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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Mut
18.11.2014
00:17 Uhr
     
Ist der letzte Text vielleicht mit einem Glas Wein zuviel geschrieben worden?  
Menke
17.11.2014
16:52 Uhr
E-Mail    
Konformation im Rückspiegel betrachtet!

Auf Sylt im Urlaub, sonntags Kirchgang St Severin in den 90 Jahren.
Konformation kam ja gerade richtig, wenn die ersten Reihen der Kirchbänke reserviert für Jungmenschen und Altmenschen im sonntags Zwirn, wir betrachten konnten.
Feierlich für alle war das ganze schon, wenn erlerntes mit Unterstützung von Gemeinde und Orgelspiel vorgebracht wurde.
Und Pastor, Angst und doch froh, wenn Fragen und Antwortspiel vom erlernten, sich von der Kanzel auf Gläubige und Auserwählte, wenn auch nicht immer flüssig, aber doch verständlich machte.
Schön war für das ganze, wenn auch zu Speis und Trank ohne zu fragen, im Gemeindehaus vom Pastor eingeladen wurde.
Sollte ich selbst als Jungmensch, auf Altar und und päter auf Kanzel stehen müssen, wie käm ich mir vor, wenn dann alles so sein müsste.
 
jakobus
16.11.2014
17:15 Uhr
     
Gestern wieder interessante Tagung zum kirchlichen Fundraising mitgemacht. Ich bin immer erstaunt, wie viel Kapital selbst Stiftungen kleinerer Orte in relativ kurzer Zeit einwerben können und darüber, wie einfallsreich das Fundraising betrieben wird. Hut ab!  
tg
13.11.2014
07:53 Uhr
     
Heute meldet Schwiegersohn die Konfirmation unseres Enkels für April 2016 an. Dank für diesen Point of View, um den herum sich Leben bewegen mag. Herrlich die verschiedenen Perspektiven de Generationen. Unsereins -über 74 -denkt : Erst mal hinkommen!  
ing
11.11.2014
11:49 Uhr
     
während ihr durch die Kraniche Berührung erlebtet, freute ich mich über die Möglichkeit 'den Journalisten und Philomena' kennenzulernen. Endlich. Im Herbst. Vorgesternabend in Sellin. Weil ich vor Filmbeginn noch ein Stündchen Zeit hatte, fuhr ich mit dem Aufzug an den Strand. Es ist besonders. Im feinen hellen Sand, ins Dunkel hinein. Dem Brandungsklang im Meereswind entgegen. Wirklich schön. War immerwieder in GeDANKen beim Menschenmeer am BrandenburgerTor, zur gleichen Zeit. Freute mich für alle, die dasein konnten. Freute mich zu den Paten des Lichts. Stellte mir vor, wie es in den Himmel steigen würde; sich die Mauer in Licht auflösen würde ... hörte Freude schöner Götterfunken, und sah Kinder auf den starken Schultern der Erwachsenen getragen. Lebensgeschenk.
Später, wieder weit oben im Kino, Im Film, da fühlte ich, daß Philomena für den Journalisten auch ein Geschenk des Lebens Ist.
 
SB
09.11.2014
19:08 Uhr
     
Über uns flogen die Kraniche heute am Nachmittag, wir haben es im Bild festgehalten und 350 Stück gezählt, wirklich ein großartiges Schauspiel an diesem wunderbaren, sonnigem Novembertag.
Allen einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche.
Alle guten Wünsche für die angehende Medizinstudentin, ein langer, nicht ganz einfacher Weg liegt vor ihr.
 
Kremer
09.11.2014
13:31 Uhr
E-Mail    
Als ich mit meiner Hündin heute morgen im Teutoburger Wald wandern war, begann der Kranichzug dieses Jahres: Tausende von Kranichen zogen und ziehen heute in die Estremadura nach Spanien...und ich bin jedesmal sprachlos und bewundere Gottes Werk in diesem Naturschauspiel, was einzigartig ist, und werde ganz klein und andächtig. Gleichzeitig verläßt heute meine Nichte, mein sehr geliebtes Patenkind das Haus, um ihr Vorbereitungssemester für das Medizinstudium in Berlin zu absolvieren-so ist es im Leben, der Zug geht weiter...Und auch das folgt bestimmt einem besonderen Plan!  
tg
08.11.2014
15:41 Uhr
     
ja, Dank für Dank an den Funk , gerade eben wieder die herzzerreißenden Bilder des Mauerfalls. Dank allen Weitersagern, ans Licht Bringer, zur Sprache Verhelfern, ins Bild Setzer, Meinungsbildnern- Journalisten, wachen Menschen.  
Hedwig
06.11.2014
13:03 Uhr
     
heute mittag gelesen: Gott will nicht, dass wir uns in ihm verlieren, sondern dass wir uns in ihm finden. Von Christian Morgenstern. Während NDR-Kultur die Räume erfreute. Ich begreife immerzu, wie dankbar ich bin, dass es diesen Sender für uns Menschen gibt. Und Sie, Herr Marius. So ein Glück!  
Menke
31.10.2014
18:12 Uhr
E-Mail    
Reformationstag, ich denke dran!

Was damals mit Luther geschah, wir müssen daran glauben, ob Umbruch durch Thesen geschah.
Der Augustiner Mönch, erstaunlich aus bescheidenem Mönchsverständnis aus Zelle und Kutte, eine andere Welt wie draußen vorbeilief, was hat sich da in ihm verändert?
Nicht der Mensch Martin Luther, sondern das nicht mehr aushalten seiner Kirche im Glaubensbekenntnis.
Ob aus Überzeugung am Kreuz gestorben, Thesen an Kirchentür in Wittenberg genagelt, wundert mich
heut noch, wie alles danach so kommen konnte.
Wie aus einem damals gesetzesverstoßer, als Flächenbrand in der Geschichte sich ausgeweitet hat.
Wenn das gleiche in der Medienzeit für uns passierte, wäre schnelles vergessen für neues verständlich.
 
tg
30.10.2014
18:14 Uhr
     
Die nicht ausschöpfbare Beute der Reformation ist das Wiederfinden des liebenden Gottes- der uns als freie, selbstbestimmte, fürs Ganze verantwortliche, geschwisterliche Menschen will. Und von diesem Schatz zehren wir, ob nah oder fern von Kirche.  
Heinrich Marius
28.10.2014
07:42 Uhr
E-Mail    
Gerade gefunden, auch wenn die literarische Qualität nicht gut ist, der Inhalt dafür aber schon:

Wenn am Morgen ein zarter Sonnenstrahl dich weckt.
Nimm ihn dir, hat das Glück in sich versteckt.
Sieh aber noch genauer hin ,
ein bisschen Liebe ist auch noch drin.
Steh dann mit einem Lächeln auf.
Denn der Tag wartet darauf.
Ein Windhauch weht dir ums Gesicht.
Dieser soll dir sagen, ich vergiss dich nicht.
 
Ohli
25.10.2014
11:00 Uhr
E-Mail    
Heute erwarte ich viel Besuch. Habe angefangen, Dinge zu verschenken. Es macht sehr viel Freude und erleichtert. Dank an tg. für diesen Tipp!  
tg
17.10.2014
18:35 Uhr
     
Noch dies dazu: Um Mensch zu bleiben, brauchen wir „Gott“ als die letzte Adresse für Dank und Klage und Verantwortung. Wir können doch nicht der Sonne danken sondern für sie; ohne „an höherer Stelle“ klagen zu können, wäre Leid und Tod nur selbstverständlich-normal und damit belanglos. Durch Klagendürfen halten wir das Entsetzen auf Hoffnung hin getan.
Und ich kann doch nicht mir selbst allerletzt verantwortlich sein. Ich muss einer ewiggültigen und gütigen Instanz Rede und Antwort stehen dürfen.
 
tg
17.10.2014
17:36 Uhr
     
Wie nur freiwillig auf Gott verzichten?

Die Schleswig- Holsteinische Landesverfassung wird erst einmal ohne Gottesbezug auskommen müssen. „Vor Gott und den Menschen“ wollen sich die Abgeordneten nicht aufs Gemeinwohl verpflichen. Antoine De Saint-Exupery sagt dazu: „Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos, dann sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Sitten zügellos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.“
Um Mensch zu bleiben, brauchen wir „Gott“ als die letzte Adresse für Dank und Klage und Verantwortung.
 
Marie
15.10.2014
20:19 Uhr
     
Zufrieden bekommen wir sie nie - wohl wahr.Und was ist mit mir, dann, bald oder in 20,30 Jahren? Zu -innerem -Frieden kommen hängt doch schon jetzt ab von meinem Dankenkönnen,Dankenwollen. Dann wärs jetzt ein fröhliches oder schwierig-schönes Einüben für dann.  
SB
15.10.2014
17:35 Uhr
     
DANKE für die Vermittlung von Lebenserfahrung, Lebensfreude, Lebensmut..... u.v.a.m.  
tg
14.10.2014
20:17 Uhr
     
man muss sich mögen bei Tun und Lassen. Gebt nicht euer Bestes. Einfach Ihr zu sein, gern, das gibt ihnen Hinreichendes, vertraut.  
SB
14.10.2014
19:12 Uhr
     
Danke TG, habe es mit Schmunzeln gelesen und verstanden .-) !
Wir werden unser Bestes versuchen.
 
tg
14.10.2014
16:11 Uhr
     
sprach die Magd zum Rabbi: "Wissen Sie, was der Bettler mit dem Geld gemacht hat, das Sie ihm gnädigerweise gaben? Er Sitzt ihm Krug und isst Fasan!" Und der Rabbi: "Ich wusste nicht was er für Ansprüche hat, sonst hätt ich ihm mehr gegeben. "
Vielleicht meinen die Herrschaften, auch sie gäben viel. Messen Sie nicht, wiegen Sie nicht gleich um gleich. Geben Sie Ihnen, was sie gern geben. Wer weiss , warum sie so verhärtet sind. Und Sie so leichten Herzens gut.
 
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