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:: lebensmut.de ::
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Ich steh nicht allein da. Zugewandt dem Kinde und gegrüßt gelächelt,so kam fast jeden Morgen die Aufforderung dazu. Ich freute mich auch und konnte Trost und Aufmunderung beidhändig weitergeben. Am letzten Schultag bekam ich dann von ihm zu meinem erstaunen eine Sonnenblume geschenkt,die jedes Kind bei der Verabschiedung in die Ferien bekommen hatte. Ich schenkte die Sonnenblume an das nächst bittende Kind seinem Wunsche entsprechend weiter und erzählte dem Kind die Geschichte,worauf es fragte,darf man was geschenktes weiterverschenken? Ob Vorgeschichte bekannt oder nicht,bleibend war im rauhen Arbeitsalltag ein Lächeln was uns beiden ein kurzer Moment der Hoffnung gab. Glückliche Momente im Leben,darfst auch Du weiter verschenken! |
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Oh je, ich war wohl länger nicht hier. Irgendwo hab ich mal gelesen: Seid mutig und ehrlich, vor allem zu euch selbst. cacau, mich durchströmt ein Friede, aber der ist nicht echt. Indrasun, dein Kleiner war gerade acht, als du dir solche Sorgen um den kleinen Hüpfer machtest. Drei Jahre ist das her. Nun bist du es, die die hellen gegen die dunklen Energien wünscht. TG, wo fängt man denn an mit kämpfen? Es ist nicht meine Zeit. Das letzte halbe Jahr war nicht meins. Eine Freundin sagte mal, wenn die Nachtkerzen erst blühen, dann ist der Sommer bald vorbei. Mir graut schon jetzt vor dem Winter. |
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Eigenartig die Rücktritte: Bei Köhler, von Beust, Jepsen scheint der Kraftverbrauch in der zweiten Hälfte der zweiten Amtszeit zehrender als von ihnen erwartet. Eigentlich doch gut, wenn die Koryphäen zugeben, zu schwächeln. Besser, daß sie aufgeben und damit ihr Amt freigeben, als daß sie bis zur bitteren Neige sich uns zumuten. | |||||||||
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"Auf einmal merkst du, wie dich ein echter Friede durchströmt und wie du wirklich einen Draht zu Gott entwickelst. Er füllt die leeren Stellen in deinem Herzen mit Liebe. Jesus liebt Dich." Claudemir Jeronimo Barreto |
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TG hat Recht: auf zu neuen Ufern! Ich besuche häufig ein Seniorenstift, und es macht Mut: Vielen geht es bei dieser heißen Witterung nicht so gut, aber niemand klagt. Im Gegenteil, man sagt, dass man sich nach diesem extremen Winter doch viel Sommer gewünscht hätte, aber gut, ein wenig kühler wäre schön. Und dann wird etwas Neues angepackt: da hat man Lust, den Computerkurs zu belegen oder sein Französisch aufzupolieren. Und zum Feiern gibt es immer einen Anlass. In diesem Sinne: genießt das Leben! | |||||||||
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wir haben genug Lebensenergie, um durchzukommen. haben noch Strategien, unser Manko auszubügeln. Sogar Jammern verspricht Gewinn. Wer viel klagt, schöpft Mitleid ab, Almosen, schlechtes Gewissen. Besser als gar nichts ist das. Aber man könnte noch mal ganz anders. Könnte loslegen, den Kampf aufnehmen, was leisten. irgendwas- es ist noch nicht zu spät. | |||||||||
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Frischer Lebensmut Jeden Morgen, wenn in Afrikaüber der Steppe die Sonne aufgeht, wacht die Gazelle auf. SIe weiß, sie muss heute schneller laufen als der schnellste Löwe, wennsie nicht gefressen werden will. Jeden Morgen, wenn in Afrika über der Steppe die Sonne aufgeht, wird auch dr Löwe wach. Er weiß, er muss heute schneller sein als die langsamste Gazelle, wenn er nicht verhungern will. Daraus folgt:Es ist eigentlich egal, ob du Löwe oder Gazelle bist.Wenn über der Steppe die Sonne aufgeht, mußt du rennen. aus "Märchenstunde für Manager". |
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Hatten gestern einen wunderschönen Sommerabend bei "Kirche unterwegs" am See. Grillen, Lagerfeuer, Zusammensein mit vielen netten Menschen und gute Musik von Edwin Kimmler. Da geht das Herz auf , DANKE ! Heute morgen freuen sich Blumen und Pflanzen über den ersehnten Regen ! Allen ein fröhliches Wochenende SB |
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Wir erlebten heut'abend den Glückszufall, daß die beiden freundlichen Morgenschwimmer von damals wieder unterwegs waren, und wir - zur gleichen Zeit. Ich freute mich sehr. Die Beiden interessierten sich für den Hund. Und dann plauderten wir ein bißchen. Ich war war neugierig, und fragte sie nach ihrem Heimatland... Die Brüder leben ganzgern in Bremen. Und sie mögen das Meer und den Hafen. Und AnanasEis. Es macht mich froh, Indrasun, daß Du's gut hast; Alles Liebe für Dich und Deinen Jungen ! Und für euchAlle ! Gutegute Nacht, bin dankbar für diesen Tag, Ingrid. |
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Schreib ich endlich heute! Schau ich in die Jahreszeit sehe ich Korn und Heu sich zur Bevorratung einbringen. Halte mal am Strassenrand an,gehe Dir selber nach,dann stehst Du plötzlich wieder wie früher auf deiner Arbeit schwitzend da. Nur lass heute Dir als Freude Deiner Gefühle all das bewusst in Dir verinnerlichen,was Dich geprägt wie Du Dich jetzt fühlst. Dann werden auch für mich wichtige Gefühlsäusserungen auch von der Liebe wegen,nicht verfälscht,sondern seh mich allein der Erinerungen wegen,wo andere doch auch nur Gefühle im hervorholen als für sich wichtig einem breiten Puplikum darzustellen möchten. Ein Geburtstag in der Hoffnung meiner Freude aufkeimte,sollte Dich auch dann erfreuen wenn auf Aufmerksamkeit Du nach aussen hilfesuchend verwaist. Erwarte nicht das Gut der dankbaren Erinnerung,wo Liebesgflüster und ewige Treue wie eine Perlenschnur die Jahre dahingehen lassen,wo Einklang sich nur kurz ein Lebensbgleiter sein kann. |
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Ich finde es wichtig, dass hier jeder seine Meinung sagen kann in der Art, wie er es möchte. Und jeder empfindet es anders und drückt es anders aus. Das macht das Leben doch so bunt und abwechslungsreich. "Denk weit von Dir und den anderen", so habe ich es von TG in Erinnerung. ES ist doch ein bisschen so, wie beim Fussball. Wie toll haben die Deutschen gespielt: jeder Spieler hat seinen Stil und so ergibt sich ein Team aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, die eine tolle Gemeinschaftsleistung erzielt haben. Nur eins verwundert mich, dass es immer noch heißt: "taktisches Foul" oder "er musste foulen". Finde ich nicht. Kein Spieler muss foulen, er muss es nur aushalten, dass dann vielleicht ein Tor fällt. Dazu gehört auch Mut. Mut nicht zu foulen, Mut seine eigene Schwäche anzunehmen und den anderen zu respektieren. Vielleicht können wir ja in Lebensmut auch versuchen fair miteinader zu "spielen". |
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Dank, liebe Bettina Hammer für Ihre Treue. Ohne Ihre Achtsamkeit wäre die Seite längst erloschen- dank auch für die Idee, den Kindern die Fairness der Fußballer zum Eigengebrauch liebzumachen. Und wir Erwachsenen können auch lernen, das Nachtreten zu lassen; Eröffnen wir statt dessen eine neue Idee. zum Beisspiel Hoffnung für Nordrhein -Westfalen- Die zwei Frauen haben wohl ein gutes Händchen. TG | |||||||||
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Ihr Lieben, ich bin so selten hier und doch fühle ich mich hier immer noch vertraut. Einfach dadurch, dass ich in einer sehr schweren und langwierigen Phase meines Lebens mit treuen Kürzeln ( : mich hier austauschen durfte. Auch die Beiträge, damals auch noch Gottesdienste von Traugott Giessen haben mir sehr geholfen. Deine liebevollen Beiträge sind ein wichtiger Teil gewesen liebe Ingrid, Deine Beiträge, lieber Menke, die ich häufig indirekt und damit auf anderer Ebene hilfreich zu verstehen meine, Deine liebe, verständnisvolle Art, mir Mut zu machen lieber/liebe ? Delf ... und und und Danke ! Danke ! Danke !. Im Moment geht es mir so gut und ich freue mich an dem Rauschen da draussen. Und morgen wird es warm und das Wasser ist wunderbar und unsere Mannschaft zeigt unseren Kindern (meiner ist jetzt 11) , wie man fair spielt, fair gewinnt, gemeinsam etwas leistet, Ziele setzt, Ziele verfehlt, sich am geleisteten freut und auch bereit ist, Etappen zu erkennen. Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende. Mögen die hellen die dunklen Energieen sanft und einfach auflösen.... Indra |
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Danke an die Webmasterin für ihre klaren Worte! Es bleibt aber doch eine Ratlosigkeit hinsichtlich der Technik: Wie kann denn ein Forumsmitglied den Beitrag eines anderen technisch "umformen"? "Ingrid" schreibt am 5.7. an "Hallo" Zitat: "Mein Text ist durch Ihre UF nicht mehr meine Nachricht". Meine Frage ist: Wo ist das geschehen? Ich finde keinen umgeformten Text. Es gibt aus meiner Sicht auch eine textliche Lücke zwischen den Beiträgen vom 4.7. und 5.7. Vielleicht übersehe ich etwas, ich wäre aber doch dankbar für Aufklärung. Ein lieber Gruß ins Forum molitor |
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Liebe Bettina, bitte verzeihen Sie mir, daß ich annahm, daß Sie tatsächlich diese seltsame Aktion unterstützen würden..., konnte es nicht fassen. Ich bin froh über Ihre Nachricht. Danke ! Danke, Ihr lieben Menschen fürs Mitfühlen. Ingrid. |
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Liebe Leser und Schreiber im Lebensmut-Forum, liebe Ingrid, liebe SB, liebe/r "Hallo", lieber Delf Schmidt, liebe/r Flogni, lieber Georg, Sie kennen mich, zumindest dem Namen nach, als Webmasterin der Lebensmut-Seite und fragen sich zu Recht, was hier in den letzten Tagen abgelaufen ist. Mir ist es wichtig festzuhalten, dass ich weder den besagten Eintrag von „Ingrid“ verändert oder "angepasst" habe noch in der Folge Einträge von anderen Schreibern zu dem Thema gelöscht habe! Ich stehe nicht hinter dieser Aktion! Das Forum "Lebensmut" war seinerzeit ins Leben gerufen worden, damit jeder, der das Bedürfnis hat, erzählen kann, was ihn bewegt, was ihm Mut macht oder wozu er gerade Mut braucht. Die Texte von Traugott Giesen können, müssen aber nicht zwingend ein konkreter Bezugspunkt sein. Natürlich darf jeder in der ihm eigenen Art und Weise hier hineinschreiben, auch wenn die eine oder andere Form nicht jedem gefallen mag. Gelöscht wurden bisher von mir nur ehrverletzende Einträge, Einträge mit rassistischen oder pornographischen Inhalten, Werbeeinträge oder Einträge, die - im Sinne einer "Abrechnung" die Auseinandersetzung mit einer Einzelperson zum Inhalt hatten. |
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Ich frage mich, was Hallo für ein Problem hat und empfinde es wie SB als sehr traurige und befremdliche Anmaßung, was hier gerade läuft. Auch sehr eigenartig, wie nie zuvor je da gewesene Nicks prompt und nur für den Zweck auf der Bildfläche erscheinen, um Hallo kurz zuzustimmen und auf die Schulter zu klopfen. Ich habe diese Seite jahrelang sehr gern aufgerufen, u. a. auch wegen Ingrids Art wahrzunehmen und auszudrücken. Irgendwie fehlen mir die Worte für das, was hier gerade abgeht. Aber man muss ja auch nicht alles verstehen... Ich grüße jedenfalls Ingrid sehr herzlich georg |
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...nochmals bitte einen Hinweis: Ich hätte den zuckersüßen Text NIEMALS in diese Form gebracht, wie er redegiert wurde... - selbst da waren noch so viel kitschige Worthülsen enthalten, dass mich selbst der umgeschriebene Text ergrauen ließ... | |||||||||
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Flogni -EIN GANZ GROSSES DANKE - Jubel, dass es auf dieser Seite doch noch realistische Schreiber gibt | |||||||||
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Ich stimme den kritischen Stimmen über den kitschigen Duktus der Wolkenmut-Tannenduft-Blauäu- gelchen-u.s.w.Schreiberin voll zu. Vor geraumer Zeit war den Kritikern der "Rat" erteilt worden, sich auf diese Seite nicht mehr einzuklinken, wenn die süßliche Gefühlsduselei störe - doch wir wollen ja Traugotts Texte und Gedanken lesen, erfahren, was andere dazu ohne Schmus dazu zu sagen haben! Es fällt mir immer mehr auf, dass oft auf seinen Text überhaupt nicht eingegangen wird. Aktuellstes Beispiel: Nachdem die Königskinder sätzelang bettverwuschelt durch den Wald gehüpft sind, folgt ein kurzer Satz, der auf Traugotts Text Bezug nimmt. Bitte mehr zu den Themen schreiben - aber(noch- mals BITTE) - ohne zuckerklebrige Poesie. |
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