Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Heike Winkel
21.11.2002
07:23 Uhr
E-Mail    
Hallo, liebe forum-Leser!
Möchte mich mal wieder beteiligen. Las gestern zum Thema "Krisenzeiten-Wandlungszeiten" einen Text, der mich anrührte:
"Deine Veränderung stürzt dich ins Alleinsein. Du hast Dich von Deiner Vergangenheit weg entwickelt. Deine Freunde von früher erkennen Dich nicht mehr. Du frustrierst sie mit Deinen Ansichten. Sie wollen Dich einordnen und können es nicht. Du bist anders, als sie Dich erwarten.
Deine Einsamkeit ist ein dunkles Loch, und manchmal meinst Du, das Lich nicht mehr finden zu können.
Du hast die Wahl, Dir selbst treu zu sein oder Dich anzupassen und die Wünsche der anderen zu erfüllen.
In dieser Einsamkeit entscheidet sich Dein Leben. Wirst zu fliehen, weil Du den Druck nicht ertragen kannst, oder wirst Du Reserven in Dir entdecken und Energie entwickeln, um über Dich selbst hinauszuwachsen? Die einsamen Momente entscheiden über Deinen Charakter."
(von Ulrich Schaffer aus ..."weil du dunkle Momente kennst", Ernst Kaufmannn Verlag, 1988
Kann jemand `was damit anfangen?
Liebe Grüße sendet Heike
 
webmaster
20.11.2002
19:33 Uhr
E-Mail    
Eine schöne neue Predigt zum Thema "Bäume und wir" finden Sie unter http://www.lebensmut.de/PREDIGT_BAUM1.HTM  
Delf Schmidt
19.11.2002
09:23 Uhr
E-Mail    
....ein mächtiger Baum kann auch :
-Schatten spenden,
-Schutz vor Verblendung geben,
-Standfestigkeit übertragen,
-zum Anlehnen einladen,
-dabei Schutz bieten
u.v.mehr.
So habe ich ihn erlebt.
Danke für viel von ebendiesem.
DS
 
Sophie Elise Eleonore egal
19.11.2002
08:04 Uhr
E-Mail    
"So ihr mich von ganzem Herzen suchet,
so will ich mich finden lassen",
spricht unser Gott. (Zitat)
Von einer, die durch die Zweige des
mächtigen Baumes die Sonne sieht.
 
Nora Matzen
18.11.2002
08:55 Uhr
E-Mail    
Ach je ,ach je .................
Was ist das doch für eine Welt!
Nun haben Gaby und ich euch mal unsere Gedanken geschenkt-
schon ist Schweigen im Walde!
Alles jibbelt nach Sätzen des großen Maestro.
Im Schatten eines mächtigen Baumes gedeihen eben keine saftigen Früchte....................
oder ist bloß euer Computer kaputt?
Außerdem braucht hier hier nicht nur Probleme abladen,sondern man kann auch Schönes
erzählen,das macht allen ,die es lesen Lebensmut.Was für ein schönes Wort:LEBENS-MUT
Eure Nora,Urenkelin eines (jippih!) Keitumers,dessen Eltern in Nähe des Turmes von
St.Severin begraben liegen.Vielen Dank Traugott Giesen für den Auszug a.d.Kirchenbuch!
 
Gaby Heinrich
13.11.2002
08:32 Uhr
E-Mail    
Liebe Bettina!
Gott legt uns keine Schuld auf, er will dass wir lieben, leben, lachen. Wie Pastor Giesen gesagt hat, "schieb den Schuldkram beiseite".
Pack das Leben bei den Wurzeln, gehe hinaus in die Natur, nehme das "Jetzt" deutlich wahr. Die Vögel singen, am Teich die Enten, ein Windhauch, eine Schnecke, die Deinen Weg kreuzt, die Sonnenstrahlen, die durch die Bäumen blitzen usw. Das Jetzt und Hier, Deine Existenz, das Allumfassende wird mit so kleinen Dingen so klar und deutlich. Du bist ein Teil davon!
Schließe einfach mal die Augen und stell Dir vor, was für Dich "LEBEN" bedeutet. Was würdest Du tuen, um richtig glücklich zu sein, welchen Menschen würdest Du begegenen, was wirst Du für Ziele haben, geh einfach mal in eine Traumwelt rein. Lass Dich treiben. Anschließend schreib einfach alles mal nieder und nimm Dir ein, zwei Punkte raus. Wie könntest Du sie angehen, was brauchst Du, um sie umzusetzen? Schreib doch einfach in Lebensmut hinein. Bestimmt bekommst du ein paar Tipps! Nimm Dir nicht zu viel vor, am Anfang steht man vor einem riesigen Berg und weiß nicht, wie man da rauf kommen soll. Aber stell Dir einfach vor, der Berg bestehe aus einer Treppe und Du nimmst Stufe um Stufe. Jetzt ist erst mal die erste Stufe dran. Mehr nicht!
Geh einfach mal los, denn alles fängt mit einem ersten Schritt an und schreib uns weiter!
Viel Glück, Gaby
 
Nora Matzen
12.11.2002
21:11 Uhr
E-Mail    
Hey,Bettina!Der Schock saß tief,von Juli bis November.
Schwäche? Man kann noch weit gehen,wenn man müde ist.
Es kommt darauf an,den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
Erzähl mal,was hast du gewagt:
wo,an wen oder was bist du RAN gegangen ?
Schuld,wieso Schuld....das ist doch ganz einfach...einfach ENT schuld igen....
Gruß Nora
an Corinna : .Na,Siehste!
 
Bettina Gosslich
12.11.2002
16:04 Uhr
E-Mail    
Lieber TRaugott Giesen,
nachdem mich Deine Mitteilung vom Ende Juli fast geschockt hat, denn ich habe schon so oft gehört: ran ans Leben, schreibe ich jetzt wieder.
Gut ran ans Leben - und wie wie die Schwäche überwinden? Das war doch meine Frage: ich kenne alle Dinge, die ich tun sollte - genau wie Du auch sagst, aber umsetzen.... ist das die Schuld, schwächt das noch mehr?
Auf jeden Fall aber vielen Dank für die Antwort. Sicher hat der Schock auch einen Sinn. Höre ich das Falsche?
Viele Grüße
Bettina Gosslich
 
Corinna Rechel
11.11.2002
15:40 Uhr
E-Mail    
Liebe Nora!
Dein Brief war eine große Freude heute morgen vor der Schule. Vielen vielen Dank. Du hast mir viel Mut gemacht. DANKE: Alles alles Gute auch für Dich. Bis bald. Corinna
 
Delf Schmidt
11.11.2002
13:59 Uhr
E-Mail    
vorheriger Beitrag - zur Pflicht - passt gut zum Gesprächsabend morgen - wünschte, ich könnte dabeisein.
Aber zur Kolumne :
"Wer die Menschen das Sterben lehrt,
lehrt die Menschen das Leben."
Autor mir leider unbekannt!
Bringt aber Licht ins dunkle November-Totensonntag-Denken.
Herzlich Delf Schmidt
 
Lebens Mut
11.11.2002
08:46 Uhr
E-Mail    
TG hat Recht, etwas mitteilen darüber, wie wir denken, fühlen, weinen, uns entwickeln, zurückgeworfen werfen etc wäre doch lebensfördernd. Habe das Wort Pflicht oft mit negativem Vorzeichen gesehen - warum auch immer !? Dazu :
Arbeit-Freude
Ich schief und träumte,
das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah,
das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht und siehe da,
das Leben ward Freude.
R. Tagore
 
Nora Matzen
11.11.2002
06:29 Uhr
E-Mail    
Hey,liebe Corinna!Sicher machst Du das richtig.Wie Gott später,viel später einmal seinen Mantel um Dich legen wird ,
so legst du jetzt den Mantel der Zuneigung,Liebe,Zuwendung,Wärme und des Annehmens um deine Kinder in der
Schule.Vor kurzem las ich hier:Alles LEISE ist wichtig,oder alles Wichtige passiert leise ,oder
Bleib leise,wenn du Wichtiges sagen willst,oder Lautheit beeindruckt nicht,oder ...jedenfalls machst Du es gut in
Deiner Schule.Sehr gut! Sei Deinen Schülern eine liebevolle,warmherzige,wohlmeinende Zeigerin.Sie werden
dich für immer in ihr Herz schließen.
Ich spüre Hinwendung zu Dir und nehme Dich ganz mütterlich in meine Arme,wiege Dich,wärme
Dich.So,meine Süße! Gelobt? Getröstet? Geholfen? (schmunzel....) Nora
 
Corinna Rechel
10.11.2002
21:22 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen
Am Donnerstag habe ich ein tolles Lob von meinen Kindern an der Schule bekommen. Eine Schülerin sagte zu mir: "Du bist immer so nett zu mir und bei dir lernt man so viel. Die anderen Lehrer sind immer so streng und keiner sagt "Mein Schatz" zu uns,nur du". Das war eine Schülerin aus der 3. Klasse. Dieses Lob tat so gut. Ich bekomme sonst kaum Lob an dieser Schule und ich bin ja oft so unsicher, ob ich das richtig so mache. Vielleicht hilft das ein bißchen meine Referendarzeit durchzuhalten. Noch etwas anderes: Ich hoffe so, dass es mir gut geht, wenn ich tot bin und Gott wirklich seinen Mantel um mich legt, wie sie es mal gesagt haben. Alles alles Gute für Sie. Bis bald. Corinna R.
 
D L
10.11.2002
16:17 Uhr
E-Mail    
Eine schöne Geschichte, zumindest für mich schön:
Vor mehr als drei Jahren verstarb mein geliebte Mutter, meine Schwester und ich durften bis zum letzten Moment bei ihr sein ... sie hatte neben ihrem eigenen immer den Ehering meines vor mehr als 20 Jahren heimgegangenen Vaters getragen - am nächsten Tag fragten wir im Krankenhaus nach diesem und einem Schmuckring - nichts. Nun schade, aber in Ordnung, sagten wir uns.
Am Tag nach ihrem 60. Hochzeitstag im Oktober lag im Briefkasten Post von eben diesem Krankenhaus, in welchem ich letztes Jahr und nun im Oktober wegen Schlaganfällen gelegen hatte, mit der Bitte, man solle vergessene Wertgegenstände abholen - der Brief war an meine Mutter gerichtet.
Mein Anruf im Krankenhaus ergab, dass dort ein Briefumschlag im Tresor lag.
Den väterlichen Ring trage ich nun am Mittelfinger, den mütterlichen seit 1999 am kleinen Finger ...
Ein Gruß von beiden - so empfinde ich's und vielleicht schützen die Ringe mich auch vor dem dritten Schlaganfall ? Vielleicht ist meine Zeit noch nicht gekommen? Und der dankbare Gedanke an meine Eltern hilft mir umso mehr, Gott zu danken.
 
t g
10.11.2002
15:22 Uhr
E-Mail    
Warum schreibt denn hier kaum jemand? Ich dachte mal, hier könnte wirklich was Persönliches wachsen? Eine Art Freundeskreus durch die Luft, wo man Freud und Leid miteinander teilt- das kann man doch hier auch, jedenfalls viel mehr als wenn man alleindrauf sitzen bleibt. Kommt. Tut was, gebt was ab. Laßt uns doch zeigen : Ich lebe noch. Und habe eine Idee, die will Euch vorstellen. oder: Warum ich eben weine. Oder eine schöne Geschichte, eben passiert.. bitte kommen TG  
christian
05.11.2002
19:54 Uhr
E-Mail    
DANKE Gaby für den Tipp, klemmt noch ein bißchen, das Schreien, aber ich wills weitermachen wie empfohlen. Und en Polster verklopf ich auch. Ja, gewiße Gefühle dürften von Wut und Zorn noch überwuchert sein. Wünsch mir, weinen zu können, geht noch nicht.
lb Grüße
 
t g
04.11.2002
21:26 Uhr
E-Mail    
Christian, christian. Trauen Sie sich endlich , das Ihre zu leben. So ein Quälkram. für nichts und wieder nichts. Sie müssen es ja nicht vor aller Augen leben. Im Publik-forum sind genug Kollegen zu finden, die dankbar wären, Sie zum Freund zu haben. Würden Sie ihre HeteroS. auch nicht leben aus Schüchternheit, aus Gesetzlichkeit ? Gott liebt Sie mit ihrer Veranlagung. also leben Sie diese. Christicher Glaubem, der das Lieben verböte , wäre Häresie. Hören Sie auf, weiter so aggressiv gegen sich anzugehen- kein Wunder, wenn sie dann auch Gewalt nach außen geben wollen. Heute ist der erste Tag vom Rest Ihres Lebens. Leb Deins, endlich. Du wirst gefragt werden, ob Du glücklich warst: Glücklichwerden ist Deine Pflicht- Wie sollen sie sonst „Lobe den Herrn“ singen, viele Strophen. Dazu sind Sie da. TG  
christian
04.11.2002
20:09 Uhr
E-Mail    
DANKE für die Antworten.
Ja, ich probiere ab und zu auch das Schreien, bin dann ganz heiser.
Ich kann mir virstellen, dass ich meine starke und strenge Mutter nachahme. Hab nicht nur Schläge sondern auch Psychoterror erlebt. Kann mich an meine Kindheit nicht mehr erinnern. Bin ein lediges Kind, 4 Jahre im Internat verbracht, war auch nicht erinnernswert. Habe dort auch die Homosexualität entwickelt. Erlaube mir nicht, sie zu leben. Bin zu feige vor der Öffent-lichkeit. (Dorf) Außerdem will ich meinem hetero-Freund treu bleiben, der schwulenfeindlich ist und nichts von meiner Veranlagung weiß. Aber ich bin in ihn verknallt. Nach seiner Scheidung "durfte" ich ihn auffangen und für ihn da sein. Wollte halt gerne den Platz seiner Ex einnehmen, aber das geht einfach nicht. Die Kinde, Arbeit und Sport, jedenfalls wenig Zeit für mich. Jetzt hat er sich neu verliebt und ich werde in fast ganz verlieren. Aber ich bin immer noch (nur) sein bester Freund, er braucht mich noch immer, dass mußte ich erfahren, und so "darf" ich mir auch alles anhören, was ICH absolut nicht hören will. Nämlich die Entwicklung seineSoviel zu dem, um das Sie, lb. Pastor, gefragt haben bzgl. Belastung. Ich lebe allein seit dem Tod meiner Mutter. Das ganze Jahr hindurch besucht mich niemand, außer zum Geburtstag, mein Freund kommt schon, aber immer weniger. Obwohl ich nicht kontaktscheu bin. Aktiv in der Pfarre, Gesangverein, Theaterclub. Nur warum ich privat
niemand intersessiere, das ist mir ein Rätsel.
Denn ich habe meine Aggressionen noch nie ausgelassen. Aber ich hab auch eine liebe Verwantschaft, zu denen ich wochenends gehen kann. So viel vorerst einmal. Die Beziehung zu
Gott ist ein eigenes Kapitel. ich mach auch eine Psychotherapie. (Kath. Priester.)
Danke fürs "zuhören"
 
Gaby Heinrich
04.11.2002
07:28 Uhr
E-Mail    
Hallo Christian,
hast Du es schon mal mit "schreien" versucht? Evtl. mal mit dem Auto irgendwo rausfahren, sich hinsetzen und schreien, alles aus der Seele schreien, aufs Polster klopfen, alles, was einen in den Sinn kommt in die Welt hinausschreien. Wenn nötig jeden Tag. Immer wieder aufs neue. Das befreit, bringt Tränen, bringt trauernde und liebende Gefühle zutage.
Du sagst, Du bist unsportlich. Trotzdem: Laufen befreit. Auch hier sich trauen, im Wald oder sonstwo schreien! Nur Mut! und viel Glück!
Gaby
 
g t
03.11.2002
21:28 Uhr
E-Mail    
Christian, Christian!Die Wörterbuchbedeutung von „aggressiv“ ist ja „feindselig“, Sind Sie das Chr. ? Zu sich, zu anderen zu allem und jedem?- Ich glaube das nicht. Also etwas gibt ihnen auch warme Gefühle, irgend jemand ist ihnen näher, andere ferner. Da mal sich rantrauen, ob das Wärmende, Freundliche nicht ausbaubar ist. Also die Symphatiegefühle vermehren, sie nutzen, sie verlängern, sie nähren.
Auch sich selbst können Sie mehr oder weniger leiden-Wann mehr? Das ausbauen, das unterstützen. Die Symphatie-Phasen verlängern. Das ist das erste.
Das 2. Aggressionen weniger auf sich ziehen. Wird Ihnen eine Masse ausgeteilt? Müssen Sie viel einstecken? - Das ändern, zur Not Stellung ändern, Wohnung wechseln. Muß man überlegen mit einem Fachmenschen, fragen Sie bei Kirche. Die haben Berater/innen.
3 Wenn sie Lust auf Gewalt haben, suchen sie Menschen, die ähnlich fühlen. Sie scheinen hellwach den Unterschied zu wissen zwischen Vergewaltigen in vielen Formen und kraftvoll mit anderen sich auszugeben. Das ist schon viel wert. Die Lust an Gewalt kann davon kommen, dass Sie sich gerne durchsetzen wollen, und dafür Körperkraft als Mittel kennen, fürchten und schätzen lernten. Vielleicht ahmen Sie auch Vater nach oder ihren älteren Bruder, der sie oft im Schwitzkasten hatte, was ihnen Schmerzen machte und das Gefühl von Zugehören. Vielleicht müssen Sie mal mit einem Fachmenschen sprechen, wie man diese Bereiche wieder auseinanderbekommt
Aber wichtig: Keine Gewalt gegen Schwache, und nicht unter Zwang und nicht gegen sich selbst.
„Wenn zwei Berliner gleichzeitig auf eine Rolltreppe zugehen, gibt es ein Drama“ schrieb Max Faust- Weiß nicht. Aber Trainieren Sie doch Lust am Streitvermeiden. Und belohnen sie sich, wenn es gelang. Erst mal . Grüße. TG
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss