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Seinstein
06.11.2003
09:13 Uhr
     
Das ist richtig, die Kolumne über Angst ist herrlich geschrieben und wunderbar. Aber so einfach ist das alles nicht mit der Angst. Die richtige tiefe Ur-Angst ist letztlich Angst vor dem Jüngsten Gericht. Zweimal hat mich diese Angst wie eine Keule erwischt, einmal, als ich die Apokalypse las und das zweite Mal am 11.9.01, der übrigens vier Jahre lang auf deutschem Boden geplant wurde, teilweise wohl hinter den Mauern von Moscheen. Diese Urangst kann man wohl nur los werden mit einem sehr starken Glauben oder mit Atheismus.
Ihre letzte Predigt ist stark und voller Power, so wie ich Sie kenne. Für's Auge sei wenig los, sagten Sie. Ach, das stimmt nicht in St. Severin. Allein, wenn die Morgensonne hereinleuchtet, ist man schon beglückt. Und am Altar kann sich das Auge festhalten, an der Kanzel und am Kanzelkreuz und oben an der Orgel. Kenne übrigens drei Pastoren etwas besser, keiner bieder. Aschenputtel? Hatte nichts zu Beißen im Gegensatz zur Kirche, dafür aber inneren Reichtum. Den sprechen Sie Ihrer Kirche ja auch zu. Er ist ein wenig dünn, finde ich, doch es gibt ja in letzter Zeit fruchtbare Diskussionen um Erhalt, und Bischof Huber ist eine tolle Wahl. Ich selbst trage mich mit dem Gedanken, endlich auszutreten, na ja.
Ich hatte den Eindruck, daß Sie meinen letzten Beitrag gut verstanden haben. Lassen Sie mich noch etwas dazu sagen: Die Skulpturen sind innig. Das eine davon würde auch in den Altarraum passen. Noch etwas: Sie haben einen sehr sympathischen Küster, ganz lieber Mann. Ich hoffe, Sie kriegen das Geld für Ihren Zivi zusammen. Mit Achtung.

Und Sie, bella, haben ein Wort überlesen. Es lautet "aber", auf italienisch però. Pastor Giesen ist ein sehr beliebter Mensch, und ich mag ihn auch. Haben Sie gesehen, wie Elber den FC Bayern abserviert hat? Das war große Klasse. Dagegen ist das hier Tralala. Ciao, bella. Auguri. Signora Elena.
 
do
05.11.2003
14:38 Uhr
E-Mail    
So sehr war mir die Kolumne vom 1.11. eine Freude, dass ich mich sofort daran gab, sie einerseits für meine Freundin in Bordeaux, andererseits für mich in die französische Sprache zu übersetzen - und es floss ganz leicht aus der Feder bzw. der Tastatur ... Mit souveräner Geste die Angst vorbeizuwinken - sie zur Kenntnis nehmen, gelassen und vertrauensvoll und dann die großzügige mit der inneren Hand - ein wunderbares Bild! Von Herzen Dank ! Und vom "ins Gelingen verliebt" zum "ins Gelingen vertieft" - das ist ein toller Schritt, der schön zu vollziehen ist ! do  
T.C.
04.11.2003
21:13 Uhr
  Homepage  
Sorry, ein Nachtrag zum Öffnen der Page - unter URL - war noch eben nötig ... Gruß  
T.C.
04.11.2003
21:08 Uhr
E-Mail Homepage  
Traurig lese ich vom Tod des Theologen Heinz Zahrnt.
Seine "Die Sache mit Gott" war eine kleine, erhellende Offenbarung für mich und eine Wegweisung in Sachen Paul Tillich ...

Gruß an Traugott Giesen, dessen Publikationen mir eine bleibende Inspiration sind.

"Protestantismus heute - zwischen Katholizismus, Fundamentalismus & Esoterik" (u.a.) auf www.cor.beep.de ... Freue mich über Besuche und Connections in einer Zeit, in der es ein aufgeklärter, liberaler protestantischer Glaube nicht so leicht hat ...

Freundlicher Gruß, tc
 
Sophie
03.11.2003
08:17 Uhr
     
Als Ärztin stört mich der Ausdruck "Krebs", der aus dem Volksmund stammt. Er macht Angst und klassifiziert als unheilbar krank ab. Muß vorausschicken, daß ich zwei Jahre als Strahlentherapeutin in dem auf Tumoren spezialisierten Klinikum Großhadern gearbeitet habe, zwei anstrengende, tränenreiche Jahre, aber auch mit vielen Lichtblicken. Eine Vielzahl von Tumoren verstecken sich hinter dem Ausdruck "Krebs". Es gibt nur zwei Tumoren, die bislang grundsätzlich nicht heilbar sind, das Glioblastoma multiforme des Gehirns und das Pankreaskarzinom. Bei allen anderen sind große Fortschritte erreicht worden, einerseits durch die Früherkennungsmethoden, andererseits durch die Erfolge in Strahlen- und Chemotherapie. Über das Mamma-Ca besteht die statistisch belegte Auffassung, daß es vor dem Klimakterium schwierig zu heilen ist, nach dem Klimakterium bei rechtzeitigem Erkennen gut zu kurieren ist, ich kenne jedoch auch eine Patientin, die mit 45 Jahren ein Mamma-Ca bekam und überlebt hat. Sie hat tough gekämpft. Für die übrigen Tumoren bestehen ähnliche Grundlinien. Leukämie ist heilbar, nicht in jedem Fall, aber in vielen Fällen ( Beispiel José Carreras ). Die Knochenmark-Transplantation hat wesentlich dazu beigetragen. Weiter will ich nicht in Details gehen. Ich möchte nur jedem Menschen hier sagen, daß es keineswegs ein Todesurteil ist, an einem malignen Tumor zu erkranken, und daß es sich lohnt zu kämpfen, denn kämpfen regt das Immunsystem an. Hoffe, Euch mit diesem eher sachlichen Beitrag etwas Mut zu machen. Wie gesagt, Vorsorge ist wichtig. Und Ihnen, Herr Leffler, wünsche ich, daß Sie zu denen gehören, die geheilt werden. Gruß, S.  
Schmitt Marion
02.11.2003
16:06 Uhr
E-Mail Homepage  


Marion Schmitt www.meinelyrik.de "Gedankenverlorenes"

Auf dieser Seite werden die Bücher der Schriftstellerin (Autorin) Marion Schmitt aus Kall in der Eifel vorgestellt. Ihre Erzählung "aber das Leben geht weiter" erschien im Bastei Lübbe Verlag, ihr erster Lyrikband im Helios Verlag Aachen.

Mit diesem Taschenbuch richtet sich Marion Schmitt an Menschen, die gerne nachdenklich sind, tief empfinden und nachempfinden können. Das Buch spiegelt wichtige Momente im Leben der Autorin wider . Sie besitzt durch ihre Schreibweise die Fähigkeit die Seele des Mitmenschen zu berühren.Der Leser findet sowohl zornige und fragende Lyrik vom Abschied und dem Danach als auch zärtliche Worte über Liebe und Natur.

 
Delf Schmidt
30.10.2003
07:54 Uhr
E-Mail    
Lieber Kurt Leffler,
eine große Antwort - Danke.
Und - kürzlich beim Bibelseminar über Römerbrief :
" Es ist nicht egal, was wir tun -
aber egal was wir tun,
Gott steht zu seinen Menschen."
Herzlichen Gruß zum guten Morgen -
laßt Euch durch nichts beirren !!
Delf Schmidt aus Hamburg
 
Kurt Leffler
29.10.2003
16:21 Uhr
E-Mail    
Alles steht unter der Frage: Was tut ihm gut?
Ich denke: Bei ihm bleiben, auf seine Bedürfnisse achten, ganz praktisch für ihn tun, was "gerade dran ist", ihm (aktiv) zuhören. Ihm das Gefühl von Nähe, Mitfühlen und Angenommensein geben. Halte ich für ganz wichtig in den ersten Tagen nach der OP, die ihn bis an seine Grenzen fordern können.
Also auch: Ihn lassen, wo er (geistig/seelisch) steht. Möglich, daß die Ktrankheit ihm Anstoß ist, aufzu(er-)stehen und über andere Wege nachzudenken. Falls sich dies andeutet, könnten Sie seine Gedanken aufnehmen und ihm - vielleicht - durch Fragen helfen, Antworten zu finden.
 
heute mal Anonym
29.10.2003
08:26 Uhr
     
Beeindruckend, was Herr Leffler schreibt.
Ein Freund wurde gerade operiert; ich denke,
er macht weiter wie bisher - auch mit seinen
Verdrängungen. Soll man ihn aktiv ansprechen ?
Ich weiß es nicht ! Herr Leffler, was sagen SIe ?
 
Kurt Leffler
28.10.2003
18:40 Uhr
E-Mail    
Wie mir beistehen bei Krebs?
Es war ein langer Weg.Mühsam,ihn überhaupt zu finden in dem Chaos aus scheinbar unkontrollierbarer Angst, Orientierungslosigkeit, Ausgeliefertsein, Ungewißheit und der ständigen Gegenwart des einen Wortes:Krebs, das ich einfach nicht los wurde.
Ich habe mir zugehört und viel von dem aufgeschrieben, was ich empfand. Die Familie war mir eine feste Burg. Es war erlösend, allmählich wieder zu mir finden zu können und festen Grund zu spüren. Der Psalm 23 hat mich lange beschäftigt, und ich habe ihn für mich neu geschrieben. Die letzten Verse:
Du läßt mich in deinem Hause
wieder zu mir finden
und mich auf neuen Wegen wandern,
wach für mein Leben
und dankbar
für den heutigen Tag
sind mit weg-weisend und begleiten mich.
 
gb
28.10.2003
08:51 Uhr
     
Die Predigt zum Reformationstag löst recht zwiespältige Gefühle in mir aus. Ich habe in letzter Zeit den Eindruck, man betont, vor allem auf ev. Seite, wieder verstärkt das eigene Profil - anstatt daran zu denken, dass wir in unserem Credo doch alle eben an die "allumfassende", "katholische" Kirche glauben! Die eine Kirche, die wir wollen, wird sicher die guten Traditonen aller Kirchen aufnehmen, und da wird jede Kirche auch "Abstriche" an ihren Gewohnheiten machen müssen; da sollte einer von dem anderen lernen.
Recht hat er, der Prediger - aber ist das wirklich so "typisch evangelisch" oder "typisch katholisch", wie er das beschreibt? Das Wein und Brot im Abendamahl Leib und Blut Christi sind, glauben die Lutheraner ja auch... Ich denke, die wirklichen Grenzen gehen heute quer durch die jeweilige Konfession. Wichtig ist, gerade in der heutgen, stark säkularisierten Zeit, dass wir uns als C h r i s t e n bekennen; in welcher Konfession dies geschieht, ist sekundär.
 
do
24.10.2003
09:10 Uhr
E-Mail    
Wie schön, wenn es solche Beiträge gibt wie die von Elena und natas ! Erst einmal fühlte ich einen heftigen Zorn in mir aufsteigen bei beiden ... nun freue ich mich, eine kleine Antwort geben zu dürfen, die Handschuhe aufzunehmen, die hingeworfen wurden! Bei der Kälte zur Zeit doch eine freundliche Geste - Danke!

Chronologisch zuerst also zu Signora Elena:
Ja, bevor die Ulmen starben, war es schon schön auf Sylt und überall dort, wo welche wuchsen ... die Keitumer Skulpturentage mit liebevoll arbeitenden Künstlern haben ja wieder einige davon umgesetzt - wunderbar! Dass die Stürme auch das Dach von St. Severin nicht verschont haben, das war ja schon Pech - sollte diese wunderschöne "warmgebetete" Kirche (Zitat TG) also ohne Dach bleiben? Auf jeden einzelnen Vorwurf - als solche nehme ich zumindest diese Bemerkungen wahr - einzugehen, wäre müßig und ausufernd.
Gezielter Rheila-Perlen-Wurf von der Kanzel linderte vor gar nicht langer Zeit den Reizhusten einer Teilnehmerin am Gottesdienst. Erfolgreich das Rauchen aufzugeben - ich habe es auch nach einigen Jahrzehnten seit über einem Jahr geschafft, und bin Gott dankbar, dass er mir wohl dabei beigestanden hat, den Schuss vor den Bug, der mir widerfahren war, zu beachten.

Und nun ein Wort zu natas' Frage, ob "Welt" diese Seite braucht . Die Welt braucht sie vielleicht nicht, aber ICH und so scheint es auch vielen von uns zu ergehen. Und die finden Freude und Trost hier, freuen sich, ihren Schmerz zum Ausdruck bringen zu können in schweren Stunden und Hilfe zu erhalten, denn irgend jemand antwortet immer. Vielleicht möchte natas ja auch ein Leid kundtun und neuen Lebensmut finden - warum sonst die Landung auf dieser wunderbaren Seite?
Vielleicht, natas, einfach ein wenig mehr sagen als nur total anonyme Vorwürfe ohne konkreten Hintergrund? Motzen um des Motzens willen ist so einfach.
Hört unsere Freiheit nicht da auf, wo die des anderen anfängt? Das stand schon vor langer Zeit in meinem Poesiealbum.

Ach ja, Bärbel H. möchte ich voll zustimmen! Ein langer Eintrag - anders ging es nicht, meiner Wut geht's gut. :-) do

 
Sophie
24.10.2003
08:43 Uhr
     
Lieber Christian! Ich erinnere mich sehr gut an Dich. Du hast zu sehr mit Gott gehadert. Ich mache das nie. Ich bin das Gegenteil von dem Weinbauern aus einer Predigt. Gott hat mir bei der Geburt ein Nest gebaut, in dem liegt alles Gute. Und es wächst, es wird immer größer, lauter goldene Eier. Das Mißlungene nehme ich auf meine eigene Kappe. Ich hoffe, es geht Dir besser.
Besser als Nat-As: Herz-As. Dieser Website ist ein Herz-As.
 
Bärbel H.
23.10.2003
18:03 Uhr
     
Ja!!! - Die ,,Welt" braucht das! Jedenfalls mehr als jede Werbeshow und jeden Sex- Anbieter und was sonst auch noch im Internet zu finden ist. - Was ist an diesen Seiten denn empörend? Vielleicht äußert sich Natas mal dazu?  
natas
23.10.2003
17:53 Uhr
     
braucht die welt wirklich solche internetseiten?
ich finde die art und weise wie hier auf seelenfang gegangen wird ziemlich empörend!
 
Elena Seinstein
21.10.2003
08:44 Uhr
     
Ich frage mich, ob wir etwas gegen das Kopftuch hätten, wenn es wirklich nur ein religiöses Symbol wäre. Doch das Kopftuch ist ein Zeichen für die Ungleichheit von Mädchen und Frauen. Schirin Ebadi legt es ab, wenn sie nach Paris fährt.
Das Kopftuch ist ein Zeichen für Intoleranz.
Das Kreuz ist ein Zeichen für Toleranz.
Daher möchte ich das Kopftuch hier nicht haben, das Kreuz aber behalten. Nun tüftelt das mal aus, Ihr Juristen und Theologen. Und Ihr Pastoren, Ihr solltet nicht immer den Schwanz einziehen wie ein Bastard aus Griechenland, der zuviel getreten wurde. Ihr heißt doch nach dem Schäfer und seinem stolzen Hund. Ihr solltet Eure Kirchenglocken so laut stellen, wie zwölf Schäferhunde zusammen heulen. Euch laufen ja schon die Christen weg.

Meinen Sie die Frage ernst, wie sollen Sie umgehen mit jemandem, der Krebs hat? Seien Sie einfach Sie selbst. Und wenn Sie sich so nicht mögen, dann seien Sie wie damals, als die alten Ulmen noch standen. Sie waren nobel und geradlinig, hatten einen ganz klaren Blick und Weitsicht. Auf dem Kirchhof standen noch keine Kunstwerke, das alte Dach war noch drauf, der Altar noch nicht restauriert, und die Orgel pfiff manchmal auf dem letzten Loch trotz Eisi. Aber schön war's auch. Sie rauchten noch und krächzten manchmal wie ein weißer Rabe mit Katarrh. Daher hatten Sie immer Hustenbonbons unter dem Talar. Sie sind der einzige Pastor, der einem mal ein Hustenbonbon gibt. Einmal weinte eine Frau in silence bei den Taizéliedern. Sie legten ihr Ihren Mantel um. Sie müssen gefroren haben, es war Januar, und evangelische Kirchen geizen noch mehr mit Heizung als italienische Hotels. Aber die Frau hörte auf zu weinen. Seien Sie Sie selbst.
Hochachtungsvoll, E.Seinstein.
 
do
20.10.2003
09:56 Uhr
E-Mail    
"Mit Worten Nester bauen" - eine Botschaft, die mir letzte Woche so gut gefiel! Ich versuchte, sie seitdem bewußt umzusetzen, jede sms an eine Freundin und die Antworten sind Zweiglein zum Nest.
Wenn jedoch ein vielleicht falsches, aber so freundlich gemeintes Zweiglein an einem anderen Nest (ich habe ja mehrere Nester im Bau) durch die "enttäuschende" bzw. nicht so von mir erwartete Antwort aus seiner Konstruktion geholt werden soll, ist wieder ein kleiner Hilferuf an Gott nötig, um das Zweiglein am Nest zu halten. Gestern habe ich diese Hilfe erfahren, das kleine Nest ist nicht zerrissen.
Meine krebskranke Freundin wird derzeit von ihrem Mann einer jüngeren gesunden Frau zuliebe verlassen und bereitet ihren Umzug vor ... ich schreibe ihr viel und schicke ihr kleine Botschaften und Gebete, versuche ihr durch mein Gebet beizustehen ... Auch da ist ein Nest.
Einen guten Start in die Woche mit tolerant-barmherzigen Zweigen wie in der Kolumne und der Predigt vom Wochenende! :-)
do
 
Traugott Giesen
19.10.2003
18:19 Uhr
     
E. K. schrieb , ich solle mal eine Kolumne schreiben davon daß nach Krebs man schnell wieder funktionieren will und wir alle uns helfen müssen, einander zu schonen. "Du stehst mir bei" sagte ein Mensch und das tat mir gut. Wie beistehen nach Krebs, mir selbst und anderen? Tg  
Christian
19.10.2003
11:05 Uhr
E-Mail    
hallo, falls sich noch jemand an mich erinnern kann, ich bin von dieser Seite verbannt worden, wei ich am Ostersonntag traurige statt fröhliche Gedanken hatte.
Ich hab jetzt eine email-Adresse, würde mich über Kontakte freuen.
bin schon wieder weg. tschüß
 
Traugott Giesen
15.10.2003
21:54 Uhr
     
Vergaß in der Predigt 12.10 den Namen des Verfassers von "Frederik" zu nennen: Leo Lionie Grüße Tg  
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