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Thomas Müller
12.08.2005
15:42 Uhr
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... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do

Ja, liebe/r "do"
Etwa so, wie es Dietrich Bonhöffer eindringlich sagte, am Ende eines Gedichts:

....
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer



Mit einem herzlichen Gruss aus Bern
thomas








 
do
12.08.2005
14:42 Uhr
     
In einem wohl etwas alten Tauchboot saßen ganz tief im Wasser 7 Russen und bangten um ihr Leben, während ganz oben 7 Astronauten in der wohl auch etwas obsoleten Discovery ebenfalls um ihres bangten, ihr Schicksal jedoch, wenigstens teilweise, in die Hand nehmen konnten. Gegebenenfalls wäre eine russische Sojuskapsel eingesetzt worden zur Rettung der Discovery, den Russen eilten Engländer zu Hilfe. Beide Teams konnten glücklich heil und gesund wieder zurückkommen ... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do  
Menke
12.08.2005
14:13 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!


Einiges oder vieles sollte man nicht unbedingt beantworten von den verschiedenen Sichtweisen aus.

Wenn in einer Gemeinschaft Freude im einem,aber dann Umstände im andern Lebensängste hervorufwen können,schön darann zu denken wenn Steuermann,oder der gerufene mir Vertrauen schenkte.
Zumal in bestimmten Situationen, wir keine Erfahrungswerte und ein wiedererkennen nicht abschätzbar sein kann.
 
DS
11.08.2005
16:59 Uhr
     
TG - da bin ich gespannt. Mit alten Klapperdingern ins ALL - da hätte sie von guter Behütung sprechen können, diesmal unversehrt zurückgekommen zu sein. Und Amerika rühmt sich seiner ALL-Macht ! Und IRAK ?? DS  
Traugott Giesen
11.08.2005
14:50 Uhr
     
ich arbeite an einer Mutmach-Kolumne. Die Kommandantin des Shuttle begeisterte. Bis Samstag. Tg  
Menke
10.08.2005
16:10 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Beziehung in der Partnerschft.

Wenn zwei sich zu einem ungewissen Zeitpunkt aber der Gefühle recht nahe kommen, so sollte ein Sturm durch unser Herz brausen.

Abgeschwächt dem dann kommenden abgenutzten,tauscht man Ringe und Zukunfstängste aus.

Wunderbar,wenn mehr Geld und versüstes Ebenbild gewollt,oder ungegewollt den höchsten Gefühlen im Menschen Einzug hält.

Auf der weiteren Lebensfahrt trau ich meinen Augen nicht, wie so vieles unerfülltes an mir vorüberfährt in dem Wunsche,alles könnte ja besser sein.

Drum laßt den Zug abspringend mit all dem in uns weiterfahren.

Durchhaldent nicht jeder manns Sache, aber wenn dann Gesprächpartnerschaften und zukunftweisend so bleibend, aber eigene Wege gehen danmn dafür später gut und weise zurückblickend.
 
Catharina
07.08.2005
22:07 Uhr
     
Süß,gestern vormittag:
Einschulungsgottesdienst.
Die 21 kleinen Schulanfänger bekommen eine Schuhsohle umgehängt,
darauf ist ein Segen geschrieben.
Damit ihr wisst,dass Gott immer mit euch geht.......
Draußen dann ,auf dem Friedhof,dreht und wendet mein Enkel seine
kleine Schuhsohle:
(auf friesisch) "Das merke ich,daß Gott bei mir ist,es ist ganz warm
im Nacken!"

TG: "..... das Glück,daß Gott sich endlich äußert,sich kenntlich macht...."
 
corinna
07.08.2005
19:20 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Wir leben in der bestmöglichen aller Welten!"
 
Traugott Giesen
06.08.2005
22:21 Uhr
     
1.Mose 1,3 Und Gott sprach....
Das ist die Erlösung. Wenn wir verkracht sind und einer bricht das Schweigen, dann ist das befreiend. Um Welten größer das Glück, daß Gott sich endlich äußert, sich kenntlich macht als sprechender Gott. Anonym, unpersönlich, nur gewaltig eben hätte er bleiben können, Naturkraft pur, Schöpfer eines Universums ohne Menschen, ohne Gegenüber und ohne Zwiesprache. Aber endlich- nachdem Gott schon einige Milliarden Jahre Entwicklung hat laufen lassen, spricht er. Und tut damit den Anfang, sich zu offenbaren. Er ist dabei, ein Sein zu schaffen, das vernehmbar ist; ja, das Antwort ist. Alles Sein ist Seinnehmend- nimmt sein Wesen vom Gewolltsein. Er aber ist Sein gebend, Er gebietet dem Sein zu sein.


 
Karina
05.08.2005
11:51 Uhr
     
"Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel; aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt, lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit". (TG/Predigt)
Im Sonnenaufgang heute früh begriff ich für Sekunden freudig das Antlitz der Wasser. Brausend und dampfend stieg die Kälte der Dunkelheit aus den Tiefen des Flusses, vereinigte sich küssend mit den leuchtenden Wärmestrahlen des Himmels um als Zeuge des Zeitenlaufes in seiner Schönheit wieder zu verdampfen. Oft wünschte ich mir den Lauf der Zeit unterbrechen und für Augenblicke festhalten zu können, denn wie lieb und vertraut ist mir doch alles Bleibende. Aber so wie ein Fluss ist auch das Leben nicht anhaltbar, erstarrt wäre er nicht mehr was er ist, möchte doch auch die lebendige Seele nirgendwo anhaften an endlichen Formen dieser Welt, sie möchte im Ewigen und Unbegrenzuten zuhause sein.
Wie gerne möchte ich meinen Namen/Sehnsucht auf das Wasser schreiben, denn der Geist Gottes schwebt über dem Wasser und prägt sein Antlitz.
"Unsere Seele ist wie ein Vogel, den Fängen des Jägers entkommen, das Netz ist zerrissen und wir sind frei" P 124,7

Und zur Eintragung von Cleo: Aus der Dunkelheit der verletzten Seele im Juli erklingt Erlösung durch den Un-Bekannten wie ein glückliches Wunder, mögen doch mehr dieser Wunder geschehen. K
 
Karina
05.08.2005
11:35 Uhr
     
Liebe Ingrid, im Sturm wehen auch meine Glockenblumen hin und her, um in der Windstille wieder aufrecht, standhaf und voller Energie sich neugierig in den Tag zu recken. Lieben Gruß Ka  
Christoph Holland-Letz
05.08.2005
08:49 Uhr
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Lieber Traugott Gießen!

Wollte mich auf diesem Wege sehr herzlich bedanken für Ihre Predigten, die Sie ins Netz gestellt haben. Lese Sie sehr gerne.

Grüße, Christoph Holland-Letz
 
Menke
03.08.2005
15:42 Uhr
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Hallo Ihr Gästebuchleute1


Heimat im wiederfinden!

Hab so manches mal in jungen Jahren,auf dem Boden in mir mit Sehnsucht und willenlos gearbeitet.

Mich selbst und meine Ahnen, riefen mich manchesmal zurück an den Ort wo mein Herz sich wiederfinden konnte,sehnsüchtig der Erinnerung wegen.

Keiner verstand mich,auch Geschwister machten Einnerungen Angst und Dunkelheit zog aus Ihrer Vergangenheit auf.

Türen waren verschlossen,Herzen umpfangen von Lieblosikeit festhaldent
dem Eigennutz.

Lichter an Häusern verloschen,ängstlich sich duckend im Raume,wann ist alles vorbei?

Sterne funkeln haben alles gesehen,schwitzend Du labtest warst zufrieden Ahnen waren es auch.
 
Menke
02.08.2005
16:44 Uhr
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Hallo Ihr Gästebuchleute!

Abschied in Gedanken,Abschied im erlebaren,Abschied von mir selbst,Abschied eines Zivis.

Wenn die Zeit vorbei ist,kann ich den Anfang nicht mehr herbeiholen
denn er bleibt bestehen.

Gespräche vom jungsein vom zurückgeholten Leben,immer in der Verbundenheit ob wir uns wiederfinden vormals.

Sitze daneben wie auch zusammen,Geräusche um mich herum innoriere unwichtig im Glauben wie es werden könnte für immer.

Will schnell nach Hause dort gehen in den Alltag,laufen fortspülen mit den Wellen und kommend mit der Brandung imer wieder aufs neue.

Wichtiges Gehabe in erzwungenen Bahnen,mußte ich ertragen erwarte nach aussen hin heut noch Wahrheit um Frieden im neuen zu finden.
 
CLEO R.
01.08.2005
00:30 Uhr
     
GANZ BESONDERS GROßES DANKE für etwa 11 min. ZEIT die sich ein außergewöhnlich lieber Mensch für mich nahm, um mir in "WELTUNTERGANGSSTIMMUNG" zu helfen, zu trösten u. half, die "DINGE" wieder zurecht zu rücken !!!! Die Sonne blinzelte zuerst noch schwach, weinen , Schmerz verwundet !!! Aber einen Tag spaeter, nach schlafloser Nacht, ging die SONNE WIEDER auf !!! LAND war in SICHT , u. das UNGLÜCK verwandelte sich letztlich in übergroßes GLÜCK und FREUDE nicht nur Für mich !!! Auch ich konnte andere sehr glücklich machen !!! Das war kein Märchen, aber es war einfach märchenhaft und endete nach plötzlichem GEWITTERSTURM (bühnenreif) mit einem großen FEST !!!!!!!!!! Kleine DINGE, GROßE WIRKUNG !!!!!!! Dazu noch ein Strahlendes LÄCHELN von jemand, den ich sehr erwartete, eine Umarmung ... und Alles ist wieder gut. .... KLAR, verheilt ist nicht alles bislang, aber andere haben auch PROBLEME !!! Das war mir bislang nicht ganz gegenwärtig, zumindest hätte ich nicht gedacht , dass jemand, der strahlende FREUDE VERBREITET, enorme Probleme haben kann u. diese nicht zeigt !!!!!!! Das EVANGELIUM u. der heilige GEIST helfen !!!!!! und natürlich MENSCHEN; die ZEIT haben, um zu trösten u. zu helfen !!! , besser , die sich diese ZEIT nehmen, aber nicht jeder kann das!!!!!!!!!!!! TRAUGOTT GIESENS PREDIGT vom 1. 2. 2004 drückt eindrucksvoll aus, was ich hier sagen wollte ! ! ! !!!!!!!!!!!!!!!! Allen eine gute neue Woche, paßt aufeinander auf, seht Leid und helft mit etwas Zeit u. einem guten WORT !!!! DIE CD mit den 3 PREDIGTEN von TRAUGOTT GIESEN wird JEDEM HILFE geben !!!!!!!!!! ALLERHEZLICHSTEN DANK dafür!!!!!!!!!!!!!! mir hilft aber auch sehr die klassische MUSIK !!!!!!!!!!!! SEID UMSCHLUNGEG MILLIONEN ; DIESEN KUß DER GANZEN WELT !! ( Beth. NR. 9) ...............Cleo R.  
Astrid Brondke
31.07.2005
14:54 Uhr
E-Mail    
Lieber Traugott Giesen,

ich sehe Sie als einen der WENIGEN Pastoren die NICHT "blutarm"
und deren Predigten NICHT "blutleer" sind !!!

Ist es nicht möglich die abendliche Gesprächsrunde (evtl. 14 tägig)
wenigstens im Juli/August fortzuführen ???

Herzlichst,..... ein Tourist
der Sie sehr vermisst .....

Astrid Brondke
und Dr. Helmut Glöckner
 
corinna
31.07.2005
13:38 Uhr
     
Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit diesem guten Wort aus TG`s Schatzkiste:
"Dein Lieben ist der Anfang vom Himmel."

Morgen beginnt bei uns wieder die Schule und ich freu mich so auf "meine" Kinder. Sie sind ja Gottes erste Engel und für mich ein Stück Himmel, wie mein Hund.
Herzlichen Gruß, corinna
 
jakobus
31.07.2005
11:34 Uhr
     
Heute früh NDR Kultur "Glaubenssachen" gehört mit einem wunderbaren Essay über "Sakral-profane Wechselspiele: Heiliges Wirtshaus". Könnt Ihr auch über www.ndr-kultur.de nachlesen; es lohnt sich. Bin gespannt, wie Ihr darüber denkt.
Einen schönen Sonntag,
jakobus
 
DS
29.07.2005
13:36 Uhr
     
SD - Dank von DS. Kann Dir ja nicht direkt schreiben, glaube aber, das war gut wie auch die Worte von TG, eingebaut in seine Meditation zu Mose. War gerade zur Mittagsandacht im Hamburger Michel : Adolphsen wieder gute Worte zu " den Jahren mehr Leben geben als dem Leben mehr Jahre. Programm ist klar, hoffentlich dem alten Herren auch, der dazu auch noch goldene Hochzeit feiert !! Danke nochmals !! Bleibt behütet, Euer DS  
SD
29.07.2005
12:22 Uhr
     
Nimm Dich nicht so wichtig, Delf. Vergiß das Schwingen. Sei einfach da. Du zählst jetzt nicht. Dein Schwiegervater zählt, er wird leiden. Seine Tochter, Deine Frau, wird mitleiden wie Maria mit Jesus. Maria zeigt, daß Raum und Platz für Leid und Trauer ist. Dein Sohn leidet. Drei Menschen. Sei einfach da. Mach eine schöne Reise mit ihnen, wenn Dein Schwiegervater im Himmel ist. Plan sie schon, spar für sie, wenn es sein muß. Aber Dein Schwiegervater muß jetzt im Mittelpunkt stehen. Krebskranke zu begleiten, fordert eine gewisse Selbstaufgabe. Liebe Grüße und Anteilnahme.
Übrigens kotzt mich Euer Hippie-Buch an im Moment. Aber man kann sich ja zurückziehen. Und so werde ich das tun.
 
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