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Bärbel H.
28.07.2003
09:17 Uhr
     
Gute und richtige Gedanken! Sowohl Dagmar als auch Sophie würde ich zustimmen, aber zu bedenken geben, dass Pastoren mit dem , was heute von ihnen erwartet wird, teilweise überfordert sind. Nicht mehr jede Gemeinde kann eine Sekretärin bezahlen, hat einen Zivi zur Verfügung, abgesehen davon, dass die meisten Dienste ehrenamtlich und unentgeltlich passieren. Wenn Pastor/in nicht über ein einigermaßen ausgebildetes Organisationstalent verfügt, kann er/sie in einer Gemeinde mit sechs....acht Predigtorten rasch den Überblick verlieren. Wenn er/sie dann zudem kaum erreichbar sind, weil das Private eingeklagt wird, ist Ärger in der Gemeinde vorprogrammiert.
Kurz und gut: Ich denke, die Ausbildung von jungen Theologen sollte auf die veränderte Praxis Rücksicht nehmen. Und: Mancher zumindest hier in unserer Gegend erwartet von seinem Pfarrer immer noch etwas mehr als ,,Dienst nach Vorschrift"...
 
Sophie
26.07.2003
12:58 Uhr
     
Zu Dagmar: Wichtig finde ich, daß Gemeinde nichts abgehoben-geistliches ist....Alles schön - Aktivitäten, Gemeindefeste, Kinderchor, Musik. Dennoch ist das Einzige, was ich meiner Kirche öfter mal übel nehme, das Fehlen des intensiven Geistlichseins. Wenn ich in den Gottesdienst gehe, wünsche ich mir, daß mein Glauben gestärkt, wenn nicht sogar intensiviert wird. Das ist leider öfter mal nicht der Fall. Aktivitäten kann ich auch woanders haben (Stadtteilfest, Dorffest, Konzerte, was auch immer). So gesehen ist gerade die geistliche Intensität das Wichtigste für mich in der Kirche. Ein Pastor (Pastorin) sollte etwas von Jesus in sich haben. Wir sind oft leer, ausgebrannt wie die Frau aus Samaria und möchten berührt werden. Ich jedenfalls. Auch in den Medien, wo die Kirche vertreten ist. So gesehen, vermisse ich heute die Kolumne. Leider nicht online in der WELT.  
Dagmar Müller-Funk
25.07.2003
18:21 Uhr
E-Mail    
Kirche ist doch immer "Menschen-Kirche". Wo es einen engagierten Pfarrer/in gibt, gibt es bald auch engagierte Helfer, wo engagierte Helfer sind, ist bald auch lebendige Gemeinde.

So passiert in meiner Heimatgemeinde. Bis vor zwei Jahren alterte die Gemeinde still vor sich hin, der beste "Kunde" das Altenheim. Der Pfarrer ging in den Ruhestand, eine junge Pfarrvikarin übernahm seine Stelle.

Mittlerweile gibt es wieder wöchentlich Kindergottesdienst, eine intensive Zusammenarbeit mit dem Gemeindekindergarten, Familiengottesdienste, ohne dass die Senioren zu kurz kommen. Es ist wieder eine 3-Generationen -Gemeinde.

Den größeren Kindern und den Jugendlichen müssen wir jetzt noch ein attraktives Angebot machen, aber Rom wurde nicht an einem Tag gebaut.

Wichtig finde ich, dass Gemeinde und Kirche nichts abgehoben-geistliches ist, sondern ein Platz für lebendige Menschen mit alltäglichen Sorgen und Problemen und Freuden (! - was können wir Protestanten so freudlos und nüchtern sein!!!), die sich den "Leitstrahl" für die neue Woche holen, Freunde und Nachbarn treffen, Gemeinsames vorbereiten und zusammen gehören.

So verstehe ich Kirche, aber ich bin auch kein Theologe. Und ich finde, dass Kirche auch ruhig ein bisschen Spaß machen darf, sonst kommt nämlich keiner.

Gruß aus dem superheißen Taunus
und schönes Wochenende!
Dagmar
 
Sophie
25.07.2003
10:48 Uhr
     
Ich entdecke öfter mal Kritikpunkte an der Kirche. Genauso oft oder noch öfter finde ich aber Gutes, was ich nutzen kann. Insgesamt empfinde ich die Kirche als offen und einladend, und bei mir hat sie unterm Strich eine positive Bilanz.
Der Staat jedoch wird zunehmend atheistisch, und Staat ist sehr prägend. So ist doch eigentlich die geringe Taufbereitschaft in Ostdeutschland das beste Beispiel für die Einwirkung eines jahrelang bestandenen atheistischen Staats.
Ich glaube nicht, daß man die Kirchen für zunehmenden Unglauben verantwortlich machen kann. Die Gesellschaft spielt auch eine Rolle. Sie ist primär leistungsorientiert und egozentrisch. Mit Kirche zu leben, bedeutet daher ein Umdenken, und das ist bei den meisten Menschen einfach nicht angesagt.
 
Gunther Britz, Bonn
23.07.2003
08:37 Uhr
     
Im Nachgang zu meiner letzten Eintragung noch folgender Artikel, den ich heute gesehen habe:

Münster. Kirche und Religion spielen im Leben von Ostdeutschen eine immer geringere Rolle. Das ergab eine Studie der Universität Münster. Die SED habe in 40 Jahren DDR einen Bruch mit der christlichen Tradition erreicht. Innerhalb Europas stelle die Region aber einen Sonderfall dar.

Für die Untersuchung der Katholisch-Theologischen Fakultät wurden 1000 Ostdeutsche befragt. Waren nach dem Zweiten Weltkrieg noch gut 80% der Ostdeutschen Mitglied einer Kirche, so sank die Zahl bis 1997 auf 27,8%. Besonders eklatant sei die Entwicklung bei den jüngeren Menschen, hieß es. 81% der Jugendlichen unter 23 Jahren seien nicht getauft. In Ostdeutschland sei es der Normalfall, ein Kind nicht taufen zu lassen. Innerhalb Osteuropas sei die Lage aber anders. So sei es in fast allen Ost-Ländern nach dem Zusammenbruch des Kommunismus zu einem Wiedererstarken der Religionen und der katholischen Kirche gekommen. Statt der alten Staatskirche verstünden sich die Kirchen heute jedoch als Teil der Zivilgesellschaft, die für Menschenrechte und Solidarität kämpfe.

Nachfrage:
Setzen wir in der Kirche die richtigen Prioritäten?
Erscheinen wir als einladende und überzeugende Kirche?

 
Sophie
21.07.2003
09:19 Uhr
     
Ich beschreibe mal aus meiner laienhaften vereinfachten Sicht der Dinge eine kleine Erfahrung mit der Eucharistiefeier. Vor ca. einem halben Jahr, bevor die Diskussion überhaupt aufkam, war ich in der katholischen Kirche am Ort. Am Ende hatte ich Lust, mit zur Eucharistiefeier zu gehen und wußte nicht, ob ich das darf. Da ich Lust hatte, ging ich einfach, fragte aber später meinen Pastor, ob ich das dürfe. Er fragte mich sofort, ob der Priester mich kenne und erklärte mir, daß ich den Priester in Bedrängnis bringe, wenn er wisse, daß ich evangelisch bin, während in unserer Kirche jeder zum Abendmahl kommen könne. Seitdem nehme ich nicht mehr an der Eucharistiefeier teil. Warum soll ich einem Priester Konflikte bereiten?
Gestern hatten wir ein schönes Gemeindefest. Der Kinderchor führte den Auszug aus Ägypten vor, und danach wurde getanzt, geredet und gefuttert. Es waren auch Katholiken da. Wenn die Katholiken feiern, sind wir auch dabei. Das ist doch schöne Ökumene.
 
Traugott Giesen
20.07.2003
17:19 Uhr
     
Ich beschrieb mit "jeder, jede ist geladen " natürlich die evangelische Sicht der Dinge. Aber auch wir Protestanten haben Probleme- Das Abendmahl kann ja nur teil eines intensiv-innigen Gottesdienstes sein und ein guter Kaffee, ein Nachgespräch, ein gemeinsames Mittagessen womöglich, sollte sich anschließen. Die trockene, knarrende verstaubte, weil lieblos und unkommunikativ vollzogene Handlung stillt auch keinen Hunger.
Aber Kirche hat noch große Zeiten vor sich- "Wenn die Irrtümer verbraucht sind, sitzt uns das Nichts gegenüber"- sagte es so Brecht?- Will sagen: Wir sind doch Invaliden höherer Kräfte, unsere Sehnsucht ist hier nicht satt zu kriegen- Himmel, Seele, Vergebung, Heilung, große Liebe, Zukunft- wird immer die Bilder brauchen, die wir "Christentum", verstärkt mit Israel- nennen. Christentum ist vor allem der Brunnen des Lebendigen Wassers- der Bilder, Worte, Geschichten, die uns mit Gott beglückend zusammensehen. zusammenschichten. TG
 
Bärbel H.
20.07.2003
14:10 Uhr
     
Gerade das ,,Jeder, jede ist geladen" (zum Abendmahl) kommt mit Schlagzeilen wie der Suspendierung katholischer Theologen wegen ,,Gewährung von" oder Teilnahme an gemeinsamen Eucharistiefeiern so nicht an; im Gegenteil:
In der Öffentlichkeit manifestiert sich das Bild einer ,,rückständigen, verstaubten" Kirche, die nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Und es ist, wie G.Britz schreibt: In ,,Neufünfland" schüttelt man angesichts solchen Streites im günstigsten Fall den Kopf- wenn das Problem denn überhaupt interessiert. Verstehen kann man diese theologische Auseinandersetzung um Prinzipien nicht.
Angesichts sinkender Gemeindegliederzahlen (Im heutigen GD waren wir 5 -) sollten andere Signale von den Kirchen ausgehen!
 
Traugott Giesen
20.07.2003
09:52 Uhr
     
Der Papst muß wohl so rigoros das römisch-katholische Abendmahlsverständnis bewahren, weil daran, das ganze römische System hängt: Nur vom Papst, bzw. seinen Bschöfen geweihte Priester dürfen es spenden, es wiederholt vor Gott den Opfertod des Jesus- als immer erneute Tributzahlung für unsere Sünden an den der Satisfaktion ( der Wiedergutmachung) bedürftigen Gott Darum muß das Brot echt das Fleisch des Jesus sein, der Wein sein Blut. Und die Kirche´ist darum so heilsnotwendig, weil sie eben die Versöhnung mit Gott bewerkstellige.-
Das alles ist eine gedankliche Konstruktion, die für mich Evangelischen garstig fremd ist. Ich weiß, daß Gott mich und dich liebt und braucht. Dies Wissen hat Jesus als erster Sohn Gottes, uns seinen Geschwistern gebracht. Kirche ist das Volk Gottes auf dem Weg ins gelobte Land- ins Reich Gottes, das unter uns im Anbruch ist. Pastoren, Pastorinnen sind leitende Angestellte dieser Kirche mit besonderem Auftrag aber nicht mit höheren Weihen. Das Abendmahöh stärkt uns auf dem Weg und reiht uns ein in die Christus-Gemeinde. Jeder, jede ist geladen, keiner ist ungebeten. Tg
 
Gunther Britz
18.07.2003
10:44 Uhr
     
Die Internet-Seite aus Keitum verweist auf eine epd- Meldung über die Suspendierung des Saarbrücker Priesters und emeritierten Theologieprofessors (!) Hasenhüttl wegen Gewährung der eucharistischen Gastfreundschaft. Nun – man kann natürlich sagen, bischöfliche Anordnungen gelten auch für Pastoren, die Professoren sind, nicht anders als jeder andere Amtsträger auch die Anordnungen seiner Vorgesetzten zu befolgen hat; aber auch dann stellt sich hier immer noch die Frage, ob der Bischof Marx (Reinhard, nicht Karl!) aus Trier hier nicht unverhältnismäßig reagiert hat. Im theologischen Seminar hatte ich einmal gelernt, dass sich im Eucharistieverständnis Katholiken und Lutheraner (anders als die Calvinisten) fast überhaupt nicht unterscheiden... Ob die kirchliche Gemeinschaft, auf die sich die Eucharistiefeier (unstreitig) bezieht, nur die einer bestimmten Konfession ist – anstatt die aller Christen -, wäre sicher auch der Diskussion wert. Sind die Unterschiede heute wirklich noch kirchentrennend?

Gestern habe ich noch eine andere Meldung gelesen: In unseren sog. „neuen Bundesländern“, dem Kernland der Reformation, bezeichnen sich ca. 80 (!) % der Mensch als „nicht religiös“. Setzen wir in der Kirche noch die richtigen Prioritäten? Mit der euch. Gastfreundschaft wird wohl eine Diskussion geführt, die für theologisch nicht vorgebildete Menschen nicht mehr nachvollziehbar ist; zumal die gegenseitige eucharistische Gastfreundschaft heute in allen Gemeinden längst das normale ist.
 
Jutta
15.07.2003
13:39 Uhr
     
Lieber TG, ich sende Ihnen frohe Grüße. Vor etwa einer halben
Stunde habe ich Ihre Seite entdeckt und bin richtig glücklich darüber.
Immer wieder finde ich in Büchern, Schubladen oder unter der
Schreibtischmappe Ihre Kolumnen, heraus gerissen und aufbewahrt, - sie gehen mir direkt in Seele und Herz und waren mir
so oft eine liebe Hilfe. Umso mehr freue mich über das gerade
entdeckte Archiv und das Forum und damit über die Möglichkeit, Ihnen und Ihren Gedanken auf diese Weise noch etwas näher zu kommen - und von alledem etwas mitzunehmen auf meinen Weg.
Herzliche Grüße - schön, dass es Sie gibt.
Jutta
 
Sophie
15.07.2003
10:25 Uhr
     
Alles verzeihen? Entsteht dann nicht ein Gleichmut, der an diese Bla-Bla-Gleichgültigkeit angrenzt, die alles zuläßt, eben auch, daß Eltern ihre Kinder nicht zur Ordnung anhalten, so daß schließlich Bücher auf dem Markt erscheinen mit dem Titel "Tyrannen in Turnschuhen"? Geht dann nicht auch eine Abgegrenzheit verloren, die nötig ist, kann dann nicht aus dem alles zulassenden Gleichmut nahtlos die Depression entstehen? War denn Jesus so gleichmütig? Doch eher nicht, denn er ging doch sehr entschieden gegen Pharisäer und Sadduzäer vor. Dem Mörder verzeihen, weil er selbst ein Opfer ist? Haben wir nicht eine Gesellschaft, in der man sich aus der Opferrolle nicht durch Tat befreien muß, weil man sich durch Rat befreien kann? Clinton, ja, das ging entschieden zu weit, wie er bloßgestellt wurde, aber das war ein Extrem. Wie der Moderator, der immer so zynisch war, sich entschuldigt hat, hat mir eher imponiert. Alles verzeihen, das kann ich nicht.  
Anne Vollmer
13.07.2003
08:22 Uhr
E-Mail    
Sonntagspredigt. Oh, wie habe ich Lust auf diesen Wiegeschritt. Ich wünsch mir schon es ginge jemand mit.Ich bin 59 J. jung und frei.Und Du ? Muscheln in meiner Hand. Sonntagsgruß, Anne  
Traugott Giesen
08.07.2003
22:36 Uhr
     
Wieder an Bord. War mit Frau und befreundetem Paar 14 Tage in Island, Rundtour, vier Sommerhäuser - 2000 km Auto, viel Schotterstraße, Ölwanne zerhauen. Aber riesig, die große Natur, wie vom ersten Schöpfungstag, als noch Land und Wasser ungeschieden waren. Und Walfische, tatsächlich - Tg  
Sophie
08.07.2003
10:10 Uhr
     
Die Kolumne über Bäume war anregend. Ich habe tatsächlich versucht, aber nur in Gedanken, mich mal als Baum zu malen und diese "Bist du"-Fragen beantwortet, kam aber zu dem Schluß, daß ich mehr wie der anfällige wilde Mohn bin, der sich sicherheitshalber gegen die Hauswand lehnt. Zum Ausgleich gibt es einige beruhigende menschliche Bäume in meinem Leben. Eines meiner schönsten Baumbilder ist die Erinnerung an den amerikanischen Ahorn imNordosten, der im Oktober ein Meer aus rotgelber Farbe bildet. Schön sind auch Alleen - einer steht neben dem anderen, neigt sich gleichzeitig seinem Gegenüber zu, und zusammen bilden sie ein romanisches Kirchenschiff. Aber das Bild vom Baum ist idealisch, während das Leben doch mehr wie ein Acker ist, mühselig. Wir Gottes Acker oder das Leben und wir Bauern? Oder Bäume. Es gibt beides, das Mühselige und das Ideale. Das Wort selbst drückt aus, daß Mühe wohl auch selig ist. Predigt und Kolumne regen Gedanken und Bilder an, ganz schön.  
AnneVollmer
06.07.2003
11:47 Uhr
E-Mail    
Ich sende ein Lächeln zum Sonntag, ich vergesse nicht zu danken, ich wage zu bitten.Anne  
Bärbel H.
04.07.2003
07:36 Uhr
     
Lieber Pfr. Giesen, Dank für die bitternötigen Worte der Predigt vom 26.6.! Und diese nicht ,,nur " in Gottes, sondern vor allem in vieler Zeitgenossen Gehörgang!
Wem die Kehrseite des in diesem Gottesdienst Gefeierten alltäglich ist, dem kann diese Predigt selbst aus der Ferne eine Laudatio sein.
,,Musik als gesungenes Heimweh"- das rechtfertigt manche, einem sinnlos vorgekommene, vergeudete Stunde...
 
Sophie
03.07.2003
09:20 Uhr
     
Wieder hat ein Schüler in Coburg.....
Wo hatte er überhaupt die Waffe Her?
Und woher haben die Kinder im Kongo die Waffen? Von uns.
Warum können die Staaten nicht die Waffen, wenn schon nicht abschaffen, dann wenigstens unzugänglich für privaten Gebrauch machen und aufhören, sie an Staaten zu exportieren, die eigentlich keine Staaten sind? Warum kann nicht wenigstens die Flimmerkiste aufhören, militante Filme zu zeigen?
Man kann daran verzweifeln.
 
Delf Schmidt
30.06.2003
09:33 Uhr
     
Da sieht man mal, wie sehr die technische Verbreitung der guten Botschaften aus dem Norden in den Händen - hoffentlich nicht auf den Schultern - unserer (!) Webmasterin Bettina Hammer liegt. Danke TG für die Inhalte und Frau Hammer für immer regelmässiges Zur-Verfügung-Stellen.Und : Ob wir wohl wieder zu verstärkter Kommunikation im Forum kommen, wenn TG wieder da ? War doch reichlich versiegt !
Einen guten schönen Sommer Euch und Ihnen allen und mal wieder " geh aus mein Herz " singen EG 503 ! Herzlich Delf Schmidt
 
webmaster
27.06.2003
23:10 Uhr
E-Mail    
Die nächste Kolumne und Predigt sowie Wort für den Tag werden erst Ende nächster Woche zur Verfügung stehen. Bin einige Tage in Sachen eigener Kirchengemeinde unterwegs - ohne Laptop, ohne Internet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Pastor Giesen ist zurück aus dem Urlaub.
Ihre Webmasterin.
 
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