Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
deathlyAngel
10.04.2003
12:50 Uhr
     
Gott?? Für mich gibt es so etwas nicht. Hat es vielleicht früher mal gegeben für kurze zeit. Als mich meine Eltern noch gezwungen
haben in die kirche zu gehen. Jetzt ist es vorbei. Vor allem jetzt. Ich bin gerade mal 14 Jahre alt und will schon tod sein.
So vieles ist passiert. Ein Freund der unheimlich wichtig für mich war...jetzt ist er tod, noch so viele dinge hat er mir angetan
er hat mir alles genommen was ich zum leben brauchte. Ich hasse gott. Das einzige gute das er tun kann wäre die erde zu vernichten damit alles aufhört.
 
Andrea
08.04.2003
09:06 Uhr
     
Guten Morgen, liebe "Lebensmutgästebuchschreiber",
ich habe jeden Tag mehr Grund, zu staunen.
Je mehr ich mich auf Gott und sein Wort einlasse, desto mehr wird mein Leben in Bahnen gelenkt, wie ich sie bisher nicht für möglich gehalten habe.
Es hilft mir sehr, Altes loszulassen und es durch Neues zu ersetzen.
Mittlerweile gehört es zu meinen festen Gepflogenheiten, mir das Wort Gottes täglich "einzuverleiben". Dieser Ausdruck trifft es sogar ziehmlich gut.
Ich habe früher nach vielen Antworten, Hinweisen und Wegweisern gesucht. Habe aber meist nur unbefriedigende Antworten gefunden.
Entweder war es zu esoterisch, zu ungenau, oder man konnte alles hineininterpretieren, was man wollte.
Aber ich war an einem Punkt angelangt an dem ich eine konkrete Hilfe brauchte! Jemand der mir ganz konkret sagen konnte: DAS hast Du zu TUN und JENES hast Du zu LASSEN!
Denn ich war so schwach, dass ich selbst nicht mehr entscheiden konnte, was richtig oder falsch war.
Ich schlug die Bibel auf und ich bekam Antworten.
Regelrecht direkte Lebensanweisungen.
Das brauchte ich so dringend.
Und ich fühle mich das erste mal seit langer langer Zeit mit mir und meinem Leben im Reinen.
Es ging einiges nicht ohne innere Kämpfe ab.
Aber es hat sich mehr als gelohnt! Und das tut es immer noch!
Ich denke da besonders an Christians Eintrag.
Lieber Christian, glaube mir, ich war mehr als verzweifelt. Ich war ganz ganz unten. Wir bekommen von Gott jeden Tag die Chance, neu anzufangen. Erst Jahre später - manchmal gar nicht mal so viel später - sieht man oft erst, warum man/Frau :-) erst durch so ein tiefes Tal schreiten mußte.
Sei getrost und getröstet, lieber Christian.
Versuche im Jetzt zu leben, Dich an den Kleinigkeiten des Lebens zu erfreuen. In großem Leid und Schmerz sieht man sie nur leider oft nicht. Aber genau so, wie wir negative Gedanken zulassen, so können wir auch positive Gedanken zulassen! Dieser freie Wille wurde uns schließlich von Gott gegeben!
Und der Blick auf "IHN" hilft uns, NICHT in Hoffnungslosigkeit und Depressionen abzugleiten.
Glaube mir, ich rede nicht so vor mich hin.
Ich habe die letzen Jahre viel Schweres erlebt.
Aber nicht nur die schönen und guten Zeiten machen uns zu dem, was wir sind. Auch die schlechten Zeiten. Also was bleibt anderes übrig, als sie in großem Gottvertrauen anzunehmen?!
Keiner sagt, dass das leicht ist, oder dass wir deshalb keine Tränen vergießen dürfen! Aber wir dürfen hoffen, daß wir getröstet werden.
Auch durfte ich erfahren, daß es eine große Hilfe ist, anderen zu helfen, selbst, wenn das eigene Leid im Moment am größten ist.
Es bringt den Blick ein wenig vom eigenen Ego weg auf andere Menschen. Nicht, dass ich mich am Leid anderer "hochziehe", mitnichten! Sondern es lehrt ein wenig Demut und ein wenig "Ertragen". Ist es doch nur ein Abklatsch von dem, was Jesus für uns ertragen hat.........
Ich wünsche Euch allen einen hoffnungsvollen Tag!
Mit liebem Gruß
Andrea
 
webmaster
07.04.2003
20:50 Uhr
E-Mail Homepage  
Übrigens hat seit heute auch St. Severin ein neues Design! Wir haben die Homepage komplett überarbeitet und hoffen, dass Sie sich gut zurechtfinden. http://www.st-severin.de  
TC
07.04.2003
18:19 Uhr
E-Mail Homepage  
Ein vorösterlicher Gruß aus Wuppertal!
Ich wünsche "Lebensmut" viel Resonanz und Verbreitung, grüße aus der Ferne einen Kollegen und lade ein zum Vorbeischauen auf www.beepworld.de/members34/thomascorzilius
TC
 
Christian
06.04.2003
18:17 Uhr
     
hallo Freunde, DANKE vorerst für Eure Anteilnahme. Das allein tut schon echt gut! Seid behütet!  
Sophie
05.04.2003
12:07 Uhr
     
Lieber TG! Ich wünsche Dir morgen einen richtig schönen Tag mit Deinen Konfirmanden. Die sind noch wie der Frühling, aufnahmefähig, fröhlich, haben auch schon gute Gedanken in dem Alter, aber sagen auch noch Protestanten statt Demonstranten. Die sind die Zukunft, können noch schaffen, den Planeten nicht zu vergeigen, für die muß man mitleben, mitdenken, mitfühlen, über sich selbst hinaus.Gruß, S.  
Traugott Giesen
04.04.2003
16:21 Uhr
     
Möchte eine Frühlings- Kolumne schreiben. Und Sonntag ist Konfirmation. Die Jungen brauchen so viel Mutmachpower. Mal mitdenken. Dank Tg  
delf Schmidt
04.04.2003
15:49 Uhr
E-Mail    
.....auf Eure letzten Beiträge :
Ich habe aus der Meditation folgendes Gebet mitgenommen :
"Guter Gott,
öffne mir die Augen,
daß ich in allem, was mir begegnet,
verborgen Dich entdecke."
Ein gutes und behütetes Wochenende Euch allen
und : freue mich auf eine neue Predigt von TG am Montag.
 
Sophie
04.04.2003
09:12 Uhr
     
Schön, was Ihr geschrieben habt, A. u. M.Ich hänge zur Zeit selbst etwas durch, wie einige in Deutschl. Mein Weltbild hat sich verändert, die Amerikaner, immer die Guten für mich gewesen, bauen Mist. Jetzt nehmen sie auch noch Streubomben. Die Berichte im Ferns. deprimieren mich. Da blätterte ich so in meinen Büchern, und plötzlich fand ich Trost in einem ganz kleinen Buch. Auch vielleicht gut für Christian:
"Die "Liedhaftigkeit" des Daseins: Worum es letztlich geht im Glauben, hängt an zwei Worten; der Dichter Ralf Rothmann sagte es so:"Die Leidhaftigkeit des Daseins" stand in einem Buch über Buddha. Die "Liedhaftigkeit" hatte ich gelesen, immer wieder "Die Liedhaftigkeit des Daseins von der Wiege bis zum Grab". Das Leben leidhaft oder liedhaft? Liedvoll ist das Leben jetzt schon, das glauben Christen. Die Liedhaftigkeit des Daseins hängt am Gutwerden der Welt. Christenglaube ist Prinzip Hoffnung......Glaube ist geradezu das Kommenlassen des Zukünftigen. Wir wissen nicht, was morgen sein wird. Aber dass Gott sein wird, weiß der Glaube. Und wenn Gott sein wird, wird Zukunft sein, wird alles voll Zukunft sein, auch wenn wir jetzt nur Traumbilder als Platzhalter haben."
Fand ich sehr tröstlich. Noch eine Stelle:
" Jesu Erfahrung mit Krankheit, Gesetzesglauben, Liebelosigkeit ist beispielhaft.. Wie auch darin Gott geschieht, offenbart Jesus. Und eben Deine Erfahrung mit der Realität, die Dir gottvoll, leidvoll, sinnvoll, gottgesättigt ist, sie schichtet den Glauben weiter mit auf. Und mal siehst Du das Leben verloren und mal erhoben, mal siehst Du das Leben gottverlassen und dann auch Gott vom Leben verlassen....."
Also wir dürfen auch gottverlassen sein, müssen auch durch solche Phasen hindurch, bis dann wieder dies kommt:
"mal siehst Du das Leben trunken von Gott und singst".

Alle Stellen aus "Gott weiß" von TG, ein sehr tröstliches und inniges Buch, wie ein Annäherungsversuch an Gott, ein sehr persönlicher. Lies mal, Christian, und wenn schon gelesen, dann erneut. Ich habe es auch erneut gelesen, wie gesagt, weil ich durchhing, und es half. Gruß,S.
 
Andrea
03.04.2003
09:18 Uhr
     
Guten Morgen liebe Monika,
Deiner Antwort auf Christians Eintrag kann ich nur zustimmen.
Es ist darin alles gesagt und enthalten.
Dein Eintrag ist auch für mich erquickend zu lesen.

Und Dir, lieber Christian,
wünsche ich viel Kraft und Mut und Menschen, in und mit denen Du Gott wieder neu begegnen kannst.
Manchmal kann man erst im Rückblick so manchen Sinn erkennen, der einem im Moment des Leidens verborgen bleibt.

Und zur heutigen Losung:
So habt nun Acht, dass ihr tut wie euch der Herr, euer Gott geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken.
5. Mose 5, 32
Ich habe lernen dürfen, dass dieser Vers genau so seine Gültigkeit hat, wenngleich die Einhaltung manchmal sehr sehr schwer fällt....

Es grüßt Euch alle sehr herzlich
Andrea
 
Monika
02.04.2003
21:20 Uhr
     
Hallo Christian,
wo ist Gott? Diese Frage stellen sich wohl viele von uns, wenn es nicht so läuft, wie wir es erwarten...............
Aber stellst Du Dir die Frage auch, in Zeiten wo es Dir gutgeht?
Oft werden gute Zeiten als selbverständlich angenommen, ohne zu hinterfragen.........aber die schweren Zeiten werden als "Gott läßt mich hängen" gedeutet.
Mach Dir doch mal eine Liste mit Dingen die gutgehen, und Dinge die nicht so laufen.............
Wenn ich es so mache, bin ich immer wieder erstaunt darüber, dass es viele gute Dinge in meinem Leben gibt, die ich in meiner Verzweiflung leicht übersehe.
Ich wünsche Dir Mut und Hoffnung, dass Du aus Deinem Loch wieder rauskommst. Dass Du über den Rand schauen kannst und bemerkst, was das Leben an schönen Dingen bietet. Und dass Du die Kraft hast, Dinge die Du nicht ändern kannst, zu akzeptieren und loszulassen. Damit wieder Platz für Neues ist.
Gruß Monika
 
christian
02.04.2003
19:48 Uhr
     
hallo, In der Not ist ein Freund als Freund erkenntlich, wenn nicht, dann ist er keiner. Diese Karfreitagserfahrung, mein Gott, mein Gott wo bist Du? Wo sind die Freunde? Eine schlimme Erfahrung.
Am liebsten möchte ich weit weit weg laufen und neu beginnen, ohne Gott und ohne Menschen, mein Leben nur für mich leben wie ich will. Und auch im Tod nicht mehr diesem angeblich liebenden Gott begegnen, der so unnahbar und zurückhaltend, versteckt ist.
Warum bloß? Diese Geschichte mit den Fußspuren im Sand, ein billiger Trost, Opium fürs Volk?
Wie schön für Euch alle, die ihr Gott verspüren und noch was von ihm erwarten könnt.
Ganz hab ich auch noch nicht aufgegeben!
 
Sophie
31.03.2003
22:45 Uhr
     
Basra, habe ich im Fernsehen gehört, ist eine der wenigen Städte, die einen eigenen Kinderfriedhof hat, so hoch war die Kindersterblichkeit dort schon vor dem Krieg. Mein Küchen-Spülbecken ist klemptnerreif verstopft und erinnert mich an mich selbst. Seit dieser Krieg angefangen hat, fühle ich mich verstopft, irgendwie mutlos. Die Welt-Mehrheit war gegen diesen Krieg. Wer soll gegen einzelne Politiker etwas ausrichten, wenn eine große Menge Menschen und Politiker das nicht können?
Christian, wenn ich in meinem Leben litt, war Gott immer da.Für Dich ist er auch da, glaube das. Mit dem kollektiven Leid und Hunger auf der Welt habe ich dagegen so manche Probleme mit Gott, doch größere Probleme noch habe ich mit Menschen, die kollektives Leid verursachen. Mein eingefleischter, durch persönliche Erfahrung bedingter Pro-Amerikanismus ist ins Wanken geraten.
 
Delf Schmidt
31.03.2003
08:54 Uhr
E-Mail    
Liebe LEBENSMUT-Tankenden,

das Bild in der SonnFAZ habe ich auch genauso empfunden wie Bettina Hammer es für sich beschreibt.
So viel neue Schuld bringen Menschen derzeit in die Welt, die ohnehin so fragil ist. Ich bin traurig und habe mich noch nie so hilflos gefühlt, dem Wirken dieser Kranken einfach nur zusehen zu müssen.
Danke für so breites Mitgefühl hier wie auch anderswo. Tut gut zu wissen, daß Ihr auch so denkt.
Gruß aus Hamburg
 
webmaster
30.03.2003
23:05 Uhr
E-Mail    
.... und im Irak-Krieg sind etliche, ungezählte Kinder, gestorben, viele weitere verletzt worden. Es wird weitere Opfer unter den Kindern geben. Die Kinder leiden besonders stark unter den Bombenangriffen. Die Überlebenden werden ein Trauma haben - sagen Experten. In Basra sind lt. Unicef 100.000 Kinder von Nahrungsmittel- und Wasserknappheit bedroht.

Kennen Sie das Buch "Wer weint schon um Abdul und Tanaya" von Jürgen Todenhöfer? Ich kann es sehr empfehlen.

Heute ein bewegendes Bild in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": ein amerikanischer Arzt in Helm und Uniform kauert am Boden und hält ein verletztes irakisches Kind, das von seinen Eltern getrennt wurde, fest in seinen Armen. Sein Blick auf das Kind ist voller Zweifel, Traurigkeit und Mitgefühl - was haben wir dir/deinen Eltern angetan, was soll ich mit Dir tun, was wird aus dir werden - läßt mich nicht los.
 
Traugott Giesen
30.03.2003
18:09 Uhr
     
Eben im Radio gehört: Vier Kindr wurden letztes Jahr geschändet und ermordet, 230 Kinder starben im Straßenverkehr, noch mehr nahmen sich das Leben. So viell Jammer , Kinder brauchen Hilfe- sie stark machen- Eltern brauchen Hilfe. Mütterlich- väterliche Menschen werden gesucht.  
Traugott Giesen
30.03.2003
16:46 Uhr
     
War gestern mit meinen Konfirmanden auf Ausflug nach Hamburg, dort großes Polizeiaufgebot- Ein Junge fragte: Wo sind denn die Protestanten?- Hinreißend traurig fröhlich, dies Ahnungslose- die Tradition ist dünn geworden, was überliefern wir unsern Kindern? "Gut, daß Du da bist. Gott liebt Dich und braucht Dich"- fast mehr schon nicht mehr, das aber sollte ihnren als Collier umgelegt sein fürs Leben. Uns auch. TG  
Christian
30.03.2003
11:26 Uhr
     
hallo, "Die (Seine) Liebe hört niemals auf" - die Botschaft hör ich wohl, allein - wie spür ich das? Sein Schweigen, Sein Zurückziehen, dieses Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassn - es ist soooo schlimm! Ich tu mich noch schwer, Enttäuschungen zu verkraften und denen zu verzeihen, die mich enttäuscht haben.
Schönes WE Euch allen, seid behütet! Christian
 
Monika
29.03.2003
19:20 Uhr
     
Viele kleine Dinge, die viele kleine Leute an vielen kleinen Orten tun.........können das Gesicht der Welt verändern.

Wünsche Euch ein friedliches und gesegnetes Wochenende.
 
Sophie D.
25.03.2003
07:04 Uhr
     
Das Wort für den Tag ein Gebet für den Tag, schön zu lesen, gut zu verinnerlichen. Die Predigt ist schön, Ursachen von Zwietracht, Haß und Krieg eingebettet in ein Gerüst von Frieden, Frieden, der von Jesus kommt, der nicht gekommen ist, "um Menschenleben zu vernichten", Jesus, der einfach weitergeht. Die Jünger folgen schließlich. Viele folgen diesem friedlich Weitergehenden nicht. Ja, es ist ein Lernen mit Jesus. Selbst wenn kurz unfriedliche Gefühle aufwallen, kann man noch die Kurve kriegen, wenn er neben einem steht. Wir sind lernfähig, sagt Jesus, sagt die Predigt. Es ist vielleicht das wichtigste Lernen im Leben, von diesem Jesus abzuschauen, ihn verstehen zu lernen, wichtiger als alles Angelernte, und vor allem, es hört niemals auf, denn dieses Lernen hat mit Liebe zu tun, und diese "Liebe höret nimmer auf".  
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss