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Peter Barall
27.06.2002
17:31 Uhr
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Zur Kolumne vom 22.6. :
Nie wieder Menschenverachtung, nie wieder Ausmerzung von unerwünschten Mitbürgern, nie wieder Rassismus und Fremdenhass in Deutschland. Dem kann ich nur zustimmen. Den Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und Kommunisten ist unvorstellbar Entsetzliches angetan worden, eine immense Schuld.
Aber Schuldgefühle dürfen uns nicht erpressen und blind machen. Auch jüdische Mitbürger und jüdische Politiker sind nicht frei von Irrungen und Wirrungen. Es wäre fatal, wenn wir ihnen hilfreiche Kritik verweigern, nur , weil wir uns durch die Vergangenheit erpresst fühlen. Ich kann nicht sehen, dass Ministerpräsident Sharon sich auf den Wegen der Verheissung Gottes bewegt, sondern vielmehr eigenmächtig versucht mit Gewalt eine Endlösung des Nahostkonflikts mit Waffengewalt zu erwingen ohne Menschlichkeit walten zu lassen. Viele Israelis fürchten, dass er mit der Eskalation nicht nur die Friedensbemühungen der Vergangenheit wieder zunichte macht, sondern dass er die Leidenszeit des Volkes verlängert. Israel braucht gute Freunde, die helfen, dass Wege gefunden werden, die dem Frieden dienen. Dazu gehört mit Sicherheit ein eigener Palastinenserstaat, der die Existenz Israels anerkennt. Dazu gehören Gesten und Aktionen der Verständigung und des Miteinanders, um Vertrauen zu schaffen.
Wer für das Lebensrecht des israelischen Staates eintritt, und wir Deutsche tragen dafür schon eine besondere Verantwortung, der sollte nicht schweigen, wenn sich dort eine Politik der Verzweiflung breitmacht, die unbesonnen in neues Verderben führt.
Neben dem Aufflammen von Antisemitismus in manchen Kreisen machen mir auch die Sorgen, die statt der Vergötterung der Arier nun eine Vergötterung der Juden betreiben. Vor Gott sind alle Menschen gleich. Ich hoffe sehr dass TG, den ich sehr schätze, seine Kolumne nicht einseitig gemeint hat.
 
Klaus-Peter Otto
27.06.2002
06:09 Uhr
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In der "Welt"-Kolumne vom 1.6.02 mit dem Titel "Vertrauen und Kontrolle" fordert Traugott Giesen angesichts von Nitrofen, Kinderarbeit, Doping und und und . . . mehr staatliche Kontrolle. Ich bin damit einverstanden. Aber der Staat sind wir. Wer kontrolliert die Kontrolleure? Macht sich der Staat nicht unglaubwürdig, wenn er überreguliert, alles im Griff behalten will, jeden verdächtigt, unregelmäßig oder gar illegal zu handeln? Schränkt er damit nicht die individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten ein, hindert er nicht die Vielfalt?
Verlassen wir uns nicht zu sehr auf Zuständigkeiten und erklären uns fürs Allgemeinwohl nicht verantwortlich? "Suchet der Stadt Bestes"( Jer. 29,7). Ein Negativ-Beispiel:
Ärzte wurden als Mediziner und nicht als Verwal-
tungsbeamte ausgebildet. Trotzdem geht ca. ein Drittel ihrer Zeit für Bürokratie dahin. Eine Oberärztin erklärte mir: Meine Assistenzärzte haben nur noch Zeit für ihre Patienten, wenn sie Überstunden machen.
Zu viel Staat und Kontrolle an falscher Stelle schädigen die Produktivität, siehe DDR: sie ging auch daran zu Grunde, weil über 50 % ihrer Beschäftigten nur verwalteten und kontrollierten. Was T. G. für Kinder fordert, brauchen wir alle: das Zutrauen, im Rahmen unseres Horizontes verantwortlich zu sein und dass man mit uns bespricht, was Sache ist.
 
Antje Grüger
23.06.2002
23:22 Uhr
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Lieber TG,
Ihre letzte Kolumne vom 22.06.2002 hat mich motiviert, ein paar Gedanken dazu auf meiner Homepage niederzuschreiben. Es kann nachgelesen werden unter:
http://www.gottistdieliebe.de und dort unter der Rubrik "Gedanken" --- "Über die Vergebung"
 
webmaster
20.06.2002
12:38 Uhr
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Liebe Antje Grüger,
vielen Dank für Ihren lieben und ausführlichen Eintrag. Natürlich dürfen Sie auf lebensmut.de linken, wir werden ebenfalls auf Ihre Homepage einen Link setzen. Ich habe schon mal reingeschaut - sie gefällt mir sehr gut - und ich werde weiter darin lesen.
Viel Glück weiterhin!
 
Antje Grüger
20.06.2002
00:38 Uhr
E-Mail    
Guten Abend,
diese Seite ist eine der schönsten christlichen Webseiten, die ich bisher im Netz gesichtet habe. Wieviele andere Seiten dagegen habe ich mit Bauchweh verlassen und nie wieder betreten.
Was ich hier in den Predigten finde, spiegelt so sehr viel Liebe und Zärtlichkeit zu den Menschen wieder, so viel Güte und Einfühlungsvermögen in Ängste und Nöte und Sehnsüchte, ein tiefes Erkennen der Bedürftigkeit, kein Anprangern, kein Verurteilen der menschlichen Unvollkommenheit, kein Angstschüren. Auch wenn ich nicht jede einzelnen Standpunkt teile, so doch die allermeisten, und ich bin durch die liebevolle Botschaft, die in jeder einzelnen Predigt, in jeder Kolumne steckt, bis ins Innerste angerührt und schöpfe viel Kraft und Energie daraus, reflektiere, erfahre, empfange und möchte auf diesem Wege danken.
Ich habe mich am 20.Mai d.J. taufen lassen; voran ging ein intensiver, teilweise auch sehr schmerzhafter Gärungsprozess über zwei Jahre, durchlebt in Hoffnung und Glück, Angst und innere Zerrissenheit bishin an die Grenze zur Verzweiflung, immer getrieben von dieser unbeschreiblicher Sehnsucht nach der gütigen und liebevollen Hand Gottes. In dieser Zeit habe ich auch die Erfahrung tiefer Liebe gemacht, Begriffe wie Güte, Trost und Vergebung, bedingungsloses Angenommensein, Vertrauen, Segen, haben sich mir neu erschlossen, mir völlig neue Räume eröffnet. Mein Leben ist nicht frei von Leid, aber es ist ein intensiv gelebtes Leben und ein dankbares. Ich weiss mich geliebt und gewollt, selbst dann, wenn ich mir das selbst manchmal nicht mehr zugestehen kann.
Über diese Erfahrungen habe ich auch auf meiner neuen Homepage geschrieben und möchte an dieser Stelle um Erlaubnis bitten, von meiner HP auf die Seite "Lebensmut" linken zu dürfen, sie zu empfehlen, da diese ein wunderschönes Werk ist und Werte vermittelt, die bereits Mangelware geworden sind
Einen herzlichen Gruss
Antje
www.antje.grueger.org
 
Irene Botta
16.06.2002
23:25 Uhr
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Ich wollte heute mal danke sagen, dafür das es eure Seite gibt. Denn durch diese Seite steh ich nun mit einer sehr netten Frau in Kontakt die mir viel Mut macht und mich wieder aufgemuntert hat, was meinen Ex-Freund angeht. Danke!!!!!!
Diese Seite ist für viele Menschen sehr hilfreich, weiter so.
Nochmals Danke!!!!!!!!!!
 
Giesen
06.06.2002
22:10 Uhr
E-Mail    
Dank allen die hier mitschreiben- dank ihnen liebe mutter von daniel- sie haben aus Ihrer Trauer im Glauben geredet, das stärkt und bringt weiter. Tg.  
Irene Botta
06.06.2002
22:09 Uhr
E-Mail    
Hallo, ich weis nicht ob es viel bringt, wenn ich hier reinschreibe, was mich bedrückt, aber ich will es dennoch versuchen mit der Hoffnung Erleichterung zu finden. Es mag für viele banal klingen was mich bedrückt, doch mir macht es das Herz schwer. Mein Freund hat mich vor über einem Monat verlassen, doch ich komme damit nicht so recht klar. Ich habe ihn von ganzem Herzen geliebt, so wie ich noch nie einen Mann zuvor geliebt habe. Im Dezember letzten Jahres sind wir zusammen gezogen. Und dann hat er im April sich von mir getrent, ist aber erst jetzt Anfang Juni aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Aber ich liebe ihn immer noch sehr und es schmerzt mich jeden Tag daß er nicht mehr bei mir ist. Ich weis einfach nicht wie ich das überwinden soll. Ich weis zwar das Zeit alle Wunden heilt, aber was kann ich jetzt tun um mit dem Schmerz fertig zu werden. Ich wollte mit diesem Mann mein Leben verbringen und irgendwann mal Kinder mit ihm haben, und jetzt ist mein Traum wie eine Seife  
Monika Bramste
03.06.2002
14:00 Uhr
E-Mail    
danke das es Ihre Seite gibt,denn ich bin fast täglich in Ihrer Seite und es ist für mich immer ein trost das ich mit meiner trauer nicht alleine bin. würde gerne mit jemand Kontakt auf nehmen.aber ich weis nicht wie.Meine @Adresse ist könnt Ihr ja sehen. Liebe Grüße Ihre Monika Bramste  
webmaster
03.06.2002
07:48 Uhr
E-Mail    
Für diejenigen, die sich die aktuelle Predigt schon gestern, Sonntag holten:
sie wurde nochmal nachträglich überarbeitet und korrigiert.
 
webmaster
01.06.2002
14:02 Uhr
E-Mail    
Die Linksammlung wurde ausgebaut, insbesondere: "Trauer" (hier vor allem: Leben mit dem Tod eines Kindes), "Krankenhaushilfe, Hospizarbeit" sowie "Kirche, Diakonie".
Ich arbeite weiter dran.
Wenn Sie Links finden, von denen Sie meinen, dass sie in unsere Sammlung passen, bitte melden!
 
Susanne Spencer
31.05.2002
07:56 Uhr
E-Mail    
Gott zum Gruß
Ein Leben im Licht wünscht sich jeder auf dieser Welt.Auch der Verlust eines geliebten Menschen, sei es ein Sohn oder eine Tochter, ein Vater oder die Mutter ist eine Erfahrung, die den Menschen reifer werden lässt, an sich selbst und anderen.
Mir selbst ist es passiert, dass mein kleiner Sohn an dem Krippentod/Kindbett-Tod gestorben ist, lange Zeit konnte ich mich nicht aus einer Starrheit lösen, habe ständig seinen Todestag vergessen, weit von mir geschoben, nur um nicht noch mal mit diesem unsagbaren Schmerz konfrontiert zu werden. Nun habe etwas für ihn geschrieben, denn dieses Jahr habe ich seinen Weggehtag nicht vergessen, ich möchte dieses hier gerne niederschreiben, denn es ist ein kleiner Schritt auch für andere Mütter, denen es ähnlich ergangen ist wie mir, das sie nicht allein sind,
denn viele Wege, die wir im Leben gehen,
gehen wir in Liebe, auch immer
auf der Suche nach dem Ursprung
der Wahrheit des Sinnes im Leben.
Viele Wege die sich kreuzen,
gehen wir mit wagemutigen Schritten
den Dornenweg entlang,
um langsam zu erkennen,
nur durch den Schmerz werden
wir erwachen,
ein Leben lang.
Daniel
Zarte Sonne meines Herzens,
leise bist du von mir gegangen,
bist mit dem Wind davon geflogen,
auf einer Wolke, zart wie Seide.
In mir brach eine Welt zusammen,
konnte nicht mehr denken,
weder schreien, noch weinen,
der Schmerz, als du gingst,
ließ mein Herz gefrieren.
Das Sein in mir hörte von Stund an auf,
Traurigkeit in jedem Sprechen,
fernab von Gemütlichkeit,
zerbrach ich wie eine gläserne Vase,
in tausend kleine Stücke.
Mit den Jahren lebte ich mit dem Verlust,
den mir Dein Gehen hinterlassen hat,
doch die Trauer ist allgegenwärtig,
werde es nie verwinden,
zarte Sonne meines Herzens.
Dieses Gedicht widme ich meinem Sohn,
der vor zwanzig Jahren,
auf einer Wolke aus Seide,
im leuchtenden Licht,
ins Tal der unendlichen Liebe entflog.
Ich wünsche allen Menschen immerwährendes Licht, Liebe, Gesundheit, den Frieden im Herzen.
Gruß Susanne
 
Dagmar Müller-Funk
28.05.2002
14:53 Uhr
E-Mail    
Danke für die Spiel-Kolumne. Mir wird mit meinen dreien auch immer klarer, wie sehr Spiel übt und wie hilfreich es manchmal wäre, einfach erst einmal zu "spielen". Und lachen und nicht gleich ales auf die Goldwaage legen.
Wenn die Teddys Bauchweh haben, brauchen sie auch eine Wärmflasche - "die Große, Mami!" - und die bekommen auch ein Pflaster. Und wenn die großen Geschwister (die sind jetz fünf und drei) mit dem Baby spielen, spielen sie Papa und Mamma, das ist nicht "süss", das geht mir wirklich durch und durch. Leben üben, und wenn die Großen auch zwischendurch immer mal wieder "nur üben" würden, das wäre schön!
Sonnige Grüße allen Lebensmutigen und ins schöne Sylt!
Sehne mich auch dahin...
Dagmar
 
Corinna Rechel
27.05.2002
18:43 Uhr
E-Mail    
Lieber Pastor Giesen!
Ich habe mich sehr auf Ihren Gottesdienst am Sonntag gefreut. Er hat mir sehr gut gefallen. Neben mir saß eine ältere Dame, die auch sehr begeistert von Ihrem Gottesdienst war. Am meisten hat sie sich darüber gefreut, dass nach der Taufe die Eltern mit Ihrem Kind auf die Kanzel traten und von allen beglückwünscht wurden. So etwas hätte sie noch nie in einer Kirche erlebt. Obwohl sie nächsten Sonntag abfährt, wollte sie vorher unbedingt noch in Ihren Gottesdienst. Echt toll. Diese Woche besucht mich meine Freundin aus Norwegen und am Sonntag kommt sie mit in Ihren Gottesdienst. Wir freuen uns schon sehr darauf. Ihnen eine sonnige Woche. Bis Sonntag. Die Kolumne, ob Gott einen Hund hat, freut mich als Tier- und Hundefreund besonders. Viele Grüße Corinna
 
webmaster
26.05.2002
21:53 Uhr
E-Mail    
...noch ein bißchen Geduld, die Predigt vom 26. Mai - gibt's aus übermittlungstechnischen Gründen erst Montagabend.  
Dirk
25.05.2002
16:32 Uhr
E-Mail    
Lichte Grüße und frohes Wirken!
Dirk
 
webmaster
22.05.2002
22:45 Uhr
E-Mail    
Bald gibt's neue Predigten...  
delf schmidt
06.05.2002
15:55 Uhr
E-Mail    
Geschätzter Traugott Giesen,
auf diesem technischen Weg die allerherzlichsten Wünsche und Grüße zum Geburtstag. Möge der Gute Gott noch viel Kraft und Schaffensfreude bereitstellen, auch damit weiter so gute Bücher zu den Grundlagen wie die beiden neuen ( Glaubensbekenntnis und zehn Gebote ) verfasst werden und uns zur Lektüre gelangen können.
Freue mich schon auf wieder mal einige Tage Sylt im Juni, lasst uns bitte rechtzeitig die GD-Termine und Themen für Dienstags-Runden wissen.
Herzlichst Delf Schmidt aus Hamburg
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:05 Uhr
E-Mail    
(Korrektur meine e-mail-adr.) -
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
Erhard Meier
06.05.2002
15:04 Uhr
E-Mail    
Diese website 'Lebensmut' ist sehr zu begrüßen, vielen Dank! - Hinweisen möchte ich auf Fragen der Gewaltfreiheit/ Bergpredigt Jesu Christi, die ich im web veröffentlicht habe:
www.bergpredigt-ahimsa.de.vu
und: www.lamm-gottes.de
www.johannes-vom-kreuz.de
Mit guten Wünschen:
Erhard Meier.
 
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