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webmaster
30.12.2004
14:41 Uhr
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Und nochmals der geschätzte Bischof Huber, der heute folgenden Artikel schreibt:

"Nur einen Langstreckenflug entfernt zeigt sich in einer der schönsten Urlaubsregionen der Welt die grausamste Verwüstung. Zerstörte Häuser, Massengräber und entsetzliches Leid ziehen sich von Sumatra über Thailand, Sri Lanka, Indien bis hin nach Somalia an die Ostküste Afrikas rund um den Indischen Ozean. Die größte Hilfsaktion der Welt ist angelaufen. Viele Menschen haben in den letzten Tagen großzügig gespendet, um die schlimmste Not zu lindern. Hilfsorganisationen haben schnell reagiert und Material und Helfer in die Krisenregion entsandt. Ja, auch die Einheimischen vor Ort, obwohl selbst betroffen, helfen, wo sie können - so berichten es viele der Heimgekehrten. Doch das ungeahnte Ausmaß dieser Katastrophe macht unsere Hilfe weiterhin dringend notwendig. Die Globalisierung unserer Welt erschöpft sich nicht in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Sie bringt uns auch fernes Leid nahe und macht es zu unserem eigenen. Global zu denken, heißt heute, zur Hilfe für die Menschen am Indischen Ozean bereit zu sein.

Tief reichen die Fragen, die durch diese Ereignisse wach gerufen werden. Wir spüren, dass die "Sintflut" nicht eine überholte Sage ist, sondern auf wirklicher Erfahrung beruht, auf einem schrecklichen Geschehen, in dem die Natur ihre unbändige Gewalt in einem unvorstellbaren Ausmaß zeigt. Auch der Mensch, der meint, über die Natur herrschen zu können, stößt mit seinem Machtanspruch an Grenzen. Die Betroffenen werden erst allmählich wieder das Zutrauen zu der Zusage entwickeln, in der die Erfahrung der Sintflut schließlich überwunden wird: "Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht." Das Vertrauen in die bergende Kraft der Schöpfung wird nur langsam wieder wachsen.

Wie Gott das zulassen konnte, wird gefragt. Die Frage wird wieder genauso gestellt wie im Jahr 1755, als das gewaltige Erdbeben von Lissabon Zigtausende von Menschen in den Tod riss und eine gewaltige Erschütterung in Europa auslöste. Johann Wolfgang von Goethe schildert, wie dieses Ereignis seinen Kinderglauben in Frage stellte: "Gott, der Schöpfer und Erhalter Himmels und der Erden ... hatte sich, indem er die Gerechten mit den Ungerechten gleichem Verderben preisgab, keineswegs väterlich bewiesen." Voltaire, der französische Skeptiker, wandte die Katastrophe von Lissabon gegen den Fortschrittsoptimismus seiner Zeit. Und wir?

Nicht die Allmacht Gottes, sondern die Allmachtsvorstellungen des modernen Menschen werden durch solche Ereignisse in ihre Schranken gewiesen. Gottes Allmacht kann man sich nicht so vorstellen, dass Gott alles Böse und Unbegreifliche im Vorhinein aus dem Lauf der Dinge herausschneidet. Gottes Allmacht zeigt sich in der Liebe, mit der er sich uns Menschen zuwendet, damit wir uns auch angesichts des Unbegreiflichen an ihr orientieren. Die Gewalt der Natur hat uns in die Grenzen gewiesen. Immer wieder kann es geschehen, dass die Erdteile sich so gegeneinander verschieben, dass ein Beben auch das Meer zum Toben bringt. "Tsunami" heißt der Name für dieses Naturgeschehen. Uns Kinder der Moderne erinnert das daran, dass unsere Herrschaft über die Natur nicht unumschränkt ist. Trotz unserer Kenntnisse der Natur und trotz unserer Möglichkeiten, sie uns dienstbar zu machen, drängt uns dieses Erleben wieder zu einer Haltung der Demut.

Wollte Gott den Tod so vieler Menschen? Auch diese Frage wird jetzt gestellt. Nein, kann die Antwort nur lauten, Gott will nicht den Tod. Sondern Gott ist ein Freund des Lebens. Sein Sohn, dessen Geburt wir in diesen Weihnachtstagen feiern, nahm den Tod auf sich, damit kein Mensch mehr geopfert werden muss - auch nicht den Gewalten der Natur. Sich ihnen nicht zu unterwerfen, sie aber zu achten, ist die Folgerung. Totale Sicherheit wird es nie geben. Aber mehr Sicherheit gegenüber Tsunamis kann und sollte auch entwickelt werden. Im Pazifik gibt es ein entsprechendes Warnsystem, im Indischen Ozean nicht. Das gehört zu den ungleichen Lebensverhältnissen in der Einen Welt. Viele Menschen, so scheint es, hätten sich in Sicherheit bringen können, wenn sie rechtzeitig gewarnt worden wären. Der immer wieder gezeigte Film aus Phuket, in dem die Wassermassen den ahnungslos planschenden Urlaubern immer näher kommen, macht das auf gespenstische Weise deutlich. Aber wie konnte da einer mit ruhiger Hand immer weiter filmen? Warum bricht der Film nicht ab in einem Schrei, der die Todgeweihten gerade noch rechtzeitig warnt? Dass wir einander warnen, wo Unheil droht, gehört zum ABC der Menschlichkeit.

Mitleid und Achtsamkeit füreinander folgen aus dem, was geschah. Die Sorgen, die uns im zurückliegenden Jahr beschäftigt haben und in das neue Jahr begleiten, treten neben die lebensbedrohende Not in anderen Erdteilen. Menschlichkeit ist die Brücke, die uns miteinander verbindet. "

zit. aus Spiegel online, 30.12.04


 
webmaster
30.12.2004
14:29 Uhr
E-Mail    
Schade, S.D., dass Sie vom Wesentlichen ablenken bzw. nicht zu verstehen scheinen, was ich meinte. Dafür spricht auch der Hinweis auf "Prominente, die möglichst laut sagen sollten, was sie geben"? (s. a. Wort zum Tag), - wie gesagt, alles ist relativ, alles zählt. Überwältigend ist jedenfalls die weltweite Solidarität, Spenden- und Hilfsbereitschaft.

Und an DS: "webmaster" wird sich weiter als "webmaster" - auch -inhaltlich zu Wort melden, wenn es nötig zu sein scheint, sorry. Anonymität ist ebenfalls gegeben bei fast allen Schreibern, die sich als als "SD", "DS", "do", "MM", "TG" oder wie auch immer identifizieren.
 
ds
30.12.2004
14:03 Uhr
     
ein"Webmaster" beschränkt sich doch auf Administratives und tritt inhaltlich unter seinem/ihrem Namen auf - oder !? Bitte mal überlegen für´s nächste Jahr. Danke aber für immer hinter-den-Kulissen-Mitmachen ! DS  
S.D.
30.12.2004
12:31 Uhr
     
Nachtrag: ich habe Mt 6,3 angeschaut. Der Satz versagt in diesem Fall genau so wie die gesamte Bibel. Auch der Satz "Womit du sündigst, wirst du bestraft" führt sich hier ad absurdum. Hier kann man nur auf Fernsehsendungen und möglichst viele Prominente hoffen, die möglichst laut sagen, was sie geben, und zwar über lange Zeit, und andere damit animieren, auch zu geben. Falls Seuchen kommen, wird alles noch schlimmer.  
webmaster
30.12.2004
10:32 Uhr
E-Mail    
Nachtrag:

"DZI warnt vor unseriösen Spendenaufrufen +++ [11.06 Uhr]

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) warnt vor unseriösen Spendenaufrufen. Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien bestehe die Gefahr, dass "Trittbrettfahrer" das große Interesse der Öffentlichkeit nutzten, obwohl sie nicht über die Voraussetzungen und Kompetenz verfügten, um wirksam und effizient Hilfe im Katastrophengebiet zu leisten, hieß es. So sollten Spendenwillige unbedingt darauf achten, dass ein Stichwort wie "Südasien" oder "Seebeben" genannt wird, damit die Organisation die Spende auch als Zweckgebunden erkennt. Verdächtig seien Organisationen, die nur mit dem Mitleid spielen, ohne anzugeben, wie sie helfen, so der DZI-Geschäftsführer Burkhard Wilke. Auch wenn man überraschend angesprochen werde, sollte man - wenn überhaupt - nur sehr kleine Beträge spenden. Größere Summen sollte man überweisen und sich zuvor gründlich über die Organisation informieren. Wer über die Seriosität einer Spendenorganisation Zweifel hat, kann beim DZI nachfragen."

www.dzi.de
 
S.D.
30.12.2004
10:13 Uhr
     
Sie haben recht Webmaster, aber ich sage Ihnen etwas: Ich will nur die ansprechen, die wirklich etwas übrig haben. Ich war letztes Jahr auf Sylt in St. Severin, wo ein Publikum an Weihnachten und Sylvester verkehrt, was einiges auf dem Konto hat, entsetzt, wie wenig insgesamt Kollekte zusammen kam. Ich habe das mal pro Kopf umgerechnet und kam auf eine sehr niedrige Summe. Da wurde einerseits für einen Zivi einmal gesammelt, aber die anderen sechs Mal für B.f.d.W. und für Iran.Ich weiß, was die Restaurants auf Sylt kosten und finde es unangemessen, dort diese Unsummen auf den Tisch zu legen, aber für Brot für die Welt nur Kopeken übrig zu haben.
Was übrigens Feuerwerk betrifft: ich finde es sehr schön. Sternschnuppen sind schöner, aber man kann sie nicht bestellen. Die hell aufleuchten Kugeln symbolisieren diesen einen Moment, wo ein gemischtes Jahr sich in ein neues Jahr mit Gut und Böse, Heil und Unheil wendet, einzigartig. Sie verlöschen wie dieser Moment des Jahreswechsels, in dem man immer wieder neue Hoffnung schöpft. Sie symbolisieren die Freude an der Schönheit, die auch im Leben steckt, die langfristig das Tröstende ist. Die Bundesregierung könnte ebensogut dazu auffordern, vielleicht nicht ganz so viel zu saufen, aber daran verdient sie zu gut.
Ein Feuerwerk der besonderen Art habe ich letztes Jahr in St. Severin erlebt. Matthias Eisenberg spielte um Mitternacht das Feuerwerk von Johann Sebastian Bach, Toccata und Fuge in d-moll, mein Lieblingsopus von Bach. Ich bin ihm sehr dankbar dafür und wünsche ihm alles Gute für sein neues Jahr in Zwickau (?).
 
webmaster
29.12.2004
09:37 Uhr
E-Mail    
Lesen Sie mal wieder die Predigt vom 15.7.01, insbesondere Matthäus 6,3.-

Jeder muss selbst für sich entscheiden, ob und wieviel er geben kann, alles ist relativ: dem einen tun schon die 5 oder 10 gespendeten Euro weh, während ein anderer locker 100, 200 oder 500 Euro verkraften könnte. Da sollte keiner "Empfehlungen" aussprechen.

Im übrigen werden alle unseriös erscheinenden Spendenkonten, die hier platziert werden, umgehend gelöscht.
 
S.D.
29.12.2004
08:34 Uhr
     
Zusatz: Die vorherrschende Meinung ist, daß wir in einer Warmzeit leben und auch ohne unser Zutun sich das Klima weiter erwärmen würde. Es gab immer Eis- und Warmzeiten. Auf Beben hat die Klima-Erwärmung keinen Einfluß. Diese realistischen Einschätzungen machen mich übrigens nicht weniger hilfsbereit.Ach ja, und die Deutschen haben mit am meisten gespendet letztes Jahr für den Iran trotz Feuerwerk. Ich hatte 100 Euro gegeben, und es ist die Summe, die ich für Menschen, die Arbeit haben und etwas übrig empfehle.Auch gern mehr.  
S.D.
29.12.2004
08:13 Uhr
     
Lieber Delf, ich empfinde das als Unsinn. Wenn Gott uns etwas zeigen wollte, würde er sich sicher nicht arme indische Fischer und ihre Kinder dafür aussuchen. Wir leben auf einem Feuerball, die Erdkruste wie Inseln darauf. Es wird immer Beben geben. Das letzte Jahr hörte mit dem Beben im Iran auf. Bleibt doch mal auf dem Teppich. Gott löst keine Erd- und Seebeben aus, warum sollte er?
Als weiteren Unsinn empfinde ich "Brot statt Böller", immer mit dem Schuldgefühl arbeiten. Ich möchte mal hören:"Ja, genießt euer Feuerwerk, aber bitte gebt doch die gleiche Summe noch einmal aus für die Notleidenden in Asien."
Ein anstrengendes Jahr. Beslan war schrecklich, Madrid auch. Der Ersatzmord an Theo, Hollands humorvollem "Dorfclown" war an sich für Aayan Hirsi Ali gedacht, die nichts anderes tut, als für Frauenrechte kämpfen. Das schönste war der Sieg der griechischen Nationalmannschaft bei der EM und das gemeinsame Feiern von Portugiesen und Griechen. Sport verbindet.
 
Delf Schmidt
29.12.2004
07:35 Uhr
     
... und lasst uns mal über das Gottesbild sprechen, die Frage kommt doch bei dem massiven Unheil auf, das die Flutwelle brachte. Waren wir unheil, wie gehen wir mit uns, der Umwelt etc um ? Nicht : Straft uns Gott, das geht nicht ! aber : will er uns unsere Ohnmacht zeigen ? Uns zurückbringen zu ihm, Demut erzeugen und bedenken ? Schreibt doch mal was dazu - bitte !! Welchen Sinn soll das sonst haben, wenn wir nichts dazu denken und ahnen !?Herzliche Wünsche zum Jahreswechsel. Euer DS  
Traugott Giesen
28.12.2004
16:30 Uhr
     
Ich kenne vertrauenswürdige Menschen, die vor Ort sind. Ich gebe über die was hin. Silvia Gäertner , Raiba Freinsheim Filiale Bad Dürkheim BLZ 546 618 00 K: 665940. -  
webmaster
28.12.2004
14:55 Uhr
E-Mail    
Der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Huber, zur Flutkatastrophe in Süd-Ost-Asien:

"Tief erschrocken habe ich die Bilder der Zerstörung wahrgenommen. Ungeahntes Leid bricht in die Weihnachtsfreude. Mein Mitgefühl und mein Gebet gelten allen Menschen, die von den Auswirkungen der Flut direkt betroffen sind. Verbunden bin ich aber auch denjenigen, die in Sorge um ihre Angehörigen sind, die in Sri Lanka, Indien, auf den Malediven oder anderen Orten Urlaub machen wollten.

Das Diakonische Werk unserer Kirche hat ein Spendenkonto zur Soforthilfe eingerichtet. Ich bitte Sie sehr herzlich: Nehmen Sie die Weihnachtsbotschaft von Frieden und Gerechtigkeit für alle Teile unserer Welt auf und tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass die betroffenen Menschen in Süd-Ost-Asien schnell die nötige Hilfe erfahren, medizinisch versorgt werden sowie Nahrung und Unterkunft erhalten.

Die Globalisierung unserer Welt darf nicht nur in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit spürbar werden. Sie bringt uns auch fernes Leid nahe und macht es zu unserem eigenen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, die Not zu lindern! "

Spendenkonto:
Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70

oder online über das Internet
www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/
 
Traugott Giesen
27.12.2004
19:42 Uhr
     
Dank, das tut gut. Tg  
astrid
27.12.2004
15:41 Uhr
     
Lieber TG,
habe gerade ihre Weihnachtspredigt gelesen, sie hat mich berührt, endlich (etwas verspätet, immerhin ist schon der 27.) ist Weihnachten auch bei mir angekommen.
Ich muß dazu sagen, ich bin Musikerin, habe Weihnachten in mehreren Gottesdiensten verbracht, (heute ist der erste freie Tag) muß auch gestehen, dass ich manchmal nur mit einem Ohr bei der Prdigt war, weil ich mich in Gedanken schon mit dem kommenden Musikstück beschäftigt habe. Aber was Sie hier sagen, hat wieder keiner gesagt: Du, geliebt, gebraucht von Gott. Gott braucht Dein Strahlen, damit es Licht wird auf der Erde.
Diese Botschaft ( ich hoffe, nicht zu sehr vereinfacht, verkürzt), die sich so oft in Ihren Prdigten findet, hat mich durch das letzte Jahr getragen, das bestimmt nicht zu den leichtesten gehörte, aber zu dessen Ende ich mich wirklich strahlender fühle denn je. Vielen Dank dafür.
 
mm
25.12.2004
00:41 Uhr
     
Wunderschön, TG! Sie überbieten sich zu unsrer grossen Freude immer und immer wieder. Ja, dies ist gewiss nicht leicht, auch wenn es ihnen scheinbar so leicht von der Hand geht. Ganz ganz herzlichen Dank für das Privileg, das Sie uns mit der ausnahmsweisen Vorveröffentlichung gewährt haben.
Frohe Festtage und die allerbesten Wünsche zum Jahreswechsel!
Herzliche Grüsse aus dem völlig vereisten Memphis,
Ihr mm
 
Elena
24.12.2004
09:59 Uhr
     
Warum schwer? Ist es schwer, das heile Bild zu vermitteln, weil die Welt nicht heil ist, das heile Bild, von dem sich Lug und Trug kirchlicher Illusion nähren, auch Fundamentalismus (die Welt ist schlecht, hier hast du etwas Heiles, notfalls mit Gewalt)?
Warum nicht das Bild nehmen als goldenen voraus leuchtenden Schein eines erwachsenen Jesus, der nichts anderes tat, als den Menschen beibringen, sich selbst zu achten und damit sich selbst auf die Beine zu stellen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Kaste.
Sie sind in diesem Sinne auch nicht dafür verantwortlich, daß die Menschen sich weihnachtlich fühlen. Entweder sie schaffen es selbst, ein schönes Fest zu feiern und das ihre dazu zu tun, oder sie sind unfähig dazu. Ihre Aufgabe ist es nicht, TG.
Ich habe ein Patenmädchen genommen, wollte einem fremden Kind etwas schenken, Schulbesuch z.B. Als das Photo kam von einer niedlich aussehenden Sechsjährigen, fühlte ich mich selbst beschenkt. Im Januar werde ich ihr etwas schenken, schöne Stifte vielleicht, vielleicht sogar von Faber-Castell, denn das ist noch deutsch. Der ganze Plastikschund von Lidl ist Globalisierung.
Kümmern Sie sich um Ihr eigenes Weihnachten, welches ich Ihnen froh und gesegnet wünsche, und nehmen Sie die Predigt nicht so wichtig. Ihre Adventspredigten waren schön und reich genug.
Frohe Weihnachten! Gruß, E.
 
ds
24.12.2004
09:17 Uhr
     
Verzeihung TG, nicht predigen s o l l e n, sondern mehr dürfen. wer kann´s denn schon, wer darf was davon sagen, was eigentlich jetzt und heute passiert . Ihr, Du Berufener. Gesegnete Tage Euch allen. DS  
Traugott Giesen
23.12.2004
15:17 Uhr
     
Heilig Abend- So leicht , so schwer das Evangelium zu sagen. Die Nordelbische Kirchenzeitung hat auf der ersten Seite groß herausgebracht : "Machs wie Gott, werde Mensch"- hört sich griffig an, aber ich höre da keine Verheißung.
Na ja ich gehe jetzt an die Predigt, betet für mich. und alle , die Weihnachten weihnachtlich predigen sollen. EuerTg
 
Waldemar Grab
23.12.2004
11:33 Uhr
E-Mail Homepage  
Verehrter Herr Giesen,
ich wollte Näheres über den Ton von Carsten Peter Thiede erfahren und bin über "Google" zu Ihnen gelangt. "Lebensmut" ist eine wertvolle Seite, die viel Mühe und Liebe im Detail kostet. Herzlichen Dank dafür und gesegnete Weihnacht! Waldemar Grab
 
DS
23.12.2004
07:11 Uhr
E-Mail    
Moin no de Schwiez,
n düchtigen Dank uk vun Norddütschland no de Schwiez.
Scheune Wiehnacht un´n godes Johr 2005.
Delf Schmidt ut Hamborch
 
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