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:: lebensmut.de ::
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do
15.02.2003
15:59 Uhr
     
Lieber Christian, ist es nicht eigentlich schon ganz schön, dass Du gute "Valentins" hast verschenken können und dafür Adressaten hattest ? Und dass ER Dir eine SMS schickte, in der er dir bedeutet, dass Du ihm etwas bedeutest ... dass er Deine Freundschaft schätzt, dass sie ihm wertvoll ist. Hüte diese Freundschaft und freue Dich daran, auch wenn Deine Zuneigung sich auf einer anderen Ebene abspielt als seine ... kannst Du ihm doch auf der Freundschaftsebene begegnen und vertrauen. Möge ein Blick in den hellen Himmel und die voraussichtlich sternenklare Nacht Dir Trost, Freude und Ruhe spenden. do  
Christian
15.02.2003
14:56 Uhr
     
hallo Freunde, es tut weh, wenn man, wie zu St. Valentin, Zeichen der Liebe ausschickt und keine zurückbekommt. Und die Eifersucht mich quält, dass eine bestimmte Person einen Liebesbeweis bekommen haben wird. Und ich nicht. ICH WILL aber auch sowas bekommen! Will aber nicht darum betteln.
Habe am Vorabend ein SMS bekommen, dass es schön ist, dass ich da bin, als Freund. Einerseits schöne Nachricht ja, andererseits will ich mehr sein als nur Ablade-oder Tankstelle.
Zwei Seelen in meiner brust. Die eifersüchtige und wütende Geliebte und der gute (perfekte) Freund, der ich sein möchte. Ergibt ziemliche Reibereien. Wohin mit den Spannungen, Emotionen?
Laufe, langlaufe, trommle, bitzle, und trotzdem geht noch soviel vehement gegen mich selber, schade.
Aber: so bin ich, aus welchen Gründen auch immer. Langsam lerne ich, es mir zu erlauben, so zu sein.
Schön, dass es diese Seite gibt, die Aussprachemöglichkeit, die Zusprüche, die Anteilnahmen. DANKE! Seit behütet, ja!
 
Sophie D.
14.02.2003
17:24 Uhr
     
"Bei mir in der Schulklasse in Bochum gab es mal einen Jungen, der kam eines Tages mit einem richtig langen, scharfen Messer in die Schule. Der Lehrer fragte ihn: sag mal, was soll das? Was willst du mit diesem Dolch? Aber meine Hose, antwortete der Junge, hat doch so eine schöne Messertasche. ... Die Amerikaner erinnern mich an diesen Jungen. Die haben diese tollen Waffen entwickelt, sie haben Zehntausende von Soldaten unten am Golf, und irgendetwas muß da jetzt mit passieren." Zitat H. Grönemeyer, gerade gelesen im aktuellen Spiegel. Bundestagsdebatte gesehen, Bericht von der UN-Sitzung gesehen, wir sprechen jeden Tag über den drohenden Krieg. Bin stolz auf unseren Bundeskanzler, richtig stolz. Er hält sein Wahlversprechen ein. Ich freue mich auch über die Vielen, die zu den Friedensdemonstrationen gehen. Kann ein gutes Buch zum Thema Frieden empfehlen: Jürgen Todenhöfer: Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror (Herder-Verlag). J.T. steht fest auf Seiten der USA, lehnt einen Krieg aber dennoch ab. Zitat J.T.: "Es könnte sein, daß wir 30 Tage Bomben auf den Irak mit 30 Jahren Terrorismus bezahlen." Beten wir, daß die USA sich besinnen und eine friedliche Lösung anstreben. Im Jahr der Bibel ein Satz aus ihr:
Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe (Joh 12,46).
Und Kriege sind Finsternis. Wer will was dazu sagen?
 
Wolfgang
14.02.2003
14:07 Uhr
     
Die Kraft der Trauung in St. Severin hat leider nachgelassen - nie hätte ich das gedacht- , alles scheint verloren. Oder Gutes gewonnen ? Habe mich verlaufen - oder Neu gefunden ? Wer bin ich schon, das zu wissen ??
Schön, dass es diese Seite gibt, statt des Buches in St. Severin. Irgendwann werde ich auch dort wieder sein, mit wem ? Oder alleine?
Liebe Grüße!!
 
do
13.02.2003
14:24 Uhr
     
Hellblauer Himmel und Sonne, in den hohen Bäumen auf dem Friedhof wiegen sich Meisen, zwitschern fröhlich, und ein dunkelbraunes Eichhörnchen läuft mir über den Weg, der zum Grab meiner Eltern führt - ja, sie fehlen mir immer noch, auch Jahre danach möchte ich einfach mit ihnen mal wieder sprechen können, lasse aber los und bringe ihnen Blumen zum Valentinstag. Ein Lächeln und einen sonnigen Gruß schick ich all denen, die diese Page so liebevoll beleben.  
Sophie D.
12.02.2003
15:08 Uhr
     
Lieber PTG! Wir haben uns hier nur ein wenig beholfen, also wiikommen zurück! Ich freue mich auf neue Predigten. Die letzten drei Kolumnen waren sehr gut. Schön, das Bild vom Birkenstamm. Gruß, S.  
T Giesen
12.02.2003
07:56 Uhr
     
Ihr Engel, die Ihr die Page "lebensmut " so stark gemacht habt. Ich entdecke immer neue Sachen- Fein die Losungen, und alle Schreiben -ich dachte, sie seien verabschiedet, aber ist ja alles da- Dank Dank TG  
Traugott Giesen
10.02.2003
19:28 Uhr
E-Mail    
Zurück aus dem Urlaub-Mallorca-mit Sturm und Apfelsinen von den Bäumen-sehe ich mit Freuden die neugestaltete Lebensmut-page, klasse, noch viel spannender, lockender, zuzupacken. Dank der wunderbaren Webmasterin. Sehr, sehr lieb.
Ihr habt ja manches ins netz gesetzt. Am stärksten ist , dass Ihr aufeinander eingeht. Es ist doch viel Kraft zum Tröstn in der welt. Ich wünsche unsd noch mehr Mut zum (Mit)teilen.
Nat6ürlich bleibt die Trauer bei uns- aber sie bleibt nicht schwarz, sie bekommt andere Farben. Und das, der fehlende rückt aus dem Mittelpunkt im Laufe der zeit. Die junge Birke an unserm haus hatte vor 20 Jahren einen ihrer zwei Aste/Stämme verloren. Jetzt hat sie sich so langsam aufgerichtet um eine neue Mitte. Also Langzeitaufrichten steht den Trauernden bevor.
Trauer über den Verlorenen-Aber das Geliebthaben, Geliebtwordensein von genau diesem Menschen ist Bestandteil der eigenen Person, und die Liebe kommt in andern Kleidern wieder!!!!!!!!!!!!!!!
Sicher fehlt die geliebte Schwester, aber jetz tmuß man das schwesterliche bei andern suchen und in sich selber auch- und mal wieder zur Kirche. da kann man sich Freundeskreise aufbauen. Kaffenach dem Gottesdienst und reden, reden- Ich Bitte traut Euch mal wieder an neue Erfahrung .
"Wagen muß man etwas , wofür das herz schlägt "- das ist es !
Vergib uns unsere Schuld!, Ja laß sie Dir vergeben sein, was schleppst du noch mit dir rum? Such deinen Pastor auf, sag du willst was beichten und willst die Zusage der Vergebung. Man muß es aussprechen.
Das Gefühl "hier mag mich keiner" ist Spiegelung der eigenen Meinung. Du magst dich nicht, das findest du in andern Gesichtern wieder, weil die ja dein abweisendes, dich nicht leidenkönnendes Gesicht sehen- Sie gucken, wie Du: Gelangweilt, was Wunder: gibst Du ihnen Anlaß zur freude? Zeig dein röhliches Gesiocht- Sprich nur einen an: Du siehst sauer aus.. erzähle.. und er legt los. Und braucht dich, lernt dich mögen, vielleicht.
Kirchenvorstand Gratuliere Segen Dir- Und viel Lachen , Reinknien, Kaffee nach der Kirche anbieten-sofort helfen vier Menschen mit. Bleibt behütet TG
 
Sophie D.
06.02.2003
10:02 Uhr
     
Liebe Bettina Gosslich! Es geht noch weiter, das Vaterunser:
"Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern"
Was sind unsere Schuldiger? Ich meine, es sind nicht nur die außen, sondern auch die inneren Peiniger, die Ängste, die Sorgen, das Gewissen. Wenn wir lernen, den inneren Peinigern zu vergeben und uns so anzunehmen wie wir sind, dann lernen wir auch, den Anderen außen zu vergeben, und wenn wir das lernen, spüren wir auch, das Gott uns vergibt, Gott, der uns ja so will und vor allem will, daß wir nicht zu sehr mit dem Leben hadern. Aber das erfordert Entwicklung, nicht auf der Stelle treten. Nur in der inneren Entwicklung schafft man es, hin und wieder ja zu sich zu sagen und sich auch etwas zu vergeben.
 
Dagmar Müller-Funk
04.02.2003
13:40 Uhr
E-Mail    
Die Predigt an die Kirchenvorsteher hat mir richtig gut getan. Auch ich kndidiere in diesem Jahr in der hiesigen Gemeinde für dieses Amt. Ganz freiwillig war das nicht. Eine Verpflichtung auf sechs Jahre! Unsere Hannah wird dann in der 2. Klasse sein, Sophie in der 4. und Martin auf die weiterführende Schule gehen - Sophie ist seit einem halben Jahr im Kindergarten. Aber: soviele Leute gibt es nicht, die bereit sind das Amt zu tragen und - so groß die Vorteile des Alters des amtierenden Kirchenvorstandes sein mögen - eine frische Jugendarbeit auf die Füße zu stellen ist immerhin ein lockendes Ziel! Grade weil wir drei Kinder haben und nicht trotzdem. Grade weil ich meinen Kindern Kirche ermöglichen möchte, die sie spirituell begleitet und ihnen in mancher Lebenssituation etwas an die Hand gibt, das kostbarer ist als Markenkleidung und die "richtigen" Freunde. Unsere Gemeinde noch familienfreundlicher machen, vielleicht einen Hausaufgabenkreis ins Leben rufen (für den Hort fehlen die Räume), es gibt soviel zu tun und obwohl ich weiß, dass die Belastung nicht unerheblich ist - freue ich mich drauf, sollte ich gewählt werden.

Wünscht mir Segen, das ist das einzige was ich wirklich brauche. Und im Oktober bin ich wieder für ein paar Tage auf Sylt ...

Alles Gute aus Oberursel
Dagmar
 
Sabine
31.01.2003
18:03 Uhr
     
Ist es nicht immer so im Leben, dass man sich Liebe in welcher Form auch immer "verdienen" muß? Es gibt nur eine Liebe, die "unverdient" kommt, die Liebe Jesu. Alle anderen Beziehungen zu unseren Mitmenschen müssen erarbeitet und gepflegt werden, auch die Liebe zu uns selbst.
Manchmal benötigt man und frau viel Geduld und Ausdauer in einer Liebesbeziehung. Ob zwischen Mann und Frau, ob unter Freunden, Eltern-Kind, Mann-Mann, Frau-Frau.......Es ist dann gleich in welcher "Paarung", aber nur mit beständiger Pflege bleibt die Liebe.
Ist wie mit den Blumen, die kann man auch nicht nur einmal setzen, gießen und sich dann einbilden, dass sie den ganzen Sommer blühen.......
Antoine de Saint Exuperé schrieb sinngemäß......nur wer die Raupe liebt und akzeptiert, wird den Schmetterling in seiner ganzen Pracht wahrnehmen....

 
Christian
31.01.2003
17:30 Uhr
     
hallo, hab mich mit meinem (Hetero)-Freund wieder versöhnt! Er ist mir nachgegangen-wie der Gute Hirte dem verlorenen Schaf, so kommts mir vor. Ich hätte da Probleme, Zorn und Rache können bei mir sehr heftig sein, wie die Liebe auch. War nämlich sehr gemein-hab ihm die Türe versperrt, etwas, was ich eigentlich nicht zulassen wollte, aber im Zorn ist es gelungen! Er hält zu unserer Freundschaft, hätte ein Aus nicht so einfach akzeptiert. Und er hängt sehr an mir, was ich einfach fazienierend finde, weil ich leider (noch) kein gutes Verhältnis zu mir selber habe. Er ist heute wieder zu seiner Freundin gefahren, tut mir sehr weh, will nicht zu viel daran denken. Aber gestern abend war er bei mir, "verabschieden" vor der Reise, lange da gewesen, gemütlich geplaudert, haben uns beide wohlgefühlt.
Er fühlt sich wohl bei und neben mir, hat er mir bestätigt.
Habe immer das Gefühl, dass mich eh niemand mag, außerdem hab ich da selber Probleme, mich so zu mögen, wie ich eben geworden bin. Aber ich geb nicht auf. geht halt nicht von heute auf morgen. Große Spannung da, einerseits möchte ich die Realität akzeptieren,
dass ich keine Changen habe. Wäre auch ein Freibrief, meinen Gefühlen und Gelüsten nachzugeben und nachzugehen. Und mich zu revanchieren. Andererseits reizt mich das Wagnis einer platonischen Liebe und Treue. Möchte, dass das "mit Links" geht, also wie von selber und ohne Anstrengung. Ein bißchen viel verlangt und zu hoch gegriffen, weiß. Wäre schön, wenn ich mich mit jemanden darüber austasuchen könnte.
 
Sophie
31.01.2003
07:00 Uhr
     
Liebe Dagmar! Ich weiß nicht, ob dieses Buch für Sie geeignet ist, weil ich Sie nicht kenne, es ist auf jeden Fall gut, und PTG hat es auch einmal in einer Predigt zitiert: Peter Noll, Diktate über Sterben und Tod, Serie Piper. Schauen Sie vorher hinein. Alles Gute Ihnen. Leben Sie weiter, was Ihre Schwester an Gutem tat!Ihre S.  
Bettina Gosslich
30.01.2003
16:33 Uhr
E-Mail    
Liebe Gaby, liebe Nora - vielen vielen Dank für Eure Antwort - das hat mir einfach mal gutgetan.
Habe nicht reagiert, meine Mutter ist inzwischen gestorben.
Jetzt habe ich ihren Hund geerbt, was mich total glücklich macht - wenn auch ich nicht weiss, wie alles gehen soll, aber ein Geheimnis weiss ich inzwischen - wagen muss man etwas, wofür das Herz schlägt, diesmal ist es der Hund, der mir die Augen geöffnet hat.

Und dennoch - wieso im Vaterunser "vergib uns unsere Schuld" - ich möchte dennoch mehr darüber hören. Wie geht die Kirche damit um.... usw.

Vielen Dank für die Antworten - schreibt Ihr mir wieder - bitte - das ist so gut.

Gruß Bettina
 
Christian
29.01.2003
21:41 Uhr
     
Liebe Dagmar, wenn man mit den eigenen Problemen beschäftigt ist, übersieht man die Sorgen der Anderen, sorry.
Mir fällt es auch sehr schwer, jemanden, den ich liebe, los zu lassen. Und am Schlimmsten ist das Alleinsein. Es tut sehr weh. Muß auch erst lernen, mit meinen Gefühlen umzugehen. Enttäuschung, Wut, Zorn zuzulassen und anzunehemen. Krankheit, Leid, Tod, erzeugen doch auch solche Gefühle. Und die wollen irgenwie raus. Bin ein Mensch, der sich immer unter Kontrolle haben möchte. Und tue mich schwer, einen Ausgang für die Emotionen zu finden. Langsam kommt das Weinen wieder, und ich versuche, den Schmerz zuzulassen und vor Gott hinzutragen, von dem ich auch maßlos enttäuscht bin, weil er nicht das tut, was ich mir wünsche oder vorstelle.
Dennoch, sehr tröstend ist für mich die Bibelstelle: "Vater, ich will, dass alle, die Du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin."
Hab sie für meine Mutter und auch für meine Tante zum Begräbnis ausgesucht. Ich glaube daran, dass unsere Verstorbenen bei Gott und im Frieden sind, und dass es Ihnen gut geht.
Alles Gute und Gottes Segen! Christian
 
Dagmar Clausen
29.01.2003
12:36 Uhr
E-Mail    
Schön das doch noch jemand geantwortet hat. Ich hoffe von Herzen Sie haben recht, Sophie und meiner Schwester geht es jetzt gut. Meine Schwester hätte es verdient , hier auf Erden hat sie so vielen Menschen geholfen.
Irgendwie muß ich lernen ohne sie hier zu leben. Es ist sehr schwierig. Eine Gruppe mit Menschen zu besuchen die auch trauern würde vielleicht helfen (Allerdings wäre mir eine Gruppe wo Eltern ihre Kinder verloren hätten zu hart, für mich ist diese Geschichte schon hart aber ein Kind zu verlieren ist das schlimmste was ich mir vorstellen könnte). Leider gibt es das hier auf der Insel nicht.
Vielen Dank für Ihre lieben Worte, Sophie

 
webmaster
28.01.2003
20:27 Uhr
E-Mail    
Nur zur Sicherheit: haben Sie das alle mitbekommen: wenn Sie Texte (Kolumne, Predigt o.ä.) ausdrucken möchten, klicken Sie auf "Druckvorschau" in der Service Spalte und können dann den reinen Text bequem drucken.  
Sophie
28.01.2003
07:31 Uhr
     
Liebe Webmasterin! Also mit e-mail, warum nicht. Vielen Dank für Ihre Antwort und an dieser Stelle nochmal Lob für die schönen neuen Seiten. Mit diesen Seiten geht man jeden Tag mal kurz sozusagen in die Kirche. Sie machen das ja, soweit ich weiß, nebenbei, schon gut.
Aber an Dagmar möchte ich etwas sagen: ich kannte Menschen, die an einem Hirntumor verstorben sind, auch einen Freund. Es ist ein schrecklicher Tod, weil sie sich so langsam immer mehr verlieren. Außerdem haben sie große Angst. Sie werden das nie ganz vergessen können, aber der Schmerz wird ca. nach einem Jahr erträglicher werden. Glauben Sie mir, die Anderen verstehen Sie schon, aber sie können das nicht immer zeigen. Wenn Sie sehr leiden, könnte eine Selbsthilfegruppe helfen mit Patienten und Angehörigen, die das auch durchgemacht haben. Es gibt z.B. welche für Eltern, deren Kinder an Krebs oder Leukämie verstorben sind. Da können Sie hingehen und Ihre Gefühle herauslassen, was wichtig ist. Ihre Schwester hat keine Angst mehr und ist im Paradies, wie immer das aussieht. Ich glaube an das Ewige Leben. Gruß, S.
 
webmaster
27.01.2003
12:07 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie,
vielen Dank für Ihre Mitteilung, über die ich mich sehr freue!
Wenn Sie in dieses Gästebuch etwas eintragen möchten, klicken Sie auf "Eintragen" (weisser Button), es öffnet sich ein Fenster, wo Sie Adresse und E-mail sowie Ihre Mitteilung einbringen können, dann scrollen Sie nach unten - und dort befindet sich der Button "Eintragen" (&equal;Abschicken), den Sie anklicken - fertig!
 
Christian
26.01.2003
14:59 Uhr
     
hallo, habs geschafft: hab mich von meinem Freund getrennt. Hab seinen Rucksack gepackt und vor seine Tür gestellt, mit ein paar Zeilen. Eigentlcih hat ER versteckt Schluß gemacht, aber ich hab ihn rausgeschmissen. Die Agressionen mal gegen ihn gerichtet. Der Verstand kann die Realität zwar langsam erfassen, aber die Gefühle spielen noch immer verrückt. Klar, is ja keine Kleinigkeit., wenn man einen Menschen gern hat, und dann erfährt: ich mag Dich nicht! Will ihn nie mehr sehen, diesen Saukerl. Und doch will ich die Liebe nicht vergessen. Schwierige Gradwanderung. Zeit heilt Wunden. Eine Woche hab ich schon hinter mir. "Muß" halt jetzt viel Sport betreiben, die Emotionen irgenwie rauslassen, den Schmerz zulassen.
Vielleicht könnt Ihr mir wieder nützliche Tipps geben. DANKE!
 
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