Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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ds
08.03.2016
07:30 Uhr
     
:..Wer so schreibt, weiß wenig um die Toleranz unseres tg...  
Abendrot
07.03.2016
19:13 Uhr
     
@ Orbart
Noch ist Polen nicht verloren, danke.
Aber der Pastor will nicht, dass ich mich hier äußere, was er kürzlich mit dezidiert freundlichen Statements an Delf S. und Monika G. zeigte.
Und es ist sein Site.
Trotzdem nett.
 
Orbart
07.03.2016
19:00 Uhr
     
Ich kann Kathrin nur zustimmen.
So ein Forum ist doch keine begrenzte Ressource,von der sich einige den größten Teil rauben und die anderen mit leeren Händen dastehen lassen.
Jeder kann doch diejenige Veränderung im Forum sein,die er sich erwünscht.Wer wird denn daran gehindert,seine Themen und Beiträge zu platzieren?
Und was den Lebensmut angeht:Ich finde,es kostet schon ein wenig Mut sich hier zu äußern,besonders wenn man pointiert Stellung bezieht.Gerade auch mit unpopulären Ansichten.
Dieses Forum muß das aushalten,kann das aushalten.
Mich persönlich haben die unterschiedlichsten Dinge mit Lebensmut erfüllt,oft war es Nebensächliches,scheinbar Unwichtiges und Ablenkendes.Dafür gibt es keine goldene Regel.
Wahrscheinlich ist die eigene Offenheit für das Rettende und Tröstliche in speziellen Phasen besonders ausgeprägt.
Das ist viel entscheidender.

Insofern bin ich dankbar für jeden,der hier ein wenig Leben in die Bude bringt.
 
Abendrot
07.03.2016
14:28 Uhr
     
@ dH
Vielen Dank. Sie sind schon älter, diese Menschen und bestätigen daneben einen Trend: Die Kirche kann mit abweichenden Meinungen nichts anfangen. Sie wollen für sich sein. Vielen Dank für Ihre erfreuliche Unterstützung. Falls ich doch ein Buch schreibe, werde ich das hier von mir Gesetzte einarbeiten. Alles Liebe!
 
dH
07.03.2016
13:53 Uhr
     
Ich verstehe hier immer das Entweder-Oder nicht.
Diese Begegnungsstätte hier, das Gästebuch, ist nun mal so beschaffen, dass Beiträge immer hintereinander erscheinen. Trotzdem könnte doch jeder Leser das Geschriebene nach 'Threads' oder Schreibern ganz schnell für sich erfassen und ordnen und sich einfach nur dem zuwenden, was ihn anspricht oder womit er sich auseinandersetzen möchte.
Man kann doch im Geiste einfach immer dorthin springen, wo man gern verweilen möchte und anderes einfach ausblenden.
Ich jedenfalls habe Abendrots Beiträge als sehr bereichernd empfunden und sage Danke. Und nur, weil andere so wenig schreiben und sehr viele gar nichts, ist es doch nicht gleich "zu viel", wenn jemand zeitweise mal mehr mitteilt.
Was ist denn an der gepflegten Stille so toll. Und wo schreiben denn die so Gelobten denn eigentlich all das Lobenswerte.
Irgendwie alles merkwürdig und für mich weiterhin nicht zu verstehen.
 
Abendrot
07.03.2016
13:21 Uhr
     
@ tg
Schöne Geschichte. Vielen Dank für die Gastfreundschaft. Ich brauchte sie eine Zeitlang, aber jetzt nicht mehr. Ich schau ab und zu 'rein.
Ihr Freund Delf hat dann wieder Platz, und er ist länger hier, ich lasse ihm den Vortritt.
 
tg
06.03.2016
19:31 Uhr
     
hab ich das schon mal erzählt?
Eine wahre Geschichte
Der Indianer, seit Jahren ein Durchreisende, mit schwerbeladenem Fahrrad, macht 4,5 mal im Jahr Station auf Sylt. Er hat im Laufe der Jahre alle meine Pfeifen geschnorrt und immer einen ordentlichen Schein mitbekommen, auch schon mal einen Rest vom Tauf-Pharisäerrum. Er sagt sein Kommen per Ansichtskarten an. Jetzt kam er mit „ Squaw“. Besorgte sich Papiere, sie gingen zum Standesamt.
Ich traute Sie, brachte ihnen Ringe, die vor Jahren ein Paar zurückschickte: „Die in St-Severin gesegneten Ringe verhalfen uns zu zwei Jahren gute Zeit. Die ist jetzt vorbei. Die Ringe sollen an St-Severin zurück, damit was Gutes damit getan wird.“ Das Hochzeitspaar in Kluft, ihn sah ich erstmalig ohne Lederhut, in fast schon weißen Haaren. Dem Paar sagte ich, daß sie ohne Wohnung noch mehr Gott vertrauen, weil sie ja noch mehr ausgeliefert sind. Sprach ihnen einen Auftrag zu, bei Mitmenschen die Wohltaten locker zu machen- Dass sie einander schützen sollen, dazu hätte die Liebe sie verbunden.
Die zufällig in der Kirche Anwesenden gratulierten und beschenkten sie, es war anrührend.-Dann regnete es den ganzen Tag. Abends klingelten sie und baten um Nachtlager im Saal. So kamen sie doch noch bei Heizung und Rum zu ihrer Hochzeitsnacht.
 
ds
06.03.2016
18:45 Uhr
     
..es gab hier mal Zeiten, in denen wir uns über unseren Lebensmut-Glauben ausgetauscht haben oder/und uns dessen versichert haben, schade...ds  
Abendrot
06.03.2016
15:19 Uhr
     
Wovon Sie vermutlich auch wenig verstehen, Frau Glässel, ist Schreiben: Wenn jemand gut schreibt, kann das ein Zeichen dafür sein, dass er gerade unglücklich ist, weil er in glücklicheren Zeiten eher Sport treiben oder ausgehen würde. Dann schreibt er, wenn er kann und guckt dazwischen eine Serie action-Filme wie "Fast and Furious", um sich abzulenken. Mancher. Jeder ist anders. Aber selbst der alte von Goethe schrieb am besten, wenn er unglücklich war. Manche wirkliche Weltliteratur haben wir dem Unglück des Einzelnen zu verdanken, Sören Kierkegaard, Dostojewski, Rilke, Heine, vielleicht auch Stefan Zweig, zumindest den späteren, sicherlich auch jüdische Dichterinnen wie Hilde Domin oder Rose Ausländer. Die größten Errungenschaften sind aus jüdischem Unglück entstanden wie auch die erst nur zur Energiegewinnung gedachte Atomspaltung, entwickelt in Gänze von jüdischen, vor den Nazis geflohenen Physikern.
Sie sind für mich der Beweis auf Papier, dass viele von Euch Protestanten, wenn auch nicht alle, selbstzentriert sind und andere Menschen nicht verstehen. Das verstecken Sie dann hinter Ihrem Schutzschild "Flüchtlinge", obwohl Sie vielleicht noch nie eine Statistik gelesen haben.
Mit meinem Guru Jesus haben Sie oft wenig gemein. Das ist aber auch schwer, denn den hat Karl Jaspers verstanden, ein größeree Kaliber, und ihn unter "Maßgebliche Menschen" abgeheftet neben Sokrates, Buddha und noch einem, vermutlich Konfuzius.
Aber ich habe mich entschlossen, diese Site Ihnen wieder gänzlich zu überlassen, was allenfalls die Kathrins bedauern mögen, vielleicht nicht sofort, aber bald.
 
Abendrot
06.03.2016
14:49 Uhr
     
Vielleicht schätzen Sie mich einfach falsch ein, liebe Frau Glässel, mit völlig unklarem Motiv.
Möglich auch, dass es Ihnen nicht klar ist, dass Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak schon 2014 nur ein Drittel ausmachten, wenn Sie den Rest zusammenzählen.
Auch denkbar, dass Sie die Kosten, die wir uns für unqualifizierte Wirtschaftsmigranten (die Mehrzahl) aufhalsen, nicht annäherungsweise überblicken.
Auch vorstellbar, dass Sie die Politik von Frau M., die sich gerade ändert, für souverän hielten, während ich die Kanzlerin in vielen Punkten für überfordert halte.
Ich wollte Ihnen hier erst einige links hinsetzen, aber das müssen Sie schon selbst 'raussuchen. Fakt ist, dass Sie und die Gestalt "Mut" nicht im Sachlichen bleiben. Kennen Sie "Mut"? Wissen Sie, ob das eine Person ist und wenn ja, ob eine Person aus dem Umfeld von St.Severin? Und wenn nein, was das Motiv der Entität ist?
Aber zwei links gebe ich Ihnen doch. Und werden Sie sich mal bewusst, dass offene Grenzen auch Drogen-, Frauen und Kinderhandel bedeuten, und dass angeblich eine Reihe Flüchtlingskinder einfach verschwunden sein soll.
https://www.change.org/p/justitzminister-maas-strafverfolgung-des-gr% C3%BCnen-politikers-d-cohn-bendet
https://www.gloria.tv/article/GKPJL4PJjuY
Gucken Sie den Film "Spotlight" (großartig), und machen Sie sich bitte bewusst, dass solche Sachen keineswegs auf die RKK begrenzt sind. M.f.G.
PS: Der Herr Pastor hat nichts für mich übrig, falls es darum geht, und ich für ihn als Person auch nicht, nur für seine Theologie, der man irgendwie dann doch etwas verbunden bleibt, also war sie gut.
PS 2: Wir leben noch in einer Demokratie, auch wenn Leute wie Sie und "MUT", potentiell bar jeder Hintergrundkenntnis, versuchen, diese mit der Diffamierung von Andersdenkenden zu zerstören. Aber so lange die FAZ oder auch Friede Springer existieren, wird Ihnen das kaum gelingen. Sie machen nur der Kanzlerin indirekt das Leben noch ein wenig schwerer.

Wenn Sie nachlegen, trete ich aus und werde Herrn Pastor Giesen davon in Kenntnis setzen. Mir reicht's.

@ dH
Wenn ich ein Buch schreiben sollte, dann nur für meine Kinder, wie schon früher geschehen: Friedrich Rückert, nach seinem Ableben im Schreibtisch. Warum soll sich eine durchaus fragwürdige heutige Öffentlichkeit daran absabbern? Wie Sie sehen, allüberall, sind riesige Kluften zwischen den Leuten im Land.
 
MUT
06.03.2016
12:07 Uhr
     
Es ist ja bekannt, dass der BDS das Traditionelle pflegt - nur ist sogar "...in unseren Kreisen..." unbekannt, dass Tutu Mitglied im "Bund Deutscher Sportschützen" war.  
Hillel
05.03.2016
11:33 Uhr
     
Man weiß in unseren Kreisen, wohin man Desmond Tutu, einen Unterstützer von BDS, und seine Freunde in der Welt, heute hinstecken muss. Und Yassir Arafat hatte auch den Friedensnobelpreis.  
MUT
04.03.2016
22:42 Uhr
     
@MG ! ! !  
Monika Glässel
04.03.2016
21:55 Uhr
     
Wenn du in Situationen der Ungerechtigkeit neutral bist,
dann hast du dich auf die Seite der Unterdrücker geschlagen.
- Desmond Tutu -
 
Monika Glässel
04.03.2016
19:51 Uhr
     
Danke an Mut.  
Abendrot
04.03.2016
19:14 Uhr
     
Liebe dH, Effi Briest wurde - so kurz sind solche Dinge erst her - zwangsverheiratet, daher ist hier kein Vergleich möglich. Was man vergleichen kann, sind das Nähkästchen mit dem heutigen Mailbox-Eingriff. Übergriffigkeit war immer gleich, nur was vorausging oder folgte, änderte sich. Ein Muslim sagte mir mal, dass seine Leute, die Männer, ein tiefes Gefühl der Befreiung erfahren würden, wenn sie aufhören würden, die Frau als Besitz zu betrachten, und wenn sie sie nicht ständig bewachen würden. Und tatsächlich, das erscheint logisch.
Zu der Zeit, als Effi Briest geschrieben wurde, machten die ersten Frauen (vereinzelt) Abitur. Die echte Effi wurde angeblich Krankenschwester und sehr alt.
 
dH
04.03.2016
16:56 Uhr
     
Wo ist eigentlich Flogni?
(Habe ihm immerhin einen meiner Lieblingsfilme zu verdanken. 'Lunchbox'.)
 
Mut
04.03.2016
16:14 Uhr
     
Wenn man Frau Abnedrots Gedankenergüsse hier aufmerksam liest, dann fallen einem die vielen niederträchtigen Worte auf, mit denen diese monologisierende Schreiberin die Personen bezeichnet, die nicht ihrer Gedenkenwelt entsprechen. Und leider sehe ich immer noch und immer weider Parallelen zu AfD und Pegida-Äußerungen. Offenbar steht sie intellektuell über alle Politiker, Pastoren und Geistesgrößen, die unser Abendland mit sinnvollen Äußerungen bereichern, gestalten und nach vorn schauen lassen!  
dH
04.03.2016
13:53 Uhr
     
Abendrots reflektierte gedankliche Auseinandersetzung mit der Flüchtlingssituation als ausländerfeindlich zusammenzufassen ist mal wieder so richtig typisch. Ich will Sie nicht angreifen, MG, ich will Ihnen nur helfen, genauer zu lesen und zu verstehen.  
dH
04.03.2016
13:23 Uhr
     
War der Altersabstand zu Ihrem (lieben) von Instetten auch zwei Jahrzehnte, Abendrot, irgendwie machen Sie neugierig. Schrieben Sie ein Buch, ich würde es ganz sicher lesen.
Viel Wiedererkennen und überhaupt.
 
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