Gästebuch


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Autor Nachricht
Traugott Giesen
24.06.2004
18:53 Uhr
     
Lernstoff Fussball...z.B. Schade, daß wir in Portugal ausschieden. Es war schön, mitzuzittern. Und es schmerzte doch ein wenig, "unsere" Jungen so untergehen zu sehen.Aber andere, die Tschechen zB spielten wie vom andern Stern, Tanz statt Maloche- freuen wir uns mit ihnen. Und Hut ab vor Völler, der seine Grenzen akzeptiert.  
Ewald Menke
22.06.2004
09:51 Uhr
E-Mail    
Hallo Monika, Ihr Lieben im Wiederfinden!

Mußte erkennen, daß meine Gefühle nicht beherschbar sind.
Spielende Gegenseite flatternd im Wind, mal schön lieblich aber auch dann für mich leident derGefühle wegen.

Möchte immer dahinsausen mich verinnigender sprachloser Worte sprechen und dabei Bestädigung im gegenüber gleiches suchen.

Immer wieder mich der Erinnerung im leident Nichtwiederholen preisgeben.

Leidener Lobgesang meiner Monika in der Freude im neuen zu ihrer Bestätigung Ihr zuflüsdernt.

Ein immer wieder beiderseitigendes Ja unterschiedlicher Gefühle Erkennen und Aussprechen schmerzvoller neuer
Tage und hoffentlich bleibender Gefühle nur in uns!
 
S:d.
21.06.2004
14:58 Uhr
     
Lieber Christian! Was für eine ungeheure Anspruchshaltung, daß Gott nur Liebe ist, wenn es Dir oder uns allen gut geht! So kommst Du nie weiter. Ich selbst habe meine größte Nähe zu Gott entwickelt, als es mir mal richtig gnadenlos schlecht ging und zwar über die eine Person, die demütig und mutig war und viel mehr gelitten hat als ich. Glaube ist nicht, daß Gott es immer mir besonders niedlich herrichtet, sondern daß er mich im Leid nicht verläßt. Und wenn Du Dich mal umschaust, kannst Du sehen, daß jeder sein Paket zu tragen hat. Las grad im Spiegel über Bill Clinton. Riesen-Paket, furchtbare Kindheit. Nimm Dich nicht so wichtig. Lern aus Deinem Leid, anderen im Leid zu helfen! Sophie  
Christian
20.06.2004
20:56 Uhr
E-Mail    
hi, da bin ich wieder, zufällig, weil ich eine blöde mail mit dem Absender kontakt-lebensmut bekommen habe.
Liebe Sophie, Gott ist die Liebe, steht bei Johannes. Gut, aber ich denke: Papier ist geduldig.
Lese doch den Bericht weiter unten, von der Mutter, die Ihre Tochter verloren hat. Wo ist denn da dieser liebende Gott???
Und was meine persönliche Situation betrifft, da halte ich mich lieber an die Klagelieder:
"Du hast mich aus dem Frieden hinausgestossen, ich weiß nicht mehr, was Glück bedeutet!"
Oder an den Psalm 69: "Umsonst habe ich auf Mitleid gewartet,
auf einen Tröster; doch: umsonst! Ich habe keinen gefunden!"
Und wenn ich andere anschaue, die nicht glauben, denen geht es entweder sogar besser als mir oder eben auch nicht, dass ich mich frage: was ist nun der Unterschied zw. Glaubenden und Nichtglaubenden, bzw. wieder mit dem Psalmisten frage:
"Wo ist nun dein (mein) Gott?"
Und letztendlich hat dieser liebende Gott seinen eigenen Sohn elendig am Kreuz krepieren lassen, das dürft ihr auch nicht vergessen! So dass der Sohn zu seinem eigenen Vater schreien muß: Warum hast Du mich verlassen?
Und dass Jesus sterben MUSSTE, um uns von den Sünden zu erlösen, d.h. den liebenden Gott mit uns zu versöhnen,
das ist doch auch paradox zur Liebe!
Was soll das blos für ein Gott sein, der den Tod seines einzigen Sohnes braucht, um sich mit den Geschöpfen zu versöhnen, die er selber geschaffen hat!l

Und zur Liebe Gottes in der Natur: Ich habe einen Kater, und wenn der , eh selten, eine Maus bringt, wie der die martert, da frag ich mich echt jedesmal: ist das gottgewollt?
Vielle Tiere fressen andere, ist mir klar, töten aber ihre Beute rasch. Aber wenn man einer Katze zusieht, wie die mit einer maus umgeht, grausam bis zum geht nicht mehr!
"Und Gott sah, dass es gut war" ???

Trotz allem: Liebe Grüße!
 
Sophie D.
18.06.2004
14:41 Uhr
     
Mal möglichst kurz zur Predigt (ich könnte zwei Seiten darüber schreiben): "Gott und Liebe sind eine Wirklichkeit" sagt da Tillich. Hierzu ein Einwand: Gott ist Liebe, steht im Johannesbrief, und immer wieder kann man das bestätigt finden, in allem, vor allem auch, wie im nächsten Absatz der Predigt beschrieben, in der Natur, dann im göttlichen Menschenwerk, da, wo ein Mensch etwas für einen anderen tut, ohne einen Vorteil davon zu haben.
Aber die Liebe ist nicht Gott, also umgekehrt geht es nicht. Die Liebe kann göttlich sein oder ein Götze, ein Baal. Hierzu Denis de Rougemont: "Die Liebe hört erst auf, ein Dämon zu sein, wenn sie aufhört, ein Gott zu sein."
Die in der Predigt angedeutete Liebe in der Natur hat wohl niemand je so wunderbar beschrieben wie Nobelpreisträgerin Selma Lagerlöf in ihrem Nils. Sie nimmt eine weise Wildgans, die Akka, einen klugen Raben, Bataki, Storch Ermenrich und Adler Gorgo, um einem kleinen Jungen das Göttliche in der Natur und die Demut ehrfürchtiger Menschen nahe zu bringen, und er wird zauberhaft verwandelt, wird von einem bösen kleinen Kerl zu einem liebenden verantwortungsbewußten Menschen. Ich lese das so alle zehn Jahre, als Kind fand ich es spannend, heute herzberührend tief, gläubig und schön, Gott spricht durch Selma in Natur- und Tierbildern. Jedem Erwachsenen zu empfehlen.
Die Kirche als Erziehungsanstalt - nein - aber gelernt habe ich durchaus von der Kirche, eine größere Toleranzbreite mit Feinden z.B. Ich kann nicht behaupten, daß ich feindlich empfundene Strukturen liebe, aber ich habe weniger Feindbilder als früher, durch Kirche oder Predigten hier, arbeite an gegen Feindbilder. Genug. Ich ende mit Selma vom 15.6. aus dem Herrnhuter Losungsbuch, auch gut zu "Furcht ist nicht in der Liebe", TG: "Man soll sich nicht ängstlich fragen: Was wird und kann noch kommen?, sondern sagen: ich bin gespannt, was Gott noch mit mir vorhat." Ganz schön, nicht? Sie vertraute Gott ihr Leben an. Das ist Liebe. Dank für die viele Gedanken anregende Predigt! S.
 
adele
18.06.2004
10:58 Uhr
     
CHARISMA bedeutet, daß eine Person eine Ausstrahlung und eine innere Kraft hat,
auf andere Menschen einzuwirken. - CHARISMSA iist eine Gnadengabe des Heiligen
Geistes
 
conny
18.06.2004
10:51 Uhr
     
Liebe Gäste! Ich bin hier zum ersten Mal auf dieser Seite. Könnte jemand in das Forum
schreiben. welche Themen hier bevorzugt angesprochen werden, damit ich hier
leichter einsteigen kann? Danke
 
Elena
15.06.2004
10:33 Uhr
     
Mein letzter Adventskranz hat vier weiße Schleifen und vier weiße Kerzen. Die vierte hatte ich für Jesus angezündet, die ersten drei für drei Heilige, die ich nicht nenne, in der Reihenfolge, in der sie mir begegnet und mich so beschäftigt haben, daß ich sie geradezu liebe. Als ich den Kranz im Januar abbinden wollte, sah ich, daß er nur eine einzige kleine braune Stelle hatte und nicht nadelte. da behielt ich ihn. Er hat immer noch nur die eine braune Stelle und verliert ca. 10 Nadeln am Tag. Es ist Juni, und er ist ein Immergrün. Das sind Fakten. Der Rest ist Frage. Bleiben sie uns nah, längst zu Gott Gegangene, wenn wir sie wahrnehmen oder innig lieben? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, daß das Leben eine verschieden lange Spanne dauert, während "schon die neidische Zeit flieht", und daß die Liebe überdauert. Wenn sie uns sähen, unsere Verstorbenen, aus dem Himmel, würden sie wollen, daß wir so weiter lieben, wie wir sie geliebt haben. Und wenn es ein Hund als Trost ist.  
Traugott Giesen
14.06.2004
21:32 Uhr
     
Liebe Ute. Doro ist nur nebenan, nur eine Papierwand trennt uns , sie ist im Haus von Licht. sie ist in der Mitte der Freude, der Liebe, sie ist beim Herz aller Dinge, sie lebt intensiver als wir. Sie ist schon vollkommen, wir müssen noch schuften.
Eigentlich sollen die Kinder die Eltern beerdigen, andersrum ist es furchtbar. Aber bitte denken Sie Doro heil und ganz und gut- Sie ist im Glück- sie ist uns vorweg, nutzen wir noch die Zeit hier.
Und Sie haben einen wunderbaren Beruf. Wen Sie trösten , betten , stillen, das haben sie Gott und Doro mitgetan- wir sind uns doch sehr verwandt und so bedürftig. Heutenacht streicheln sie einem die Angst weg. Und Doro ist ganz nah. Bleiben sie behütet, TG
 
Ute Salvers/Doros Mam
12.06.2004
17:13 Uhr
E-Mail Homepage  
Lieber Pastor Giesen
Bin das erste mal auf dieser Seite, hatte und habe mit der Institution "Kirche", sowie ihrer Vertreter nicht viel am Hut. Selbstverständlich gibt es unter Ihnen aber sehr engagierte Pastoren, die das Talent haben, gute Predigten zu schreiben und das Geschriebene auch in würdiger, angemessener Weise den Menschen nahe zu bringen.
Vor bald drei Jahren verlor ich meine einzige Tochter bei einem tragischen Verkehrsunfall, kaum zwei Monate nach ihrem 18.Geburtstag. Seit dem steht meine innere Welt still, alles Leben um mich herum, funktioniert allen falls. So wie ich weiterhin funktionieren muß, privat und im Beruf.
Das fällt einem oft sehr schwer. Auf dem Weg zum Krankenhaus in Schleswig, wo ich als Nachtschwester arbeite, muß ich jedesmal an ihrem Kreuz an der Unfallstelle vorbei......oft steht mir das Wasser in den Augen, kurz danach muß ich freundlich sein zu kranken patienten, die Trost möchten!!
Dorothee wurde in Husum beerdigt und ein Pastor L. hielt eine sehr persönliche ( von mir gut vorbereitete, z.T. vorformulierte Predigt) ans Herz gehende Rede. Auch wurde erlaubt, daß ein schönes, melancholisches Stück von der Rockgruppe NIGHTWISH gespielt wurde. Der Titel heißt "Sleeping Sun". Schlafende Sonne, ja so nenne ich jetzt oft meine Dorothee.
Ich hatte insgeheim damit gerechnet, daß der Pastor sich in irgendeiner Weise nochmal bei mir meldet. Vieleicht einige Wochen nach der Beerdigung. Das kann man sicher nicht in jedem Trauerfall von einem Pastor erwarten, bei den vielen alten Leuten zum Beispiel. Aber wenn sehr alte Menschen sterben ist es eine natürliche Sache, sie haben ihr Leben gelebt und dann ist es irgendwann eben "Zeit" zu gehen. Aber wenn man seine einzige, so junge Tochter verliert, hat man ein schwereres Los. Und da hätte ich es gut gefunden, wenn man mir noch mal ein paar Zeilen geschrieben hätte oder einen Anruf getätigt hätte..........mir fehlte die Geste echter Anteilnahme, denn letztlich es es sein "JOB" als Pastor, eine Trauerrede zu halten, so wie ich meine Arbeit auch erledige.
Aber Seelsorge im klassischen Sinne kann ich das nicht nennen.
Er hat seine Pflicht getan, menschliche Anteilnahme geht da bei diesem beamtenähnlichen Angestelltenstatus eben unter....
Deshalb helfe ich mir selbst und meine Tochter hat eine Internet Seite (s. oben) auf der ich viele nette Einträge bekomme, die mir gut tun .
Auch mir Ihrer Seite hier können Sie vielen Menschen weiterhelfen!
Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende

Ute mit Doro überall
 
Traugott Giesen
12.06.2004
08:20 Uhr
     
Du, ich sinnvoll, nie ausgebootet aus dem guten Ganzen; Du pulsierst vor "Gut, ich zu sein". Schon ein kurzer Lauf macht dankbar, ein Gedanke, ein Gebet gibt Auftrieb. Morgen Predigt: "Gott ist Liebe"-1. Johannesbrief 4,16ff.  
Dagmar
11.06.2004
19:26 Uhr
     
Bin vor einiger Zeit beim Pastorat vorbeigefahren, hab mir nochmal die Birke die vom Blitz getroffen wurde angesehen. Sie hat sich wieder aufgerichtet, hat Blätter, ist aber noch mickrig.
Ich habe das Gefühl ich richte mich langsam wieder auf, braucht aber seine Zeit,wie die Birke. Dank guter Hilfe.
"H O F F N U N G ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vàclav Havel
 
Traugott Giesen
08.06.2004
17:51 Uhr
     
"..erstarrt vor der Überdosis Wirklichkeit" (Updike)- mal den einstürzenden Strom des Aufmerksamkeitheischenden drosseln. Fahrradfahren durchs Land, schon sinkt der Blutdruck. So was mehr hier mitteilen, bitte .TG  
S.D.
06.06.2004
11:52 Uhr
     
An DS: Hab' doch etwas geschrieben im letzten Satz über Heiligen Geist, oder nicht? Gerade herrlichen Abendmahls-GD mit Predigt über Joh.3 und Dreieinigkeit erlebt. Schönen Sonntag, lieber Delf! Gruß, Sophie  
DS
05.06.2004
18:22 Uhr
     
an SD: "... guter Geist, also nur Vernunft ..."klingt, wie wenn pfingstlicher/ heiliger Geist gleichbedeutend ist mit Vernunft !? Ist doch so nicht gemeint, siehe Kanzelsegen "...Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft...". Können wir HG je fassen ??
Eine gute Trinitatis-Zeit, von der man wegen der langen Reihe der Sonntage oft auch als Brach-Zeit spricht. TG wird und schon weiter was zu sagen haben !! Herzlich Euer DS
 
S.D.
04.06.2004
10:32 Uhr
     
Ja, gut genossen, die Pfingstpredigt. Am Ende heißt es nur Geist. Wenn Geist die Welt regieren würde, jetzt einfach nur guter Geist, also Vernunft, wäre viel gewonnen. Wenn die USA nicht wie die Hyänen über das schwarze Gold herfallen würden, wenn Terroristen sich nicht mit Waffen rächen würden, sondern mit Worten der Vernunft kämpfen würden, wäre die Welt heiler. So ist sie für mich:
"Was brütet das alte Werden
Unter sterbenden Flügeln vor" (Benn),
so ist sie "der Himmel, das Licht, der Trauerflor" (nach Benn),
so ist sie "Die Götter halten die Waage,
Eine zögernde Stunde an"
(Aus dem Gedicht Astern von Gottfried Benn), bedrohlich erscheint mir das menschliche Sinnen und Streben nach Macht.
Und Heiliger Geist ist für mich die Vernunft zusammen mit der Liebe, das Maximum, das, von Jesus beflügelt, etwas über sich hinaus schafft.
 
corinna
03.06.2004
22:25 Uhr
E-Mail    
Liebe Webmasterin,
Danke für die schnelle Antwort. Ich habe wohl falsch geguckt.Tut mir leid. Viele Grüße und danke für die Mühe, corinna
 
webmaster
03.06.2004
19:45 Uhr
E-Mail    
Liebe Corinna,

die Kolumnen und Predigten von April und Mai sind doch alle drin, fehlt nur noch die Predigt vom 23. Mai, und die kommt noch, klar!
Viele Grüße
 
corinna
03.06.2004
19:13 Uhr
E-Mail    
Liebe Webmasterin,
Nur eine Nachfrage: Kommen die Predigt vom 23.5. und die Kolumnen von April / Mai noch ins Internet? Das wäre super. Dann kann ich sie weitergeben.
Vielleicht sind Sie ja auch im Urlaub. dann gute Erholung.
Viele Grüße, corinna
 
ds
02.06.2004
10:48 Uhr
     
Geschätzter TG,
diese Predigt zu Pfingsten - und zudem mal wieder live gehört -pumt wahrhaftig voll mit Lebensmut !! Ich werde sie allen schicken, die wieder in Besessenheit etc abzudrehen drohen und sie mir auch selbst vorbuchstabieren, wenn´s Zeit dafür ist !! Die Predigtsammlung wird langsam aber sicher zu einem Turbo-Lebensmut-Archiv - heute morgern gerade noch mal die vom 8.2.2004 gelesen !! Danke dafür und viel weiteren Schaffensmut fürs weitere !! Dein und Euer Delf Schmidt aus Hamburg
 
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