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ing
22.06.2015
14:00 Uhr
     
durfte einen Menschen kennen, der sein geliebtes Zuhause nicht verlassen hat ...
obwohl sie liebevoll gebeten wurde, zu den Kindern zu ziehen. Sie bestellten ihr dann das 'Essen auf Rädern'. Gleich als ihr bewußt war, daß es ihr nicht mundete, da nahm sie diese Bestellung wieder zurück. Und kochte sich oft den geliebten Hirsebrei. Salzig oder süß. Mit aller Klarheit meinte sie, sie wolle lieber nicht zu lange leben, wolle aber so gern bei ihren Bäumen und Rosen einschlafen. Und ihr war wichtig, fast alles mit warmen Händen zu verschenken.
 
Mut
19.06.2015
21:58 Uhr
     
@ Orbart. Herrlich der Vergleich mit dem Blatter.
Hoffentlich gibst du dem Mann damit keine Steilvorlage, damit er sich mit seinen Gaunereien sogar noch auf die Bibel berufen kann und sich somit eine weiße Weste verschafft... :-)
 
Orbart
17.06.2015
21:32 Uhr
     
Ich weiß nicht,irgendwie wirken manche Zeilen von Sirach 33 auf mich wie das Lebens-Motto von Joseph S Blatter..........
Letztlich sind wir doch abhängige Wesen,sind angewiesen auf Hilfe und Unterstützung.
Wohl dem, der rechtzeitig abgeben und deligieren kann,der rechtzeitig loslassen kann.........
 
SB
17.06.2015
09:55 Uhr
     
"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden (Psalm 90). Daraus ablesen, dass wir Vorübergehende sind, und all(unser) Eigentum seinen Besitzer wechselt. Fürsorglich werden für nächste Geneationen, dankbar werden, Freude machen, heute. Heute erleben und füllen dürfen ist Wunder . "
von TG 05.06.2015

das gefällt mir irgendwie viel besser als Sirach 33
 
Monika Glässel
16.06.2015
22:27 Uhr
     
finde ich genau richtig, auch wenn es auf den ersten Blick etwas egoistisch anmutet, auch im Alter sollten wir unsere Selbstbestimmung nicht abgeben.....  
tg
15.06.2015
09:50 Uhr
     
Wurde im Gottesdienst aufmerksam gemacht auf Sirach 33- was haltet Ihr davon?


Lass den Sohn, die Frau, den Mann, den Bruder, den Freund nicht über dich verfügen, solange du lebst; und übergib niemand dein Hab und Gut, damit es dich nicht reut und du sie darum bitten musst.

21Solange du lebst und atmen kannst, überlass deinen Platz keinem andern Menschen.

22Es ist besser, dass deine Kinder dich brauchen, als dass du aus ihren Händen nehmen musst.

23Bei allem, was du tust, behalte die Entscheidung in der Hand, und lass dir deine Ehre nicht nehmen.

24Wenn dein Ende kommt, dass du davonmusst, dann teile dein Erbe aus.
 
Menke
08.06.2015
13:22 Uhr
E-Mail    
Wo bleibt die Predigt?

Abschlußgottesdienst am evangelischen Kirchentag, wenn man aufrütteln will, muss nicht unbedingt am Anfang einer Predigt Leid und Not im Vordergrund stehen, schreckt in diesen Zeiten auch manchen ab.
Macht dann vieleicht auch hoffnungslos an solch einem Tag, wo doch Glaube erneuert und gestärkt werden soll, um letzte Zweifel auszuräumen.
So kam was nicht kommen durfte, daß ganze auf Unverständnis eigener Fragen stehen blieb.
Der Alltag der Meinungsbildung hatte mich schon vor dem Ende von Kirchentag eingeholt.
 
tg
08.06.2015
11:38 Uhr
     
Gib deinem Knechte ein (auf dich) hörendes Herz, dass ich verstehe, was gut und böse ist und danach handle.- Das ist Salomos Bitte, als er im Traum einen Wunsch frei hatte von Gott -Die Bibel- 1. Könige 3, 9  
tg
07.06.2015
16:54 Uhr
     
Das Glück des Klugwerdens beschreiben, daraus folgt dann das nötige Tun. - Die Predigt des Abschlussgottesdienstes klang mir anders. Aber man sah glückliche Menschen - das ist auch eine Predigt.  
ing
05.06.2015
13:57 Uhr
     
Hast Du Carismo im Eröffnungsgottesdienst erlebt? Diesen wundervollen Flüsterer und Zauberer mit dem roten Tuch zwischen Himmel und Erde.  
tg
05.06.2015
11:48 Uhr
     
Kirchentag. da möchte ich sein, wo Christenheit sich spürt, aufgeweckt, nachdenklich, singefreudig, aktionsbereit, dankbar. Da wird keine Politik gmacht aber Politik möglich gemacht durch Basisdenken, was klug macht. Die Losung :
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden (Psalm 90). Daraus ablesen, dass wir Vorübergehende sind, und all(unser) Eigentum seinen Besitzer wechselt. Fürsorglich werden für nächste Geneationen, dankbar werden, Freude machen, heute. Heute erleben und füllen dürfen ist Wunder .
 
ing
01.06.2015
21:11 Uhr
     
mich freut es, daß sich alle freuen.

Ich schenk' Dir ein abendBild, Euch : Heute speiste ich in meiner Lieblingsbucht. Dort liegt ein weißer Stamm (eine Birke ist es nicht) als Sesselmöglichkeit auf den Findlingen. Die unten im Meer tragen alle grünes Haar ... Wassergluckern. Hörst Du's ? Sonnendurchwärmtes Holz ... Ein guter Platz. Noch wenige suchende Menschen unterwegs; nach Bernstein und Donnerkeil und Hühnergott. Acht Schwäne um uns herum. Ein helles Boot in weiter Ferne auf dem ruhigen Meer. Als Kulisse der Gipfel vom Baumwipfelpfad, der wie ein großes Adlernest erscheint.

Wir haben so lange auf Dich gewartet, Orbart.
 
Orbart
01.06.2015
18:10 Uhr
     
Schön zu sehen,wer hier noch alles mitliest und mitdenkt.Von daher liebe Grüße zurück an Kathrin und SB.

Fast habe ich ein schlechtes Gewissen,daß mein Gedicht hier soviel Platz einnimmt.Es ging mir um die Erkenntnis,daß man es ohne Fürsprache wohl nicht schafft.Ohne ein wohlwollendes Gegenüber wird es schwer,denn ich zumindest bleibe meist weit zurück hinter meinen Möglichkeiten und Erkenntnissen.

Und die Gründe liegen oft mehr im "Nicht-Wollen" und weniger im "Nicht-Können".

Das nur ein wenig zur Erklärung.
 
SB
01.06.2015
11:09 Uhr
     
Lieber Orbart,

mit Deinem Gedicht ist es Dir gelungen viele Menschen anzusprechen. Auch mir gefällt es richtig gut, es hat Tiefgang und regt zum Nachdenken an.
Ich wünsche Dir, das Du auf dem richtigen Weg bist, mit lieben Menschen an Deiner Seite.

Liebe Grüße nach Berlin
 
dH
01.06.2015
09:15 Uhr
     
Lieber Orbart, auch ich finde es schön, von dir zu lesen und habe dann immer gleich den Wunsch nach mehr.
Ich weiß ja nicht, ob du wirklich im Moment Faden und Hoffnung verloren hast oder es nur so angedacht ist - ? ich wünsche dir jedenfalls sehr neue Hoffnung und Fäden und ganz viele gute Worte.
Herzliche Grüße von Kathrin
 
Delta
29.05.2015
22:08 Uhr
     
"Gott segne Sie", wurde uns kürzlich mit auf den Weg gegeben, als wir uns von anderen Frühstücksgästen verabschiedeten. Das 'Grüß Gott' nahmen wir schnell an auf unserer Fahrradtour. Dass jemand den Mut hatte, uns einen Segen mit auf den Weg zu geben, machte mich sprachlos. Wir sind es einfach nicht mehr gewöhnt.
Schon in Aufbruchstimmung musste ich noch einmal zurück ins Haus, um der Dame zu danken. Ich schenkte ihr ein Lesezeichen mit einer Jahreslosung - und ich kann nun ein selbst verfasstes Gedicht von ihr mein Eigen nennen. Schlichte Worte die so viel sagen, die Freude machen.

Gott segne euch alle, liebe Schreiber

Delta
 
Orbart
29.05.2015
20:12 Uhr
     
Vielen Dank auch an Monika und Jakobus!!
Wäre einfach schön,wenn wieder mehr geschrieben würde in diesem Forum,wenn es wieder mehr Dialog gäbe.
Es ist doch arg still geworden in letzter Zeit.
 
jakobus
29.05.2015
19:40 Uhr
     
Danke, lieber Orbart! Je öfter ich Dein Gedicht lese, desto mehr gefällt es mir. Meine Mutter ist kürzlich verstorben. Sie wird dereinst bestimmt ein gutes Wort für mich einlegen.
Grüße von jakobus
 
Monika Glässel
29.05.2015
18:37 Uhr
     
Lieber Orbart, einfach schön, Dein Gedicht!  
Orbart
29.05.2015
17:04 Uhr
     
Vielen Dank ,Mut!
Ja,das Selbsterdachte birgt immer das Risiko des Scheiterns und des Mißverstehens,aber manchmal muß man es einfach wagen.
 
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