Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
ing
18.07.2014
19:39 Uhr
     
Ja. Kann ich mir gut vorstellen.
Kennst Du die °Sunflower° von Ulla van Daelen ? Ich mag sie sehr.
 
Delta
18.07.2014
14:30 Uhr
     
Liebe Ingrid,
hab Dank für den Rosengruß.
Kam auf diesem Wege nicht auch mal eine freundlich nickende Sonnenblume zu mir?
Bei uns im Garten steht in diesem Sommer eine einzige, wohl gewachsen aus einem Samenkorn, das als Vogelfutter gedacht war.
Kürzlich bekam sie einen Schuss Seifenwasser. Der Spaß, sie könne mit Prilblüten aufblühen, ist uns nicht vergönnt. Ihr sonniges Lächeln ist bereits erkennbar. Wer weiß, vielleicht pustet sie uns ja bald den Garten voll Seifenblasen, schillernd mit vielen bunten Regenbögen.

Viel Sonne euch allen
Delta
 
ing
10.07.2014
13:45 Uhr
     
Liebe Delta,

hab' eben 'was Lustiges erlebt. Und an Dich gedacht. War im wilden Wind unterwegs, um Gemeindebriefe auszuradeln.
An einem Kreisel - der Karton war leer geworden und leicht, aber ich hatte es nicht bedacht, holte der Wilde ihn und auch die Tageszeitung heraus, die ich mir gern schenkte, weil sie für mich heute echt gut ist, und alldie Sachen flogen hoch und weit durch die Welt. Einige Zeitungsblätter umhüllten Gehsteiggänger und andere flogen schon dreihundertMeter entfernt. Durch das schöne Miteinander fand ich beinah alles wieder.
Wir schenken Dir heute eine Rose. Ich sah sie. Sie ist dunkelrot und wächst vor einer Internet-Stube. In der wunderschönen Sommerhitze,

Liebe Grüße!
 
tg
08.07.2014
18:16 Uhr
     
nur nebenbei- wegen der Schutzzahl, die einzutragen ist. Ich fragte unsern Fachmann. Der sagte: "nein, dass sollten wir nicht tun. Auch wenn sich der ein oder andere schwer tut, so funktioniert es doch seit Jahren und hält uns automatische Werbeeinträge sowie Pornografie vom Hals. Wir würden es ohne diesen Filter nicht schaffen den ganzen Müll außen vor zu lassen geschweige denn ständig zu löschen."  
Menke
08.07.2014
13:09 Uhr
E-Mail    
Der Alte Schmied vom Edersee

So fuhr ich einiges tages wieder mal zum Edersee um gleichzeitig die Domstadt Fritzlar zu besuchen.
Kurz vor der Sperrmauer in einem kleinen Dorf, so hielt ich an um dörfliches Innenleben zu erkunden.
Meine Intresse weckte schon bald eine Besuchergruppe die vor einer alten Scheuene stand, um nach und nach ins Innenleben zu gelangen.
Ich schaute mich drinnen um und sah ein Schmiedefeuer nach oben lodern, und allerlei Schmiedewerkzeug fein aufgereiht an den Wänden hängen.
Worauf plötzlich ein alter Schmied mit fettiger Schmiedeschürze in blauer schmierigerArbeitskleidung, umpfänglich mit verrusdem Gesicht, vor mir stand.
Von dem ganzen einigermasen erholt und beeindruckt bat ich ihn, im erzählen einige Techniken des Schmiedehandwerks mir zu zeigen.
Ich durfte alsbald den Blasebalg treten und hämmern mit einer Beißzange, schwang der beleibte Schmied seinen Schmiedehammer rauf und runter.
Um bald darauf, seiner mühevollen künsterlerischen Produkte mich zu erfreuen.
So kamen wir lange ins Gespräch, wo ich mich erinnerte, als Kind beim Dorfschmied Schmied vor vielen Jahren, mit Ross und Wagen, der Arbeit beim Hufebeschlagen zuschauen durfte.
In diesem Moment waren Ziele und Edersee weit weg und mit respektvollen Handschlag, nicht ohne ein paar Bilder gemacht zu haben, verabschiedete ich mich dann auch bald.
 
hgn
06.07.2014
18:46 Uhr
     
Laß deines guten Geistes Licht
und dein hell glänzend Angesicht
erleuchten unser Herz und Gemüt,
o Brunnen unerschöpfter Güt,

und mach dann unser Herz zugleich
an Himmelsgut und Segen reich;
gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand
aus deiner milden Gnadenhand.
 
Menke
04.07.2014
14:36 Uhr
E-Mail    
Ich muß oft am Denken verweilen.

Wenn Gästebuch mit Sommer und Leid zusammenfallen, bleiben Gefühle in dem passierten stehen.
Wo sonst ausser in uns selbst , sollten wir uns treffen, wenn Freude und Trauer in familiären Bindungen nicht mehr erlebt noch gelebt werden mehr können.
Da waren nahestehende oder über deinem unser eigenem leben geborene, die der Stunde des lebens gerne auch noch einige Zeit verkönnt gewesen wäre.
Aber dort wo gegeben, wurde auch wieder genommen.
Und die Frage warum gerade mir, warum uns nicht, und andere könnten ja mal auch, schafft Bewegung im Ablauf des erlebten lebens.
Und Gott sah, dass es gut geht und ließ den Menschen machen so wie er will.
 
ds
04.07.2014
13:58 Uhr
     
TG zur Frage vom 23.6., ob das GB ausgedient hat, mein Beitrag:

Nur wegen des Spamfilters war ich nicht mehr zu vernehmen, zu viele Versuche und Wartestunden trotz Geduld.
Das Gästebuch wird dann und nur für die ausgedient haben, die im Haus von Licht angekommen sind, die hören dann direkt, bis dahin brauchen wir diesen Draht, immer wieder, auch wenn wir mal keine Spur hier hinterlassen.
Guten Sommer Euch allen. Herzlich Delf "
 
tg
03.07.2014
18:49 Uhr
     
Immer wieder die Frage : "Wie kann Gott das zulassen? Steht nicht in der Bibel: Gott zeichnet punkgenau jeden Lebenslauf vor, sogar die Haare auf deinem Haupt sind alle gezählt?"

Aber "die gezählten Haare" sind doch eine Metapher für das Umfangensein von guten Mächten. Natürlich habe ich beim Tod meines Schwiegersohnes auf der Straßen-Kreuzung auch gefragt: Gott, warum? –Aber nicht eigentlich, um ihn schuldig zu machen, sondern um nicht zu ersticken an der Banalität technischer Ingredienzen (kein Helm, tiefstehende Sonne,zu schnelles Fahren). Ich fragte wohl auch nicht nach der Ursache sondern nach dem Ziel, nicht rückwärts, wie kams dazu; sondern vorwärts, was soll daraus nun werden (junge Widwe, schwanger). Ich wollte einen zuständigen Gott, der Verwandlung und Werden betreibt, fragte: Wie willst Du damit fertig werden, Mein Gott? Und das, meine ich, muss die Stoßrichtung unseres Ringens mit Gott sein- ich frage als Mithelfer, Mitgestalter, Mitretter Gottes.
Wer nur "von außen" fragt, der hat nichts begriffen von der Rettungstat Jesu- der uns eben erlöst vom Patriarchengott , uns glaubbar macht den Gott des Erbarmens. Dessen Schaffenskraft hält seine Geschöpfe aus, lässt sie machen, gibt ihnen auch dann die für ihre Machenschaften nötige Kraft, wenn sie ihren Ursprung tätlich angreifen, erniedrigen, quälen. Sein Ja zum Geschöpf schließt ein, dass er Opfer werden kann, das Opfer, das die Täter in Ehren hält, ihnen ihre Zeit, ihre Chanceen, ihr „Sein“, ihre Würde läßt.( Klaus Schäfer in Ottmar Fuchs : Ein Haus der Hoffnung S. 218)
Ich erlebe die Frage: „Warum läßt Gott soviel Leid zu“ allermeist von Zuschauern des Leides. Denn die im Jammer schrein zu Gott. In Auschwitz wurde zu Gott geschrien, wie Jesus zu ihm schrie: Warum, hast Du mich verlassen (Psalm 22)- Jesus hält die Nähe zu Gott , obwohl der ihn verlassen zu haben scheint. Später dann : "In deine Hände befehle ich meinen Geist"- Ach wäre das gut, Wenn wir alle dies Kurve kriegen- von der Klage zum dankbaren Vertrauen.
 
Delta
02.07.2014
14:49 Uhr
     
Rosen - Aller Besitz wechselt den Eigentümer

Seit Jahren, immer mittwochs, wenn ich meine 'Zeitungsrunde' dreh, fallen sie mir ins Auge, die wunderschönen Rosen in den vielen Gärten.
Eine wunderschöne gelbe hatte es mir besonders angetan. Ganz leicht war es nicht, sie abzuknipsen, es gelang mir dann doch.
Nach getaner Arbeit gibt es immer ein 2. Frühstück in aller Ruhe und dem Losungsbuch auf dem Küchentisch.
So auch am 18. 6. 2008. Eine gute Tasse Kaffee und dazu die Tageslosung: Du sollst nicht stehlen!

Ich war Besitzer geworden, aber Eigentümer war ich nicht - und Freude hatte ich auch keine mehr dran.
 
ing
02.07.2014
13:05 Uhr
     
Danke für die Lieder. Danke für das Brot, das ich gleich essen darf. Getoastet, mit Butter bestrichen; darauf ein köstliches Miteinander aus GrünWeißGelb zu gleichen Teilen. Schnittlauch ganz fein, so auch das gewürfelte Eiweiß. Das Gelbe mit Senf und Salz und Pfeffer gewürzt. Danke für diese Gaben.
Danke für die Wege, die wir gehen dürfen.
 
Mut
02.07.2014
10:51 Uhr
     
@Monika - finde ich anerkennswert und ganz toll, hier in dieser Form frei weg von der Leber seine Sorgen zu äußern - dafür ist das Forum eher geeignet, als Verse, die man selbst im Gesangbuch nachlesen kann.
Ja, die Sorgen um Syrien sind berechtigt. Der Rückfall in vormittelalterlichen Zeiten (Kalifat) ist in unserem Zeitalter fast schon gar nicht mehr vorstellbar. Und dennoch gibt es immer noch eine Menge christliche Fantasten, die meinen, dass man mit derartigen Menschen reden könne. Dazu kann ich nur die Antwort des Autors Harald Martenstein vom Tagesspiegel auf einen Leserbrief eines (romantischen?) Pfarrers empfehlen. (Vom Sonntag 29. Juli - vielleicht kann man das ja im Net finden und nachlesen.)
 
Monika Glässel
01.07.2014
23:12 Uhr
     
Die Situation in Syrien macht mich ganz traurig, Aleppo, meine Lieblingsstadt in Schutt und Asche, die freundlichen Menschen mit Fassbomben verwundet, getötet und wenn sie großes Glück hatten geflohen, nur weil die Opposition sich nicht einig werden konnte, und jetzt noch Isis, die haben Syrien gerade noch gefehlt!!! rufen ein Kalifat aus, das will die Mehrheit der Syrer am Wenigsten! Wie wäre es, wenn die Opposition endlich auf einen gemeinsamen Nenner kommen würde und eine Demokratie in Syrien ausrufen würde? Viele rennen nur hinter der Macht und einem - ismus- hinterher. Ich habe sehr gescheite Menschen in Syrien getroffen, soll da wirklich ein Extremismus an die MACHT??? Da hätten sie sich die ganze Revolution sparen können. Von der einen Diktatur in die nächste maschieren, wie dumm können Menschen werden im Zeitalter von Facebook und Handy (hab ich selber auch, ist ja nicht schlecht!!!) Ich hoffe und bete, dass das Blutvergiesen bald mal ein Ende hat und wieder Vernunft in die Köpfe einkehrt!!!!!! Wollte Euch nur mal so mitteilen, was mir gerade so auf der Seele liegt, zum Glück waren unsere Freunde schlau genug, sich schnell in Sicherheit zu bringen und an dem Wahnsinn nicht teilzunehmen. Sie sind nicht untätig und unterstützen heute Lebensmittel- und Medikamentenlieferungen in die Auffanglager und unter Lebensgefahr Lebensmittellieferungen nach Aleppo, wo die Menschen nur noch leiden und hungern. Fliehen kann auch nur der, der Geld hat, die Armen mußten bleiben - leider-  
Charly
01.07.2014
10:25 Uhr
     
Mit dem Gästebuch ist das wie in einer (guten) Ehe - manchmal hat man sich mehr, manchmal weniger zu sagen. Trotzdem ist (oder sollte) die gegenseitige Wertschätzung vorhanden bleiben. Und das ist beim Gästebuch so.
Von einem der selbst unregelmäßig liest und/oder schreibt....

Und: Die Weisheit mit dem "Besitz" ist gut - nur: sollte man nicht zwischen irdisch und himmlisch unterscheiden? ;-))

Dankesliste: Gute Idee!! Nach einem erholsamen Urlaub im Süden von Frankreich. Viele oft kurze Momente des Innehaltens um dankbar zu sein, was wir alles geschenkt bekommen. Sonne, Landschaft, Düfte, faszinierende Märkte, Meer.
 
bb
29.06.2014
14:28 Uhr
     
Gott solln wir fröhlich loben,
der sich aus großer Gnad
durch seine milden Gaben
uns kundgegeben hat
Er wird uns auch erhalten
in Lieb und Ewigkeit
und unser freundlich walten
hier und in Ewigkeit
 
DS
29.06.2014
12:49 Uhr
     
TG; nur wegen des Spamfilters war ich nicht mehr zu vernehmen, zu viele Wartestunden rtrotz Geduld.
Das Gästebuch wird dann und nur für die ausgedient haben, die im Haus von Licht angekommen sind, die hören dann direkt, bis dahin brauchen wir diesen Draht, immer wieder, auch wenn wir mal keine Spur hier hinterlassen. Also: macht die Technik auf, soweit irgend sicher möglich!! Guten Sommer Euch allen. Herzlich Delf
 
Menke
28.06.2014
16:06 Uhr
E-Mail    
Ein Mensch.

Als ich in früheren Jahren, noch jeden Morgen bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr, saß ein für
mich einsamer Mensch immer auf der gleichen Bank am Straßenrand, im Denkmal verharrend.
Ich wollte ihn immer meiner Fragen nach Hife ansprechen, aber ich spürte mich dann immer nach Sinn und Zweck meiner Gedanken nach.
So gingen die Tage, Wochen, Monate und Jahre dahin.
Das Herbstlaub viel, die Sonne schien und bald nahte auch der Winter für uns beide, zum sich immer wiederholten gleichen.
Vom Schneetreiben wurde Bank und einsamer Mensch in der Kälte der Jahreszeit zugedeckt.
Aber vieleicht war alles ja nur unser gemeinsamer Tagesablauf am Anfang wie dem Ende, wenn tieferliegende Sonnenstrahlen mein Herz wieder im Wiederspruch meiner Gefühle anrühte.
Ich vergaß bald dieses Bild, weil der Weg der für mich nötig war nicht mehr gebraucht wurde.
 
jakobus
27.06.2014
23:10 Uhr
     
Danke für eine lange Urlaubswoche an der wunderschönen Schlei, für Ruhe und Besinnung, für interessante Begnungen und neue Gedanken. Beeindruckend der Dom in Schleswig (ein Dank dem freundlichen Shop-Mitarbeiter!) und sehenswert die kleine Fischerkirche in Arnis. Dank für Bewahrung und Erholung: "Gib, daß der Sommer deiner Gnad in meiner Seele früh und spat viel Glaubensfrüchte ziehe." (Paul Gerhardt)
jakobus
 
still
27.06.2014
16:10 Uhr
     
Das Schokoladenmädchen gefällt mir sehr.
Danke, Flogni.
 
tg
27.06.2014
15:51 Uhr
     
Rückblickend:
Ist wirklich die Zahlensicherheitseinstellung so störend? Ich brauch sie nicht . Wer braucht sie?

Dank für Neustart einer Dankliste. mein Dank eben für den Rosenbusch vor unserm Haus mit sicher 200 handvoll dicke Blüten- dazu die Weisheit: Aller Besitz wechselt den Eigentümer, ist nur eine Frage der Zeit.

Auch Dank für das tröstliche Bild vom Ackerland, das auch mal ausruht.

Dank für die Reiseimpression- wäre ein Jammer gewesen, sie nicht (hier) erzählt zu haben.

Ja Dank für die Erlaubnis, innehalten zu dürfen für Atempausen.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss