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Autor Nachricht
Nici Lau
27.03.2002
12:14 Uhr
E-Mail    
Es ist schwer jemanden zu verlieren,ich habe vor kurzen meinen freund verloren.Ich bin zwar erst 16 aber sehe ohne ihn keinen Sinn in meinem Leben mehr,es ist doch alles sinnlos ohne ihn.Ich kann mit keinem reden oder so,vielleicht bin ich auch selber schuld weil ich mich wenn ich darauf angesprochen fühle,ziehe ich mich zurück oder mach dicht.Ich hab schon mehrere Selbstmordversuche hinter mir weil ich bei ihm sein will aber es hat nie funktioniert.Kann mir jemand helfen??  
Gaby Heinrich
25.03.2002
17:04 Uhr
E-Mail    
Die Predigt hat mir sehr gut gefallen. Ich habe jedes Wort regelrecht "aufgesaugt". Als wäre sie für mich geschrieben...
Ich gehe aufrechter durch den Tag und dafür sage ich DANKE!
Mir ist - ehrlich gesagt - vorher nicht sosehr bewusst gewesen, welche Angst Jesus ausgestanden haben muss. Das bewegt mich tief, bringt mir Jesus aber ein ganzes Stück näher. Und er hat es durchgestanden, getragen und begleitet von Gott. Ich spüre einen Funken von (Lebens)mut und Vertrauen!
 
Dagmar Müller-Funk
24.03.2002
19:08 Uhr
E-Mail    
Was für eine tolle Predigt! Konnte sie heute abend noch lesen. Schon seit langem habe ich das Gefühl, dass Jesus sich uns GESCHENKT, nicht GEOPFERT hat. Er hatte die Wahl, wegzulaufen und ist doch geblieben. Er hat sein Leben verloren - schlimm genug - aber nicht seine Überzeugung, seine Würde, sein Ego. Er ist bei sich geblieben und hat sich selbst überwunden. Welche Kraft! Welche Freiheit!
Meinen Kindern habe ich beigebracht, dass manche Dinge so schrecklich sind, dass man sie nur aushalten kann, und hoffen, dass sie irgendwann vorübergehen. Und das man dafür all seine Kraft braucht. Dass sie nicht "schön geredet" werden können und dass Gott denoch bei uns ist. Oder gerade dann. Wenn alles vorbei ist sind wir stärker geworden und reifer und manchmal sogar distanziert dankbarer.
Eine gute Woche wünsch ich "TG" und allen Mitlesern und -schreibern
 
Delf Schmidt
20.03.2002
09:21 Uhr
E-Mail    
Zu Eintrag Nr. 137
Liebe Frau Heinrich,
mit wirklich grosser Betroffenheit habe ich Ihren Eintrag gelesen. Weil ich denke, mich aus eigener Erfahrung in Ihr Befinden reindenken zu können, erlaube ich mir, Ihnen zu schreiben. Nicht weil ich Ihnen einen Rat geben kann und will - das kann TG besser, deshalb :
Kolumne 07.03.1998 Jedenfalls aufstehen und anziehen
http://www.lebensmut.de/KO980307.HTM
Und das ist mein Weg gewesen : vertrauen Sie sich den Worten TG an - er hat Ihnen als erster geschrieben ! - oder lesen Sie immer wieder in
Lebensmut.de !!! Mit der Zeit alle Kolumnen, auch Predigten und die Bücher - ein Fundus von warmer Mitmenschlichkeit, die einem im Laufe der Zeit die feste Gewissheit vermittelt, aufgefangen zu sein. Ich besuche mitunter die Gottesdienste,
wenn ich mal aus HH nach SYLT kommen kann. Und zu Ihrer Frage , ob Gott das gewollt haben kann :
nie will er das! Aber weil Sie darüber sprechen und sogar ins FORUM eintragen, haben Sie sich doch schon einer Gemeinde von Mit-Lebensmut-Machern anvertraut und öffenen sich ! Grossartig und erstmal weiter mit den Hinweise, die
Sie ja direkt von TG erhielten ! Wenn mir mal wieder noch mehr einfällt, schreibe ich weiter.
Herzliche ( ! ) Grüße aus Hamburg Ihr DPS
 
t g
18.03.2002
17:17 Uhr
E-Mail    
Das Käuzchen gerettet, AI Txt zur Kenntnis gegeben, KOnfirmPredigt begrüßt- Dank für das Zeigen von Lebendigem. Die Konfis überreichten mir vor dem Gottesdienst einen Blumenstrauß:"Weil ich sie solange ausgehalten hätte"- Anrührend,eine seltene Ehre, Blumen von den Kindern, die doch so sehr mit sich beschäftigt sind. Steckt wohl eine Mitfühlende Mutter mit drin. Trotzdem Herzlich TG  
delf schmidt
18.03.2002
11:42 Uhr
E-Mail    
nachdem ich meinen Protest abgesandt hatte, kam ja auch von Euch ein Rückpfiff.
Ein Stzatement aus Sicht Amnesty International füge ich bei ( Quelle :gmx von heute ):
II. Nachgefragt: Protest gegen Todesurteil in Nigeria
================================================== =====================
Wieder einmal sorgt eine Kettenbrief-Aktion in der Internet-Gemeide für
Aufruhr. Es geht dabei um den Aufruf, schriftlich Protest gegen die Ver-
urteilung der 30-jährigen Nigerianerin Safiya, die nach geltendem
islamischen Recht zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde, einzulegen.
Auch in unserer Redaktionsmailbox ist dieser Kettenbrief zigfach
eingetroffen - meist verbunden mit der Bitte, ihn doch möglichst an
alle unsere Mitglieder weiterzuleiten.
Nun gibt es zwar durchaus Fälle von Menschenrechtsverletzungen, in denen
eine international angelegte Massen-Protestaktion sinnvoll und
erfolgversprechend ist, sogar Leben retten kann. Die Einschätzung, ob ein
Fall in diese Kategorie gehört, hängt aber von vielen - für den Laien nicht
ersichtlichen und schon gar nicht beurteilbaren - Faktoren ab, und sollte
deshalb Experten vorbehalten bleiben.
Experten, wie sie beispielsweise bei Amnesty International, der wohl größten
und bekanntesten international agierenden Menschenrechtsorganisation, zu
finden sind. Auf unsere Nachfrage bei ai wurde uns mitgeteilt, dass eine Ver-
breitung des Protestaufrufs in dem genannten Fall eher nachteilige als positive
Auswirkungen haben würde. Sabine Höhn, Nigeria-Expertin bei ai Deutschland:
"Die Verurteilung zur Steinigung ist noch nicht endgültig, das
Verfahren dauert noch an und ist mittlerweile in der 2. Berufung.
In Anbetracht des laufenden Verfahrens und mit dem Wissen, dass eine
allzu große Medien-/ Öffentlichkeitsresonanz (v.a. in westlichen Ländern) die
Erfolgsaussichten auf eine letzte Verhandlung vor dem Obersten Ge-
richtshof in Nigeria (der kein Sharia-Gericht ist, und deshalb Safiya
Yakubu Hussaini aufgrund der Sachlage nicht zum Tode verurteilen wird)
eher mindern als fördern wird, hat sich ai vorerst gegen eine breit angeleg-
te Aktion entschieden."
Kettenbrief also bitte nicht weiterleiten, Protestbrief nicht abschicken.
Andererseits: Der Fall von Safiya ist kein Einzelfall. Wenn Sie sich
sinnvoll und zielgerichtet für den Schutz der Menschenrechte engagieren
möchten, dann informieren Sie sich am besten direkt auf der Homepage von
Amnesty International - die jeweils aktuellen Aufrufe zu Protestaktionen
finden Sie in den Rubriken "urgent actions" und "Appellfälle".
http://www.amnesty.de
 
webmaster
17.03.2002
20:47 Uhr
E-Mail    
Die Predigt vom 17. März zur Konfirmation kommt noch - aber frühestens Montagabend.
Viele Grüße!
 
Corinna Rechel
17.03.2002
12:37 Uhr
E-Mail    
Lieber Herr Giesen!
Ich wollte Ihnen unbedingt sagen, dass mir Ihre Predigt heute zu Ehren der Konfirmanden sehr gut gefallen hat. Wirklich toll!! Ich bin jetzt mitten im Examen, habe viel zu lernen und freue mich so umso mehr auf Ihren Gottesdienst und die schöne Keitumer Kirche. Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Woche, bis nächsten Sonntag. Viele viele Grüße, Corinna
 
t t
13.03.2002
15:51 Uhr
E-Mail    

Eben erhielt ich die Nachricht vom Nachbar-Kollegen. Also, wohl nicht mehr schreiben. Tg
Zum Thema Todesurteil für Schwangere Safya Husseini -Tungar-Tudu
habe Nachricht über Frau Frettlöh am Sonntagmorgen erhalten und im
Gottesdienst abgekündigt. Am Montag rief sie mich an und bat mich, die
Aktion vorläufig zu stoppen, da es in Nigeria zu einem weiteren
Gerichtsverfahren kommen soll.
Rainer Chinnow
 
webmaster
12.03.2002
19:34 Uhr
E-Mail    
Uns hat eine Mail erreicht, die es m.E. wert ist, weitergeleitet zu werden. Nehmt euch/nehmen Sie sich bitte etwas Zeit, zu lesen. Wenn wir helfen können mit dem, wozu wir aufgefordert sind, soll es gut sein.
"PETITION Appell an die Solidarität!
Es handelt sich darum, einen Brief an die nigerianischen Behörden zu schicken zu Gunsten von Safya Husseini -Tungar-Tudu, einem jungen nigerianischen Mädchen, die in ihrem Land zur Todesstrafe verurteilt worden ist, weil sie schwanger wurde, ohne einen Ehemann zu haben. Ein derartiger Fakt wird dort wie ein schwerer Akt gegen das islamische fundamentalistische Recht betrachtet, das in ihrem Land den Stellenwert des Strafrechts einnimmt. Wenn nicht ein starker internationaler Druck ausgeübt wird, wird man in etwa einem Monat Safya in einen Graben stellen, dann bis zur Mitte eingraben und sie schließlich von den Einwohnern ihres Dorfes zu Tode steinigen lassen.
Momentan ist sie in ihrem Haus eingesperrt, wo sie ihr Kind stillt, das zum Synonym der Todesstrafe geworden ist. Sie wird ihm noch einige Wochen die Brust geben dürfen, dann wird man sie in den Graben schicken und töten lassen (dies wurde von Amnesty International bestätigt). Wir können etwas tun, indem wir an die nigerianische Botschaft in Rom schreiben, um den Präsidenten der Republik Nigeria um ihre Begnadigung zu bitten. Aber es müssen viele Briefe sein, deshalb bitte ich euch, diesen Aufruf an eure Freunde und Freundinnen weiterzuleiten (vergesst nicht die ohne e-mail-Anschluss) und sofort an die Botschaft zu schreiben. Wenn ihr nicht schnell handelt, laufen wir Gefahr, zu spät zu intervenieren.
Ein letztes Detail, wie immer bei solch einer Angelegenheit: der Vater des Kindes wurde aus Mangel an Beweisen freigelassen. "Wir können nicht am Rand des Grabens bleiben und dem neuesten Vergehen der Intoleranz, Ignoranz und Lüge zusehen! Wir müssen eine kollektive Geste der Solidarität ausführen, indem wir folgenden Brief an die:
Ambasciata della Nigeria
A l'attention de l'Ambassadeur
Via Orazio, 18
00193 Roma
senden oder folgende e-mail an : embassy@nigerian.it
Monsieur l'Ambassadeur,
Je vous prie de demander au President de la Republique du Nigeria de sauver la vie de Safya Husseini-Tungar-Tudu. Merci !
Unterschrift
P .S. Ich bitte euch, diese e-mail falls möglich an mindestens 20 Freunde und Bekannte zu schicken. Benutzt einfach eure e-mail-Verteiler, um die Nachricht nicht zu erschweren. Muss ich
betonen, dass es dringend ist?
Jean-Pierre Pigache"
 
t g
11.03.2002
15:36 Uhr
E-Mail    
Liebe G.H. und alle.Las gerade ein Wort von Hannelore Kohl.:Leben Es gibt letztlich nur zwei Wege: den der Depression und den des Dennoch. Also die Verneinungen zulassen in geschütztem Raum, in bestimmter Zei, .Dann wieder ran. Mit dem letzten Mumm lieben, lachen , Freude machen- schreiben vorlesen, einem ausländischen Menschen Deutsch beibringen und dessen Sprache lernen.Ich kenne eine Frau, die hat tausende Kastanien gesammelt, in den Boden gesetzt, als sie getrieben haben, hat sie diese euingepflanzt im ganzen Viertel, und ist im nächsten Jahr hingegangen, hat gepflegt... -Nur ein Bild. und : Trösten tröstet: Eine Selbsthilf gruppe aufsuchen. Und und. So viel ist noch zu tun, Und tot gehen wir schon noch früh genug. Jetzt ausschöpfen. - Und wer noch anderes weiß, schreibe es dazu. TG  
Gaby Heinrich
11.03.2002
14:11 Uhr
E-Mail    
Ein liebes Dankeschöne für die immer wieder schönen und aufbauenden Worte. Sie helfen mir immer wieder, das Leben ein wenig freundlicher zu sehen.
Ich habe oft das Gefühl, in meinen Depressionen zu ersticken und frage mich, ob Gott mein Leben so gewollt hat. Gibt es kein Entrinnen??? Eigentlich habe ich vieles in meinem Leben, und doch fühle ich mich oft einsam. Immer wieder höre ich von Menschen, die unter Depression leiden. Scheinbar eine neue Volkskrankheit und ich bin infiziert. Geschichten von Menschen, die Selbstmordgedanken haben, ziehen mich total runter; da auch ich diese quälenden Gedanken habe. Sie machen mir Angst und bange. Ein Gedanke, der sich irgendwie in meinem Kopf verselbständigt hat und total unkontrolliert immer wieder auftaucht. Eigentlich habe ich innerlich viel Power und ich kann im Leben einiges umsetzen. Aber die derzeit starken Stimmungsschwankungen nehmen mir immer wieder Energie. Und ich möchte einfach nur mal eine Phase der Ruhe haben. Gibt es noch mehr Menschen, die Ihre Depression nicht verstehen und vor allem nicht akzeptieren möchten??? Gibt es ein Hilfsrezept? Liebe Grüße an alle und eine behütete Woche.
 
t g
06.03.2002
15:26 Uhr
E-Mail    
Dank für das liebe Verstehen der Sylter Initiative. Doch, die Menschen haben schon viel Herz, nur nicht für jeden, jederzeit TG  
T G
02.03.2002
19:59 Uhr
E-Mail    
Viel vom Gegenteil erleben. - Nicht klagen. Wir kriegen immer noch mehr Dank (auch Geld) als uns zusteht. Wir leben doch gern. Diese Lust ist doch Dank genug. Die Undank-Allüren zupfen wir doch weg. Bitte.
Und herrlich das Erinnern an die menschliche Geste des Erinnerns an den gehandikapten Sportler in der Ferne. Das find ich sehr hilfreich, uns aufmerksam zu machen auf Sonneneinstrahlungen.
In Keitum Sonntag ein Gottesdienst mit einer Abordnung New Yorker Firefighters! Mal mitlesen. TG
 
delf schmidt
25.02.2002
14:48 Uhr
E-Mail    
Schön, die Aufmerksamkeit richtig einzujustieren :
"Es wird einem oft gar nicht bewußt,
dass der Mensch
oft unendlich viel mehr empfängt,
als er gibt,
und das Dankbarkeit das Leben
erst reich macht."
D. Bonhoeffer
Herzlich Euer Delf Schmidt aus Hamburg, der hier viel vom Gegenteil erlebt.
 
g t
23.02.2002
22:25 Uhr
E-Mail    
Bitte mehr davon- herzlich TG  
Dagmar Müller-Funk
22.02.2002
17:48 Uhr
E-Mail    
Ja , so ein paar Einträge, ganz wahllos: "Hannah hat endlich angefangen ein paar Löffel Brei mit großem Behagen zu essen. Alles gut vertrage!"
oder "... Zuschnitt für den Sessel fehlerfrei fertiggestellt, brauche nichts nachzuarbeiten."
oder "... Trotz heftigen Wintereinbruchs mit heiler Haut und heilem Blech nach Hause gekommen."
oder "... ec-Karte im Parkschein-Automaten steckengelassen - war noch da als ich zurück kam! Stoßgebet."
usw. usw. So unspektakulär können gute Dinge sein, aber mir bereitet es viel Freude, auf das schöne, gute zu schauen. Auf das Schlechte, denke ich, sehen wir alle viel zu viel. Es ist nicht hilfreich, wenn man es nicht ändern kann, es macht nur müde und hilflos.
Liebe Grüße an alle LEBENSMUTIGen
Dagmar
 
delf schmidt
21.02.2002
08:06 Uhr
E-Mail    
Guten Morgen liebe Schwestern und Brüder - insbesondere die, die tägliche Portionen Lebensmut in der Form des Wortes für den Tag produzieren - Danke mal wieder für Eure Arbeit, die doch täglich anfällt und wir ( ich ) so selbstverständlich konsumieren. Dies gerade heute, wo doch Vertrauen auch die Jahreslosung 2002 betrifft. Es ist immer wieder gut, den Tag mit Eurer Losung beginnen zu können. Bleibt behütet !!  
T G
17.02.2002
16:40 Uhr
E-Mail    
Dagmar - gute Idee, die drei guten Dinge des Tages aufzuschreiben. Stellen Sie doch einfach mal drei Wahrnehmungen ins Forum. Sich beim Staunen bemerken ist tröstlich. TG  
Dagmar Müller-Funk
15.02.2002
19:09 Uhr
E-Mail    
Habe letzte Woche wieder eine gute, alte Gewohnheit aufgenommen: täglich drei Dinge in ein kleines Buch schreiben, die heute gut waren, Freude bereitet haben, geklappt haben.
Hilft gegen Winterdepression und die Laune wird erheblich besser, wenn man die AufMERKsamkeit wieder auf die guten Dinge lenkt.
Ein gutes Wochenede und eine frohe Woche allen "LBENSMUTigen"
Dagmar
 
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