Gästebuch


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Autor Nachricht
Monika Glaessel
28.01.2015
21:43 Uhr
     
Liebe -ing- Max ist sehr glücklich und mit ihm Emma und Toni, wünsche Dir Alles Glück der Welt, Deine Monika  
ing
28.01.2015
16:22 Uhr
     
Gleich nach dem Abwaschen schrecklicher Schimmelfelder hinterm Küchenschrank, fühlte ich die Dringlichkeit, ihn endlich zu ölen. Oberfläche und viele Schubladen. Ich hatte, nahm Rapsöl. Und sehe, es ist Harmonie. Früher war das Möbel der Werkstattschrank meines Vaters. Da waren die Schrauben und die Nägel und das Werkzeug und das Leder drin. Dankbar ziehe ich morgens Tasse und Teller, und was sonst noch nötig ist. Werde jetzt auch immer die gelben Rapsfelder fühlen ... Liebe Monika, ist Max glücklich auf dem Hof ?  
Monika Glaessel
27.01.2015
17:27 Uhr
     
Dankbar dafür sein, Schwieriges, Dank Gottes Hilfe überstanden zu haben und jeden schönen Abschnitt dieses Lebens geniessen, so lange er uns lässt........  
tg
26.01.2015
12:16 Uhr
     
war wohl zu gedrechselt. Hier was Griffiges: „Ja die Wirklichkeit ist schwierig, aber sie ist die einzige Gegend, wo es ein anständiges Steak gibt“ -W. Allen  
tg
24.01.2015
11:05 Uhr
     
"Das macht für mich Sinn" sagt man so.
Wir sind begabt, etwas für wert zu halten.
Die Kehrseite: Wir können verwerfen- Können auch das Bibelbuch in den Müll tun .
Glanzvoll ist: Mein Glaube hat Weltentdeckungskraft. Weil ich für wichtig halte , darum ist es wichtig.
"Dem Kind den richtigen Namen geben"- das entwickelt die Schöpfung weiter.
Mein Sinn: Gut, daß ich da bin. Gut, daß ich ich bin; Gut, daß ich hier und jetzt bin.
Und das kann ich auch weitergeben, kann es beglaubigen.
Mein Werterachten tut gut, macht gut.
 
do
23.01.2015
10:25 Uhr
     
In der "3sat Mediathek" ist die Sendung sicherlich in voller Länge zu finden. Über Google ist der Weg einfach dorthin.
Viel Freude beim Stöbern
do
 
Hedwig
20.01.2015
13:26 Uhr
     
Mir war es möglich, den 3. Teil zu erleben : Unter den Schwingen des Adlers : Herrliche Aufnahmen, Pflanzen und Tiere im Nationalpark Kalkalpen. Bin in Gedanken mitgeflogen. Danke.  
tg
20.01.2015
10:52 Uhr
     
musste es versäumen-aber eine kurze Ausbeute wäre dankenswert.tg  
Hedwig
19.01.2015
14:21 Uhr
     
möchte hiermit mir, und allen Altgewordenen und allen, die Bewunderung fühlen, heute zwei Stunden 3sat empfehlen, 20.15 bis 22.00.  
SB
19.01.2015
08:50 Uhr
     
Lieber TG,
danke für den Beitrag und die Empfehlungen zum Thema "Altwerden".
Ja, wir versuchen es auch bestmöglich so zu gestalten, Entscheidungen sollen natürlich immer noch von den alten Menschen selbst getroffen werden, wenn Sie dazu noch in der Lage sind. Wir können immer nur unsere Vorschläge für gewisse Dingen anbringen, ob sie sie sie dann entsprechend in die Tat umsetzten, müssen sie selbst entscheiden. Ich glaube für viele ist es einfach schwierig sich einzugestehen, dass kann ich nicht mehr allein bewältigen und Hilfe anzunehmen ( und besonders die Kriegsgeneration tut sich damit sehr schwer ).
Wir bemühen uns Hilfestellung zu leisten, aber zwischen Theorie und Praxis gestaltet sich dies trotzdem oft schwierig.
Vielleicht können andere ja mal über entsprechende Erfahrungen berichten.
 
tg
18.01.2015
16:52 Uhr
     
wieder zum Altwerden:
Und es steht noch dahin, ob wir es mal sagen oder ob eines unserer Kinder es mal sagen will:
"Es ist mein einziger Ehrgeiz, Die altgewordenen Eltern behutsam und verlässlich aus dem Leben herauszuführen, geradeso wie sie mich einst hineinführten" (H. Brodkey). -Wie dieses Kunstwerk hinbekommen, bleibt eine der wenigen wesentlichen, mich ausmachenden Fragen. Ja, die Eltern selbstständig machen und entscheiden lassen, bis?? Bis sie selbst um Hilfe rufen. LIeber abwarten, bis sie (zur Not) erst durch Schaden klug werden. Also Sie Autofahren lassen, sie merken selbst ihren Niedergang, aber hellhörig bleiben und Anfragen (sollen wir mit dem Zug kommen? Was soll mit dem Gepäck sein?) lieb aufnehmen ohne zu drängen... usw...
 
ing
17.01.2015
15:18 Uhr
     
Ich verstehe es auch so wie Mitleserin aus dem Norden, daß im linken Bereich ein Autor, oder man selbst Als Autor Dort Sein Kann

Lieber Ewald,

vorausschauend - wenn die SONNE da IST - bereite ich für den Ackersalat manchmal keine Marinade; ich eß' ihn dann - jedes Kunstwerk einzeln schauend - gegen das sonnenLicht gehalten. Es ist phantastisch. Grüne Lichtkunst!
Heute ist so ein Tag. Es war um Drei. Sonne im Gesicht und schönste Musik im Rücken.

Heute war es so. Danke. Liebe Grüße.
 
Monika Glaessel
16.01.2015
21:43 Uhr
     
Also, falls Ihr weiter keine Probleme habt, könnt Ihr Gott danken und glücklich und zufrieden sein!
Bleibt Alle sehr gesund und behütet Euere Monika, bleibt friedlich, bitte!
 
Menke
16.01.2015
15:25 Uhr
E-Mail    
Für jeden lesbar!

Mann braucht keinen Mut zu haben, um Salz in der Suppe zu finden!
Wenn zum Schluß der Autor steht, macht das ganze einen Sinn.
Entweder mir hilft das ganze im Gästebuch, oder ich suche von mir nach was anderem, wo ich mich vieleicht besser finden kann.
Du kannst schreiben wann Du willst, nachlesen wenn Du willst, nachdenken wann Du willst.
Wenn Herzen sich einbringen ohne Verstand, dann nimm Dich selber auf die Schüppe.
Manchmal ist es auch gut, nichts zu sagen und von sich fort zu bewegen.
Was Dir und anderen auch mal gut tun kann.
 
Mitleserin aus dem Norden
16.01.2015
15:20 Uhr
     
Mut, lach doch einfach mal.
Die Sonne scheint und das Leben ist schön.
Ich weiß selbst, dass ich das nun nicht so richtig korrekt gemacht hatte, aber ich wollte einfach nur das Gedicht mit euch teilen.
Und da links oben "Autor" steht und daneben dessen Gedicht erschien, fand ich es schön schlicht, wie es da so stand und ahnte nicht, dass es anmaßend wirken könnte.
Ich wünsche allen, die hier lesen, ein gutes und gesundes neues Jahr.
 
Mut
16.01.2015
13:06 Uhr
     
Ich glaube, dass ich hier mal etwas klarstellen muss:
1. Ich werde mich hüten, etwas Negatives zu dem wunderbaren Gedicht von meinem verehrten Erich Kästner zu sagen!
2. Ich habe NICHT die Absicht hier irgendeine Person einzuschüchtern.
Mir geht es darum, dass man nicht als eintragende Person einen Namen nehmen kann, der eben dem Autor des Gedichtes zusteht. So gesehen ist es vom Webmaster total richtig korrigiert.
3. Sich den Namen einer so besonderen Persönlichkeit zu geben, halte ich für anmaßend.
Aus dieser Haltung heraus muss der (m.E.) berechtigte Zornesausbruch zu verstehen sein.
Man bedenke mal, was es bedeutet, wenn man als Namenseintrag eine so berühmte Person, die bereits 1974 verstorben ist, lesen zu müssen. (Außerdem sollte man auch bedenken, was Kästner in den Jahren der unseligen Diktatur durchgemacht hat.)
4. Eine Bitte:
Beim nächsten Eintrag seinen Namen (Nickname) angeben und den Autor im Textteil nennen.
Das zollt der Person (Kästner) dann auch den ihm gebührenden Respekt.
 
SB
15.01.2015
20:33 Uhr
     
Liebe Mitleserin aus dem Norden,
ich habe mich sehr über das Gedicht von Erich Kästner gefreut, lassen Sie sich nicht einschüchtern, wäre schön mal wieder von Ihnen zu hören.
 
SB
15.01.2015
20:29 Uhr
     
Hallo TG,
danke für die guten Worete von Albert Schweitzer.
"Kluges Altwerden", daran verzweifeln wir gerade bei den Schwiegereltern.
Trotz genehmigter Pflegestufe wird keine Hilfe in Anspruch genommen, weiterhin Auto fahren trotz Unfall mit 85 Jahren ?
Vielleicht werden wir ja auch einmal so uneinsichtig, oder liegt es an der Generation ?
 
tg
15.01.2015
16:22 Uhr
     
Schon gut, wenn wir uns hier gegenseitig gute Gedichte und Sentenzen vor Augen stellen. Noch intensiver ist Selbsterlebtes oder woran man gerade knabbert. Dauerthema bei mir ist natürlich Kluges Altwerden. Dazu ein Wort von Albert Schweitzer:
"Du bist jung wie deine Zuversicht und so alt wie deine Zweifel; so jung wie dein Selbstvertrauen, so alt wie deine Furcht; so jung wie deine Hoffnung, so alt wie deine Verzagtheit."
 
ing
15.01.2015
11:23 Uhr
     
Liebe Mitleserin aus dem Norden,

mir sind sie wertvoll, Ihre hierhergeschenkten GeDANKen. Als ich gesternmittag aufgrund eines Botengangs unterwegs war, bewunderte ich genießende Schwäne im januarOstseemeer; im Himmel rötlich und bläulich mitdabei,

Liebe Grüße.
 
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