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Corinna
05.12.2013
16:39 Uhr
     
Hochachtung und Respekt vor der Natur mit den riesigen Wellen, das Meer reicht bis zum Kliff... kaum vorzustellen, dass ich da im Sommer schwimmen war.
Wir sind alle in Gottes Hand... auch bei Sturm.
 
tg
05.12.2013
14:41 Uhr
     
Donnerstag.5.12. 14 Uhr. Draußen schüttet es und pustet gewaltig. Des Nachbarn Fahne am schwankenden Mast ist schon gerissen, die Bäume ringsum haben den Sturm vor 6 Wochen überstanden und scheinen noch standfest. Der Himmel ist dicht, Vögel fliegen wirr. Riesenwellen krachen auf den Strand und fressen den Sockel weiter an und führen wieder was weg vom Sand, der in Jahrhunderten aufgeschichteten ist Der Autozug fährt nicht mehr, die Personenzüge rollen mit 40 kmh mühsam. Die meisten Läden haben zu gemacht, damit ihre Mitarbeiter das Festland noch erreichen. Möge jeder ein warmes Eckchen haben. Und einen zum Wärmen.  
ing
04.12.2013
20:44 Uhr
     
Liebe Monika, bin froh, daß Du es mit uns teilst ... es ist Freude! Max. Freu' mich ganzdoll mit Euch!
Ich brauchte in diesem Advent tiefrote Kerzen. Hatte übers Jahr alle Rosen gesammelt und sie dann immer auf einem großen grünen abgefallenen Blatt einer Pflanze, die beinah' bis zur Decke ragt, gesammelt. Es formte sich im Lauf der Zeit wie eine rosenWiege. Und jetzt sind sie in das grüne Rund geschmückt und ganz zarte Rosenfrüchtlein, die unterm Birnbaum im Sommer blühten, gesellten sich dazu. Ich mag ihn sehr. Ganzviel verschiedene rote Klänge im Grün. Alles Liebe für Dich und Deine Familie - und für Euch Alle!
 
Monika Glässel
04.12.2013
18:41 Uhr
     
Danke SB, tg und -ing, es tut so richtig gut, nach diesem Jahr voller Angst und Gnade und Freude.
Danke für Alle Gebete, sie haben uns durch die Angst hindurchgetragen zur Freude hin. Herzliche Advents-
grüße an Euch Alle.
 
SB
04.12.2013
13:17 Uhr
     
Los geht's!


Brich einfach auf,
auch wenn es wieder 1000 gute Gründe zum Aufschieben gibt.
Beginne den Weg Schritt für Schritt.
Sei unterwegs mit Leib und Seele und mit ganzem Herzen.

Grenz dich nicht ein,
auch wenn du glaubst, das Ziel rückt dadurch weiter weg.
Habe Achtung vor Menschen, für die Schöpfung, für Gott und dich.
Öffne dich, und der Weg wird dich verändern.

Triff ruhig Entscheidungen.
Es ist schwer, zu vielen Zielen zu folgen.
Wäge ab und gib manches auf.
Entscheide dich in Freiheit
und du erfährst Grenzenlosigkeit.

Verlier das Ziel nicht aus den Augen,
finde deine Pfade durch den Alltag hindurch,
schau in die Augen der Menschen,
spüre die Wunder der Schöpfung,
versuche das Geheimnis, das du selbst bist, zu ergründen.

Teile deine Sehnsucht mit anderen.
Verfalle nicht in Routine.
Lass dich nicht entmutigen.
Gönne dir Pausen und
frag auch mal nach dem Weg,
und du wirst nicht allein bleiben.

Sammle auf dem Weg
alles, was dich stark und liebenswert macht.
Sei großzügig mit deinen Talenten und Gaben.
Mach anderen Mut zum Aufbruch.
Bringe Hoffnung in die Welt,
und du wirst ankommen.

Guido Erbrich : Auf der Suche nach Gott
 
SB
03.12.2013
08:57 Uhr
     
DANKE TG !  
tg
02.12.2013
18:54 Uhr
     
Alles Gnade und alles hat seinen Preis. Ja, alles ist Geschenk, , Wunder, Gabe, Fügung, Gnade. Und alles braucht auch offene Hände, wache Bereitschaft, wir müssen uns mühen, bücken, müssen ranklotzen. Freundschaft ist Gnade und doch machen Einladungen Arbeit; Treu bleiben können ist Gnade und doch braucht Treue auch Verzicht. Alles hat zwei Seiten, gut so.  
tg
02.12.2013
18:45 Uhr
     
Ja, Advent braucht doch jeder

Dass etwas anfängt, ist wichtig. Genug endet, vergeht, ist vorbei. Genug auch währt, bleibt, steht, beharrt. Wir kommen her von langer Hand und leben jetzt. Aber wenn Jetzt nicht auf Neues zugeht, ist das, als liefen wir aus, sind Auslaufmodelle eben, ohne Kinder, ohne neue Tage voll unausdenkbar neuer Möglichkeiten. Darum ist Advent sensationell: Vor uns Nennenswertes, Frieden wird eröffnet, Himmel bricht an, Liebe erfindet uns neu. Vor uns Auferstehung mitten am Tag, eine große Dynamik ergreift uns - ein Sog zu neuen Ufern erfasst uns. Sieh Dich an als Energiebündel Gottes. Mit Dir verwandelt sich die Lage; kommst Du in den Raum, geht einem ein Licht auf. Keine anderer Mensch verkörpert Aufbruch und "Jetzt geht's los" mehr als Jesus Christus - Leuchtfeuermensch. Er bläst Dir Heiligen Geist in Dein Lebensflämmchen, er weckt die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit. Er ruft zum Kampf für Gerechtigkeit, die Fanfaren der Menschlichkeit treiben an, Hunger zu stillen und Leid zu lindern. Darum doch all die festliche Beleuchtung, all die Lockungen doch, zu schenken, letztlich weil in uns eine Sehnsucht glimmt, dass wir bessere Menschen werden, jetzt. Auch durch Geschenke machen, Plätzchen backen, die Zimmer schmücken. Natürlich kann das alles Tand sein, Selbstbeschäftigung, Ablenkung von den wahren Problemen. Was nützt ein Schmuckstück für die Gemahlin, wenn man in Gedanken weit weg ist, was sollen Plätzchen, wenn man allein lässt.

Und doch kann Advent der Anfang von Heilung sein, der Abschied von Narzissmus und Um-sich-selber-Kreisen. Gleich feiern wir die Geburt des Gotteskindes. Ungeheuerliches ist damals passiert: Der Schöpfer von allem wird Mensch. Und erleidet und genießt ein Erdenleben exemplarisch: am Anfang der Stall, am Ende das Kreuz - damit niemand mehr sage, Gott habe keine Ahnung von Schicksal und Leben.

Seitdem ist es glaubhaft, dass das Geschehen von Gott mitgelebt wird, ja, das Geschehen gotteskarätig ist. Und jedes Ereignis, auch das fürchterliche, noch Werdekraft bei sich hat - jede Tatsache ist eingewebt in den Teppich der Geschichte. Jetzt sehen wir den Teppich nur von links mit groben Fäden und Knoten und Schlingen. Aber dann werden wir den Teppich des Lebens von rechts sehen, und alle Tränen werden abgewaschen sein, und auch der Tod wird ausgedient haben. Noch ist Angst, Leid, Weh und Ach. Und die hunderttausend Vorfreuden, die Sonnenfäden des Glücks. Noch sind wir voll Sehnsucht, dass Ankunft geschehe, Genesung, Versöhnung, Entschuldung. Noch zünden wir eine Kerze an. Sind einander ein Licht.

Was können wir bewegen, versuchen, zueinanderrücken! Sieh Dich doch als Türöffner, Friedensstifter, Chancenbesorger, Verknüpfer, Anstifterin zur Heilung des zerstrittenen Freundeskreises. Der Heiland braucht heute unsere Hände, unsere Augen, auf dass er immer neu geboren werde.
 
dst
02.12.2013
14:57 Uhr
     
Auch ich wünsche uns allen eine leuchtende , besinnliche Adventszeit ,mit Begeisterung und einem hellen Stern,der uns auf unserem Weg zu uns selbst und zu anderen leuchtet,auch wünsche ich uns,dass immer einer an unserer Seite ist,mit dem wir Freud und Leid teilen können-ja,machen wir uns auf und lassen unser Licht leuchten-voller Dankbarkeit!  
HST
02.12.2013
11:55 Uhr
     
"Tradition bedeutet nicht die Asche zu bewahren,
sondern das FEUER weiterzugeben."

Jesus ist das LICHT !

Lassen wir es leuchten - jetzt im ADVENT !
 
ing
02.12.2013
08:25 Uhr
     
Hier auf dem Jasmund ist schönes Morgenlicht. Die Äste vom Kirschenblattbaum sind sonnenumhüllt.
so orange.altrosalichgemischt. Mir gefällt, daß wir möglicherweise morgens zum ersten Kerzenlicht das gleiche lesen, SB. Liebe Grüße.
 
SB
01.12.2013
15:29 Uhr
     
Ich wünsche Euch allen einen gesegneten 1. Advent und eine besinnliche Vorweihnachtszeit.

Liebe Grüße an alle, die sonst hier die Seiten mit Leben füllen, bin sehr erstaunt, dass ihr alle schweigt.
Auch von TG hatte ich mir zum ersten Advent einen guten Beitrag gewünscht, schade.

Denken wir in diesen Tagen auch besonders an diejenigen, denen das Herz schwer ist.
 
DS
28.11.2013
09:21 Uhr
     
schön, diese Verbindung zweier Kommilitonen aus so langer Zeit miterleben zu dürfen. Und welche Reife da im Rückblick liegt. Nur TG, was heisst und meint : ... alles hat seinen Preis...? Magst du dazu noch was sagen? Danke! Interessiert: Delf  
Menke
27.11.2013
12:24 Uhr
E-Mail    
Jetzt naht die Schöne Zeit!

Vor Weihnachten sah ich Gesichter aus dem Wald kommen,wo ich mich nur einfach sportlich und genügsam der Erholung hingeben wollte.
Aber nicht nur in guten Erinnerungen,breitete im näherkommen der Schnee sein Bild vor mir aus.
Freudig und doch irgendwie komisch grüßten beide Seiten,doch schnell entfliehen im laufen der fehlenden Worte.
Meine Gedanken aber brauchten nun wieder eine gewisse Zeit,wo sie eigentlich hinsollten.
Einen Tag später,sah ich Menschen im kaufhaus umherlaufen und sitzend in der Nahrungsaufnahme umherschauen.
Was in ihnen denn so vor sich geht,dachte ich so bei mir bei mir.
Warum ich wohl hier bin,wurde mir noch nicht so richtig klar.
Ich setz mich neben sie und versuche das Gkleiche zu tun,um mich besser hineinzufühlen und auf mich wirken zu lassen.
An der Ladenkasse nur eines kurzen blickes,seh mich hungrig stehen und verlass die von mir so gewünschte Runde,was erstaunlich regestriert wird.
Lieber lauf ich im Laden hin und her,um zu hoffen,ich brauch nichts mehr.
 
ing
24.11.2013
17:44 Uhr
     
... weiß noch wie berührt ich damals war, als Jo sich so gern 'vom Lied aus dem Einhandsegler' begeistern ließ. Ich hätte ihn da gern beim Lauschen gesehen. Vergeß' ich nie, SonnenBlume! Liebe Grüße.  
SB
24.11.2013
10:12 Uhr
     
Denken wir heute an alle, die uns in diesem Jahr verlassen haben und sind dankbar dafür, dass sie uns eine Weile in unserem Leben begleitet haben.
Jede/r hat auf ihre/seine Art zur Bereicherung unseres Lebens beigetragen.
Auch wenn ich Jo nur von diesem Forum kennenlernen durfte, hinterlässt er hier eine große Lücke mit seinen menschlichen Beiträgen.
 
tg
22.11.2013
20:17 Uhr
     
Ja, Gerhard. 1.Theologisches Semester in Bethel - zum ersten Mal frei und von Zuhause fort. Hebräisch gepaukt, Trompete versucht, Mit den Brüdern Skat und Rotwein. waren das Zeiten, als wir noch frisch und ahnungslos waren. Inzwischen nach 40 Jahren Pfarramt in Berlin und auf Sylt jetzt seit 8 Jahren Pensionär, in glücklichen Umständen. WAS SICH BBEWÄHRT HAT: Stabilitas loci, stabilitas fidei, stabilitas matrimonii (Stabilität des Ortes, des Glaubens, der Ehe). Und alles Gnade und alles hat seinen Preis. Zwei Töchter, vier Enkel- Eben die besten Jahre. Des weitern siehe "Lebensmut.de" Bleib behütet D.Traugott  
Gerhard Traxel
22.11.2013
16:35 Uhr
E-Mail Homepage  
Lieber Traugott
Vielleicht kannst Du Dich noch an Deinen alten Studienkollegen Gerhard Traxel erinnern. In den 1960er Jahren war ich in Bethel Senior der Studentenschaft und sprach Dich gerne mit den Worten an: "Giesen, Du treuer Sack."
Mit Freude las ich auf Deiner Website von Deiner langjährigen Pfarrtätigkeit in Keitum auf Sylt. Durch eine Assistenz an der theol. Fakultät Bern und meine Heirat hat es mich in die Schweiz verschlagen, wo ich nach ein paar Jahren im Emmental 33 Jahre in Zürich-Witikon als Pfarrer tätig war. Das Erlebnis der letzten Sitzungsperiode des II. Vatikanischen Konsils mit Professor Edmund Schlink machte mich zu einem engagierten Ökumeniker.
Es freut mich, dass wir beide so viele Jahre unseren Gemeinden die Treue gehalten haben und heute noch dort leben.
Von einer Schweizer Freundin, die Dich verschiedene Male bei Ferienaufenthalten im Amt erlebte, hörte ich, dass sie neben den äusseren Gemeinsamkeiten auch erstaunliche Parallelen im Liturgie- und Predigtstil erkannte.
Auch im Alter sind wir offenbar kongruent.
Von Herzen wünsche ich Dir und Deiner Familie weiterhin Gottes Segen!
Mit lieben Grüssen, Dein Gerhard Traxel
 
Hedwig
22.11.2013
14:21 Uhr
     
Ja, SB. Jetzt im Momenderl kehre ich zurück von einer Reparatur an einem wertvollen Bild. Durch Zufall habe ich gestern gesehen, wie liebevolle Menschen an einer Haltestelle für Mensch und Tier und Bus, anfingen, es zu plakatierten - auf dem Weg zur zukünftigen Stadt. Vorhin sah ich die Vollendung "Das Leben besteht aus Teilen". An einer wichtigen Stelle war ihm inzwischen schon durch Gewaltausübende Schaden zugefügt worden. In deeen paar Stunden. Denke jetzt an seine Zukunft. Ein Wachtmeister sollte an diesem Platz sein Büro installieren. Und einen Tagdienst und einen Nachtdienst beantragen. Für des Bildes Zeit. Wünsche mir mehr Behutsamkeit. Für Menschen und Tiere und Alles, Flogni.  
Now
20.11.2013
08:03 Uhr
     
Das ist schön, was du da schreibst, lieber Orbart, und genau an die Zeit denke ich auch ganz besonders. Jo hatte damals irgendwo mal mit untergebracht, er würde mich gern unter meinem richtigen Namen näher kennen lernen. Und weil ich, was er so schrieb, richtig gern mochte, habe ich zu der Zeit sogar oft geliebäugelt mit seinem E-Mail-Umschlag unter seinem Nick, wollte immer schreiben und ließ es dann doch, wollte es nicht überbewerten...., bis einige Wochen vor seinem Abschied... Ich bin froh, dann doch mit ihm geschrieben zu haben.
Und ich wünschte, ich wäre viel eher meinem Impuls nachgegangen und wäre nicht so zögerlich gewesen.
Er hatte Recht, Menschen sind irgendwie komische Leute.

Habe in diesen Tagen bei Andreas Altmann, dem Reisereporter, eine schöne Stelle gefunden. Er erinnert sich dort an einen Freund, einen Erfinder und Künstler:

"....Von ihm bekam ich das nie zuvor gehörte englische Wort "mindfulness" geschenkt, wohl am genauesten mit "Achtsamkeit" zu übersetzen. Wie zur Bestätigung trug er am Handgelenk seine neueste Erfindung. Das Furioseste an der Uhr war das Zifferblatt, mit nur drei Buchstaben, sonst nichts.
Welche Zeit es auch anzeigte, es war die absolut richtige: NOW.
'It's my favorite time', sagte er grinsend.
Damals, noch Jahre, bevor seine Zeit um war."

An dieses Zifferblatt denke ich mittlerweile immer bewusster, wenn ich mal wieder wegen morgen nervös werde oder dem Gestern nachhänge.

Liebe Grüße
Kathrin
 
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