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:: lebensmut.de ::
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Thomas Müller
20.04.2004
20:21 Uhr
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Liebe alle hier
Die Idee stammt nicht von mir, sondern aus der Region von Bern und ich finde den Gedanken gut!

> Wenn Ihr daran glaubt, dass Beten Energie ist und etwas bewirken kann, dann bitte betet, dass USAmerikanische Richter jetzt beschliessen werden, dass auch den Gefangenen von Fort Guantanamo das Recht auf einen Verteidiger und einen Prozess zugestanden wird.
Es scheint, dass gerade jetzt darüber entschieden wird.
Fort Guantanamo ist ein Dorn im Fleisch der Menschen."
 
do
20.04.2004
08:42 Uhr
     
Am Sonntag saß ich mit einer lieben Freundin auf einer Bank am Rhein, versuchte, sie in ihrem frischen Liebeskummerschmerz zu trösten - der Lebens(-abschnitts-)partner war gegangen mit ihrer besten Freundin.
Der Blick auf die Rheinbrücken, den ruhig dahin fließenden Strom und hauptsächlich die Osterpredigt halfen ihr zu neuer Hoffnung, den Weg zu verstehen über die Brücke von Verzweiflung/Zweifel zu Glaube und Liebe - auch wenn manche Brücke lang erscheint.
Die Kolumne über das Kreuz als Pluszeichen der Welt konnte ich ihr auch vorlesen und mitgeben ...
Am Montag telefonierten wir miteinander, und sie schaut traurig zwar aber auch vertrauensvoll nach vorne.
Danke! do
 
Thomas Müller
19.04.2004
16:45 Uhr
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Liebe alle

Nochmals "antarctica". Auch, wenn es nicht unbedingt das Thema hier ist. Die nachfolgende Adresse bringt viel auch emotionale Informationen, wie "es" dort - so ziemlich durch die Erde hindurch, unter unseren Füssen - ist!

http://www.awi-bremerhaven.de/Polar/ImageGallery/Neumayer/index.html

Nochmals mit einem herzlichen Gruss
thomas
 
Thomas Müller
19.04.2004
16:35 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie (gell, stimmt), S.D.
Du schreibst:

>Es muß für mich nicht sein. (Anm.: Der Landgang bei den
>Ärmsten ...) Falls ich mal eine Schiffsreise mache, dann nach
>Alaska oder in die Antarktis, zu Walen und Piguinen, oder nach
>Galapagos, in die Natur eben, weil sie heil ist.

Wenn Du sagst u.a. "die Antarktis" dann regt sich eine Erinnerung fürs Leben in mir. Weil, ich hatte 1969/70 das Glück für 3 Monate, im antarktischen "Sommer", dort gewesen zu sein. Wenn Du wirklich etwas Spezielles bezgl. Natur erleben möchtest, dann sicher dort. Auch, wenn auch die Antarktis heute alles andere als unberührt ist. Aber, wie ich meine übers Internet festellen zu können, es scheint so, dass "man" sich bemüht, die dort noch vorhandenen Wunder der Natur so gut es geht zu schützen und diesen Schutz auch zu überwachen.

Vielleicht warst Du bereits virtuell dort. Die Basis zum Suchen, z. B. mittels "Google" sind Worte, wie "Antarctica", "South Pole Station", natürlich auch Deutsch "Antarktis", o.ä.. Wenn's Dich evtl. interessiert, hier eine der vielen Adressen dorthin.

http://www.antarcticconnection.com/antarctic/weather/index.shtml

Mit herzlichem Gruss und viel Vergnügen und Freude auf Euren Antarktisreisen - wenn Sie vielleicht für die Meisten hier auch nur virtuell bleiben werden.

thomas


 
S.D.
19.04.2004
09:06 Uhr
     
Ich bin vor allem froh, daß Ostersonntag, 11.4., nichts passiert ist. In der Kirche dachte ich an eine meiner Lieblingskirchen, zu der ich irgendwann einmal wandern werde als Pilger, von den Pyrenäen aus oder sogar von Frankreich aus, Santiago de Compostela. Früher dachte ich, Krieg macht Halt vor Heiligtümern, doch seit dem Anschlag in Nedschef denke ich das nicht mehr. Aber ich bin nicht so verzagt, weil ich viel über Iran lese. Dort ändert sich einiges. Die Änderungen kommen von innen, wie bei jedem einzelnen Menschen auch. Wir müssen diese Länder in Ruhe lassen. Sie haben genug von westlichem Imperialismus. So war das Osterfest friedlich ohne Anschläge, außer im Irak, wo das jetzt Alltag ist, und das war für mich das Wichtigste. Für den Papst wohl auch.
Das Reisen übrigens mit einem großen Schiff (in der Kolumne angedeutet) und dann einen behüteten Landgang in eine Armutszone, das kann ich mir für mich nicht vorstellen. Das ist gerade das, wo es aufeinder prallt, arm und reich. Sie sehen uns, das Schiff und was wir haben. Es muß für mich nicht sein. Falls ich mal eine Schiffsreise mache, dann nach Alaska oder in die Antarktis, zu Walen und Piguinen, oder nach Galapagos, in die Natur eben, weil sie heil ist.
 
Thomas Müller
18.04.2004
19:48 Uhr
E-Mail    
Für mich stimmt es, was Ignazio Silone da meint. Ich wünsche Euch eine gute Woche!

Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist,
aber nicht so lassen...

von Ignazio Silone, eig. Secondo Tranquilli
ital. Romanautor u. politischer Schriftsteller, 1900-1978


 
Rebekka
16.04.2004
23:35 Uhr
     
Aus aktuellem Anlass kann ich den Frust durch Resonanzlosigkeit verstehen, aber lieber Traugott G. nicht so ungeduldig, Ostern ist doch auch eine Reisezeit und nicht jeder hat seienen Computer dabei. Vielleicht waren alle auf Sylt und haben Ihre Predigt live erlebt und Sie als Krönung in Aktion. Ihre intensiven feurigen Worte über das Ostergeschehen fallen auf tiefen Grund und breiten dort ihr Wirkzeug in den nächsten Tagen aus, umspannen das ganze Sein und manchmal werde ich mitgenommen in eigene beseelte und leuchtende Räume und dann wieder in die grauen Schattenecken des Daseins. Immer ist für mich die Predigt auch Messlatte und Reflexionspunkt der eigenen Gestalt und manchmal gelingt das Schreiten über die Brücke vom Zweifel zum Vertrauen, dann können sich liebevollere Seiten entfalten und ein sehen mit dem Herzen scheint dann mehr möglich. Der Satz "Seht diesen Menschen, dann wisst ihr, wer ihr seid" wird so für mich wahr. Re  
Thomas Müller
14.04.2004
13:23 Uhr
E-Mail    
Liebe alle hier
Nicht nur an Ostern, auch an Weihnachten - überhaupt das ganze Jahr über wäre es hilfreich und schön, wenn die Herzen mehr überlaufen würden!
Mit herzlichen Grüssen
thomas


Geschichte der weißen Tücher.

Ein Erwachsener, zwanzig Jahre alt, hatte auf unglaubliche Weise seine Eltern beschmutzt. Es wog so schwer, dass die Familie nicht darüber hinwegkam. Der Vater sagte: 'Jean, mach dass du wegkommst! Und komm hier niemals mehr zurück!'

Jean ging fort, todunglücklich.

Einige Wochen später dachte Jean: 'Ein Schuft bin ich gewesen. Ich gehe zu meinem Vater und bitte um Vergebung. Ja, ich sage ihm, dass es mir leid tut.' Aber er hatte Angst vor einem erneuten Rauswurf und so schrieb er seinem Vater einen Brief: 'Papa, ich bin ein Schurke gewesen, jedoch frage ich dich, kannst du mir verzeihen? Ich schreibe keinen Absender auf den Umschlag, nein, aber wenn du mir verzeihst, hänge bitte an den letzten Apfelbaum der Baumreihe, die zum Haus führt, ein weißes Tuch. Dadurch weiß ich, dass ich wieder nach Hause kommen darf.'

Wenig später telefonierte er mit Marc, seinem Freund und Bruder und sagte: 'Marc, ich bitte dich, begleite mich. Ich fahre den Wagen bis 500 Meter vom Haus. Dann übergebe ich dir das Steuer, damit ich die Augen schließen kann, während du langsam die Baumreihe entlang fährst. Wenn du dann anhältst und ein weißes Band im letzten Apfelbaum siehst, werde ich aussteigen und ins Haus rennen. Wenn kein weißes Band am Apfelbaum hängt, lasse ich die Augen geschlossen und du fährst wieder weg. Dann werde ich nie mehr nach Hause kommen.'

Gesagt, getan. 500 Meter vor dem Haus übergibt Jean das Steuer an Marc und schließt seine Augen. Marc fährt langsam durch die Baumreihe und hält am letzten Apfelbaum an. Jean, seine Augen immer noch geschlossen, fragt: 'Marc, ich bitte dich, hat Vater an den letzten Apfelbaum vor dem Haus das weiße Tuch gehängt?'

Marc antwortete: 'Nein, es hängt nicht ein weißes Tuch an dem Apfelbaum vor dem Haus ... es hängen Hunderte Tücher an allen Apfelbäumen die zum Haus führen.' ... "

 
S.D.
12.04.2004
12:55 Uhr
     
Nur aus dem Kopf zur Predigt, weil der Drucker ausgefallen ist. Es ist eine wunderbare Predigt voller Zuversicht. Auferstehung ist ja auch Zuversicht, "Neugier auf Ende offen", wie es da steht, Vertrauen in das Weiterfließen. Nicht nur, was das Sterben betrifft, nein, auch und vor allem im Leben ist Vertrauen in den guten Gang der Dinge, ich in Gottes Hand so wichtig, Ende offen in Beziehungen absolut rettend, weil Erwartungshaltung an Gegenüber alles erdrückt. Und wichtig: "Sie sahen", die Frauen, die Jünger. Wenn wir Jesus sehen, dann mit dem Herzen. Das Leben erscheint lichter mit ihm "bei uns alle Tage". Und "Jesus hat Gott ans Leid gekettet": Das habe ich für mich schon begriffen, ich weiß, daß es aus Leid Rettung gibt. Aber anderer Menschen Leid, wie kürzlich in Madrid kann ich nicht so leicht mit Gott verketten. Das will Allah nicht, da bin ich sicher, das ist eine Verdrehung von Religion, da wird Gott vergewaltigt, und das verlangt auch nicht der Koran. Da sehe ich Gott ohnmächtig daneben stehen und selbst weinen.
Dank für die erfüllende Predigt und auch für das wunderbare Wort für den Tag.
 
corinna
12.04.2004
10:15 Uhr
     
Die Brücke vom Zweifel zum Vertrauen ist ein tolles Bild.ich glaube das ist eine Lebensaufgabe, nicht alles kontrollieren zu wollen, sondern zu vertrauen. Die Brücke bilden für mich Freunde, aber auch Tiere. Sie vertrauen viel mehr als wir Menschen und sie sind so ehrlich. Ich beneide sie manchmal darum, dass sie nicht so viele komplizierte und anstrengende Gedanken haben wie ich. Ich glaube, dass die Natur,die Blumen, diese Vertrauensbrücke schmücken und die Tiere begleiten uns beim Zweifeln herüber zu gehen, und die Menschen sind der Grund, dass man überhaupt über die Brücke gehen möchte: am anderen Ende wartet hoffentlich das Vertrauen auf uns.
Durch die Predigt ist mir noch mal bewusst geworden, dass wir ein Teil der Natur sind und ich möchte mich nicht über sie erheben. Wir können -oft ungewollt- so viel zerstören. Wie viele tote Tiere lagen über Ostern am Strassenrand auf sylt. Das tut mir sehr leid.
Viele Grüße, corinna
 
Traugott Giesen
11.04.2004
20:01 Uhr
     
Was sagt ihr zu der Osterpredigt? Also, gebt mal Resonanz, bitte. Auferstehung heißt auch, sich zeigen, sich kund tun. Wenn man so Intensives von sch selber gibt, brauche ich jedenfalls Zeichen von Euch, Ergänzung, Fragen, Kritik; egal, was , Hauptsache: Lebenszeichen. Glückliche Ostern! Euer TG  
Traugott Giesen
10.04.2004
19:26 Uhr
     
Viele Osterpredigten haben wir schon gehört, viel Frühlingserwachen war uns Vorbild für Auferstehen aus Ruinen, für Erstehen aus bizarren Träumen und bedrängender Realität. Aber die schwellende Natur, so schön sie uns leuchtet, hat immer auch das Verblühen bei sich. Und Natur meint mich nicht, ich bin ihr gleichgültig. Uns ist aber die Ewigkeit ins Herz gelegt. Darum können wir nicht und müssen wir nicht uns mit dem Eingebettetsein in den Naturkreislauf abfinden. Nicht das Schicksal blühender Blumen macht uns vertrauensvoll. Sondern da ist der Lebenslauf dieses einen gültigen Menschen Jesus- der erhebt unsern Geist- doch bitte, heiliger Geist, der Morgenstern der Menschheit gehe auf in unseren Herzen,
Und wie weiter? Euer TG
 
Rebekka
09.04.2004
15:06 Uhr
     
Nach Golgatha hat sich alles auf der Erde verändert, nichts ist mehr so wie vordem. Die Erde hat das Seelisch-Geistige Prinzip Christi, die Liebe das Licht den Logos aufgesogen. Das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern wurde wegweisend für alle Zeiten. Nach Johannes sprach Jesus die Worte "Der mein Brot isset, der tritt mich mit Füßen", hinweisend auf die Erde als seinen wahren Leib" - "es ist, wie wenn ihr von eurem Leibe in eure Seele blickt". Das Herausfließen seines Blutes aus seinen Wunden, gesehen auch als ein kosmisches Geschehen, gab der Erde - auch allem Lebendigen - die Kraft ihre Entwicklung voranzubringen. Das größte Mysterium heiligte die ganze Erde - wäres da nicht gut, wenn wir sorgsamer mit ihr umgingen!
Ich bekenke heute innerlich meine Un - Taten vor dem großen Leiden Jesus Christus. Re


 
Dietmar Bauckhage
08.04.2004
12:17 Uhr
E-Mail    
Guten Tag!

Das Buch "Inselglück" von TG ist weder im Buchhandel noch in den einschlägigen Online-Antiquariaten verfügbar.

Hat jemand einen Tipp für mich, wo ich das Buch noch bekommen kann - gerne auch aus privater Quelle.

Eine frische Brise wünscht
Dietmar Bauckhage
 
S.D.
07.04.2004
11:13 Uhr
     
Liebe Corinna! Auferstehung - ein Wunder. Was wären wir, wenn wir nicht an Wunder glauben würden? Die Entstehung des Kosmos selbst ist ein Wunder. Unser Gehirn ist zu klein, um alles zu begreifen. Und wenn Wunder Phantasien wären, wäre das schlimm? Ist es schlimm, auch ein bißchen in Phantásien zu leben ( M.Ende, Unendliche Geschichte)? Nein, es erhält gesund. In der letzten Kolumne viel über Wunder: Im Einklang mit der Welt sein, immer noch, ein Wunder in sich bei solch katastrophaler Diskrepanz zwischen Armut und Gewalt und auf der anderen Seite Turbokapitalismus und Übersättigung. Ein Wunder alle Bewahrung, Gnade, Talente, Geben und Nehmen, am Lebensbogen Anteil haben, immer noch Glauben, an Religion Anteil nehmen, alles Wunder, wie es da steht, eine wunderbare Kolumne. Und Jesu Auferstehung, ein großes Wunder, das ich einfach nur als Wunder annehmen kann.

Und, liebe Kim, ein Wunder, daß Du nicht gestorben bist nach Unfall mit Bus. Es geht vorbei, ich hatte schon beides, Gehirnerschütterung als Kind und Schleudertrauma. Wird alles wieder. Gute Besserung!
 
kim
06.04.2004
10:55 Uhr
     
ein schoenes osterfest Ihnen allen!!!ich konnte leider mich in letzter zeit nicht mehr melden da ich einen Autounfall hatte und es waere fast schlimm ausgegangen doch ich ich glaube,mein schutzengel hat gut ueber mich gewacht.Hatte Schleudertrauma,Gehirnerschuetterung und Prellungen...meinem Halswirbel geht es noch nicht so gut,aber ich bin dankbar dass ich noch lebe.es war nicht meine Schuld,ein Bus ist von hinten in mein Auto gerast.Nunja,so ist es eben im Leben.Ich wollte mich nur melden und allen ein gesegnetes Osterfest wuenschen...LG,KIM!!!  
DS
06.04.2004
09:22 Uhr
E-Mail    
an alle, die Trauer tragen :

es gibt hier in LEBENSMUT.DE einen riesigen Fundus an Mutmachtexten. Macht Euch die Mühe des Ein- und dann ständigen Weiterlesens.
Dann noch einer : Aufschrift an der Plastik "Totengedenken " von Ernst Igl im Turm von St. Severin :
"Die Toten, die uns starben, hatten eine Spanne Zeit zum Lachen, Lieben , Leiden, Nehmen, Geben, Schuldigwerden. Wir gedenken ihrer. Und wir hoffen : ER hält die Bruchstücke Leben zusammmen. Wenn wir ausatmen, atmet Gott uns ein."
Wenn mir nichts einfällt an Trauernde, schreibe ich oft diese Worte.
Euch allen eine frohe und behütete Osterzeit. Gruss aus Hamburg Euer Delf Schmidt
 
corinna
05.04.2004
17:32 Uhr
     
ich habe eine wichtige Frage: Glaubt Ihr, dass die Auferstehung von jesus "nur" symbolisch gemeint ist? Aber dann müsste es doch irgendwo seinen Ursprung haben. Wenn diese so hoffnungsvolle Auferstehungsgeschichte über so viele Jahrhunderte erhalten geblieben ist, dann ist es doch auch wirklich in irgendeiner Form so geschehen? Oder was meint Ihr? Vielleicht gibt es ja auch keine Antwort auf diese Frage. Danke fürs Lesen, corinna

Liebe Astrid, es tut mir wirklich sehr sehr leid mit Deinem Vater. Pastor Giesen hat so tolle Predigten über den Tod geschrieben (Siehe Totensonntag). Vielleicht hilft dir das ja ein bißchen. Ich wünsche Dir, dass Du glauben kannst, dass Dein Vater im Haus der Liebe ist und als Glücksstern bei Dir ist. Corinna
 
Astrid
03.04.2004
20:19 Uhr
E-Mail    
Liebe Kirstin

schau´mal unter "www.Google.de", nach: Bernard Jakoby
(Sterbeforscher).....es könnte eine "Brücke" sein.....
Dir alles liebe und VIEL Kraft......

"Der Körper ist wie ein "Mietwagen",
den wir am Ende seiner Laufzeit wieder abgeben müssen.
Nichts spricht dagegen, daß der "Fahrer" bleibt."

PETER USTINOV
 
Kirstin A
01.04.2004
16:40 Uhr
E-Mail    
Ich habe vor 2 Wochen meinen Pa verloren. So von jetzt und gleich starb er innerhalb von 2 min zuhause auf dem sofa. Und jetzt habe ich das Gefühl, dass mir der Boden unter den Füßen entrissen wird und ich ganz tief falle. Können Sie mir helfen ??
Vielen Dank !!
 
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