Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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tg
14.08.2015
11:17 Uhr
     
Feierten eben eine Diamantene Hochzeit mit. Die beiden einander wie Hand und Handschuh geworden. V iel Dank.  
ing
09.08.2015
17:11 Uhr
     
Wir hatten heute Glück! Im GoDie schmückten 'Perlen jiddischer Musik' . Der Dreiklang Shoshana!
Am MiAbend Gibt es ein Konzert, für alle, die auf den Kirchberg kommen. Und weil SIE jetzt schon Zeit hatten, hatten wir heute das große Glück.
Gestern Ewald, gestern sah ich das "Edersee-Atlantis". Herrliches Bild in unserer Tzeitung. Gleich dachte ich an Dich. Weil nun durch die Trockenheit der Pegel des Sees gesunken ist, tauchen allmählich die Zeugen der Vergangenheit wieder auf : Die Aseler Brücke. Menschen spazzierten drüber. Ich habs gesehen.
Hätte ich 'arte' würde ich heutabend Peace 'n' Pop schauen. Kannst Du es empfangen?
 
Menke
08.08.2015
11:48 Uhr
E-Mail    
Verstoße ich gegen Gesetze, glaube ich das?

Besser getauft als gar nicht getauft, besser Weihnachten einmal in die Christmette gehen, als das Ganze Jahr über gar nicht in die Kirche gehen.
Zu hoffen im Glauben bleibt, auch hier wirkt der Heilige Geist auf die Entscheidung eines jeden einzelnen.
Da sagte vor kurzem ein katholischer Priester im Fernsehen, jedem bleibt es frei zu entscheiden, einer Kirche sich zugehörigig zu fühlen, mit der er übereinstimmt.
Wenn er aber nicht einverstanden ist mit den Gesetzen, der jeweiligen Instution einer Kirche, kann er sich ja die passende Kirche aussuchen.
Was heißt das für den betroffenen, was wirklich in dem Menschen vor sich geht, weiß nur Gott allein.
 
gast
07.08.2015
10:53 Uhr
     
Dankbarkeit ist wie ein Brausepulver
Durchs Danken bekommt unser Leben Farbe und fängt an zu sprudeln

Ulla Schaible
 
tg
06.08.2015
16:17 Uhr
     
Bei der Hitze Erbarmen mit allen Menschen im Service. Jedenfalls ein anständiges Trinkgeld, mindestens 10%  
Delta
03.08.2015
14:46 Uhr
     
3 Taufen am vorletzten Sonntag. Ein Täufling wohnt in der Nachbarschaft. Der große Bruder kommt in die 2. Klasse. Nette und freundliche Leute, das Baby wurde auf einen biblischen Namen getauft. Während ich da so sitze und der Zeremonie lausche wandern meine Gedanken durch die Bücherregale. Ein Bilderbuch mit dicken Pappseiten ist da, der Name passt - und 'Trägt der liebe Gott auch Gummistiefel?' gibt es für das Schulkind.
Eine kurze Rückfrage bei einer Nachbarin, die Warnung: "Lass es, die sind nicht in der Kirche." "Und warum dann die Taufe?!" " Weil man das eben so macht."
OK, jetzt erst recht. Gott allein weiß, was dem Jungen noch so für Fragen durch den Kopf gehen werden.
Möge die Familie ihren Weg finden.
 
ing
02.08.2015
14:33 Uhr
     
" ... der Anfang eines neuen Daseins darf ernstgenommen werden ... " , durften wir heute durch unseren Pastor Drans in der Predigt hören. Es hat sich eine Brücke zu Deinen Taufgedanken gebildet.  
tg
01.08.2015
15:18 Uhr
     
Wer glaubt in der Taufe? Gott an das Kind. Es ist wie mit dem Kanari. Dein Kanarienvogel lebt davon, dass du an ihn glaubst, du ihn für wichtig hältst- Du lebst davon, dass Gott dich für wichtig hält. Die Taufe bezeichnet Dich: "Du Kind Gottes". Wie man die Taufe seinen Kindern vorenthalten kann, versteh ich nicht.  
ing
01.08.2015
12:00 Uhr
     
Jeden Tag aufsNeue freue ich mich darauf, Ewald : in unserer Kirche sein, und durch die Sterne Den Wald - Seine Buchen - leuchten zu sehen ... Am Edelsten ists, wenn die Sonne scheint. Wie heute. DANK'  
Menke
30.07.2015
13:16 Uhr
E-Mail    
Verschlossene Kirchen müssen nicht sein!

Ich gehe gern am Wegesrand in eine Kirche, gerade so wie mir danach ist.
Was mich öfters stört, ist die Unterhaltung im Kirchenschiff was nichts mit innehalten und Ruhe finden zu tun hat.
Ob evangelisch oder katholisch, wann hat unsere Kirche auf zu sein oder nicht und überhaupt, wozu das ganze wenn das niemanden auffällt, noch eine Anfrage besteht.
Letzendlich, liegt das Ansprechen von Gemeindemitgliedern beim Oberhaupt von Gemeinde, der oder die muss auch mal über seinen eigenen Schatten springen und auf fremde Menschen zu gehen, auch wenn ich mir unsicher von deren Antwort bin.
Es gibt genügend Menschen, nicht nur Gemeindemitglieder, die gerne möchten, eine Aufgabe mit Gott suchen, aber sich nicht trauen, daß nach aussen zu bringen.
In ihrer eigenen Wertschätzung aber gefragt werden möchten.
 
Delta
29.07.2015
20:15 Uhr
     
Als Radwanderer durften wir entlang der Weser viele Radfahrerkirchen besuchen. In der Regel waren sie ohne Aufsicht. Auch entlang des Alten Finowkanals in Brandenburg luden viele Kirchen zum Innehalten ein.

Wir mussten aber auch die Erfahrung machen, dass es gerade die katholischen Kirchen sind, die ihre Türen fest verschlossen haben.

An meinem Offene-Kirche-Tag kommen seit Jahren nur sehr wenige Besucher.
Einmal schob eine junge Mutter ihr Baby im Kinderwagen in die Kirche. Das Baby schlummerte, die kleine (etwa) zweijährige Tochter butscherte still im Kirchenschiff umher, die Mama genoss die Ruhe, das Innehalten - und mir wurde ganz wohl dabei. Allein das erleben zu dürfen, dafür hat es sich gelohnt, sich auf den Weg zu machen.

Mittags kurz vor 12: Ein Grundschüler kam regelmäßig. Der Ranzen flog in die Ecke. Der Junge fiel mit den Worten: "Jetzt brauch ich erstmal 'ne Pause", erschöpft in die Bank. Zu schön!
 
SB
29.07.2015
18:39 Uhr
     
Konnten am vergangenen Sonntag im Rahmen einer geführten Wanderung in einer wunderbaren kleinen Dorfkirche Halt machen und uns an der reichhaltigen Innendekoration aus dem frühen 16. Jahrhundert erfreuen.
Die Wandbilder wurden 1934 wiederentdeckt und inzwischen mehrfach restauriert.
Sehr schön auch das Sterngewölbe des Chors mit 21 Schlusssteinen.
Wie schön, dass die Kirche für Besucher offen ist.
 
küster
29.07.2015
17:42 Uhr
     
Meiner Erfahrung nach ist es auch glücklich für Wanderer, bei Starkregen und Hagel wie heute, wenn das Kirchenportal weit offen ist.  
DS
29.07.2015
08:23 Uhr
     
ja, Erfahrungen als und mit Tempelwächtern, wie wir sie nennen in unserer Kirche am Markt in Hamburg-Blankenese. Es besteht eine Gruppe, die die Wacht regelmäßig gewährleisten will, aber das klappt nur sehr lückenhaft. Dennoch ist unsere Kirche von morgens bis abends geöffnet, selbst um die Gefahr wissend, das mal was gestohlen wird, was auch schon mal passiert - eine alte Bibel vom Altar, Aufbruch des Spendenkastens für Kerzen ... Das ist wohl der Preis für offene Kirchen. ABER: es ist traurig, wie viele Kirchen man tagsüber geschlossen vorfindet! Welch Darstellung dieser Orte und doch auch unseres Glaubens! Da muss es doch wenigstens möglich sein, den Schlüssel (so erlebt in der Kirche zu Wesselburen in Dithmarschen-Schlüssel dort nebenan in der Apotheke) greifbar zu haben auf Nachfrage!? Täglich kommen Menschen herein, zum Gebet, Innehalten, Anschauen und schön, wenn man als Wächter dann Nachfragen hört und beantworten kann. Das macht Freude! Herzlich Euer Delf  
jakobus
27.07.2015
18:31 Uhr
     
Ja - richtig: Es ist eine wunderbare Sache. In unserem Ort wird es praktiziert, montags bis freitags, alles ehrenamtlich. Den Schlüssel gibt's im Geschäft gegenüber, weil das Pfarrbüro nicht immer geöffnet hat.
Da ich berufstätig bin (in dem Geschäft gegenüber ...), gehöre ich (leider) nicht zum Team "Offene Kirche", weiß aber von vielen guten und hilfreichen Gesprächen mit den Besuchern aus nah und fern. Und wenn kein Besucher da ist: Die Bibel, ein gutes Buch, Beten, Meditieren ... die Zeit lässt sich sinnvoll nutzen.
Macht bei Euch auch mal den Versuch!
Grüße von jakobus
 
tg
27.07.2015
16:38 Uhr
     
Kirchenaufsicht machen ist eine dolle Idee. Warum die meisten protestantischen Kirchen zu sind? Weil in katholischen Kirchen immer ein paar liebe alte Frauen zum Gebet vereint sind oder waren.
Jede Kirche hat auch was zum Herzeigen und Erzählen- Einfach bei PastorIn sich anbieten . Muss nicht regelmäßig sein. Wenn man Lust hat, Schlüssel holen, aufschließen, Tür weit auf, am besten noch ein Schild "Willkommen" plazieren, Luft reinlassen, den Blumen vom Sonntag neues Wasse geben, eine Kerze entzünden... und bereit sein. Irgendjemand fragt. Und sie kommen ins Gespräch....
Hat jemand Erfahrungen damit?
 
Delta
27.07.2015
12:38 Uhr
     
Kirchenaufsicht machen, dem Gebetskreis ein Kärtchen hinterlassen: Wirf dein Anliegen auf den Herrn, er wird für dich sorgen, und später in eben dieser Kirche danken können für die Erhörung der Gebete  
tg
25.07.2015
11:50 Uhr
     
Menschen , die mir ein gutes Gefühl für mich geben.  
kneipper
22.07.2015
09:16 Uhr
     
Frühmorgens, nach einer Müllsammelzeit in den Lieblingswegen, in der Ostsee sein und das Morgengold fühlen, und dann unter einem uralten Buchenzelt Danke hinaussagen. Wohligkeit .  
SB
20.07.2015
13:44 Uhr
     
....... gleich in die Tat umgesetzt.
Runder Geburtstag im Frankenland, herzliche, harmonische Feier mit kulinarischen Genüssen.
Die Welt in Bayern ist in vielen Dingen noch anders als bei uns.
 
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