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Traugott Giesen
27.07.2005
22:50 Uhr
     
Ich will Bibeltexten ihr Klingen abgewinnen. Dazu helfen Einträge, die mitschwingen wie der vorherigen Eintrag. Dank  
Karina
27.07.2005
19:37 Uhr
     
"Tohuwabohu" ein mir liebevollklingendes Wort, eröffnet es mir doch die Möglichkeit mich mit meinem CHaos, meiner Wirklichkeit vertraut zu machen, oder meine Wüstenei weiter zu betreiben. Aus der Trägheit aufzubrechen, das Wagnis der Einsamkeit in der Wüste auszuhalten und die Stille in mir zuzulassen schafft Raum für Veränderung. Vielleicht offenbart sich mir in dieser Grenzsituation, ausgeliefert der eigenen Leere, eine Schönheit und Ganzheit die immer da ist, aber nur in der Stille keimend sich neu zeigen kann.
In dem Wasserspiegel eine Oase sehe ich dann mein geglättetes Gesicht, denn EINER rief, lass dich berühren - heilen.
 
Sophie D.
26.07.2005
17:48 Uhr
     
Ich finde es sehr schön, daß in der nun trau-gottlosen Zeit, was das Predigen betrifft, hier hin und wieder Gastpredigten zu finden sind. Leider muß ich und darf ich hoffentlich sagen, daß die Gedankenkonstruktion der Pr. vom 17.7. mir naiv erscheint.

Dagegen empfinde ich die Gastpredigt vom 26.6. über das Träumen als Juwel und durchaus aus einem Guß mit dem, was früher gepredigt wurde. Sie regt mich an, mal ein eigenes Gedicht hier hin zu schreiben. Es ist fern von perfekt, und irgendwann werde ich es ändern, aber auf die Schnelle geht so etwas nicht. Aber das Versmaß ist im Prinzip in Ordnung. Nein, ich mache es nicht, es ist nicht gut genug. Vielleicht später. Schade. Ich traue mich nicht. Es ist leichter, ein Gedicht von einem Dichter abzuschreiben. Schade. Meine Stimmung war so herrlich und schöpfungsnah, als ich es schrieb. Nur die letzte Strophe:

Da goß Jaakow Öl auf die Steine,
Ein Feuer - gewaltige Glut.
Und Lus wurde Bethel, das Seine,
Und Jaakow ward heiliges Blut.

Fern von Wüste. Aus den inneren Wüsteneien gibt es Entrinnen, wenn sie nicht zu gewaltig sind. Es gibt immer neues Blühen wie in der Kalahari. Aber die äußeren Wüsten darf man nicht so betrachten, anonyme Häuser mit Menschen, die wie Jessica enden oder kurz davor sind oder die Dürre im Niger, wo ein Bauer ein Feld hat und plötzlich ist es kahl gefressen. Es wäre zynisch, Gott darin zu sehen. Schließlich "Und Gott sah, daß es gut war", dieser wichtige Satz kommt doch erst später, als es nicht mehr wüst und leer ist, als Licht da ist und Wasser, Erde und Meer. Und Himmel und Erde. Dieses Schöne, das wir alle lieben, der Himmel der sich über uns wölbt und immer anders aussieht, die Stellen, die jeden Menschen berühren, wo Meer auf Sand rollt, schäumt oder klatscht, wo Wellen hoch auf Felsen aufspringen und Vögel kreischen und darüber der endlose Himmel. Himmel und Erde und Meer. Und Licht.
 
do
24.07.2005
17:54 Uhr
     
Für Corinna und alle, die's gerne nehmen wollen, gebe ich dieses Gebet weiter, das mir zum Geburtstag geschenkt wurde:

DER HERR SEGNE DICH
Er erfülle deine Füße mit Tanz
und deine Arme mit Kraft.
Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit
und deine Augen mit Lachen.
Er erfülle deine Ohren mit Musik
und deine Nase mit Wohlgerüchen.
er erfülle deinen Mund mit Jubel
und dein Herz mit Freude.
Er schenke dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neue Kraft,
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

do
 
corinna
24.07.2005
13:58 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Wir sind in einer guten Geschichte,
wir müssen sie nicht gut machen."

Dieser Gedanke gibt mir Hoffnung, wenn ich mich in einem schwarzen Rahmen fühle: Auch wenn ich die gute Geschichte im Moment nicht sehen kann, ist die "Heilkraft Gottes" da, die aus dem Dunklen und der Leere irgendwann einen bunten leuchtenden Lebensrahmen macht.
Ich glaube, ich muss mir Gott jeden Tag wieder neu "erfinden" , z.B. dass ich nicht ständig denke, dass mein Hund bald stirbt, nur weil er schon viele weiße Haare hat. Jeden Tag muss ich mir "Bilder des Heils" schaffen gegen alle Katastrophengedanken von mir, das ist viel Arbeit.
Viele Grüße, Corinna

 
do
24.07.2005
09:40 Uhr
     
Bringt Hass und Lästern über Andersdenkende uns weiter auf unserem Weg, oder schickt uns das eher in die leere Wüste, Einöde zurück?
Mit Häme, Intoleranz und Spott erfüllte Geschichten sind für mich kein Weg zu Ruhe und Besinnung, zum Gespräch miteinander und zum Verständnis des Gegenübers, wie wir es soeben in der Kolumne finden konnten.
Gestern besichtigte ich eine der wunderschönen zwölf romanischen Kirchen in Köln - Groß St. Martín - warme Ruhe strahlt sie aus, eins der Mosaiken aus alter Zeit trägt die Inschrift "BEATI PACIFICI", Selig die Friedvollen.
Dankbar, dass ich dies gestern erleben durfte, wünsche ich uns allen einen frohen, friedvollen Sonntag und bitte Gott um seinen Segen dazu, die Wüste in uns zur Blüte zu bringen. do
 
webmaster
23.07.2005
20:34 Uhr
E-Mail    
Es gibt eine neue Gastpredigt: von Pastorin Friederike Heinecke, Amrum über "Schwerter zu Pflugscharen".  
Traugott Giesen
23.07.2005
16:39 Uhr
     
1.Mose 1, 2 Und die Erde war wüst und leer.
Schuf Gott auch das Wüste, die Leere? Alles Sein ist Seins. Auch was wenig Wesen hat, schreit nach mehr, will Fülle werden; Wüste will blühen, Leere will erfüllt sein. Das kommt davon, daß nichts ohne Gott ist. Weil Er ja am Anfang schuf, den Anfang von allem schuf, von Anfang an schuf.
„Wüst und leer“- im hebräischen Urtext steht: „Tohuwabohu“. Ich nehme es als Versprechen, daß mein Chaos heil wird. Alles Verquere ist auf Heilwerden ausgestreckt. Es ist eine Heilkraft in der Welt. Ich will ihr nicht entgegen sein. Ich will einigermaßen in Schrittrichtung mit ihr zu gange sein.

 
Edith Patermann
23.07.2005
09:31 Uhr
E-Mail    
Internet ist noch neu für mich. Einen Hinweis zur Seite "Lebensmut" entdeckte ich in einem Zeitungs-Bericht zur Pensionierung von Pastor Giesen. Ich wünsche ihm Gottes Segen auf seinem weiteren Lebensweg. Persönlich bin ich ihm nicht begegnet, aber ich spüre seinen Geist in allem was ich hier vorfinde. Allein dafür hat sich Internet gelohnt. Vielleicht finde ich noch mehr von dieser Art.
Herzliche Grüße von Edith Pa.
 
S.D.
21.07.2005
17:28 Uhr
     
Ja, Corinna, Hunde verstehen alles. Und wer noch besser versteht, sind Pferde. Pferde sind genau wie Menschen, sie sind stark und gleichzeitig Fluchttiere. Sie sind multipel verletzt worden von uns Menschen, die wir sie gejagt und ihnen die Freiheit geraubt haben. Sie haben Vertrauen, wenn es ihnen angebracht erscheint. Sie können sprechen mit einer ganz feinen Ohren-, Kopf- und Körpersprache. Sie suchen einen, habe ich in der Zeitung gelesen, der auf einer Weide schon drei Pferden die Augen ausgestochen hat. Was ist bloß mit den Menschen los?

Eine kleine Amsel habe ich auch mal großgezogen. Als ich ihr das Fliegen beibrachte, stürzte sie von einem Ast und war am nächsten Tag tot. Das war schrecklich.

Traugott, in der schönen Kolumne die Reflektion über SM-Attentäter. Die erste wirklich gute Erklärung, die ich über diese Sachen gelesen habe, heute in der Zeit S.3, von Olivier Roy. Auf S.60 einige Gedanken von einem erfolgreichen, bildschönen Mädchen, Jessica Alba, die im Grunde dazu passen. Es ist so eine desolate Tendenz in der Welt, der man entgegen arbeiten muß.
Grüße an alle.
 
Karina
21.07.2005
16:27 Uhr
     
Reich beschenkt fühle ich mich durch Eure schönen Beiträge. Ich freue mich an dem Blatt mit den bunten Schmetterlingsbuchstaben auf meinem Geburtstagstisch und aufs weiterreichen. Danke auch für Deine ganz persönliche Namensgeschichte liebe Ingrid - spannend immer wieder die Vielfalt dabei. Meine Omageschichte verlief leider etwas anders und nicht so liebend und doch konnte ich ein gutes Grundgefühl durch meine fast immer behütete Kindheit entwickeln. Deshalb gelange es mir auch den guten Rat von Deinem Freund den Bären, lieber Panter auszuprobieren und die Tage gemütlich lesend und zufrieden zu genießen. Das Falkenlied ist bestellt und das wahre Nibelungenlied wird ausgeliehen. Von meinem Fenster aus konnte ich direkt in ein Nest schauen und die Geburt von zwei kleinen Amseln miterleben. Bei einem starken Sturm wurden die biegsamen Sommerfliederäste so stark hin und her geschüttelt, dass die eine Seite des Nestes runterbrach und die Kleinen herausfielen. Eines fand ich später tot und das Zweite hielt mit letzter Kraft seinen gelben Schnabel sperrangelweit auf und verschlang die kleinen Rinderherzstückchen, die eigentlich für meine Katze gedacht waren. So konnte ich das 1,5 Wochen alte Vögelchent retten und es zu einer erfahrenden Ziehmutter bringen, wo ich es gestern besuchte. Wenn es nicht mehr beim füttern auf der Hand sitzt und es alleine fressen kann, wird das Fenster geöffnet und es kann mit ihren Schicksalsgenossen die Freiheit entdecken. Lieben und geliebtsein werden, ein wunderschönesgefühl wenn es gelingt, hat auch viel mit Vertrauen zu tun und so wünsche ich Euch viel Vertrauen ins Leben und in die Liebe. Ka  
Ds
21.07.2005
15:17 Uhr
     
Ihr Lieben,
möget Ihr bald mal wieder dem Mut finden, " Ich lieb Dich " sagen zu können. Liebenkönnen beinhaltet auch immer verletzlich zu werden, wer das befürchtet und deshalb auf Liebesbekundungen verzichtet, hat der nicht aufgehört zu leben? Kenne solche langsam versteinernden Menschen auch, traurig, sie zu begleiten oder eine große Herausforderung auch, wenn man selbst stark ist.
Und TG - die Idee, Bibel weiter/neu zu schreiben , ist gross -herausfordernd. Ich sehe so viel(e), die Gott eher beschädigen als mitbauen. Aber ich will auch den Balken bei mir nicht vergessen - insofern Dank für Hinweis. Euch allen einen starken Weg, es geht nicht anders. Und wenn es nicht mehr geht, geht es dennoch weiter . Dafür sorgt ER schon !! Glaubt dran !! Sonst noch mal im Lebensmut-Archiv lesen !! Ein Fundus für´s Leben. Greife immer wieder rein. DS
 
corinna
21.07.2005
12:05 Uhr
     
Zu meinem Hund sage ich manchmal "ich hab dich lieb". Auch wenn es komisch klingt, ich glaube, er versteht es. Und mir gibt es ein unheimlich gutes Gefühl es ihm zu sagen. Einen Hund kann man so unkompliziert gern mögen, vielleicht auch, weil er sich nicht verstellt. Er zeigt seine Gefühle so ehrlich, wie Kinder. Das finde ich wirklich mutig und stark.
Lieben Gruß
 
S.D.
21.07.2005
11:41 Uhr
     
Gefühle sprechen lassen? Ja, die Menschen lassen ihre Gefühle raus im Internet. Man sieht das auf vielen Websites. Das ist eine Chance für Viele , die nicht gefühlsmäßig verarmt sind, aber sich nicht mehr trauen wie auch ich oft. Ich frage mich oft, ob ich noch mal zu jemandem sagen könnte "ich liebe dich". Ich glaube nicht. Jedenfalls habe ich mir geschworen, dass es mir nie mehr über die Lippen kommt. Und hören will ich es auch nie mehr, dieses verlogene Blabla, dass für die meisten Menschen nur Mittel zum Zweck ist. Überhaupt leben wir in einer Mittel zum Zweck-Gesellschaft, auch politisch. Wie erfrischend einfach und geradlinig ist doch für mich heutzutage die Angela, die ich früher nicht so mochte. Wie herrlich - ein Mensch, der seine Wahl riskiert, indem er mal keine Versprechungen macht, keine Geschenke verteilt, ein Mensch, der mal halbwegs die Wahrheit sagt und nicht ständig immer nur grinst für's Fernsehen. So einem Menschen nehme ich sogar ab, dass er sein Land liebt.






 
Menke
19.07.2005
15:04 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Nachfolge vom vertrauten ist meistens unterschiedlich, wenn auch nur in der Betrachtung.

Festmachen am gewohnten soll ich nicht und darfs nicht sein.

Wenn wir unsere Gefühle sprechen lassen würden,so wäre die Suche gar nicht so schwierig weil schon Anker geworfen ist, lange vor der Ablösung und der Zeit danach.

Drum schau ich ins Bild der Nachfolge,wo mich unterschiedlich eine Frau
nach Keitum zum Kirchlein einladent sein soll,im Lächeln Ihrer Anerkennung.
 
dank'
18.07.2005
23:14 Uhr
     
liebe(r) Ka - ich freu' mich über Dein Mitfreuen. Ich mag es auch - mein Erleben im Unterwegs...Schönes kommt so angeflattert, und ich empfinde es als großes Geschenk und mag es gerne weiterreichen - an Menschen, die mir begegnen und mag es manchmal in die lebensmutWelt schicken, wenn mich soein Internet-
Cafe einlädt. Ich teil' es so gern, so gern.
Mein Name ist Ingrid. Meine Mutter wollte mich Bärbel nennen, mein Vater Helga. Die beiden konnten sich nicht einigen und meine Großmutter wurde zu Rate gezogen und schenkte ihnen einen Dritten. Heute ist ihr Ehrentag und ich hab' ihn ganzleise gefeiert. Sie ist vor neun Jahren heimgeholt worden. Ihre Augen waren so blauschön wie das Meer im Sonnenschein. Ich hatte sie sehr lieb.

Liebe lebensmutMenschen - habt ihr's schon gehört?
Die Schmetterlingsflügel in Seiner wunderbaren Schöpfung sind geschmückt mit allen Buchstaben des Alphabets. Diese samtenen Wunder flattern Worte durchdieWelt ... und wir Menschleingäste dürfen sie sehen!
Schaut mal bei www.butterflyalphabet.de
Ich wünsch' euch allen ganzviel Schönes - auch wenn's oft schwer ist. Das Schöne stärkt. DANK'
 
Baghira
18.07.2005
22:59 Uhr
     
Ist doch kein Schreib-Contest, oder?

Probiers mal mit Gemütlichkeit
Mit Ruhe und Zufriedenheit
Und wirf dir kleinen Sorgen über Bord

Das ist von meinem Freund Balou, wie Du weißt. Als Mogli dann weg war, war das ja für uns "der Beginn einer wunderbaren Freundschaft." Später stieß noch Shirkan zu uns. Er hatte eine Zeitlang woanders Unheil getrieben, aber das wurde ihm zu langweilig. Er sollte uns seine Umtriebe erklären. "Der alte Mann war vor Verblüffung wie gelähmt, und als er seine Wut und seinen Haß suchte und sie nirgends finden konnte, ging ihm auf, wie verbraucht er war." Wir schickten ihn nach Chile, wo sich auch einiges gebessert hatte, damit er mit Estéban Trueba redete.
Und Mogli?
"Ich zoch mir einen Falken mere danne ein Jahr".
Wir sahen ihn fliegen mit goldenen Bändern. Das bedeutet, Du kannst nur so schreiben, wie Du bist. das Wesentliche ist schon niedergeschrieben. das sind unsere Werte.
Aus Dschungelbuch, Casablanca, La casa de los espiritos (Allende)
und von Kürenberg. Aber lesen kannst Du ja. Das ist es. Lesen.
 
Ka
18.07.2005
06:42 Uhr
     
Wind, Meer, Wellen und Sonne wunderschöne poetische Texte die ich gerne lese - wer verbirgt sich wohl hinter diesen Texten? Ist nicht wichtig, zeigt sie oder er doch eine Seite von sich, die für mich und vielleicht auch für andere mehr sagt, als manch anderer Text. Auch hat mir sehr gut die Gastpredigt gefallen, ein Traum in Verbindung zur Himmelsleiter gestellt, "Jesus als Traum Gottes der auf Erden zum Menschen Wirklichkeit geworden ist" Eine eigene Bibel zusammen schreiben, gute Idee aber wie kann ich mich trauen bei all den ausgefeilten und tollen Predigttexten? Ist 1. Moses 1 direkt aus dem hebräischen übersetzt (es gibt ein so ein Altes Testament, das direkt übersetzt wurde, wer weiß mehr darüber) genau der selbe Text oder vielleicht anders? Viele Fragen, die das Gästebuch wohl kaum weiterbringen, wie verliere ich meine Hemmungen hier zu schreiben, meine Angst nicht klug genug dafür zu sein und meine Befürchtung, dass der Urheber dieser Seite die Geduld verliert und dicht macht. Die Kolumne über Beratung und auch die Reaktion zu Trauer tat mir gut getan, traf sie in meine jetzige Lebenssituation in der ich im Moment stecke. SD und Corinne habt Dank für Eure für mich ausgleichenden Texte. Wo sind denn die Links "Gastpredigt" und "andere Texte geblieben? Bis zum nächstes Mal mit nicht so vielen Fragen.  
corinna
17.07.2005
18:46 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
" Wir sind nicht aus Zeitvertreib hier.
Das Leben braucht unsere Talente und Begabungen!"
 
corinna
17.07.2005
17:51 Uhr
     
Die Kolumne vom 16.7. gefällt mir sehr gut: Wir brauchen einen Nächsten, der uns hilft unser Selbst zum Wachsen zu bringen, uns im Gutsein bestärkt und dem wir unsere Gefühle zeigen können.

Meine Freunde und mein Hund sind für mich diese Nächsten.

ZurTrauer: Sie ist für mich ein Gefühl, was ich immer unter Kontrolle haben möchte. Das ist ganz schön schwer.
Viele Grüße corinna





 
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