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Ulrich Schöneberg
29.08.2005
16:16 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Herr Giesen,
Ihre aktuelle Kolumne vom 27.08.05 habe ich mit großem Interesse gelesen.
Sie beklagen, dass es kein ökumenischer WJT war.
Ja, das stimmt.
Es ist und bleibt eine Veranstaltung der katholischen Weltkirche. Ohne überheblich sein zu wollen darf ich feststellen, dass die evangelische Kirche zwar in Deutschland bedeutend ist, aber nicht in der Welt. Das es kein rein katholischer WJT war, konnten Sie an der Vielfalt der Glaubensrichtungen/Religionen erkennen, die vertreten waren.

Leider ist auch beim Lesen Ihrer Kolumne nicht zu übersehen, dass Sie als Pfarrer und Mitglied der evangelischen Kirche ein Problem -aus welchem Grund auch immer- mit unserem Papst haben.
Haben Sie Angst davor, katholisch zu werden? Und wenn ja, wer zwingt Sie dazu?
In der Ökumene sind wir Katholiken für die Vielfalt in der Einheit.
Das bedeutet unter anderem, dass unsere Form der Messfeier und die damit verbundene Feier der Eucharistie für uns unabdingbar ist.
Das impliziert auch, dass er Kommunionfeier eine intensive Vorbereitung vorausgeht. Wenn diese nicht gewährleistet ist, dann bitten wir darum, vom Empfang des Leibes des Herrn Abstand zu nehmen.Das ist für uns sehr wichtig. Und vor diesem Hintergrund kann man auch nur die "Ausladung" während der Gottesdienste anlässlich des WJT verstehen.

Zu dem von Ihnen gerügten Ablass, den Papst Benedikt XVI anlässlich der WJT unter ganz bestimmten Voraussetzungen gewährt hat, folgende Anmerkung.
Seien Sie versichert, dass auch wir, die katholische Kirche, das Zeitalter der Aufklärung durchschritten haben.
Vieles ist in den letzten Jahrhunderten auch in der katholischen Kirche verändert worden und wir sind vor allem nach dem II. Vatikanum
mitten im Leben angekommen, und zwar ohne unsere Wurzeln zu zerstören.
Lassen Sie uns bitte selbst darüber entscheiden, wie wir unseren Glauben leben. Wollen Sie das für sich nicht genau so?

Nun zu der "gnädigen" Einladung des Papstes an die Vertreter der evangelischen Kirche. Liegt es nicht daran, dass die Strukturen in der evangelischen Kirche dafür verantwortlich sind, wer eingeladen wird oder nicht.
Ich habe von keinem Vertreter Ihrer Kirche hierzu etwas negatives gehört. Ganz im Gegenteil, alle Ihre Bischöfe waren doch voll des Lobes nach dem Treffen.

Eine Anmerkung zu dem von Ihnen apostrophierten "exklusiven Männerklerus". Kennen Sie solche abwertenden Äußerungen unserer Kirchenvertreter betreffend Ihre Kirchenvertreter?
Seien Sie versichert, wir Katholiken können nicht nur mit ihm leben, wir wollen ihn in der Mehrheit so wie er ist.

Dabei sind wir stolz auf unsere Laien, die in unserer Kirchen wirken und arbeiten.
Und dazu gehören vor allem die vielen Frauen, die jeden Tag Zeugnis abgeben für ihren/unseren Glauben.
Welche Bedeutung die Frau in der katholischen Kirche hat, mögen Sie an der tiefen Marienverehrung erkennen, die ein fester Bestandteil unseres Glaubens ist.

Abschließend noch die Feststellung, dass unser jüngster Sohn aus Köln zurückkam mit vollem Herzen und der unerschütterlichen Überzeugung, dass E R, Jesus Christus, der Mittelpunkt allen Daseins ist.

Ich hätte Ihnen und uns gerne diese gute Erfahrung gewünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Schöneberg



 
RENATE HEEREN
29.08.2005
14:34 Uhr
     
DAS CHINESISCHE SPRICHWORT VON THOMAS MÜLLER ; BERN IST MIR IRGENDWOHER GLAUBE ICH BEKANNT: ABER, ich weiß nicht mehr die Quelle . Wo findet man dieses schöne Wort??? Es passt zur allgem. Lage sehr gut , finde ich !!! DANKE , Thomas M. Grüsse an die Schweiz, an Bern besonders, und an alle Flutopfer , Bayern wurde ebenso betroffen ! Der Norden hatte es dieses Mal viel besser . Kathastrophen überall zur Zeit. Eine friedvolle Woche uns allen, viel Glück für Hans wünscht Renate Heeren  
do
29.08.2005
08:30 Uhr
     
Da ist sie überschritten, die 200000er Marke! Ein schöner Erfolg! Herzlichen Glückwunsch an TG, webmaster,allen, die sich hier mit einmischen und so hier mit aufbauen und Lebensmut gestalten! Danke für dieses lebendige Lebensmut spendende Medium.

Am Weltjugendtag kamen die jungen Pilger nach Köln und folgten dem Motto "Wir sind gekommen, ihn anzubeten", wie die Weisen aus dem Morgenland: IHN, das ist JESUS, in einer gemeinsamen Glaubenserfahrung, selbst unterschiedlicher Richtungen, und sie gingen heim und nahmen einen anderen Weg, hatten sich an Gemeinschaft gefreut und bei zahlreichen Gelegenheiten gemeinsam um Frère Roger getrauert. In zahlreichen Kirchen hatten Katechesen, Glaubensgespräche und Vorlesungen stattgefunden. Papst Benedikt XVI ist - das ist mein Eindruck - ganz und gar nicht der, der angebetet werden will. Ich nehme es ihm ab, wenn er sagt "Wir wollen die Seelen der Jugend zu Gott führen". Er sieht sich in Demut als Nachfolger Petri, wie er es oft betonte. Auf Seite 11 in DIE ZEIT vom letzten Donnerstag steht u.a. "Der Theologieprofessor von einst mag sich bei öffentlichen Auftritten vorrangig auf die Schärfe seiner Gedanken und die Geschliffenheit seiner Worte verlassen. Seine Wirkung jedoch erzielt er durch sein Gesicht, das nicht von der Mimik beherrscht ist: da ist mehr ablesbar an Unsicherheit und also Menschlichkeit, als manche Kritiker ihm zubilligen wollen. Zur inneren Spannung seiner Person gehört ein Gesicht, das die Härte seiner Positionen zu dementieren scheint. Zu sehen ist das nur in Nahaufnahme."

Eine gesegnete Woche wünsche ich uns allen - do
 
karina
28.08.2005
23:41 Uhr
     
Imposant die Feier auf dem Marienplatz in Köln Samstagnacht 13.8. und trotzdem ist es auch für mich so, was die gestrige Kolumne deutlich aufklärend gut formilierend ausdrückt. Außerdem möchte ich es auch mit Drewermann halten: "Gott redet sehr leise in die Herzen der Menschen und er braucht keine Stellvertreter hier auf Erden"
Die vielen Lieder aus Taizé und die tausend Lichter auf dem grünen Rasen, erinnerten mich sehr an eine Zeit dort und so wurde das Fest für mich auch eine Abschiedsfeier für Frère Roger. "Durch den gewaltsamen Tod wird Roger seinem Herrn Jesus noch einen Hauch ähnlicher. Möge er sehen wie er geglaubt hat" TG, eine erstaunlicher Gedanke der mich tröstet.
Fasziniert war ich auch von der Inszenierung dieser Feier, oder war es mehr ein Event, eine Suche nach Geborgenheit in einer großen Gemeinschaft, die aus der Isolation befreit und keine Suche nach einer Religion mit ihren Inhalten. "Das Gefühl des Glaubens" so nannte es der Spiegel, spirituelle Erweiterung der eigenen Erfahrungsmöglichkeit.
Zur Unterstützung von Corinnas Wunsch, hier noch ein Satz von F.R. "Von Jugend auf hatte ich das ganze Leben lang den Wunsch, nie jemanden zu verurteilen. Das Wesentliche im Verhältnis zu jedermann ist für mich stets, alles von ihm zu verstehen. Gelingt es mir, den anderen zu verstehen ist das bereits ein Fest". Einen guten Wochenanfang Ka










 
corinna
28.08.2005
20:03 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`Schatzkiste):

"Die Welt kommt vorwärts durch die, die sich anlegen."

Ich finde es erschreckend, wie sehr man angefeindet wird, wenn man nur seine eigene Meinung sagt und dafür eintritt. Am schlimmsten für mich ist diese Gleichgültigkeit im Sinne von "Da halte ich mich raus!"
Eine eigene Meinung vertreten und trotzdem die der anderen tolerieren, das ist nicht leicht, aber ich finde beides ist so wichtig. Ein ehrliches und großzügiges Miteinander ist mein Wunsch.
Euch eine schöne Woche, corinna
 
jakobus
27.08.2005
11:42 Uhr
     
@DS: Ich habe jedoch das Gefühl -Gefühl, denn ich kann es nicht beweisen!- dass diejenigen, die nach Sinn suchen, mehr werden. Denke mal an den Weltjugendtag, den Kirchentag, den Papsttod usw.
Das alles läßt mich hoffen.
Alles Gute, jakobus
 
DS
27.08.2005
09:53 Uhr
     
SD, schön, dass du dich zurückmeldest.
denke in der letzten zeit genau so wie du : was machen wir menschen aus dem reich, das er uns gegeben hat ? Stellen wir verrückten uns ausserhalb der schöpfungsmenge ? Bei der Frage nach dem sinn fällt so vielen nicht mehr als mercedes-stern, macht , sex, kohle, klamotten, tecnik, fernsehen, ..essen ein; wenn du sagst, dein sinn in JC zu suchen und zu finden, wirst du nur dumm ( !! ) angesehen.
bleibt gehütet und be-sinnen wir uns neu, immer wieder und weiter !! TGs predigten sind mir noch immer sinn-geländer in dieser welt, bei hauskreis und andachtsvorbereitung. vielleicht gibt es ja mal wieder anlass für ihn, irgendwo gast-zu-predigen. Erstmal nachfolgerin aus hamburg............................. Herzlich DS
 
S.D.
24.08.2005
23:52 Uhr
     
Ich las gerade Elementarteilchen vin Michel Houellebecq, als Frère Roger ermordet wurde. Die ganze Zeit dachte ich schon, daß er recht hat, daß die Welt verrückt wird, allen voran die westliche Welt. Am nächsten Tag traf ich einen alten Mann mit seinem Sohn und seinem Enkel am Strand in Vorpommern. Sie sind traurig, empfand der alte Mann. Ich fragte ihn, ob er Frère Roger kenne. Die Welt wird verrückt, sagte er. Die Welt wird verrückt. Und Mecklenburg-Vorpommern zeigt, was heil ist: eine unzerstörte, wunderbare Bilderbuchlandschaft. Das schönste Bundesland von Deutschland. Ich wünschte, sie wüßten es. Ich habe zwei Halbwüchsige gesehen in einem Park mit Springerstiefeln und Schlaggürteln. Den Park habe ich verlassen. Er war wunderschön. Die Ostsee auch. Wuunderschöön! Die Menschen sind blind und verrückt.  
thomas
21.08.2005
21:04 Uhr
E-Mail    
Als Du auf die Welt kamst, weintest Du
und um Dich herum freuten sich alle.
Lebe so, dass, wenn Du die Welt verlässt,
alle weinen und Du alleine lächelst.

Chinesisches Sprichwort

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Ich wünsche Euch allen auf der Insel eine schöne Woche !
thomas
 
corinna
21.08.2005
20:47 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`s Schatzkiste):
"Wir müssen dem lieben Gott die Chance lassen,
dass er mit uns schwierigen Menschen klar kommt."
 
Menke
18.08.2005
14:20 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Lieben Gästebuchleute!

Angst vor einem Menschen!

Wenn Menschen entscheiden können, ob gut oder Böse,dann kenne ich einen Menschen der Gottes Wort in seine Pflicht nimmt.

Kennst Du das Gefühl in die Arbeit zu gehen und Du hörst die Angst in Dir,dein Herz zusammen ziehen in Erwartung siehst Du Spuren von Ihr.

Freiheit der Entfaltung habe ich und andere bis heut Ihr gegeben was ausgenutzt zur Unmenschlichkeit führte.

Irgendwann so auch jetzt kommt Hilfe aus Deinem Glauben der uns alle beschützt und über dem allen steht wenn auch des Menschen Hoffnung.

Schliest mich ein wenn auch Ihr versteht,Menschen wie Du und ich brauchen Sehnsucht nach der Erkenntnis der bleibenden Hoffnung,durch die wir Ängste im Glück verlieren.

 
Traugott Giesen
17.08.2005
21:46 Uhr
     
.Aus einem Nachruf, der Samstag in der Welt, Hamburgteil als Kolumne erscheint.
Roger war ein durchgeistiger, von Grund auf fröhlicher Mensch. Seine Gebete und Bibelauslegungen stärkten enorm, man weiß sich in seiner Nähe gut aufgehoben im Glauben. Gerade junge Leute, die zuhause mit ihrer Kirche Schwierigkeiten haben, hocken zu seinen Füßen und lassen sich mit schlichten worten die Welt erklären.
Das ist nun vorbei. Ihn traf ein absurdes Ende. Ein Mensch hat ihn beim Gebet von hinten erstochen. Vielleicht fühlte ein in sich zerrissener friedloser Mensch sich bedroht von der Grundgüte dieses wunderbaren Menschenbruders. Noch einen Hauch mehr wird Roger seinem Herrn Jesus ähnlicher. Möge er sehen, wie er geglaubt hat.
 
webmaster
17.08.2005
08:08 Uhr
E-Mail    
Aus einem Brief von Frère Roger:

"Gibt es etwas, das das Leben schön macht und wovon man sagen kann, dass es den Menschen aufblühen lässt, zu innerer Freude führt? Ja, das gibt es. Dazu gehört, was man Vertrauen nennt. Begreifen wir, dass in jedem von uns das Beste durch schlichtes Vertrauen entsteht?

Vertrauen und Hoffnung entspringen der Gegenwart Christi. Seit seiner Auferstehung lebt Christus durch den Heiligen Geist in jedem von uns; mehr noch: er ist mit jedem Menschen ohne Ausnahme vereint. Ruhig lässt sich seine Stimme vernehmen: Erkennst du den Weg der Hoffnung, der dir offensteht? Schickst du dich an, ihn zu gehen? Überlaß mir deine Ängste!

Manche sagen: Ich möchte mich Gott öffnen, so wie ich bin, aber ich verliere mich in alle Richtungen. – Es ist manchmal mühsam, allein zu beten. Vergessen wir nicht, wie schön das gemeinsame Gebet ist. Findet es seinen Ausdruck in einfachen Worten und Gesängen, rührt es an den Grund der Seele. Wer Christus nachfolgt, bleibt zugleich Gott und den anderen nahe. Das Gebet ist eine stille Kraft, die am Menschen arbeitet, ihm zusetzt und ihn angesichts des Bösen, der Schicksalsschläge, die ungezählte Menschen heimsuchen, nicht abstumpfen lässt. Aus dem Gebet schöpft man unverzichtbare Energien.

Im 4. Jahrhundert schrieb Ambrosius von Mailand: "Beginnt in euch selbst das Werk des Friedens und gebt, wenn ihr zum Frieden gefunden habt, den Frieden anderen weiter." Nichts ist hartnäckiger als die Erinnerung an Verletzungen aus der Vergangenheit. Solche Erinnerungen werden von einer Generation zur andern weitergegeben. Verzeihen und Versöhnung ermöglichen es, über die Erinnerung hinauszugehen. Hat ohne Liebe, ohne Verzeihen irgend jemand eine Zukunft? Hätte der Weltfrieden ohne Versöhnung eine Zukunft?"

 
Corinna
14.08.2005
20:51 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`s Schatzkiste):
"Wir müssen üben nicht sprachlos zu werden.
Worüber wir nicht reden können, das sollen wir tanzen."
 
Karina
14.08.2005
20:24 Uhr
     
Nicht ewig währt die Gespaltenheit des Erdendaseins in Licht und Finsternis, am Ende kommt es zu einer Entscheidung zum endgültigen Dasein des Guten. Alle Eingeweihten und Menschheitslehrer(TG gehört für mich dazu) sprechen übereinstimmend davon, das in jeder Menschenseele ein göttlicher Urfunke, ein lebendiges Geistfeuer "Das Göttliche Licht" wohnt, was zu uns als innere zarte Stimme spricht. Bei schwierigen Entscheidungskämpfen dämpfen wir oft dies Licht und so siegt leider unsere innere Stimme nicht immer. Mit jeder erlittenen Niederlage, mit jeder neuen Anstrengung entsteht, wie bei jedem Neuerwachen, die Hoffnung auf ein endgültiges Glücken und Gelingen. Könnten doch vielleicht die Weichen besser gestellt werden, wenn mehr auf diese innere Stimme gehört würde. Wie bewundere ich den Menschen, der verwandelt von innen leuchtet und dessen helles Angesicht von SEINER Weisheit strahlt, wie das helle Fenster in der Nacht das Zuflucht, Wärme und Geborgenheit verspricht.
"Du nahmst das Dunkel von unseren Augen. Du sandtest dein heiliges Licht über die Welt hin, du ertöntest mächtig in der Stille dieses Lichts" 700 v. CHR.
Danke Dir, die Du den Weg an dem die Glockenblumen im Winde tanzten Liebgottesweg nanntest, für Deine liebe Nachricht auch wenn ich den Inhalt nicht kenne. Ka
 
jakobus
13.08.2005
22:42 Uhr
     
Lest den von Traugott angesprochenen Vers des Liedes, nämlich "Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom .." einmal bewußt. Welche Formulierungskraft, welcher Gottesruhm und wie nahe am Schöpfungsgedanken! Einzigartig!
Einen gesegneten Sonntag, jakobus
 
Traugott Giesen
13.08.2005
22:04 Uhr
     
1. Mose 1,3b Es werde Licht! Und es ward Licht.

Sein erstes Wort ruft eine Schöpfung herauf , die Erleuchtung bringt. Die Idee „Licht“ ist das erste aller Werke. Erst die Idee, später das das physikalische Ereignis, die Lichtköper sind einer späteren Entwicklungsstufe vorbehalten; sie kommen erst nach und nach ans Licht. Sicher schwingt in der Hochschätzung des Lichte als erste Schöpfung die Dankbarkeit für die Sonne mit. Ihre Heraufkunft lässt die Nacht weichen und richtet uns Menschen zum Tagwerk auf. Aber vor allem Ins- Werk- setzen muß Gott auf die Idee kommen. Hier werden die Weichen gestellt: Erst der Geist, dann die Materie. Erst auch die Idee zu diesem bestimmten Menschen, dann das Mischen der Cromosomen. So geht dem Leuchtstoff voraus die Idee, der Wunsch, der Wille: Licht soll es werden. Von diesem Willen lebt das Universum- wir werden nicht verglühen sondern einmal in seinem „Licht vom unerschöpften Lichte“ stehen.

 
Thomas Müller
12.08.2005
15:42 Uhr
E-Mail    
... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do

Ja, liebe/r "do"
Etwa so, wie es Dietrich Bonhöffer eindringlich sagte, am Ende eines Gedichts:

....
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer



Mit einem herzlichen Gruss aus Bern
thomas








 
do
12.08.2005
14:42 Uhr
     
In einem wohl etwas alten Tauchboot saßen ganz tief im Wasser 7 Russen und bangten um ihr Leben, während ganz oben 7 Astronauten in der wohl auch etwas obsoleten Discovery ebenfalls um ihres bangten, ihr Schicksal jedoch, wenigstens teilweise, in die Hand nehmen konnten. Gegebenenfalls wäre eine russische Sojuskapsel eingesetzt worden zur Rettung der Discovery, den Russen eilten Engländer zu Hilfe. Beide Teams konnten glücklich heil und gesund wieder zurückkommen ... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do  
Menke
12.08.2005
14:13 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!


Einiges oder vieles sollte man nicht unbedingt beantworten von den verschiedenen Sichtweisen aus.

Wenn in einer Gemeinschaft Freude im einem,aber dann Umstände im andern Lebensängste hervorufwen können,schön darann zu denken wenn Steuermann,oder der gerufene mir Vertrauen schenkte.
Zumal in bestimmten Situationen, wir keine Erfahrungswerte und ein wiedererkennen nicht abschätzbar sein kann.
 
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