Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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astrid
01.03.2004
19:19 Uhr
     
Bin eine neue Leserin dieser Seite und möchte mich bei TG für die wunderbare Predigt bedanken.
Hab außerdem ein "Wort für den Tag" für Euch:

Die Luft ist dieses leichte Etwas
das um deinen Kopf herum ist
und heller wird wenn du lachst. (Tonino Guerra)
 
S.D.
01.03.2004
10:38 Uhr
     
Ich möchte Euch trotz vorgenommener Zurückhaltung noch etwas zu bedenken geben: Wir bekamen 40 Überstunden bezahlt, die waren mit einem Sonntags- und einem Nachtdienst verbraucht. Was wir nach 16,30 gemacht haben, an den Notfällen, haben wir umsonst gemacht. Der Patient konnte sich oft nicht einmal bedanken, wenn er nämlich bewußtlos war. So arbeiten die meisten Ärzte, Krankenschwestern, die freiwillige Feuerwehr, viele bei der Kriminalpolizei, Politiker und deren Angestellte, Journalisten und letztlich jede Mutter in diesem Land, jede Mutter steht jahrelang nachts auf und arbeitet umsonst für Eure ( und meine ) Rente. Aus Liebe. Und was wir Ärzte tun, ist auch aus Liebe, um dem Patienten sein Leben zu retten. Da ich nicht bewußtlos bin, danke ich Euch für Eure Arbeit an dem Website. Macht sie aus Liebe zur Religion und aus Liebe zu den Menschen. Liebe zum Ganzen ist eine viel bessere Bezahlung als Geld. Und wer nichts von Liebe weiß, sollte die letzte Predigt lesen.  
S.D.
29.02.2004
19:21 Uhr
     
Ich finde auch, das war fast eine Sophie-Seite, aber das war nicht so gemeint, sondern oft als Anregung. Leider kam selten Antwort. Ich werde mich mehr zurückhalten und jetzt die Predigt lesen. Der Eintrag von Thomas Müller aus Bern war sehr schön, finde ich.  
Mani
28.02.2004
21:15 Uhr
     
Hallo,
ich freue mich, diese Seite gefunden zu haben.
Mir fehlt zur Zeit der Lebensmut (oft).

Ich werde wieder hereinschauen und gruesse herzlich

mani
 
Marie
27.02.2004
21:03 Uhr
     
Zu 1.Kor. 13.Wir sehen v o n u n s gibt eine eindeutige Richtung,das ist auch interessant verglichen mit Luther,wo "wir sehen jetzt..." offen läßt,was wir sehen.Klar ist ja nur,daß es jetzt im Gegensatz zu "dann" unklar ist. Ich möchte schon gerne wissen und möchte es gleichzeitig noch ein bischen offenlassen,w a s es zu erkennen gibt.Vielleicht mich selber,vielleicht was hinter dem Spiegel steht.Ist das die dunkle Rückseite von Glaube,Hoffnung,Liebe,die ich auch erst "dann"wirklich erkenne?Geht es um ein Erkennendessen,was die Welt im "Innersten zusammenhält?"Nun aber bleiben...". Ist das hoffend gemeint,die 3 sollten doch bitte wenigstens bleiben und nicht im dunklen Wort-Spiegel verschwinden ,wenn schon sonst alles den Bach runtergeht?Also nehmt doch endlich Vernunft an!Ultima ratio. Oder ist das ein "Bleiben",das Anteil an etwas Ewigem,Dauerhaften verspricht,vgl.Todesanzeigen:"unsere Liebe wird Dir einen ewigen Platz in unseren Herzen sichern"?  
Martin Z.
25.02.2004
12:26 Uhr
     
Zum Hohen Lied der Liebe:
Ich verstehe das etwas anderes: Wenn man in einen Spiegel blickt sieht man ein virtuelles, gleichsam durch den Spiegel nur vermitteltes Bild. Es ist außerhalb dessen, was wir als real oder reell bezeichnen, also nicht konkret erfahrbar, fassbar. Es kann nur versucht werden, das virtuelle Bild von außen zu durchdringen, zu verstehen und anhand dessen Rückschlüsse auf das Wirkliche zu ziehen. Nur Bruchstücke lassen sich erahnen. Glaube, Hoffnung und Liebe sind es, die in uns überhaupt den Wunsch hervorrufen, die Welt und den anderen Menschen verstehen zu wollen. Wir sind hier auf Erden auf diese drei Kräfte beschränkt, im gleichen Zuge aber auch damit beschenkt und vor allen anderen Geschöpfen ausgezeichnet.
Also kann ich Paulus auch nicht so verstehen, dass wir durch die Liebe den anderen schon jetzt so verstehen, wie er von immer her gemeint ist. Wir können und dürfen stets nur sehnsüchtig danach streben und es vorausahnen.
Ausdrücklich ist aber doch in dem Text der Gegensatz von "jetzt" und "dann" hervorgehoben. Die vollkommene Erkenntnis kann erst die Vollendung des Reiches Gottes bringen. "Von Angesicht zu Angesicht", also fassbar, verstehbar, was uns jetzt noch als unfassbar und nicht verständlich erscheint.
Der Text gibt uns einerseits die große Aufgabe, Glaube, Hoffnung und Liebe zu üben und zu verbreiten. Er weist aber darüber noch hinaus, was in mir jedenfalls eine große Vorfreude weckt auf den Moment, in dem wir von Angesicht zu Angesicht alles unmittelbar (und eines Spiegels nicht mehr bedürftig) erkennen werden.
 
catharina
25.02.2004
09:32 Uhr
     
ja ,was ist denn hier los!????
auf der Seite,auf der man lebensmut tanken kann,wird mal gemeckert!?
naja,macht nix,tut auch gut.
Aber: schon wahr,es war mittlerweile eher eine "sophie-seite" geworden.

 
Traugott Giesen
25.02.2004
08:00 Uhr
     
Aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther im 13. Kapitel, seinem Hohen Lied der Liebe: "Wir sehen von uns jetzt nur Umrisse, wie in einem beschlagenen Spiegel, ein verschwommenes Bild- Dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich bruchstückhaft, dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. -Nun aber bleiben Glaube, Liebe, Hoffnung, die Liebe aber ist die größte unter ihnen." Also hillft Liebe, schon jetzt den Andern zu erkennen, wie er von immer her gemeint ist?? Mal bitte Vorschläge zu einer möglichen Predigt. TG  
Juergen Moellering
23.02.2004
18:12 Uhr
E-Mail Homepage  
"Schutzengel"

Schutzengel, hab' Dich lieb,
Fröhlichkeit, bitte mir gib.
Laß' schweigen die Sorgen,
Die plagen erst morgen.

Schutzengel, hüte mich,
Deine Kraft brauche ich.
Freue mich jeden Tag,
Alles gut enden mag.

Schutzengel, schütze mich,
In Gefahr rette mich.
Sei Hilfe in großer Not,
Begleite mich bis zum Tod.

Schutzengel, ich dank' Dir,
Immer bis Du bei mir.
Liebe geb' ich dafür,
Öffne die Himmelstür.


Von Jürgen Möllering ã
JuergenMoellering@t-online.de
http://www.Versefinder.de
 
Bärbel H.
22.02.2004
19:51 Uhr
     
Für diese Predigt (22.2.) Dank! Ein kräftiges Bild- das mit den Feuern. Wenn man`s nach langen Winterwochen denn selber wieder mal spürt: Frühlingsahnen unter blauem Februarhimmel...
Wir können nicht wie Verfluchte leben! Wohl wahr.-
Eine gute Woche allen Mitlesenden!
 
do
22.02.2004
11:12 Uhr
     
Heute ist meines Vaters Todestag - am Petritag. Wie die Kolumne berichtet - "Aufbruch der Seeleute zur neuen Fangsaison", auch junger Buben, deren Väter auf See geblieben waren. "Die großen Feuer strahlen also Aufbruch und Ende und Abschied und Neubeginn aus" ... Mit diesem Gedanken fällt mir der Abschied von meinem Vater leichter, vor vielen Jahren startete er ins Haus der Liebe, dort ist er nun; und ich muss mir keine Sorgen und Gedanken um ihn machen. Es war schön, die genauen Hintergründe dieser friesischen Tradition erfahren zu dürfen, so mit unserer "Herzens-Heimat" (ein gutes Wort!) auch über die Entfernung verbunden sein zu können. Die Flamme strahlt herüber aufs Festland - Danke.
"Rüm Hart klaar kimming" und ein helles "Alaaf" lachen gemeinsam! do
 
Thomas Müller
21.02.2004
22:23 Uhr
E-Mail    
Lieber TG,
liebe alle hier Mitschreiberinnen und -schreiber

Zufällig "stolperte" auf Eure Adresse. Ich lese hier schon seit einigen Tagen mit und kann Euch/Ihnen nur mitteilen, dass es, wie mir scheint, schade wäre, wenn dieses Forum/Gästebuch aufgegeben würde. Die Tonart, wie Ihr miteinander umgeht, auch "streitet", scheint mit respektvoll (was ich davon las) und liebenswürdig!

Wenn es nur überall so wäre ...

Dies vorerst als Anfang. Vielleicht habe ich zwischendurch etwas Zeit zum hier auch etwas dazu zu sagen.

Dies vorerst: Ich bin ein Liebhaber von Aphorismen und unterlege manchmal meine Gedanken damit.

Ich versuche es mal:

Besuch
Es waren einmal zwei Bienen, die saßen am Eingang ihres Bienenkorbs in der Sonne. Lange Zeit hatte ein heftiger Sturm gewütet. Seine Gewalt hatte alle Blumen weggefegt und die Welt verwüstet. "Was soll ich noch fliegen", klagte die eine Biene. "Überall herrscht ein wüstes Durcheinander. Was kann ich da schon ausrichten!" Und traurig blieb sie sitzen. "Blumen sind stärker als der Sturm", sagte die andere Biene. "Irgendwo müssen noch Blumen sein, und sie brauchen uns, sie brauchen Besuch. Ich fliege los."

Phil Bosmans
(*1922), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller, »der moderne Franziskus«

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
S.D.
21.02.2004
17:14 Uhr
     
Lieber TG! Ich hatte gewiß nie die Absicht, hier jemandem am Schreiben zu hindern, im Gegenteil bin ich der Meinung, daß ich einige interessante Themen hier angerissen habe. Außerdem schrieb ich doch oft genug zu Kolumnen oder Predigten. Habe ich denn damit andere gehindert, auch dazu zu schreiben? Das wäre doch lächerlich. Ich hatte auch in letzter Zeit den Eindruck, daß ich etwas viel schrieb und mir an sich schon vorgenommen, es zu reduzieren. Dann starb unser Freund, ich hatte selbst eine Notlage. Inzwischen ist er schön beerdigt, aber hier an dieser Stelle wird eine Weile Verbitterung in mir bleiben. Der zeitpunkt war nicht klasse gewählt. Man tritt einen kranken Hund nicht in die Flanke. Gruß, S.  
Traugott Giesen
21.02.2004
15:13 Uhr
     
Liebe Mitlesende, Mitschreibende. Ich denke dieses Gästebuch als Möglichkeit, sich auszutauschen über die aktuelle Predigt oder Kolumne, sie in den Alltatg reinzuziehen und mit eigenen Erfahrungen anzureichern. Dabei ist es auch der Sinn dieses Gästebuches, das von uns auszudrücken, was wir loswerden wollen- und auf Echo zu warten. Zu einer Verengung führen kann, wenn immer weniger Schreibende sich beteiligen. Ich hatte mal die Hoffnung , ein Forum anbieten zu können, einen Marktplatz der Meinungen, die im Idealfall wöchentlich durch die aktuelle Predigt/Kolumne jeweils neu zentriert würden. Aber die frühere Vielfalt verlor sich, es war zuletzt ein Gespräch unter wenigen. Wenn wir wieder mehr Teilnehmer werden könnten , wäre das mir wichtig. Auch die Webmasterin, der Moderator, ich - die wir alle diese Arbeit völlig ohne eine Honorierung tun - würde das freuen und zum Weitermachen ermutigen. Ob es Vielfalt dient, wenn die Hauptbestreiter dieser Seiten in den letzten Tagen sich mal zurückhielten- sollte ausprobiert werden. Dazu zu ermuntern -ohne den ganzen Gedankenapparat aufzufahren, war Sinn der mit mir abgesprochenen Einlassung des Moderators. Nichts für ungut. Und bleibt alle behütet.  
do
21.02.2004
12:50 Uhr
     
Auf die Gefahr hin, ein goldenes Lenkrad verliehen zu bekommen ... Es geht mein Dank an Moderator/in und Webmaster/in, all denen, die die Seite Lebensmut aufrecht erhalten, sich um das Einspielen von Kolumnen und Predigten, um Fotorotation und Einträge kümmern ... so selbstverständlich ist das ja wohl nicht ... und über die Entlohnung können wir Nutznießer ja wohl kaum befinden, sondern nur dankbar hoffen, dass es Euch "Lebensmutlern" wirklich Freude macht, diese Seite immer wieder zu gestalten.
Jahrelang war ich in der Erwachsenenbildung tätig, auch da hießen wir "Moderatoren", und die Gratwanderung zwischen Einmischen und Laufen-Lassen bis zum Zerreden der Dinge ist eine knifflige Geschichte.
Also lassen wir's doch jetzt gut sein, es ist gemeistert worden, von wem auch immer - der/die ist auf jeden Fall "ins Gelingen dieser Seite verliebt" (von TG gelernt), und vielleicht geht uns ja doch noch ein Biike-Licht auf, auch wenn wir nicht dabei sind!
Mit hellem Gruß do
 
S.D.
21.02.2004
12:01 Uhr
     
Ich finde, hier war im Grunde nur eine Person "frech" bzw. unsensibel. Was die Arbeit an "Lebensmut" betrifft, wenn Ihnen die Spaß macht, ist die doch voll bezahlt. Ich von meiner Seite habe die auch reichlich finanziell entlohnt durch Spenden an verschiedene ev. Kirchen. Das Schreiben und mal Unterstützen hier hat mir jedenfalls Freude bereitet. Pastor Giesen war mir immer wichtig als Theologe, Mensch und Seelsorger. Ich würde mich da nicht einmischen an Ihrer Stelle, weil das absurd ist.  
Moderator
20.02.2004
21:46 Uhr
E-Mail    
Zwei Dinge müssen doch noch gesagt werden:
In den vergangenen Tagen haben einige ihrem Unverständnis über eine Einmischung des Moderators hinreichend Luft gemacht, aber die teils frechen teils "klugen" Belehrungen gehen allmählich zu weit.
Vergessen Sie nicht, dass hier einige Menschen viel Arbeit leisten, um "Lebensmut" zu vermitteln, und letztlich mit dem Forum auch eine Plattform bieten, sich mitzuteilen oder zu produzieren, je nachdem.

Ich frage mich, welchen Grund die beharrlichen Nachfragen nach dem "Moderator" haben? Was hätten Sie davon , wenn Sie einen Namen wüssten? Kaum einer kennt hier den anderen. Oder wollen Sie nur einen bestimmten ausschliessen? Halten Sie es für abwegig, dass Pastor Giesen hinter dem Moderator stehen könnte, auch wenn er nicht selber als Moderator auftritt?
Im Gegensatz zu fast allen Schreibern ist "Moderator" übrigens per e-mail erreichbar. Eine Mail allerdings ist nicht eingegangen (auch nicht von "Dagmar"), der Vorwurf, ich hätte nicht geantwortet, ist also nicht gerechtfertigt.
Die meisten Teilnehmer dieses Forums identifizieren sich mit den Initialen ihres Namens, ihrem Vornamen oder einem Pseudonym, - das ist in Ordnung und jeder wird seinen Grund haben, nicht mehr von sich preiszugeben - aber gestehen Sie bitte diesen Wunsch, anonym zu bleiben, auch dem Moderator zu.
Wer immer noch nicht verstanden hat, um was es ging, lese die Einträge von "do" und "Tobias". Sie haben - mit anderen Worten - den Nagel auf den Kopf getroffen.
 
do
20.02.2004
13:22 Uhr
     
In meinem Regal nun konnte ich zum Buch greifen "Auf der Suche nach den Regenbogentränen" - Heilsamer Umgang mit Abschied und Trennung. Aus dem Umschlag: Mit einer ungewöhnlichen Dramaturgie, in deren Mitte ein Märchen steht, versuchen die im Umgang mit Trauer erfahrenen Therapeuten, die tiefe Bedeutung des Trauerns erfahrbar zu machen ...
Die Autoren sind: Dr, Jorgos Canacakis und Annette Bassfeld-Schepers. ISBN 3-570-12040-6, erschienen bei Bertelsmann. Ersatz für ein gutes Gespräch mit einem guten Freund oder Partner ist das Buch nicht, mir hat es aber doch eine freundliche Nachdenklichkeit hilfreich vermittelt.
Und Regenbogentränen - welche Gefühlsbeben kommen hier zum Ausdruck!
Und jetzt fände ich's ganz toll, wenn die Diskussion und der Moderatoren-Hader sich etwas auflösen könnten, damit wirklich wieder Platz sein kann für die anderen Themen. Müssen wir uns das Leben denn so sauer gestalten und voller Vorwürfe? Das war doch sicher niemandes Absicht! do
 
Dagmar
20.02.2004
11:47 Uhr
     
Sophie, genau das wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken und nicht nur das „wann“ war taktlos sondern auch das „wie“.
Ich habe schon verstanden, dass Sie im ersten Moment geglaubt haben, der Beitrag wäre von Pastor Giesen, da eine seiner Formulierungen benutzt wurde (laut geben).
Im übrigen kann ich mich nur Marie’s Beitrag anschließen.
Alles Liebe, Sophie!
 
S.D.
20.02.2004
08:55 Uhr
     
Liebe Dagmar! Gut, daß Sie noch schreiben. Ja, kalt war das, und es war der Zeitpunkt, nur der Zeitpunkt. Manchen Leuten fehlt Sensibilität. Was man sagen will, muß man sagen, aber die Frage ist immer, wann. Das Problem ist auch, daß ich zunächst dachte, es wäre der Pastor, den ich schätze. Schließlich steht auf jeder Seite sein Name, also wer ist dann Moderator? Wer immer es war, hier, bitte: "Erste Morgenpflicht: über sich erröten." Zitat Emile Cioran.

Liebe Marie: Sehr lieb von Ihnen, ausgesprchen aufbauend. Danke.

Zu "Carpe diem": " "Laß den Trübsinn niemals in dich eindringen, denn er hindert alles Gute", heißt es in der Predigt von Tauler über den "rechten Gebrauch des Tages".
Wie schlecht werde ich jeden meiner Tage gebraucht haben." Zitat Cioran.
Wieso ein Einhorn?
Gruß, Sophie
 
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