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Elena
27.12.2005
15:43 Uhr
     
Er kann's noch. Liegend vor Madagaskar macht er die Seele zur Krippe und die guten Eigenschaften zu den Figuren, wo jede Figur das ihr eigene besitzt. Mit Herodes allerdings will ich nichts zu tun haben. Das ist dieses entsetzlich Naive in der Kirche, meinen, man könnte das Böse heilen. Das Böse, der Herodes, jegliche Form von Machtgier und Faschismus ist nahezu unheilbar. Mein "Fieses"? Ein paar Stunden mehr Schlaf, Austoben auf Schlittschuhen oder Rollerblades, eine Leinwand, ordentlich Farbe drauf, ein Stück Tagebuch, Musik, alles Möglichkeiten, es auszutoben. Für das Böse, was in fast jeder Verkleidung erkennbar ist und wogegen man sich ein Stück Skepsis bewahren sollte, denn es kann als Wolf im Schafspelz auftreten, bei der Krippe? Nein danke, meine Krippe soll kein Schweinestall sein, das Böse lauert sowieso hinter Zäunen, und da soll es bitte schön bleiben.
Danke, Webmaster, für die Predigt. So'n bisschen vermiss' ich ihn doch, den Pastor.
 
webmaster
25.12.2005
11:25 Uhr
     
Unter "aktuelle Predigt" finden Sie die Predigt von Traugott Giesen am Heiligen Abend.

Frohe Weihnachten!
 
Thomas Müller
24.12.2005
08:42 Uhr
E-Mail    
Weihnachten !
Immer wieder Vorfreude - leider nicht für alle Menschen .... - und Weihnachtsmelodien, Lieder, frohe Gesichter im Schein des Kerzenlichts vom geschmückten Tannenbaum. Kindheitserinnerungen ....

Einige Gedanken fand ich vor ein paar Tagen:

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt,
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise laut wird und der Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht
Geborgenheit, helles Leben verspricht,
und du zögerst nicht, sondern du gehst,
so wie du bist, darauf zu,
dann, ja dann
fängt Weihnachten an.

von Rolf Krenzer

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Ich wünsche Euch allen hier ein lichtvolles und schönes Weihnachtsfest !

Mit herzlichen Grüssen
thomas



 
ds
23.12.2005
12:41 Uhr
     
M.Luther :
" Immer, wenn ein Kind geboren wird, ertappst du Gott, den Schöpfer, auf frischer Tat."
Viel Freude beim Ertappen, große Tage Euch allen ! DS
 
Menke
20.12.2005
14:25 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Warten auf das Christkind!

Heute ist mein letzter Arbeitstag,der wie jedes Jahr um die Gleiche Zeit mich nicht von meinem Alltag los lassen will.

Schaue noch einmal in die Gästebuchliste,ob neues mir geläufig werden kann im alten ganz bestimmt.

Gefühle wie das Alte festzuhalten schaue ich zurück,Ende und Anfang vieleicht dann auch etwas Zeit für mittendrinn.

Komme nach Haus der Ofen ist aus,vieleicht alleine,wer kann mich wenn gewollt vom alten auffangen.

Geschenke und Stress,können mir wie jedes Jahr dem wunsche der Gefühle entsprechen gestohlen bleiben,

Tristes Grau ist an der Kirchturmspitze zu sehen,am Fluß liegt schlafend ein Schiff,eine Brücke spannt sich gierig auf die andere Seite.
Autos stehen und fahren hinüber weg mit leuchtenten roten lichtern, machen keine Geräusche hören und sehen möchten wir beide uns nicht!
 
Thomas Müller
18.12.2005
16:43 Uhr
E-Mail    
Martin sagte:
URL:
...................
In einer Woche dürfen wir lauthals das "Christ ist geboren" schmettern, überall auf der Erde. Bis dahin ist noch die erste Bußzeit des Kirchenjahres, die Adventszeit. Umso größer wird dann die Weihnachtsfreude sein!

17.12.2005, 10:28:49



Thomas sagt:

Genau das wünsche ich Dir, lieber Martin, dass Du eine grosse Weihnachtsfreude erleben wirst !

Und dass die Steine, die DU aus DEINEM Haufen herausnehmen und wegschmeissen musst, "Steine" bleiben und nicht Felsbrocken werden, die allzu schwer wiegen.
Alles Gute aus der Schweiz Dir und den Deinen !

Mit herzlichen Grüssen allen Menschen hier !
thomas




 
Martin
17.12.2005
09:28 Uhr
     
Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg; machet auf dem Gefilde eine ebene Bahn unserm Gott. (Jes 40,3)

Dazu Martin Luther:
"Das ist nun die Bereitung des Weges Christi und das eigentliche Amt des Johannes, daß er alle Welt demütigen sollte und sagen, daß sie allzumal Sünder, verlorene, verdammte, arme, dürftige, elende Menschen seien, und daß kein Leben, kein Werk, kein Stand so heilig, schön oder gut scheine, der nicht verdammlich sei, wo nicht Christus, der Herr, drinnen wohnet, wirkt, wandelt, lebt und alles ist und tut durch seinen Glauben, daß sie also allzumal Christi bedürfen und sich seiner Gnade mit aller Begierde teilhaftig machen. Siehe da, wo nun solches gepredigt wird, daß aller Menschen Werk und Leben nichts ist, da ist die rechte Stimme des Johannes in der Wüste und die lautere, reine Wahrheit christlicher Lehre. Das heißt nun wahrhaftig den Weg des Herrn richten, Raum geben und Platz machen."

Was für eine wunderbare Auslegung zum Advent von Luther! Auch wenn wir noch so viele kleine Steine oder Hügel wegtragen: "Welt ging verloren", wenn nicht der Retter zu uns käme. In einer Woche dürfen wir lauthals das "Christ ist geboren" schmettern, überall auf der Erde. Bis dahin ist noch die erste Bußzeit des Kirchenjahres, die Adventszeit. Umso größer wird dann die Weihnachtsfreude sein!
 
Thomas Müller
17.12.2005
08:52 Uhr
E-Mail    
Hallo, Ihr Nordländer alle hier

Ich habe diesen Gedanken eben gerade erhalten. Er erscheint mir, wieder einmal, so wertvoll, dass ich ihn Euch nicht vor enthalten möchte.
Mit herzlichen Grüssen aus dem "Süden" in den (verschneiten?) Norden!
thomas
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Der Mann, der den ganzen Hügel abgetragen hat, war der gleiche, der anfing, kleine Steine weg zu tragen !

Chinesisches Sprichwort.


 
Katharina
16.12.2005
13:50 Uhr
     
gähn  
freude
15.12.2005
11:51 Uhr
     
gesternabend. Da sattelte ich mein Rad - der Himmel war sooschön - es war, als wär' eine Herde von Schafen umdenmond. Und Der hütete...
Ich freute mich auf's Weihnachtskonzert in St. Severin.
Es ist immerwieder ein feines Bild, wenn sich das erleuchtete Kirchlein im Watt badet. Sanft und edel. Ich kam nur langsam vorwärts - konnte meer genießen gegen den Wind.
Das lebendige Miteinander - der Jugendchor der Realschule und ihre Pianistin sind wunderbar! Wir wurden reich beschenkt. Mit eigenen Werken der Künstlerin, solchen aus anderen Ländern und Zeiten und auch mit Schönem aus dem "Elias". Grandios. Die Zugabe war geschmückt mit einem warmen segen aus Irland,
Ich war so froh - froh und den Wind im Rücken, begleitet vom runden Mond und dem Duft der nächtlichen Weiden. Oberedel.

Eben war der Himmel geschmückt mit einem BuntenBogen - gleich einer Brücke von west nach ost. Die Wolken ziehen rasend schnell und das NordenMeer ist ganz wild.

Ich wünsch' euch allen viel Licht und Wärme.
 
Brigitte
14.12.2005
18:53 Uhr
     
An ELENA, du schreibst so wunderschöne Sachen, zum nachdenken, ermuntern, ermutigen usw. Ich denke das immer wieder . Uneheliche Mutter zu sein, kann schierig sein, war früher auch absolut unüblich im Gegensatz zur heutigen Zeit ! heute gilt es als chic, aber nur so lange man das nötige Kleingeld hat, sonst gerät man schnell ins Abseits. Ich kenne viele Beispiele beder Richtungen. T.G. schrieb einst eine Kolumne: Eine alleinerziehende Mutter ist ein heldenhafter Mensch. Das stimmt auch sicher , es war sehr schön geschrieben, hat mir sehr gefallen. Ein Hoch auf alle Alleinerziehenden, denn sie müssen flexibel u. einfallsreich sein, Fantasie ist gefragt !! Helden brauchen sie aber nicht zu sein. Herzliche Grüße aus dem Süden, B.  
Elena
14.12.2005
07:55 Uhr
     
Scham ist ein interessantes Thema. Einige Gedanken dazu:
Meine Mutter schämte sich, ein uneheliches Kind ohne Vater zu sein. Diese Scham war zeitgemäß. Unsere veränderte Zeit half ihr, endlich ihre Halbgeschwister zu suchen. Schöne Beziehungen sind entstanden, und dabei erfuhr sie, dass ihre Mutter sich geweigert hatte, ihren Vater zu heiraten und nicht umgekehrt, dass dies ein Familiendrama gewesen war und ihre Mutter eine schon moderne selbstständige Frau.
Heißes Thema Fememord: Die (türkische) Familie schämt sich für von der Norm abweichendes Verhalten der Tochter, hinzu kommen die Riten aus den Bergen. Hier kann man nur hoffen, dass sich diese Strukturen lichten.
Anderes heißes Thema Holocaust. Wie schafft das jemand, sich nicht für sein Volk zu schämen? Die Zeit möchte man zurück drehen, mit dabei sein, anders wählen, das ungeschehen machen. Man schafft es nur, sich dafür nicht zu schämen, wenn man ("Gnade später Geburt") für sich in einem anderen Kontext lebt. Lebt man aber verflochten in Gesellschaft, Verantwortung, Historie, schafft man das nicht. Lese ich im Spiegel über deutsche Frauen, die sich dann nach dem Krieg den Amerikanern als Prostituierte anboten, sagt man sich: "Dieses Volk taugt im Großen und Ganzen nichts. Die tun alles für ein Butterbrot (heute ein Auto, ein Job). Die passen sich so an, dass sie überleben. Bis auf ein paar kluge Intellektuelle alles Wendehälse. Die schüren wieder Antiamerikanismus und Antisemitismus unter dem Deckmäntelchen des Gutmenschen, nur weil es kommod ist." Hauptsache schön warm in den Betten schlafen, wenn Andere sich die Finger verbrennen (nach George Orwell).
So darf ich mich weiter für mein Volk schämen. Und Maria ist möglicherweise eine Person, die nicht auf Image oder Bequemlichkeit geschaut hat. So war auch Friedrich Spee von Langenfeld eine Person, die darauf nicht schaute (empfehlenswerte schöne Predigt von SZ zum 2.Advent). Und wo stecken eigentlich die ganzen flanellhemdigen oder pullovertragenden Menschenrechtler, was Susanne Osthoff betrifft? Graben wahrscheinlich Hamsterbauten aus.

Um Gott ringen, was soll das denn sein?
Die beiden Einträge von Müller finde ich Spitzenklasse.
 
Karina
13.12.2005
22:19 Uhr
     
Das JA der Maria ist für mich kein demütiges kopfgeneigtes, sondern nach dem ersten überrascht sein, ein starkes, selbstbewußtes JA. Wenn man bedenkt, dass sie sich in einer für die damalige Zeit äußerst schwierigen Situation befand und weder Furcht noch Scham vor den Folgen ihrer Schwangerschaft hatte, sich vielmehr mit ihrer Scham bei Gott aufgehoben wußte, ist dies für mich ein Bild der Stärke. Scham läßt sich auch als ein Stachel interpretieren, der uns dazu motovieren kann, andere Formen des Umgangs mit der Realität zu entwickeln - siehe auch die tolle Predigt über Scham von TG vom 26.04.98 NEU "Scham empfinden zu können ist ein Geschenk, sie schützt gegen ein kränkendes Gefühl der Demütigung" u.a. Für mich hatte Scham viel mit einer anderen Person zu tun, bis ich erkannte, dass der- oder diejenige für sich selbst verantwortlich ist.
Maria wird nicht selten als ein göttliches Wesen, verglichen mit Isis, Sophia oder als mütterrlicher Lebensgrund beschrieben. Erstaunlich schön und vielfältig sind doch diese Bilder von Maria, äußerlich aber auch als innere Bilder wahrgenommen und erlebt. Darum fällt es mir auch leicht, die Jungfrau Maria im Stall als ein Bild für die göttliche Kraft zu empfinden. Ka
 
Menke
13.12.2005
10:42 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Feixen und greifen zum nachahmen,zeigt mein Ich in der Problematik in mir auf andere reflektierend auf.

Nicht festmachen und festhaldent,immer nur alles zu Ende auf ein mir geläufiges Ziel zu bringen zeigt an,dass nur Schwäche im unendlichen vor Gott bestehen kann.

Trost und Rückmeldung an einem Ort wie hier zu finden, wer würde sich wundern wenn die Umkehrung zum Entschluß der eigenen Beurteilung im anderen Denken würde.

 
U.sun
12.12.2005
19:19 Uhr
     
Lieber Jakobus.
Ich hoffe genau wie Thomas, dass dieses Forum nicht nur dafür da ist, dass wir hier gemeinsam um unseren ernsthaften Glauben ringen wie Du es beschrieben hast.
So weit ich TG verstanden habe, wird hier nicht gewertet, wer sich am besten in der Bibel auskennt ( Auch wenn ich Eure Gedanken dazu höchst interessant finde ) sondern es ist für alle da. Alle, die sich über Psalmen und Geschichten austauschen wollen, alle, die etwas auf dem Herzen haben, alle, die etwas für sie Interessantes teilen wollen. Schade, dass in den letzten Einträgen häufiger andere Einträge gewertet wurden. Das nimmt (auch mir) den Mut, sich einzugeben. Die Vielfalt ist doch das Spannende, nicht das Können.

Ich wünsche Dir und allen Anderen eine entspannte, sternenreiche und fröhliche Adventswoche.

Übrigens war ich heute nachmittag mit meinem Sohn zur Adventsfeier im Wald. Der Nikolaus kam völlig erschöpft vorbei. Sein Engel war mit dem Sack voller Geschenke weggelaufen, hatte aber unterwegs viele Goldtaler verloren. Mit den Kindern haben wir im dunklen Wald die Spur verfolgt und den Sack gefunden. Der freche Engel hatte sich leider versteckt, aber der Nikolaus freute sich. So wie die Kinder im herbstlichen Wald mit vielen Lichtern, Lebkuchen und Kinderpunsch. Solch eine schöne Stimmung.
 
do
12.12.2005
09:45 Uhr
     
Danke, DS, für's Mitteilen&equal;Teilen der Botschaft, die die Nicht-Nordler ja sonst kaum erreichen würde! Das ist auch ein Stück aktive Wegbereitung! Für dieses Geben nehmen Sie bitte unsere Freude dafür entgegen! Und bald singen wir "In dulci jubilo ..." do  
DS
12.12.2005
07:59 Uhr
     
Guten Morgen Euch allen mit dem Wochenspruch aus Jes. 40 :
Bereitet dem Herrn den Weg; denn siehe, der Herr kommt gewaltig.

Dazu Kurzauslegung von TG in der Nordelbischen Kirchenzeitung :

"Gott den Weg bereiten, helfen, dass man ihn einlässt, einander den Staub der Gewöhnung von der Seele blasen. Dem Gott aller Freude und allen Trostes den Weg bereiten durch unser Hoffnung-Machen und unser Trösten. Wie gewaltig würde er einbrechen in unser Alltägliches, wenn wir das wahr sein lassen."
Freunde und Mitleser : TG schreibt ...würde... ...wenn... .
Würde Tg nicht auch sagen: ...also los !! Eine gute Adventswoche !DS
 
Thomas Müller
11.12.2005
21:30 Uhr
E-Mail    
Hallo Jakobus
Ich staune ... ! Sagst Du denn, was hier gesagt werden soll? Es steht Dir ja frei, mal zu schweigen. Vielleicht hat hier jemand anders DAZU etwas mit zu teilen ....

Ich würde meinen, dass, auch wenn es für Dich "nur" ein Kalenderspruch ist, so lohnte es sich trotzdem, auch darüber mal zu sinnen .... Oder?

Mit bernischem grunzen und grinsen und einem herzlichen Gruss
thomas
 
jakobus
11.12.2005
17:05 Uhr
     
Lieber Thomas Müller, eigentlich reicht mir Menke schon - nun kommen Sie noch mit Kalenderweisheiten, die uns in unserem gemeinsamen und ernsthaften Ringen um unseren Glauben nicht weiterbringen. Was soll's?
jakobus
 
Thomas Müller
11.12.2005
14:13 Uhr
E-Mail    
Wenn die Ameisen sich einig sind, können sie auch einen Elefanten wegtragen.

(afrikanischer Verfasser, unbekannt)

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So ist es doch, denke ich !

Mit einem herzlichen Gruss in den noch kälteren (?) Norden !
thomas
 
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