr
     
Soeben erfuhr ich, dass die gute Hilde Domin gestern 96-jährig heimgegangen ist, am selben Tag also, an dem vor Jahren die junge, mutige Sophie Scholl hingerichtet wurde. Bis zuletzt hatte Hilde Domin uns ja mit ihren wunderbaren Gedichten erfreut und zum Nachdenken angeregt. "Nur eine Rose als Stütze ... " do  
corinna
23.02.2006
13:26 Uhr
     
Hallo Sophie
Vielen vielen Dank für Deinen Hinweis, ist eine große Hilfe für mich und alle anderen Hundebesitzer. Danke
 
Sophie
23.02.2006
08:46 Uhr
     
Für Corinna: Selbst Hundehalter, haben wir uns an mehreren kompetenten Stellen erkundigt, ob Hunde sich an der Vogelgrippe anstecken können, wenn sie an einen kranken oder toten Vogel gehen. Ergebnis: nein. Bislang hat sich weltweit kein einziger Hund infiziert, und auch im Tierversuch konnte keine Anfälligkeit für H5N1 nachgewiesen werden.  
violine
22.02.2006
12:50 Uhr
     
Ich fühle GlücksZeit, wenn ich ihm und seiner Violine lausche - es SIND OhrenWeiden. Auch schöne Weide für's Herz:
Lord Yehudi Menhuin hat Wahrhaftiges gesagt:

" ... wenn Einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine InnereWelt. Wenn Viele aus ihrer Seele singen und Eins sind inderMusik, heilen sie zugleich auch die ÄußereWelt."

Durch den Theologen und Menschen Eugen Drewermann dürfen wir auch WahrhaftigWichtiges begreifen. Er ist ein kostbares Geschenk für die Ganze Welt. Sein Großer Mut, seine Güte, seine Kunst der FreienRede, sein KlugSein, seine Bücher - und Alles.
Sein Schönes Herz.
Ich durfte es so hören: "Ich habe mir zu meinem Geburtstag die Freiheit geschenkt, aus der Katholischen Kirche auszutreten."
Da war ich tief berührt... konnte sein Gefühl für dieses Geschenk zusichselbst - nach all' den weiten Mühen, soo gut versteh'n.

Yehudi Menhuin und die Violine hat heute auch für Eugen Drewermann gespielt...
Die Schneeglöckchen auf der Wiese blüh'n glücklich aus... sie singen miteinander das GrüneLied. Und der Genuß des Schauens indieFülle eines solchen Kunstwerkes ist WIEeineReise zum glück - es ist eine Weide für die Augen. Frohe Grüße von Ingrid.
 
do
22.02.2006
09:20 Uhr
     
Ja, Dank an DS, Respektieren, uns selbst, die hier Mitmachenden und die anderen draußen, die durch Unkenntnis oder Unwissen nicht ernst genommen werden ... da wurde Zauberlehrling gespielt, und nun ist es "Die Geister, die ich rief, ich werd' sie nicht mehr los ... "

In Ephesus - Überreste des Artemistempels sind dort ebenso zu sehen und im selben Foto festzuhalten wie die Moschee und die Johannesbasilika - wurden uns christlichen Besuchern der Moschee letzte Woche vom Imam selbst die Teppiche weggerollt (so dass wir weder die Schuhe ausziehen noch eine Kopfbedeckung anlegen mussten). Eine zarte Respektbezeugung! Seinem Freitagsgebet in der Moschee, nur noch ein Gläubiger nahm teil, durften wir ebenfalls beiwohnen. Wir fühlten uns sehr geehrt, und zum Abschied schenkte er jedem eine Karte, auf die er in arabischer Schrift "In Gottes Namen" und unsere Vornamen schrieb. Ein friedvolles, so versöhnlich-respektvolles Erlebnis.
Möge uns immer eine respektvolle Sprache verbinden - eine gute, friedliche zweite Wochenhälfte wünsche ich uns allen! do
 
ds
22.02.2006
08:17 Uhr
     
Guten morgen- zu Christine/TG-zitat " Mut " : diesmal Perikles : "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit - das Geheimnis der Freiheit ist der Mut". Auch über Mut hier viel nachlesbar! Aber bitte ( an E - ich bin da voll bei TMüller ): lasst uns einen Ton pflegen, der Ernst-Nehmen zeigt, sich selbst und die Hier-Mitmachenden ! Bitte !!
Herzlichen -guten -behüteten Tag Euch allen - DS aus HH
 
E.
21.02.2006
20:17 Uhr
     
Was soll das denn, Thomas Müller? Sie schreiben doch auch Ihre guten Zitate hier hin, ohne Guten Tag zu sagen. Verteidigen Sie ihn doch nicht so billig. Er soll mal Mukhtar Mai lesen oder Ayaan Hirsi Ali (auch ihre Rede vor dem Deutschen Bundestag), dann trifft er die Hagars von heute. Aber deren Leidbringer heißt nicht Abraham oder Sara oder Jürgen oder Alain oder Roger, sondern so was wie Ali.  
Christine
21.02.2006
18:20 Uhr
     
Ja, Eugen Drewermann ist aus der kath. Kirche ausgetreten als er 65 Jahre alt geworden ist, eine Art Geschenk an sich selbst, so drückte er sich aus, so ähnlich. Vor gut einem Jahr war er in St. Severin, stellte ein neues Buch (Moby Dick...) vor u. sein Vortrag war sehr beeindruckend !!! Es könnte schon sein, dass er einmal in die evangel. Kirche eintritt, denn er liebt keine übervollen Kirchen. Wir haben doch genug Platz, meine ich !?!! Morgen ist für mich ein besonderer Tag, den ich eigentlich geniessen sollte. 22.2. ( sog. Schnapszahl). Wo ich da vor einem Jahr war, weiß ich genau ! Herzliche Grüße nach Sylt und nicht vergessen: wir haben die Aufgabe, andere glücklich zu machen und selbst glücklich zu sein (Zitat T. Giesen). Auch wenn es manchmal schwer fällt ....... Christine  
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