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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Heike Winkel
10.09.2001
07:58 Uhr
E-Mail    
Hallo Herr Pastor Giesen,
den von mir im Mai gewünschten Text "So um 40 wird
man erwachsen- zur Silbernen Konfirmation" habe ich mittlerweile im "Lebensbogen" gefunden. Das Internet ist doch prima! Vielen Dank!
Liebe Grüsse sendet Heike Winkel
 
T Giesen
30.08.2001
14:56 Uhr
E-Mail    
Liebe G:W. Ihr Wahrnehmen ist doch einen wiedergefundene Lebensgabe. Wenn Sie jetzt einen neben sich bedroht sehen, wissen aber, daß Sie ihn nicht an sich ran lassen dürfen, dann meiden Sie ihn auch. Sie sind entronnen. Sie stehen noch auf dünnem Eis. Beten Sie für ihn und uns alle. TG  
Gabriele Weischedel
26.08.2001
19:42 Uhr
E-Mail    
hallo hr. pastor tg.
kann zur zeit wunderbare gefühle wahrnehmen, gleichzeitig muss ich aber zusehen, wie sich ein mir nahestehender mensch, zu grunde richtet. wie kann ich darauf reagieren? bei direkter kommunikation wird argumentiert: alles easy, mir geht's gut....
mein gefühl sagt mir genau das gegenteil, denn ich kenne diesen menschen schon lange.
grüsse aus dem schwabenland
 
T G
19.08.2001
22:35 Uhr
E-Mail    
Ja, liebe BärbelH. Diese unstillbares sehnsucht betreibt ja auch die Musik, alle Kunst will darüberhinaus. Gut, daß wir wissen , woher der wind weht, manchmal. HerzlichTG  
Bärbel Hohmann
19.08.2001
18:01 Uhr
E-Mail    
Lieber Pfr.Giesen, ja so ist es- ,,unersättlicher Durst", ,,unstillbare Sehnsucht" machen unser Leben aus.
Gestern noch war Eisi zum Konzert hier bei uns, heute hoffentlich rechtzeitig zum GD bei Ihnen. Und wir leben hin zum nächsten Quellgrund: Konzert, Gottesdienst, Orgeldienst...wie immer der sich nennen mag; wir werden doch niemals satt. Aber ,,wir können uns...in Gott erkennen." Das ist stark!
Habe heute eine ähnlich gute Predigt gehört, gehalten von Pfr. A.Spießwinkel in Grimmen.
Und bin immer noch regelmäßig zu Gast in St.Severin- wenn auch nur ,,virtuell" per iNternet.
Wollte schon längst mal schreiben, aber...
Viele Grüße!
 
t g
13.08.2001
21:40 Uhr
E-Mail    
Ja, die kolumne " wenn mein Hund stirbt" ist für einen Menschen besonders geschrieben. Aber immer , wenn es persönlich ist, ist es allgemein. darum brauche ich Mitteilungen und Wünsche als Zündelstoff für Nachdenken. dank fürs Mitgehen-Euer Tg  
delf schmidt
13.08.2001
09:15 Uhr
E-Mail    
Lieber und werter Traugott Giesen,es tut gut, die bekannten und grundlegenden texte einmal wieder so ( verzeihung ) kommentiert zu erhalten. dann werden die grundlagen unseres - jedenfalls meines glaubens noch intensiver gefestigt.
- und daß man die Predigt schon kurz nach dem GD nachlesen kann, ist eine besondere qualität, für die wir nur weiter und nochmals danken können.
- und dann noch : die kolumne aus gegebenem anlaß sooo aktuell beweist mir wieder und immer neu, wie menschen in ihrer aktuellen situation bei tg ernst genommen werden.
danke nicht nur in namen der eigentlich angesprochenen und betroffenen.
Euer und Ihr delf schmidt aus hamburg
 
T G
12.08.2001
15:37 Uhr
E-Mail    
Liebe Grüße aus st-severin. war wieder ein intensiver Gottesdienst mit drei Taufen. Volles Haus. Ich las letzte Woche, daß uns 150-200Tausend Verneinungen getroffen haben,bis zum Erwachsenwerden. Da brauchen wir schon Ichstärkung vom Himmel. "Der Herr ist mein Hirte" stärkte. Siehe Predigten. herzlich TG  
Traugott Giesen
31.07.2001
20:10 Uhr
E-Mail    
Liebe Webmasterin. Was für eine frische Schrift im Deckblatt - fein. Und wie Sie Lust behalten, zu verbessern - herrlich. Herzlich TG  
Traugott Giesen
18.07.2001
10:31 Uhr
E-Mail    
Ja, so ähnlich. "sich das Leben nehmen" meint ja zunächst, sich den Lebensfaden abschneiden. Es klingt aber auch mit : sich das Leben für immer wegnehmen. Diese Tendenz hat ja alles strafbewehrte Bedrohen der Selbstmörder erreichen wollen: Wenn du Gott dein Leben abschneidest, dann gibt es als Strafe den Ausschluß vom ewigen Leben. dagegen setze ich auf Bleiben in Gott immer. Also sich das ewige Leben nicht wegnehmen, sondern mit dem Eilen aus dem Irdischen ungeduldig Himmel sich herbeizerren - fliehen in die Arme des lieben Vater-Mutter-Gottes. Dies nicht als Empfehlung. Im Gegenteil.
Weil ich weiß, daß ich bleiben werde im Hause des Herrn immerdar, will ich hier das Feld bestellen mit Müh und mit Fleiß. Aber wer nicht mehr kann, den wird Er aufnehmen. Das ist keine Einladung , hier
abzubrechen. Bitte nicht. TG
 
Traugott Giesen
17.07.2001
17:47 Uhr
E-Mail    
Mir nur wichtig: daß wir nicht uns das ewige Leben verwirken durch Lebensende von eigener Hand - daß wir dann in den Himmel stürzen, also das Heimweh nach Gott uns von hier gehen läßt. Hoffentlich also verwirken wir nicht das ewige Leben uns, sondern zerren es uns ran - aber bitte nicht drängeln, bitte noch bleiben. TG  
delf schmidt
16.07.2001
16:06 Uhr
E-Mail    
Liebe Glaubensfreunde, die Predigt zur Thema Selbstmord hat mich schon irritiert. Bislang war für mich eigentlich "Gesetz", daß wir bleiben, bis der gute Gott uns abberuft.Denn die Grenze" wenn es nicht mehr geht" ist doch sehr offen. So konnte die Predigt sicher nicht dahin verstanden werden, voreilig selbst Hand anzulegen. Aber ein wenig irritiert war ich denn doch. Letztlich bleibt es also - wie immer - unsere Entscheidung, wann was erfüllt ist. Wer auch soll dem Betreffenden dabei helfen, diese Entscheidung zu treffen.
Über ein wenig mehr Reaktionen würde sicher nicht nur ich mich freuen. Wo sonst erörtern wir denn solch elementare Fragen - jedenfall online ? Gruss aus Hamburg.
 
Traugott Giesen
09.07.2001
12:41 Uhr
E-Mail    
Ja, die Predigt zum Selbstmord soll ja Lust machen, zu bleiben. Gerade, weil wir wissen, Gott birgt uns, wenn wir hier nicht mehr können, darum will ich hier bleiben, bis ich nicht mehr kann. Und setze für mich darauf, unterm Wacholderbusch das Leben auszuhauchen, wenn es an der Zeit ist.- Herzlich TG  
Ulrich Wrege
08.07.2001
14:49 Uhr
E-Mail    
(So hier noch einmal langsam und ohne Tippfehler):
DIE AKTUELLE PREDIGT ZUM THEMA "FREI"TOD LOHNT ES DREI BIS VIER MAL
GELESEN ZU WERDEN UND FÜR ALLE ZEITEN AUFGEHOBEN ZU WERDEN!
Danke und Grüsse von Berlin nach Sylt
 
Ulrich Wrege
08.07.2001
14:26 Uhr
E-Mail    

Die aktuelle Predit zum "Frei"tod ist es wert drei bis vier mal gelesen zu werden
und für alle Zeiten ausgehoben zu werden. Danke
 
delf schmidt
06.07.2001
09:05 Uhr
E-Mail    
Wie gut, daß es das Wort für den Tag gibt - und dies so tagesaktuelle wie heute! Auch gestern war das Thema : wo war Gott ? und immer höre ich Bedenken und Brüche im Glauben gerade bei solchen vorsätzlichen und auch Unglücksfällen und immer wider auch die Frage "sollen wir betraft werden ?" Bitte macht weiter, hier Glaubensgrund zu vermitteln, damit die verzweifelten Betroffenen und wir, die wir ja mitleiden, Zukunft weiter erhoffen und erbauen und begründen können, ohne mutlos zu werden. Danke dafür, diese "Sollbruchstelle" so offensiv anzusprechen.  
Webmaster
05.07.2001
21:26 Uhr
E-Mail    
Wer sich für die Bücher von Traugott Giesen interessiert, muss sich bei einigen Titeln beeilen - sie sind nur noch in Restexemplaren beim Verlag vorhanden und nur noch direkt über das Pastorat Keitum zu beziehen, s. genaue Information bei "Bücher"...  
Webmaster
28.06.2001
22:22 Uhr
E-Mail    
Darf ich Sie aufmerksam machen auf einen der für mich persönlich schönsten und wichtigsten Texte: "Ein guter Mut ist ein tägliches Fest", zu finden bei - Lebensmut im Lebensbogen -. Letzter Satz:
"Entmutigt und nah am Kapitulieren sind wir alle irgendwann und nicht zu knapp. Aber wir sind geschwisterlich einander zugedacht. Wir brauchen einander, um uns gegenseitig an unsere Ideale zu erinnern, und die Ausdauer zu erhalten, sie zu verfolgen; wir brauchen einander, um einander die Last zu tragen und uns mit guten Gefühlen zu nähren. Ja, darauf kommt es an: Mit Jan Skacel gesagt: "Zuerst über die Hürde das Herz werfen." aber Gott, ein Bruder, eine Schwester sind schon da, verlaß dich drauf."
 
delf schmidt
25.06.2001
15:01 Uhr
E-Mail    
Traugott,endlich ist es da - ich hole heute Dein neues Buch ab - lass uns einige Tage lesen und dann Rückmeldung geben zum Titel - ok ? Und Dank für eine wiedermal inhaltsschwangere Predigt " Gott finden und mich finden als den von Gott Gefundenen ist eins "!!! Warum lernt man das erst so spät ? Warum muss erst so viel Scheitern etc passieren ? Oder soll es sein, weil sonst gar nichts sich entwickelt ? Übrigens zum Bild Filmentwicklung : habe als Fotograf gelernt, daß nach dem Entwickeln das Fixieren kommen muss, um das Ergebnis eben dauerhaft zu machen. Kannst das auch noch " übersetzen "? Danke für Lebensmut in immer wieder schwierigen Zeiten und Umständen.  
Jo Kasper
25.06.2001
14:03 Uhr
E-Mail    
"Gott weiß". Wer das liest, erwartet Grundsätzliches, Wichtiges. Deshalb ist der (kurze) Titel zumindest gewagt. Er klingt aber auch verheißungsvoll, vielversprechend, macht mich neugierig. Ich möchte auch wissen. Und wer TG kennt, weiß, daß er nicht enttäuscht/getäuscht wird.  
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