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D. Müller-Funk
12.09.2003
14:31 Uhr
E-Mail    
Lieber Delf,

ja, vergleichen macht unglücklich, wenn man vergleicht. Sich ein Beispiel nehmen, an frohen, tapferen, mutigen Menschen - kann das unglücklich machen?

Schwierig ist es immer nur mit den Wünschen: "Nimm Dich in acht vor Deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen", las ich einst über einer irischen Haustür.

Im ersten Moment musste ich lachen, dann erschrak ich und dachte, wie wahr das doch ist. Wer will wirklich ewig leben - und warum? Wer will wirklich Millionär sein? Und den ganzen Ärger mit Geldanlagen, Steuern etc. an der Backe haben? Hebt man das eine Ende des Stockes auf, hebt man auch das andere auf. Man muss immer das eine nehmen und das andere dazu.

Deshalb frohe, tapfere, mutige Menschen haben immer meinen Respekt und mein Mit-Gefühl - tauschen möchte ich mit niemandem nirgends.

Gesegnetes Wochenende an alle Mitleser.
Dagmar
 
delfschmidt
08.09.2003
10:08 Uhr
     
herzliche gruese aus dem bayernland. ist man auf 1000 m hoehe, denke man, man sei gott naeher. stammt wohl noch aus der vorstellung, gott sein im himmel. bleibt behütet , ob auf null oder tausend meter. euer delf schmidt - derzeit am ammersee.  
Sophie
08.09.2003
08:56 Uhr
     
Das ist gut, Delf, stimmt, aber vielleicht nur vorübergehend. Das Vergleichen führt auch dazu, daß man sich mal wieder ein Beispiel an jemandem nimmt. Waren wandern auf 2000 m in den Dolomiten, köstlich. Luft, und was für Luft. Herbstzeitlose auf den Wiesen. Habe -sehr lustig- dort eine Ausstellung von Siegward Sprotte (Kampen) gesehen, Sprotte, dessen Bilder ich liebe. Aber möchte von dieser Frau erzählen, die ich dort kennen lernte: 82 Jahre jung, Jeansrock, weiße Bluse, wandert noch, spielt noch Tennis, läuft noch Ski. Mann vor 30 Jahren verstorben. Als sie durchhing, beschloß sie, in die Kommunalpolitik zu gehen und wurde sogar Bürgermeisterin. Ich beschloß, mir ein Beispiel an ihr zu nehmen, meine Möglichkeiten wieder mehr auszuschöpfen. Nicht Politik, aber vielleicht erst mal einige Vorlesungen hören, z.B. Geschichte der Medizin, Genetik und fachfremd Kunstgeschichte. Habe auch ein 13j. Mädchen mit ihrem Vater kennen gelernt, Mutter vor 3 Jahren an Krebs verstorben. Tapfere Menschen. Menschen und ihre Geschichten machen mir Freude und auch Lust zu Eigenem.  
delf schmidt
01.09.2003
16:14 Uhr
     
"Das Vergleichen ist das Ende des Glückes
und der Anfang der Unzufriedenheit".
Sören Kierkegaard - zit. bestimmt irgendwo nach TG
 
Dagmar Müller-Funk
31.08.2003
16:59 Uhr
E-Mail    
Zu den fröhlichsten und lebensbejahendsten Menschen, die ich kenne, gehört mein Mitschüler Johannes: hochbegabt, Ausnahmeabitur, alle Möglichkeiten offen. Seine beiden Traumberufe: Augenarzt oder Organist. Er erblindet langsam, seit vielen Jahren, er weiss es, schon zu Schulzeiten trug er immer die "Glasbaustein-Brille". Er beschloss Organist zu werden, ging in den letzten 15 Jahren quer durch Europa auf Konzertreisen und findet, dass er jetzt mit Anfang 40, genügend "innere Bilder" gesammelt hat. Seine Musik kann ihm niemand nehmen (es sei denn die Gicht ...), und Blindheit hindert ihn nicht am Orgel spielen. Einen blinden Augenarzt hingegen, empfand er immer als Widerspruch in sich.

Und eine wunderbare Woche für alle Lebenmutigen
Dagmar
 
Peter
30.08.2003
13:05 Uhr
E-Mail Homepage  
Auf der Suche Nach schönen
Möglichkeiten meine eigene
Seite zu gestalten, bin ich
zufällig auf diese Seite gestossen.
Gefällt mir. weiter so !
Es Grüßt das
Interaktive Portal
aus Coesfeld ( Peter )
P.S. würden uns sicher auch über einen Eintrag freuen
 
Traugott Giesen
29.08.2003
19:52 Uhr
     
Sicher wandeln sich unsere Gaben und mal gibt nicht mehr so viele Abnehmer für unsere Begabungen- aber wir sind ja auch Konsumenten der Begabungen anderer und sind auch wählerisch- Auf dem Markt kann es uns paasieren, daß man an uns vorbeigeht. Im Alter geht es uns allen so, und manche altern schneller. Aber sie bekommen auch eher frei- gerecht ist alles nicht, weil wir nicht gerecht sind. DerOrganist mit Gicht in den Händen ist irgendwann nicht mehr gut genug für seinen beruf. Aber ihn dann als Mensch für wertlos halten- wer macht das? Doch nur, wer Menschenwürde aus der Zahlungsfähigkeit ableitet. Aber das tust du nicht und ich auch nicht. Und wem Du es unterstellst, was weißt du von ihm?
Was mit den ungewürdigten Talenten ist? Bittet, suchet, klopfet an, sagt Jesus. Ich bewundere die Straßenmusikanten, die Freude machen, und wer backt den besten Pflaumenkuchen? Auf Sylt ist es das Cafe Mannne Pahl in Kampen.So saftig -Stück 3€ - Warum nicht für die Nachbarschaft backen für 1,50 oder die leckererst Pizza- ist das denn so schwer? Noch der Bettler hat Talente- Unsere Wohltaten locker zu machen. Harte Arbeit-er wird gebraucht,um die Mäkelnden des Lebens zurechtzustubsen. TG
 
Delf Schmidt
28.08.2003
11:03 Uhr
E-Mail    
Damit es nicht untergeht :
Neue Super-Suchmaschine unter www.crossbot.de !!
Und das nicht nur, weil man da auch Lebensmut.de findet.
 
Angelika
27.08.2003
18:47 Uhr
     
Zuerst habe ich bei google "Lebensmüde" eingegeben, das einzige Wort, das mir im Moment einfiel, denn alles erscheint mir gerade jetzt zu schwer und zu viel zu sein. Dort gab es nichts, was mir ergiebig zu sein schien. "Versuch's doch mal mit dem Gegenteil," dachte ich und "stolperte", mit vielen Tränen, in die Predigt von TG. Da habe ich nun genau die richtigen Worte, Gedanken, den richtigen Auftrag. Danke, daß es diese Homepage gibt. Nun habe ich eine stimmige Adresse.
Angelika
 
Eva
26.08.2003
23:48 Uhr
  Homepage  
ich bin seit kurzem zum Buddhismus gekommen dank eines Buches von einem Bekannten. Habt Ihr Lust, schaut doch mal bei Die Ordnung der Dinge vorbei. Hat mir echt geholfen.  
Sophie
26.08.2003
15:42 Uhr
     
Warum, Delf und auch TG, soll man sich nicht mit anderen vergleichen? Ich kann das, weil ich vollkommen neidlos bin. Das Neidlos-Sein ist eines meiner besten Talente. Ich kann andere bewundern, ohne das selbst haben zu müssen, kann ihnen Komplimente machen und Mut zusprechen. Gleichzeitig hilft mir das Vergleichen, mich schnörkellos, unverbrämt und realistisch zu betrachten, mit meinen Defiziten. Daß ich dennoch eine von Gottes Flammen bin, die er einst entzündet hat, ist völlig klar. Das etwas Niedergeschlagene aus den letzten Tagen mag daran liegen, daß ich eine knallige Auseinandersetzung mit meinem Mann habe. Um unseren einen Hund. Er ist vier, hat inzwischen vier Erwachsene gebissen, nach drei Kindern geschnappt, dabei einem Kind das Hemd zerrissen, drei Kinder angeknurrt, einem Hund und einer Kuh ins Maul gebissen. Ich will ihn einschläfern lassen, und mein Mann will nicht. Dann will ich ihn eben ins Tierheim geben. Mein Mann will nicht. Darüber streiten wir uns seit Tagen. Ich sage, der Hund muß weg, doch er liebt ihn. Also, ich kann mich nicht durchsetzen. So überlege ich mir, ob ich den gebissenen Glaser bitte, Anzeige zu erstatten. Meine Tierliebe ist limitiert. Schlangen mag ich auch gern, aber ich will keine Kreuzotter in meinem Garten haben.
Ansonsten: nach der Predigt was aus Per Gynt gespielt. Tat gut. Predigt: Griegs Morgenstimmung, Glory looking day (Neill Diamond)
 
Peter
25.08.2003
16:57 Uhr
     
Predigt von TG über die Talente und Matthias Eisenberg´s Bachspiel live erlebt. Über den Wolken lernt man wieder fliegen. Beim Anblick der Möwen hier auf Sylt muss ich an die Möve Jonathan denken. Die Geschichte steht zwar nicht in der Bibel, ist aber eine schöne Ergänzung zu TG´s Gedanken. Danke für die Inspirationen.
Peter
 
do
25.08.2003
13:24 Uhr
E-Mail    
Wenn diese Predigt nicht Ansporn und Kick ist, aufzubrechen, dann weiß ich's nicht ! Danke für den Anstoß, TG, die vielleicht auftreten wollende Lethargie wegzupusten !
Man sagt mir ein gewisses Sprachtalent nach - nun habe ich knappe 4 Wochen bis zu einer Kurztrip-Kunstreise nach Italien - bietet es sich da nicht an, den im Regal stehenden Intensiv-Sprachkurs "Italienisch in 4 Wochen" nicht nur von weitem zu betrachten ... ?
Auf geht's - Buon giorno e tanti saluti! :-) do
 
Delf Schmidt
25.08.2003
11:56 Uhr
E-Mail    
Bei Sophie klingt mir was raus, was immer wieder behindert : das Vergleichen mit anderen Menschen. Wer mit Wem ist doch die Frage !? TG sagt, mach D E I N S, das ist aber nicht das , was man oder ein Gross- oder Alles-Könner kann. Deins ist ( eben nur )Deins , aber dies nicht, um zu relativieren oder sich Grund zu schaffen , nichts zu machen, weil man sich damit einredet, sowieso nichts zu schaffen. Deins / Unseres müssen wir angehen und d a s kann dann auch Sophie ! Gott liebt Dich ( war gestern Thema aus Marcus 12, 28 - 34 ) und braucht Dich - heisst doch, braucht Dich mit dem, was Du kannst, d a s aber braucht er !! Sorry-zu wirr ? Dann gebt Rückmeldung. Kenne das doch, dass man sich zu klein und unbedeutend vorkommt und gar nicht in den Vergleichs-Ring steigen mag. Gottes Segen für Euch alle ! DS  
Sophie
25.08.2003
10:59 Uhr
     
Lieber TG, die Predigt ist wunderbar. Sie ist so gesund und sie ist für gesunde Menschen. Der Gotteskindschaft sich bewußt sein ist herrlich, aber es hilft nicht gegen die Gene. Ich habe so eine wunderbare mütterliche Familie, alle tatkräftig, klaglos das Leben meisternd. Ich wünschte, ich wäre wie meine Oma. Bin ich auch, aber wie meine andere Oma, und die war depressiv. Es fing nach dem Krieg an, in dem sie zwei Kinder verloren hatte. Sie war in meinem Alter. Vater war auch depressiv. der einzige Unterschied zwischen ihm und mir ist, daß ich das nicht alkoholisch löse. Ich habe immer für alles gekämpft, aber das kann ich nicht mehr, denn ich führe inzwischen einen Kampf gegen mich selbst und die schleichende Depression, wäre gern "besser als meine Väter". Vielleicht gelingt es, ich weiß es nicht.Hoffentlich ist es eine Phase, eine Art midlife-crisis. An der Musik kann ich es messen. Wenn ich meinen Lieblingskomponisten eine Weile nicht höre und keine Musik mache. Ich werde mir heute das Ende der Predigt zu Herzen nehmen ( tu heute einen Schritt in Richtung Glück ) und werde ein wenig Klavier üben und versuchen, lieb zu dem blöden Köter zu sein, auf den ich einen Groll habe, seit der den Glaser gebissen hat.  
Traugott Giesen
25.08.2003
09:06 Uhr
     
Sonntag die anvertrauten Pfunde gepredigt. Mach Deins, Du Unvergleichliche(r).Also los. TG  
Sophie
23.08.2003
10:35 Uhr
     
Ja, das Gegenstück zu Dagmar. Ich habe das Gleiche wie Dagmar und bewundere, wie sie damit umgeht, bewundere überhaupt fassungslos tatkräftige Frauen. Ich selbst war nie dem, das mir anvertraut wurde, gewachsen. Es fing mit dem Beruf an. Ich hatte einen Platz auf einer Hebammenschule, und der Beruf wäre ideal gewesen. Dann Studienplatz in Medizin im Nachrückverfahren. Das Studium - ein Kinderspiel, der Beruf - eine Plage. Der Kontakt zu den Patienten - wunderbar, aber wehe, ich mußte eine invasive Untersuchung machen. Im Nachtdienst habe ich um Gelingen gebetet. Das Privatleben - nicht anders. Der reizende, aber schwierige Mann, ich bin ihm nicht gewachsen, habe permanent das Gefühl, unterzugehen neben ihm. Lade kaum noch Freunde ein, weil er die ganze Zeit redet. Mein Traum - ein Hirtenhund. Leider habe ich zwei gekauft, und sie wachsen mir über den Kopf. Manchmal verreisen wir mit einem, das ist herrlich. Die anvertrauten Pfunde erdücken mich oft, und ich führe eine Strichliste zwischen den Urlauben. Wir machen herrliche Reisen, und sie sind die einzige Zeit im Jahr, in der ich wirklich fröhlich bin, so bin wie ich als Studentin war, nett und unbeschwert. Die Ideal-Inschrift für meinen Grabstein: Man hat sich bemüht, denn bemühen tue ich mich, aber ich fühle mich belastet, und meine Talente, die ich auch habe, liegen nutzlos herum.  
Traugott Giesen
22.08.2003
21:02 Uhr
     
Dagmar MF Dank für die Anregungen- Sonntag also die anvertrauten Pfunde, mit Ihren Funden dazu. Herzlich Tg Und wer noch eine Idee hat, die rein muß, schreibe sie hierhin.  
Dagmar Müller-Funk
22.08.2003
15:45 Uhr
E-Mail    
Die anvertrauten Pfunde - haben in mir dehr viel klingen lassen. Nach einiger Zeit mal wieder ein Text, der mir die ganze Woche nachging. Mit seinen Talenten wuchern, das Leben verschwenden, nicht: wegwerfen, teilnehmen und teilhaben lassen. Wie Wissen, das nicht weniger wird, sondern mehr, wenn man es nur mit vielen teilt. Oder Liebe. Wird auch beständig mehr, wenn man sie nur ordentlich verschwendet. Und mutig sein, auch ein Risiko bewußt, wenn auch nicht unverantwortlich, eingehen. Mit Gottvertrauen: Im Hafen sind Schiffe sicher, aber dafür sind sie nicht gemacht.

Und mutig leben und Leben weitergeben: der liebe GOTT wird schon gewusst haben, warum er uns drei Kinder anvertraut. Tut gut, *so* darüber nachzudenken - wo so viele Zeitgenosssen Bedenken tragen: "Drei Kinder, habt Ihr Euch das wirklich gut überlegt?" Nein, haben wir nicht. Jedes Kind ist ein Geschenk, eine Gottesgabe. Danke, dass wir sie begleiten dürfen. Ich mag das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden, es hat sowas hemdsärmeliges, dass einen darauf zurück wirft, dass man ganz viel tun kann, in seinem Einflusskreis und je mehr man tut (und je weniger man jammert!!) desto größer wird der eigene Einflussbereich.

Sicher, "die, die viel haben, von denen wird man mehr fordern (oder so ähnlich)" - aber das ist doch auch ganz OK, oder?! Dafür st auch ihr Gestaltungspotential größer. Und das ist Reichtum an sich. Nicht Cent und Euro - ein erfülltes, weniger gewöhnliches Leben leben!

Alles Gute und ein gesegnetes Wochenende!
 
Sophie
22.08.2003
09:39 Uhr
     
Zu 10.8. Der Körper kann Unzähliges heilen, wenn man es nur zuläßt gibt mir gut zu denken, ohne daß ich mich dazu äußern möchte.Und Moses Auszug aus Ägypten, die Predigt vom 17.8., ist eine besonders leuchtende Predigt für mich. Der Mensch, der neue Wege geht, klarere. Nur der Mensch kann das, das Tier nicht. Das Tier immer gleich, während wir Menschen bewußter werden können. Aber man muß sich darüber im Klaren sein, daß man zwar, wenn man zu den Glücklichen gehört, irgendwann einmal vielleicht das Rote Meer durchquert, doch daß man, genau wie Mose, noch lange nicht im Gelobten Land ist, sondern Mühe hat, möglicherweise mehr Mühe als zuvor. Mose gelangte ja bekanntlich nie ins Gelobte Land, sondern sah es nur von ferne.  
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