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:: lebensmut.de ::
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Seit langem rufe ich diese Seite regelmässig auf. Sie ist eine liebevolle lebendige Begleitung in meinem manchmal trockenen PC. Mein Wunsch wäre, dass alles so bleibt wie es ist. Wenn ich jemanden nicht verstehe, es aber möchte, mache ich das deutlich. Wenn es dennoch nicht funktioniert, dann kann ich das auch akzeptieren. Ich finde es wunderbar, dass hier kein Eintrag gewertet und für wichtig oder unwichtig, verständlich oder unverständlich erklärt wird. Dafür sind wir ja Menschen, dass wir so unterschiedlich sind. Hier gab es auch schon sehr hochintelligente Bibelbelesene Mitmenschen, die auf einem Niveau sprachen, dass für mich unerreichbar war. Deshalb habe ich mich etwas zurückgezogen. Mal der eine, mal der andere. Dieses Forum hat ja keiner gepachtet und deshalb sollte auch niemand ausser TG Regeln aufstellen finde ich. Ich habe auch nicht verstanden, dass wir jetzt über Ostern reden, weil Ostern ist. Manch einem liegt vielleicht etwas ganz anderes auf der Seele. Fazit: Liebe Webmasterin, für mein Empfinden machen Sie das hier wunderbar! Allen eine liebevolle, friedliche und freudige Zeit |
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Liebe RB, dass ist schon arge Kritik am Gästebuch, denn viele Beiträge werden überlesen und abrupt ein neues Thema aufgegriffen ohne auf vorangegangenes zu reagieren. Manchmal wird es dann lebendig und manchmal gehts daneben. Wer z.B. eine Antwort auf ein spezifisches Problem sucht wie gerade Peter ,sollte seine email Adresse angeben, dann kann außerhalb des Forums weiterdiskutiert werden unter denen, die es tatsächlich interessiert. Und im Forum wäre es schön, beim Thema zu bleiben, so wie jetzt zur Zeit mit "Ostern", nur wenn andere Beiträge dazwischen geraten, zerfleddert es. Nicht jeder hat Zeit und Muße oft nachzusehen und so müßte ein Thema einige Tage bleiben, um viele anzusprechen und zu Beiträgen zu motivieren. Vielleicht fehlt auch etwas eine sanfte Moderation. Wünsche mir schon dass die aktiven Mitleser ihre Meinung dazu äußern.Danke und allen noch schöne Osterferien. | |||||||||
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Das "Problem" mit Menke ist, - denke ich mal, dass er die anderen Beiträge in diesem Forum nicht liest, auch die nicht, die seine Einträge betreffen... Menke konstruiert oft merkwürdige Sätze und was er uns sagen möchte erschließt sich uns somit nicht, aber solange Einträge nichts Anstößiges oder Rassistisches oder Links zu pornographischen Seiten enthalten möchte ich sie auch nicht löschen. Am besten einfach ignorieren und ein neues Thema anfangen. | |||||||||
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rb, bereits am 14.2. wurde Menke von der Webmasterin angesprochen und dann war es ein paar Einträge lang auch erträglich. Gestern kam mir kurz der Gedanke, dass diese wirren Texte vielleicht nicht unter normalen Voraussetzungen geschrieben werden. Das wäre natürlich bitter und Hilfe wäre von Nöten. Schlimm wäre es dann, wenn Leute wegblieben, die zuhören können, kommentieren und damit auch helfen können. Herzliche Grüße Delta/in |
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delta: bin da ganz Ihrer Meinung - sind diese Texte , nicht nur von der jetzigen Vorgängerin, sondern auch des öfteren von anderen - mehr als Selbstdarstellung gedacht, egal , ob es andere verstehen , darauf antworten wollen , sich getröstet fühlen sollen , ich denke fast, daß es diesen Schreibern nur darum geht, irgendetwas loszuwerden und ihren Text im im PC zu sehen. Das sollte nicht der Sinn dieses Gästebuchs von TG sein. Aber er ist wohl zu feinfühlig, um auf diese Schreiber einzuwirken. Wenn das weiter so geht, rufe ich diese Seite einfach nicht mehr auf. Ich bin nur froh, daß Sie, lieber/liebe Delta auch so denken, wahrscheinlich viele andere auch, die schreibens nur nicht... | |||||||||
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Menke, das ist wieder ein Text, bei dem ich mir die Mühe nicht machen werde, ihn zu verstehen. Schade drum. Gruß Delta |
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Ostern ist nicht nur einmalig im Jahr! Mitmachen zu Ostern und bewusst erleben,grenzt nicht ein,dass Auferstehung ich anders auch mal Erleben darf ohne meine Herkunft zu verleugnen. Da passiert es mir von Kirchlichen würdenträgern enttäuscht worden zu sein und mich nichts in diese Kirche Ziehen kann. Ostern so wie heute,Erzeugt in mir wenig Stress weil anders erlebt werden muss im Täglichen. Trösten und den anderen verstehen gerade wenn Osterfest Bewustsein schafft,Verlierer im System nicht Ankommen lässt. Hier aber Übernatürliche Geisteskräfte die Emporsteigen aus Seelenleben für deren Taten verantwortlich zu machen,sprengt jede Vernüftige Vorstellungskraft. Auch als Trost nicht gedacht für sich und Andere! Seit ihr lieber euch selbst und könnt dann freuen,wenn Ostergedanken im Tun bei mir und so manch anderen aufleuchtet. |
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Ich will verstehen lernen - und hoffe, von der geistigen Seite die Unterstützung zu bekommen, um meine Sache gut zu machen. Nun, ich bin dabei (falls mir der Junge sein Vertrauen schenkt), eine weitere multiple Persönlichkeit kennenzulernen. Das Ausmass von Selbsthass - Ritzen und Glasscherben schlucken - war unglaublich - es scheint Gottseidank überwunden. Er hat nur totale Vernachlässigung der Eltern angedeutet, ich vermute aber auch Gewalt ist im Spiel gewesen. Und hoffe - der Junge ist hochintelligent - das mit zunehmendem Abstand er den Focus auf die Ursachen seines Selbsthasses richten kann - Opfer sein, unverstanden sein - und sich dafür hassen... Ich möchte mehr wissen, mein Mitgefühl darf nicht die Oberhand gewinnen, ich möchte da, wo medizinische Therapie Hilfe eher in das Gegenteil verkehrt, eine Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Was spiegeln die Schicksale solcher Menschen aber uns ? Ist es nur, das Gewalt physischer und psychischer Natur, gegen Andre und gegen sich selbst, einfach aufhören muss ? Oder noch mehr ? Ich möchte verstehen lernen.... Und doch muss ich einsehen, obwohl ich sicher bin, dass alles einmal gut werden wird, die Entwicklung dahin nicht beschleunigen zu können. |
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Ungeheuerlich zu leben- erstand eine Magnolie, setzte sie im Garten ein. Die Kinder und Enkel kommen, jetzt mit das Haus richten. Heutabend Osternacht- nur mitmachen dürfen, vielleicht auch zwischendurch mal ausbüchsen und über den nächtlichen Friedhof gehen, hoffentlich bei Mondlicht-herrlich. Macht Ihr alle auch was Schönes, das Allerschönste ist Tränen trocknen in einer Umarmung. Auferstehung jetzt, in unserer atmenden Haut. Gesegnete Ostern- Euer Traugott Giesen | |||||||||
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Danke, Traugott, für diesen LEBENSMUT-Ruf aus Ostern! Dein Euer Delf | |||||||||
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HEUTE Karfreitag- die sich in Gott hineinschreiende Ohnmacht - Stiller Samstag: Die Welt hielt den Atem an, ob der Ruf gehört ward. Ostersonntag dann die Fanfaren des Lichtes: Der neue Planet Christus ist in Gott, ist das den Menschen zugekehrte Antlitz der Allmacht. Auch tiefstes Leid knallt nicht an den Beton des Todes. Sondern wir werden mittels Tod hingehoben in die Liebe, die Fülle, die Wonne. Und Auferstehung jetzt schon, mitten am Tag ist uns zugedacht. Machen wir es gut, wir Söhne und Töchter Gottes, Mitbürger der Heiligen. |
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Hallo Luise, der Hintergrund meiner Schlussfolgerungen ist eher spirituell. Da ich die Geschichte von Christoph Blumhardt und Gottlieben Dittus kenne, sowie das Buch von Dr. Carl Wickland, weiss, dass die katholische Kirche nach wie vor Exorzismus betreibt, die Medizin aber bei Besessenheit mit Medikamenten "dämpft" (was ja keine Lösung sein kann) - halte ich bei Besessenheit im Vergleich einzig den Ansatz von Dr. Wickland für richtig. Wenn man in seinem Buch die "Interviews" liesst, die er über seine Frau als Medium mit den "Besetzern" geführt hat, wird auch klar, dass es sich um verstorbene Seelen gehandelt hat, die auf der Erde "herumirren". Und dies muss man wohl von Multiplen Persönlichkeiten abgrenzen - hier scheinen es mir eigene Seelenanteile zu sein. Was mir - soweit ich das Vertrauen einiger dieser armen Menschen aus dem Hilfe-Forum gewinnen konnte - da an erlebtem Leid erzählt wurde, ist grausam. Grausam ist aber auch, dass es schlicht als psychische Erkrankung abgetan und mit Medikamenten behandelt wird. |
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Hallo Peter, ein sehr interessanter Gedanke und Menschen die heilkundig sind und im wesentlichen auf der feinstofflichen Ebene arbeiten, würden solche Einflüsse sicher bestätigen. Interessant hierzu zu lesen von Dietrich Klinghardt "die fünf Ebenen des Heilens" also die fünf Ebenen unseres Seins vom rein physischen Körper (1.Ebene) bis zur 5. Ebene (der göttlichen Kraft) (googeln). So versteht man wie die verschiedenen Ebenen zusammenwirken aber auch hierachisch strukturiert sind. Die 4.Ebene ist die von Geist und Sprache und hier sind laut seiner Meinung und Erfahrung spirituelle Besessenheiten möglich. B. Hellinger setzt sich mit seiner Familienaufstellung auch sehr damit auseinander und Klinghard zitiert ihn verschiedentlich. Ich finde es ein sehr spannendes Thema und bin gespannt auf weitere Beiträge. | |||||||||
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Was du suchst das findet Dich . Danke . Das leben ist schön ! | |||||||||
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Mag das richtig sein, wo ich schon lange drüber nachdenke ? Ich kenne aus einem Hilfe-Forum einige Multiple Persönlichkeiten - also Menschen, die als Kinder, oft schon als Säuglinge, ein unverstellbares Übermass an Gewalt erfahren haben. Meine Schlussfolgerung ist, dass ihnen EIGENE Seelenanteile zur Hilfe geeilt sind. Und dass man hier klar abgrenzen muss zu Schizophrenie, auch zu Jähzorn, oder dass jemand unter Alkoholeinfluss evtl ungute Dinge tut, die er später selbst nicht mehr versteht. All dieses scheinen mir fremde Seelen zu sein, die da ihren Einfluss ausüben, Seelen, die nach ihrem Tod nicht in ihre Weiterentwicklung im Jenseits gegangen sind. |
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Ich bitte nicht um Glück der Erden, nur um ein Leuchten dann und wann: Dass sichtbar deine Hände werden, ich deine Liebe ahnen kann; nur in des Lebens Kümmernissen um der Ergebung Gnadengruß. Dann wirst du schon am besten wissen, wieviel ich tragen kann und muss Annette von Droste-Hülshoff |
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Abschied nehmen von seiner Insel, egal ob es ein Eiland ist oder ein anderer Ort, den man als seine Insel bezeichnet, Abschied nehmen von der Stille oder in der Stille von einen Menschen, der einem nahe stand, begleitet uns ein Leben lang. Kürzlich las ich: Die Trennung beginnt bereits bei unserer Geburt. Aber schon bald nach unserer Geburt können wir uns auch erinnern. Wir behalten die Liebe in Erinnerung, die uns unsere Eltern gegeben haben. Wir erinnern uns an liebevolle Begegnungen mit Freunden, Nachbarn und Weggefährten. Da bleiben Umarmungen und Trost in unserem Gedächtnis haften; Trost, der uns gegeben wird, wenn wir Abschied nehmen müssen. Sehen wir es als ein Gottesgeschenk, dass die guten Erinnerungen überwiegen und uns ein Leben lang begleiten. Eine virtuelle Umarmung an alle, die grad ein wenig Wärme nötig haben Delta |
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Jeder Abschied bahnt den nächsten an. Jede Trennung bahnt die letzte an. Und doch gehen wir ja auch entgegen, wem, was auch immer. Alles Getrennte findet sich wieder. Der große Magnet des Lebendigen saugt die Splitter Lebens an. Und wir werden Bleibe haben im Guten. | |||||||||
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Ja Mencke, Wehmut klingt mit, wenn man die Insel wieder verlassen muss. Doch von der dankbaren Erinnerung kann man schon eine Zeit lang zehren. Schade, wenn der Lebenspartner, die Lebenspartnerin nicht die gleiche Sehnsucht empfindet und man alleine die herrlichen Eindrücke zu verarbeiten genötigt ist. Ein Gottesdienst im Severin gehört natürlich auch immer dazu oder ein Konzert. Wenn die Menschen und die Eindrücke inzwischen andere sind, ist das der Lauf der Zeit - alles ist einmalig! Sylt, das Meer und die Wellen, die Sonne und der Sturm werden immer wieder rufen. Wohl dem, der daraus Kraft für den Alltag schöpfen kann. |
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Wenn Insel und Meer dich ruft! Nun bin ich wieder da,und habe die Insel verlassen,aber zehren möchte ich schon davon. Lebensgefährtin daheimgeblieben,wie so oft wenn Flagge gezeigt werden soll. Macht auch diesmal nichts,wenn Gedanken und Zweifel einem letzendlich nicht mehr aufhalten können das schöne erwartente zu suchen. Rauschendes Meer,Stürme und Wind so oft Du willst alles zur gleichen Zeit,so verfliegen auch Gedanken an daheim. Mit dem Bus jeden Morgen nach Westerland,von dort aus tatkräftig die Insel sportlich am Meer und Watt bewandert. Am Sonntag zum Kirchgang die alten Gesichter von damals wie sie sich in der Nähe der Kanzel immer am gleichen Platz hellhörig drängten,verwaist ist ihre Anwesendheit. Kirchenküster schon länger gedient,blickte mit leerem Ausdruck in die Anwesende Geschichte. Ein Wort aus der Geschichte als müsste alles wieder so sein,flösste mir innere Spannung ein. Tage am Meer vergingen,abends am Strand noch immer Abschied des dankes vom Rauschen der Wellen genommen. Menschen am Strand in ihrer vorläufigen Bleibe,sich anders benommen,wenn dann auch wehmütig aber fühlend dankbar all das zu sehen und spüren ich loslassen konnte. |
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