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Traugott Giesen
23.09.2004
21:27 Uhr
     
Maria ist immer- aber in der Adventszeit wohl noch näher dran. Es ist so viel Grauen in den Welt- Wie damit umgehen? Köpfungen im Irak- Johannes der Täufer wurde auch geköpft... mal sehen. .. Dank für nachdenkliche Schreiben. Aber was heißt denn "Ihre " Kirche. TG  
Elena
23.09.2004
10:08 Uhr
     
Zufällig ein Interview aus der WELT vom 21.8.04 mit David Guterson über sein Buch "Unsere Liebe Frau vom Wald" gefunden, das mich zu einem Zusatz-Kommentar einläd:
Guterson: "Die Gnosis hat dieses Buch wesentlich beeinflußt. In seiner Sicht auf die Welt kommt alles Böse von einem zornigen und unsicheren Jehova, einer zufälligen Gottheit, die uns quält und von der göttlichen Mutter fernhält. Der weltweite Jungfrauenkult, der so massiv ist, daß man ihn kaum mehr einen "Kult" nennen kann, zeigt, wie machtvoll die Sehnsucht nach dem göttlich Weiblichen ist."

Nun, damit kann ich eben nichts anfangen, und, wie ich gelesen habe, unsere kleinen Jungen auch nicht. Die Jungen werden immer aggressiver, und das wird von Soziologen als Antwort auf die zunehmende Feminisierung in der Gesellschaft gedeutet. Ich habe keine Sehnsucht nach göttlich Weiblichem und halte Abstand von esoterischen Frauen. Ebenso wenig habe ich Sehnsucht nach göttlich Männlichem und halte Abstand von "Weicheiern". Ich ziehe Männer, die in Richtung Pferdeflüsterer gehen, also männliche, aber auch naturverbundene kumpelhafte und humorvolle Charaktere vor. Außerdem schätze ich Geistigkeit. Geistigkeit ist für mich nicht geschlechtsgebunden, sondern ein reiner Hermaphrodit. Ihre Kirche folgt von je her gesellschaftlichen Tendenzen. Sie ist Hitler genauso gefolgt wie heute dem irren Bedürfnis nach Spiritualität, das in meinen Augen die falsche Antwort auf die zunehmende Kälte des Kapitalismus ist. Die richtige Antwort ist hier für mich, wo ich kann, zu lieben, Bindung zu pflegen und da zu sein, d.h., meinen Mann! zu stehen. Da ich keine Feministin bin, lasse ich das so, meinen Mann! stehen. Also auch so Sachen nicht züchten, die in Ihrer Kolumne beschrieben sind, sondern Kommunikation suchen. Sie sind oft so konkret und liegen richtig, und das Konkrete ist das, was ich am meisten an Ihnen schätze. Gruß, Elena.
 
Elena
21.09.2004
12:02 Uhr
     
Wenn Sie mich fragen, ob Sie über einen Mythos bzw. eine mystifizierte Person wie Maria predigen sollen, sage ich lieber nein, aber ich bin gespannt, was Sie aus so einer Predigt machen.
Nicht weiblich oder wie war das? Eine Frau mit einem Mann und ca. sechs Kindern ist wohl doch weiblich-mütterlich zu nennen. Maria-Magdalena dagegen evtl. krank (nach Lukas siebenfach zerrissen). Nur zu gern wird ihr in heutiger Zeit eine erotische Bez. zu Jesus angedichtet, die Menschen brauchen das wohl. Sie brauchte sicher Jesus für ihre Seele.Ist erotisch mit Jesus also weiblich und die Mutter nicht weiblich? Mütterlich-weibliches Bild: Corregio, Madonna, das Kind anbetend, in den Uffizien.
Tatsachen: Die Jordantaufe durch Johannes den Täufer, Epiphanias, jahrhundertelang in den Kirchen gefeiert, ersetzt durch die kitschige unbewiesene Stallgeburt. Also Tatsache: die Geburt von oben. Wiederholt sich im Gespräch mit Nikodemus. Alles klar? Meinen Respekt vor der Frau des Zimmermanns mit der Riesen-Kinderschar und dem Riesenleid.
Albert Schweitzer sagte in einer Predigt über Wunder, die Menschen bräuchten sie wohl, aber eigentlich seien wir selbst das Wunder. Am besten daran zu sehen, daß wir verschiedene Personen lieben können, daß wir Puzzle sind, in denen Teile fehlen, die uns das Gegenüber gibt. Wunder, daß wir überhaupt lieben, denn Lieben ist riskant, man kann verlieren fast mehr als das Leben. Aber mit Lieben, dem größten Wunder, ist die Welt ein Kaleidoskop.
 
Marie
20.09.2004
21:51 Uhr
     
Nachtrag Maria:sie ist kraftvoll,vielleicht weil sie demütig(...mir geschehe,wie du gesagt hast)ist,und demütig,weil sie eine kraftvolle Frau ist oder wird durch das,was sie soll ,oder weil sie annimmt,was sie soll?Weil ich Aspekte von Frau bei ihr nicht deutlich genug sehe,schiebe ich gerne,das merke ich grade,die "Folie" von Maria Magdalena über Maria.Ganz genau wissen wir es ja sowieso nicht."Meine Maria" ist Vollfrau,weise-wissend,bewandert in Leben und Tod.  
Marie
20.09.2004
21:41 Uhr
     
Maria: die vielen Facetten aus Rilkes Marien-Leben.Die Maria "in 1000Bildern" ,die rund um den Globus aus der Lektüre,dem Bedenken,dem Singen des Magnifikat-Textes Wirkungen entfaltet hat und es noch tut.
Alleine die mehr als 1000 Magnifikat-Vertonungen zu hören,sich von diesen Musiken inspirieren zu lassen:bei Bach singt sie"siehe es werden mich selig(beata me dicent)preisen...und es klingt,als ahnte oder wüßte sie schon vorher die Szene unterm Kreuz-----Maria, die Wissende. Ich freu mich auf die Predigt .
 
Sophie D.
20.09.2004
09:39 Uhr
     
Das Lied vom Kirschbaum

Ein alter Mann war Joseph,
War schon ein alter Mann,
Als er Maria freite
Im Galiläerland.

Ging Joseph mit Maria
Durch einen Garten groß,
Da wuchsen Kirschen und Beeren
Wie Blut so rot.

Ging Joseph mit Maria
Durch einen Garten grün,
Drin waren Beeren und Kirschen
In Fülle zu sehn.

O da sprach Maria,
So hold und so mild:
"Pflück mir eine Kirsche, Joseph,
Denn ich trag ein Kind."

O da sagte Joseph
Worte hart und bös:
"Die Kirsche soll dir pflücken,
Der des Kindes Vater ist."

O da sprach das Kindlein
In seiner Mutter Schoß:
"So neige, der Bäume höchster,
Zur Mutter hinab deine Last."

Da neigte sich der höchste Baum
Zu seiner Mutter Hand;
Da rief sie aus:"Sieh Joseph,
Hier sind Kirschen, soviel mich verlangt."

O da sagte Joseph
"Hab Maria Unrecht getan;
Doch nun ermuntre dich, Liebste,
Und sei nicht traurig fortan."

Da pflückte Maria ein Kirschlein,
So blutrot anzusehn,
Wandte sich wieder heimwärts,
Mit ihrer Bürde schwer.

Da nahm ihr Kindlein Maria,
Setzte es auf ihre Knie
Und sprach:"So sag mir, lieber Sohn,
Was aus der Welt noch wird."

"O, ich werde tot sein, Mutter,
Wie die Steine in der Mauer;
Und die Steine am Wege, Mutter,
Werden alle um mich trauern.

Und am Ostertage, Mutter,
Da werde ich auferstehn:
Und Mond und Sonne, Mutter,
Sie werden mit mir aufgehn."

Englische Ballade aus dem Mittelalter
 
mm
19.09.2004
01:40 Uhr
     
Oh ja, gerne würde ich hören/lesen, was Sie uns, lieber TG, zu Maria alles zu sagen haben. Vielleicht auch zu den anderen Frauen in Jesus’ Leben? Bin gespannt!

Einen wunderschönen Sonntag und eine gute Woche Euch allen!
 
do
18.09.2004
17:27 Uhr
     
MARIA - mit Sicherheit ein weites Thema ... Mutter eines herausragenden Sohnes Jesus, anderer Geschwister desselben. Wie mag sie damit umgegangen sein?
MARIA, Frau des Josef, der den herausragenden Sohn Jesus ebenso akzeptiert.
Bis an den Fuß des Kreuzes ist MARIA bei ihrem so ungewöhnlichen Sohn ... und hält treu zu ihm.

Gleichzeitig dachte ich bei der Fragestellung an das wunderbare Eingangsgebet in St. Severin und den "väterlichen, mütterlichen Grund". Für die, die es nicht kennen, hier der entsprechende Ausschnitt davon :
"Jetzt feiern wir zusammen, dass wir leben im Namen Gottes,
väterlicher, mütterlicher Grund;
im Namen Jesu,
der uns eine geschwisterliche Welt eröffnet;
im Namen des Heiligen Geistes, der uns sammelt, erleuchtet und heiligt." Hat MARIA also auch etwas teil am väterlichen-mütterlichen Grund?

In der katholischen Kirche wird MARIA ja sehr stark verehrt - in meiner katholischen Kindheit sangen wir manchmal ein besonderes Marienlied "Maria, breit den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus ..."

Und wieder bin ich damit in St. Severin, bei "Gott , der Herr, ist Sonne und Schild". Fügt sich so das Puzzle zusammen? Dass MARIA sich bei Gott für uns Erdenmenschlein verwendet, so wie eine Mutter beim Vater ein begütigendes Wort einlegen mag für ihre Kinder?

Ich habe mehr Fragen als Antworten - sorry ...

Liebe sonnige Grüße - do
 
Traugott Giesen
17.09.2004
22:05 Uhr
     
Soll ich mal über Maria predigen?- Hab ich noch nie richtig getan. Was ist der Punkt, was verbindet uns mit ihr? Habt es gut, macht es gut, Danke für alle Bereicherung imk laufe der woche. so stärken wir uns gegenseitig.  
Thomas Müller
17.09.2004
17:52 Uhr
E-Mail    
Liebe alle hier
Ein schöner Gedanke, den ich eben fand. Auch ein Gedanke, der Lebensmut geben kann!
Mit herzlichen Grüssen
thomas

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgend jemandem gefällt.

Christian Friedrich Hebbel

 
trost
17.09.2004
14:02 Uhr
     

Wind

wiegende Bäume -

Deine Sonne darin

Blättertanz -

welch ein Spiel für die Augen

und Trost für unsere Seelen
 
Marinna
16.09.2004
18:52 Uhr
E-Mail    
Ês tut mir unendlich leid, dass eines der Kinder gestorben ist.
Ich und auch unsere Gemeinde haben so gehofft und gebetet.

 
Martin Werner
16.09.2004
09:28 Uhr
E-Mail Homepage  
Eine wirklich sehr schöne Homepage, Herr Pastor Giesen!

Ich bin durch Zufall auf ihre Seiten gelangt als ich in ein paar besinnlichen Minuten der Besinnung über den Sinn des Lebens und unsere Gesellschaft im Internet den Ausspruch Goethes: – "am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles" gesucht habe. Und ich habe prompt eine ihrer Predigten gefunden, gelesen... und Trost darin gefunden!

Wie schön daß es ihre Homepage gibt! Vielen Dank!

Mit dem Wunsch um Gottes Segen
und vielen Grüßen aus dem Süden der Republik

Martin Werner
 
S.D.
12.09.2004
08:24 Uhr
     
Sonntag. Ich schließe Nelly und Peter und Lea und Tabea und Benjamin Carson und sein Team in Baltimore in mein Gebet ein.  
DS
10.09.2004
10:02 Uhr
     
noch mal zur letzten Predigt : Traugott, das war wieder so ein Aufrichter der ersten Art für mich : die vier Zitate Canetti,
Davila, Frisch und Bernanos werden mich durch die nächste Zeit tragen, bis ich in Kürze dich wieder live erleben kann. Immer wieder : danke für diese wirklichen LEBENSMUT-Macher.
PS : geht Eisi weg vor TG im nächsten Jahr ? Behütung euch allen !! Ds
 
do
10.09.2004
08:56 Uhr
     
Anfang der Woche suchte ich im Internet nach Hinweisen zur Erzählung "Die Perle" von John Steinbeck, die wir früher im Englischunterricht gelesen hatten - nun war's als persönliches Nachgespräch zur Predigt von Sonntag sozusagen :-)

"Die Perle" gehört zu den literarischen Kleinoden aus Steinbecks Hinterlassenschaft. Basierend auf einem alten mexikanischen Sagenstoff erzählt es die Geschichte einer armen Fischerfamilie, die eine unschätzbar wertvolle Perle findet. Der Fischer Keno lebt mit seiner Frau Juana und ihrem kleinen Sohn Coyotito in einer einfachen Hütte am Strand. Das Leben der drei ist hart und eintönig, aber sie lieben sich und das Leben erscheint ihnen trotz allem schön. Das ändert sich, als der kleine Coyotito von einem Skorpion gebissen wird. Er wird schwer krank, und weil Keno und Juana arme Indianer sind, will der weiße Arzt sie nicht behandeln. Das Glück winkt den beiden, als der Fischer und Perlentaucher Keno eine besonders große und schöne Perle findet. Am Ende jedoch erweist sich die Hoffnung als trügerisch ... ... Vieles gab's da zu lesen, auch über den Neid, den der arme Perlenfischer Keno nach dem Fund seiner underschönen Perle erregt.

In der Folge dieser Abhandlung durfte ich dann gute Worte entdecken :
Bei Georges Bernanos : "Seine Freude in der Freude des anderen finden können: das ist das Geheimnis des Glücks."
Auf diese Weise kommt das Licht des Himmels in unsere Welt; denn "im Himmel erfreut sich jeder des Glücks der anderen" (Thomas von Aquin).
Dann stand da noch: Johannes Tauler dachte ähnlich: "Wenn ich das Gute in meinem Nächsten mehr liebe als er selbst, dann gehört dieses Gute mehr mir als ihm. Wenn ich am heiligen Paulus alle Vorzüge liebe, die Gott ihm gewährt hat, dann gehört das alles mit demselben Recht wie ihm auch mir. Dank dieser Gemeinschaft vermag ich reich zu sein an all dem Guten, das es im Himmel und auf Erden gibt."
Geprüft habe ich diese Zitate nicht, hab sie einfach aufgenommen und nun weitergegeben (persönliche Vorsichtsmaßnahme meinerseits, für den Fall, dass jemand nicht einverstanden wäre mit der Formulierung...)
Viel Glück und Freude bei der Suche nach Freude und Glück! Mit herzlichem Gruß do

 
S.D.
10.09.2004
07:56 Uhr
     
Lieber Delf! Dein Pastor darf Dich nicht "Weichei" nennen. Das ist eine kapitale Beleidigung, sag ihm das.
Anima, ja. Aber väterlich-mütterlich, ich weiß nicht. Brüderlich ist besser, gute Kumpel sein, gleichwertig. Mein Vater war trotz einer großen Macke ( Tänze mit dem Flaschengeist ) ein Super-Kumpel mit einer natürlichen, fast pantheistisch zu nennenden Weisheit, also einer Anima auch. Ein Freund. Suche daher wohl immer zuerst den Freund im Anderen. Hatte daher auch nie so'n Quatsch wie One-night-stands und so was.
 
ds
07.09.2004
08:58 Uhr
     
DS an SD: wünsche dir Begegnung mit einem väterlich -mütterlichen Mann, der zu seiner anima stehen kann. Aber gefährlich (?) für Männer : Mein Pastor nannte mich kürzlich "Weichei" ! Herzliche liebe Grüße Euch allen !  
S.D.
07.09.2004
07:34 Uhr
     
" Liebe: Im Anderen sein Selbst, seine Seele, die köstliche Perle ehren." Das machen Frauen. Meine Erfahrung mit Männern dagegen: Ich begeistere mich für eine Sache. Ich bin meiner Seele nah in meinem Enthusiasmus und bekomme leuchtende Augen. Manchmal ziehe ich Blicke auf mich und Interesse, wenn ich so leuchte. Es dauert nicht lange, dann guckt mich der jeweilige Kerl von oben bis unten an. Es wird unweigerlich körperlich. Eine gemeinsame Sache ist nicht zu machen. Die Liebe, ich meine jetzt die zwischen den Geschlechtern, ist eine Illusion. Kinder dagegen: Sie begeistern sich für meine Sachen. Ich habe schon einer Fünfzehnjährigen den ganzen Nordhimmel erklärt. Sie leuchtete dann auch, hat sich vielleicht von Papa ein Fernrohr zu Weihnachten gewünscht. So ist das.
Trotzdem: eine ganz köstliche Predigt über die Perle Seele. Vielleicht Th. Mann und Pflügen ausbessern. Sorry.
 
Bärbel H.
06.09.2004
16:45 Uhr
     
An den webmaster Dank für den Hinweis!
Im Osten der Republik solche Schilder aufzustellen heißt wohl offene Türen einrennen. Bei aller Kritik: Was würde aus dieser Gesellschaft, wenn die sich die Kirche sparte?
 
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