Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
webmaster
12.07.2004
16:10 Uhr
E-Mail    
Das ist mir zu hoch:
"ein geistlicher sinnlicher Verschmelzungsprozeß, von der Sinnlichkeit des zweiten Adam." und das kapier ich auch nicht:
"ein würdiger Abgang mit einer Hommage an Jakob und Jesus." - würdig - Abgang - Hommage?? Tatsächlich ein Abschied für immer - wovon? Von Kirche, von diesem Forum? Egal.
-
Aber das hier sind doch schöne, klare Sätze aus der aktuellen Kolumne, womit man was anfangen kann:

" was ist deine Kirche? Du kannst nicht selbst Kirche sein, du kannst auch nicht deine eigene Sprache haben. Du nimmst so viel aus dem Schatz des christlichen Glaubens, dann stärke auch die Kirche. Kirchensteuer ist dabei das Wenigste, ist ja nur das Minimum, was ich als Christ fairerweise sonntags in die Kollekte geben müsste, wo doch alles nur anvertrautes Gut ist. Die Kirchensteuer sparen, ist letztlich doch nur für die Nachkommen; die aber haben mehr davon, wenn sie intakte Kirche erben, damit auch sie noch Humus für ihre Humanität haben.

Und noch eins: Atheist könnte ich nie sein, dazu bin ich viel zu skeptisch. Wäre ich's aber, würde ich doch Kirche mittragen, wie ich auch für Oper und Sternwarten Steuern zahle, obwohl ich nicht hingehe. Zumindest hütet Kirche was, was schön wär, wenn's stimmt. "
 
DS
12.07.2004
09:32 Uhr
     
Liebe S.D.
ich denke, du musst gar nichts - auch nicht wohl oder übel:
Weder nichts mehr sagen und dann doch ... Nimm Dich doch ernst !!Entscheide das doch wie auch, ob du zu Kirche gehören willst oder nicht. Jedem nach seiner Bedürftigkeit - meine Erfahrungen mit Kirche lassen mich dabei bleiben - trotz und wegen aller Erfahrungen damit- TG - Danke für Bestätigung. Euer DS
 
S.D.
11.07.2004
15:52 Uhr
     
Ich muß das wohl oder übel beantworten, Corinna: Ich habe keinen Grund, "streng" mit mir zu sein und bin eher gütig mit mir und Anderen.
Ich saß vor drei Jahren an einem Ort, wo Sonne, Mond und Sterne hinter dem Meer auf- und wieder untergingen und las das erste Buch Mose im Sonnenuntergang. Als die Sterne leuchteten, verschmolz ich mit der Person des Jakob. Es war wunderbar. Solches ist mir danach öfter passiert. Es können Männer sein oder Frauen, schon gestorben oder lebendig, es ist ein geistlicher sinnlicher Verschmelzungsprozeß, von der Sinnlichkeit des zweiten Adam. Es ist schön, macht gütig, macht innerlich schön. Es ist nicht mein Talent, sondern es ist so:
"Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8.
Ob ich zur Kirche gehöre und zu welcher, entscheide ich und sonst niemand, alles andere entscheidet Gott.
 
corinna
10.07.2004
17:29 Uhr
     
Zur neuen Kolumne: Ich finde die Einstellung so gut auf jeden Fall Kirchensteuer zu zahlen. Wir alle können doch so ein bisschen dazu beitragen Armut zu mindern. Außerdem finde ich, dass Kirche doch auch ein Ort ist, wo der liebe Gott ganz nah ist. Es ist ein unheimlich schönes Gefühl, wenn Kirche ein bißchen Zuhause bietet, wie in keitum. Kirche als ein Ort, wo man Lebensmut bekommt durch gute aufbauende Worte vom Pastor und Freunden ist ein großes Geschenk. Danke dafür und für die schöne Kolumne.
Viele Grüße, corinna

Liebe S.D. : warum bist Du so streng zu Dir und ziehst Dich zurück. Du gehörst doch auch zur Kirche und hast doch auch Meinung zu den Predigten und Kolumnen. Brauchst doch nur ein bißchen mehr Platz lassen für die anderen und das "zuviel" in ein schönes eigenes Gedanken-Tagebuch. Ist nur ein vorschlag, nicht als kritik gemeint.
 
Traugott Giesen
09.07.2004
23:34 Uhr
     
Ich meine: Sich das ewige leben herbeizerren, sich in Gottes Arme schmeißen.Sicher mit der Schmerzlichkeit des Verlorenen Sohnes, der verlorenenen Tochter: Ich habe gesündigt- aber doch auf Hoffnung, daß sich Gott meiner erbarmt.  
jakobus
09.07.2004
19:40 Uhr
     
Hallo Traugott,
ich les es jetzt schon wieder bei Dir: "..sich das ewige Leben nehmen". Wie geht das? "Sich das Leben nehmen" ist klar, aber hast Du dann schon automatisch das EWIGE Leben? Oder willst Du eher sagen: Wer sich das Leben nimmt, begibt sich des ewigen Lebens,
vergibt die Chance darauf?
Ansonsten "Danke" für Deine schönen Texte in der WELT!

jakobus
 
Bärbel H.
09.07.2004
10:55 Uhr
     
Eine große Predigt. Dank!  
S.D.
09.07.2004
09:17 Uhr
     
Liebe Corinna! Endlich mal wieder einer Deiner immer liebenswerten Einträge. Schreib mehr, denn ich gehe weg von der Seite. Ich habe das heute Nacht beschlossen. In der Besinnung auf den großen Jakob, mit dem ich einst anfing, den Glauben zu lieben, muß ich das tun. Es ist ein würdiger Abgang mit einer Hommage an Jakob und Jesus.
Ich werde weiter Deine Predigten lesen, Traugott, und sie lieben wie immer . Schreiben dazu hier sollen mal Andere. Bleibt behütet, die, die ich kenne.
Grüße an U. Herzlich, S.
 
corinna
08.07.2004
19:26 Uhr
     
Zur Kolumne fällt mir noch ein, dass es so wichtig ist, dass wir auf die zugehen, die nicht mehr weiter wissen, denn sie sind doch oft gefangen in ihrer großen Verzweiflung. Also die Türen geöffnet lassen, wie beim Pastorat in Keitum - eine unheimlich nette Geste-, dann traut man sich eher anzuklopfen.
Und der Satz "der liebe Gott küsst unsere Seele heim, wenn es Zeit ist" beinhaltet ganz viel Hoffnung. Vielen dank für die tolle Kolumne.

Bei der Predigt gefiel mir auch so gut "schlafen unter dem Himmel, nur mit der Sternendecke zugedeckt". dafür braucht man sehr viel Vertrauen und vielleicht einen Hund als begleiter, der mit unter den sternen liegt.
Und morgens von der Morgenröte geweckt werden...toll! Auch unter dunklen wolken gibt es Licht und Sonne, auch wenn man es nicht immer sehen und sich oft nicht vorstellen kann.
Viele grüße, corinna

 
S.D.
08.07.2004
17:10 Uhr
     
Und immer und ewig, mit seinen Worten "Die Liebesumarmung, die Liebesumarmung, die Liebesumarmung" - es wird öde.
Die Person, von der in der tollen Predigt die Rede ist, hat wohl nicht viel Glück mit der sog. Liebesumarmung gehabt. Sieben Jahre für die geliebte Frau geschuftet, dann von einem, der nicht Gauner war, sondern Schuft, nämlich Laban, die Falsche ins Bett gelegt gekriegt, dann noch mal sieben Jahre schuften, dann zunächst kinderlos mit dieser Frau, dann stirbt sie auch noch bei der Geburt des Zweiten. Sie will ihn "Sohn meines Unglücks" nennen, und Stefan Zweig schreibt einen Roman "Rachel rechtet mit Gott". Jakobs Glaube ungebrochen - er nennt ihn "Sohn meines Glücks". Dann Josef tot - so muß er denken, und endlich muß er alle seine Söhne lassen auf ungewisse Zukunft. Die Tochter ist vergewaltigt worden.
Erst als ganz alter Mann darf er alle seine Söhne segnen. So sieht das Leben eines hinkenden großen Volksvaters aus, der mit Gott gerungen und in diesem Ring-Kampf vielleicht einen Ring von Gott erhalten hat. Es ist das Leben des Vaters der zwölf Stämme Israel, seine Stämme, seine Bäume. Er ist für mich die berührendste, die herrlichste Gestalt im AT. Von Liebesumarmung ist da nicht viel die Sprache. Aber eins ist sicher: er hat geliebt. Er hat Gott geliebt, sein Volk, gewiß Rahel, vielleicht auch Lea, vielleicht die Nebenfrauen, alle Kinder, die Arbeit mit den Herden und den Sternenhimmel, in den er die Himmelsleiter hineinsah, sah oder träumte. Er hatte beides, den Willen am Arbeiten und das Visionäre. Eine ganz große Gestalt, Vorfahr Jesu, wenn der Stammbaum stimmt. Auf jeden Fall passen sie zusammen.

Tolle Predigt, TG! Für mich ein Juwel über meinen geliebten Jakob.
 
fred
08.07.2004
15:26 Uhr
     
... ich weinte Bäche, dann kam die Sonne BISINSHERZ und jetzt flog mir dieser schöne Segen zu..., mag ihn weiterreichen an alle, die ihn AUCH brauchen.

Mögest Du in Deinem Leben die Gegenwart, die Kraft und das Licht Deiner Seele entdecken.
Mögest Du erkennen, daß Du niemals allein bist,
daß Deine Seele Dich durch ihren Glanz und ihr Zugehören aufs innigste mit dem Rhythmus des Weltalls verbindet.
Mögest Du Deine Individualität und Verschiedenheit achten.
Mögest Du erkennen, daßdie Gestalt Deiner Seele einzigartig ist,
daß Dir hier ein besonderes Schicksal beschieden ist,
daß sich hinter der Fassade des Lebens
etwas Schönes, Gutes und Ewiges erreignet.
Mögest Du lernen, Dein Selbst mit der gleichen Freude, dem gleichen Stolz und der gleichen Wonne zu betrachten,
mit der Gott Dich jeden Augenblick gewahrt.

Herzliche Grüße von einem Getrösteten
 
do
08.07.2004
14:12 Uhr
     
In der Beschreibung des Orgelprospekts der herrlichen Mühleisenorgel in St. Severin spricht ein besonders hoffnungsvoller Satz mich so sehr an :
"Vieles ist uns aus dem Paradies verloren, aber geblieben ist uns : die Sonne, die Liebesumarmung und die Musik - auch damit wir sehnsüchtig nach Heimkehr bleiben".
Freude an dem, was uns geblieben ist, ist so gut und läßt die Seele jubeln.
Ein Sonnenstrahl für alle, die ihn auffangen mögen. do
 
Thomas Müller
07.07.2004
20:28 Uhr
E-Mail    
Lieber Webmaster

>Gertrud Sommer
>Email: ID-000.000.098G@web.de
>URL: http://www.Vertriebsp...

Obige Adresse gehört zu einem Beitrag kürzlich hier im Gästebuch. Ich habe die www-Adressen angewählt. Es handelt sich hierbei eindeutig um Werbung!

Schade, dass Sie dies stehen lassen und nicht löschen. Wie Sie sagten, wäre dies eine Kleinigkeit.

Mit herzlichem Gruss
thomas
 
Sophie D.
06.07.2004
18:10 Uhr
     
Liebe(r) Webmaster(in)! Ich hatte mir selbst schon überlegt, ob ich zu dem Werbeeintrag etwas Böses sage. Danke, daß Sie so etwas löschen. Man ist von so einem Unsinn ein wenig gelähmt.
Aber es ist Raum, etwas zur Kolumne zu sagen. Letzte Woche war ich erschüttert, als ich vom Ableben Ira von Mellenthins las, die mit 40 Jahren an einer Hirnblutung starb, wie Felix und Fanny Mendelssohn-Bartholdy. Um so mehr bewegte mich dann die Kolumne an einen Menschen, der von sich aus gehen will. Ich fand sie tröstlich und aufmunternd und hoffe, sie hat ihr Ziel erreicht.
 
webmaster
06.07.2004
15:20 Uhr
E-Mail    
Oldins Klinge und andere Werbebeiträge habe ich schon zigmal raugeworfen. Machen Sie sich nicht die Mühe es erneut zu versuchen, es verschwindet sowieso wieder. Für mich ist es nicht mal Arbeit - Einträge löschen geht ganz fix.  
Traugott Giesen
06.07.2004
14:47 Uhr
     
Ihr netten Mitmenschen. Dies Gästebuch ist gedacht zum Austausch über die aktuelle Predigt oder aktuelle Kolumne.Natürlich kann jeder über sein Persönliches auch zum Austausch bitten. Aber ich bitte um Echo, weiterführende Fragen, anreichernde Gedanken, Kritig zu der akzuellen Predigt/ Kolumne, für die ich mich ziemlich mühe und auch die Lebensmut-Leser im Blick habe. Wer die Predigt, die Kolumne nicht mitliest versäumt ganz viel, echt. Schlagt schnell mal nach und prüft meine Behauptung. Und Dank der Handvoll Mitlesenden, die immer wieder mal Gedanken der Predigt ins Gästebuch ziehen. Euer Tg  
Traugott Giesen
30.06.2004
17:34 Uhr
     
Lieber mir unbekannter Mensch- Sie wollen / können nicht mehr gut auf dieser Erde sein? Ihnen flüstert sich ein Zwang ein, von hier zu gehen? Ein Wurmartiges nagt Ihre Lebenslust auf?
Aber haben sie schon alle alle Türen geklopft? Es macht die Würde des Menschen aus, nicht automatisch vorhandenzu sein, wie ein Baum. wir Menschen müssen leben wollen, sonst können wir nicht (mehr).
Sie haben doch noch Freude an irgendwas, und wenn es ein aufregender Duft ist?Irgendwer wartet noch auf Sie, brauch Sie ? Wen würden Sie allein lassen, wenn Sie gingen? Viele fragen warten noch auf Ihre Antwort, offene Fragen gehen mit, wohin auch immer . Schreiben Sie hier mal, Sie bekommmen viel Antwort TG
 
nj
30.06.2004
16:38 Uhr
     
Letzte Predigt hat mir wieder  
S.D.
25.06.2004
08:06 Uhr
     
Lieber TG! Habe Holland gegen Tschechien genossen, fand D gegen Lettland fad. Habe daher am 23.6. nicht D gegen Tschechien gesehen, sondern, vielleicht als einzige Deutsche, wer weiß, Holland gegen Lettland. Hatte einen herrlichen Fußballabend mit Van Nistelrooy und Co. und jubelnden Oranje-Fans. Kein Grund zum Traurigsein oder Café-Inventar-Zerschmettern in Hamburg. Wir sind doch Europäer, freuen wir uns an dem spontanen lebensfreudigen Offensiv-Fußball der anderen Länder, und hoffen wir auf Hitzfeld! Gestern doch wieder so ein Juwel von Spiel. Ich finde es ganz gut, daß die Deutschen ausgeschieden sind. Sie müssen erstmal wieder den vollen Einsatz und die Kreativität lernen. EM's und WM's sind nur richtig schön, wenn man völlig unvoreingenommen alle Länder genießt. Grüße, S.

Lieber Thomas! Danke für das Gedicht.
 
Thomas Müller
24.06.2004
18:58 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr alle hier!

Eben gelesen und dachte, dass es ein Beitrag auch für Euch ist:

Er schrieb Gedichte und starb jetzt mit 13 ...
Donnerstag, 24. Juni 2004 - 09:20:51

Das Wunderkind, der junge US-Poet Mattie Stepanek, ist am Dienstag im Alter von nur 13 Jahren gestorben, wie SPIEGEL ONLINE heute meldet. Auch in Deutschland haben die „Heartsongs“, die „Herzschläge des Lebens“ viele Menschen sehr berührt (Bombus Verlag).

Matthew "Mattie" Stepanek gehörte zu den erfolgreichsten US-Lyrikern der letzten Jahre. Er hat in seinem kurzen Leben fünf Gedichtbände geschrieben, von denen es drei in die Bestsellerlisten der "New York Times" schafften. Er litt an einer seltenen Form der Erbkrankheit Muskuläre Dystrophie.

Hier eines seiner Gedichte:

Dafür sind die Sinne da

Unsere Augen sind dafür da, Dinge anzuschauen.
Aber auch zum Weinen,
Wenn wir sehr glücklich oder sehr traurig sind.
Unsere Ohren sind zum Hören da,
Aber auch unsere Herzen.
Unsere Nasen sind dafür da, Essen zu riechen,
Aber auch den Wind und das Gras und –
Wenn wir uns ganz doll anstrengen – Schmetterlinge.
Unsere Hände sind zum Fühlen da.
Aber auch für Umarmungen und zärtliche Berührungen.
Unsere Münder und Zungen sind zum Schmecken da.
Aber auch, um Worte zu sagen, wie
„Ich liebe dich“ und
„Danke, Gott, für all dies.“

Manchmal hat jemand schon mit 13 Jahren ein volles Leben gelebt ….



…. und ich dachte dazu: …. und er braucht weniger Worte, um viel Wesentliches und Wahres zu sagen!

Mit emene härzliche Gruess allne hie us dr Schwiiz
thomas

PS: Ich kam vor ein paar Tagen zurück aus den Ferien in Dänemark! Ein schönes Land und schöne Menschen - besonders auch, was von ihnen "spürbar" war .... überall!
Für Sylt hat es leider nicht gereicht. Gerne hätte ich Eure Kirche besucht. Aber alle kann man (leider) nicht sehen. Vielleicht später einmal.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss