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Autor Nachricht
Monika Glässel
31.10.2013
10:17 Uhr
     
Ihr Lieben Alle: Ich habe eine kleine Gebetsbitte an Euch: Endlich ist es soweit, Sonja bekommt
morgen, den 1.11 um 7 Uhr einen Kaiserschnitt und der kleine Max wird 3 Wochen vor der Zeit geholt. Es geht
nicht mehr anders, weil Sonja vor einer Woche einen beginnenden Schlaganfall hatte, der Gott seis ge-
dankt, abgewendet werden konnte. Ich danke Euch Allen für die Behütung in dieser vergangenen, nicht immer
leichten Zeit. Ich gebe Euch wieder Bescheid, bin aber jetzt für 1 Woche mit im Krankenhaus.
Ganz liebe Grüße an Euch Alle.
 
ing
31.10.2013
07:43 Uhr
     
Jetzt ist Sonnenglanz auf der Ostsee. Ein Boot mittendrin. Glückliche Möven dabei ... und ein Lied,


Gib uns Frieden jeden Tag! Laß uns nicht allein.
Du hast uns dein Wort gegeben, stets bei uns zu sein.
Denn nur du, unser Gott, denn nur du, unser Gott,
hast die Menschen in der Hand. Laß uns nicht allein.

Gib uns Freiheit jeden Tag! Laß uns nicht allein.
Laß für Frieden uns und Freiheit immmer tätig sein.
Denn durch dich, unsern Gott, denn durch dich, unsern Gott,
sind wir frei in jedem Land. Laß uns nicht allein.

Gib uns Freude jeden Tag! Laß uns nicht allein.
Für die kleinsten Freundlichkeiten laß uns dankbar sein.
Denn nur du, unser Gott, denn nur du, unser Gott,
hast uns alle in der Hand. Laß uns nicht allein.

.
 
Menke
29.10.2013
12:58 Uhr
E-Mail    
Herbstlauf in Gedanken!

In Gedanken versunken,gehe ich durch das Herbstlaub und schiebe es vor mir her.
Es will noch nicht endgültig weichen,wenn auch vom Winde herabgefallen und von mir aufgeschreckt.
Ich mache es mir auf dem Laubteppich bequem und lasse das Bunte Laub im Laufen
vor mir herlaufen.
Der Sonnenglanz verzauberte die Farben,aber am anderen Tag war Regen und Nebel aufgezogen,
ich hatte Mühhe das gleiche Bild noch einmal zu sehen.
 
DS
29.10.2013
08:40 Uhr
     
@TG, ja Herbst, wunderbare Farben in der Natur, ein Orkan, der die Farben wegreisst, als wolle er Platz machen für Nächstes. Schon jetzt Rückblick auf 2013? Die Jahreslosung 2013 noch mal bedenken:

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Eine lange Erkrankung läßt nachdenken, was denn noch wichtig ist und wo und wie die zukünftige Stadt heute schon oder noch Kontur gewinnen könnte. Das konnte man so gut mit dir TG an zahlreichen Dienstagsabenden und gemeinsam mit anderen bedenken, fehlt mir sehr... Vielleicht hier mal Online versuchen? Themenvorschlag "Krankheit als Weg zur zukünftigen Stadt"...

Heute mal nachdenklich - Euer Delf
 
Mut
26.10.2013
23:18 Uhr
     
@Flogni - köstlich!!! ... und viel Freude beim Filmegucken :-)  
Flogni
26.10.2013
18:50 Uhr
E-Mail    
Der Filmtitel lautet: "Sein letztes Rennen." Ein wunderbares Alterswerk - analog Heinz Rühmann´s
"Der Hauptmann von Köpenick".
Mich erfreut das schöne, milde Herbstwetter auch aus einem anderen Grund.- hier finden die
47.(!) Internationalen Hofer Filmtage statt. Seit dem 3. Festi"välchen" bin ich dabei. Erstaunlich, wie sich aus einem 2 1/2 stündigen Treffen ein nun 6 Tage währendes Filmfest entwickelt hat.
Heinz Badewitz, der Begründer der Filmtage, hat wieder in alter Frische und unverändertem Elan
ein über 100 Filme umfassendes Programm erstellt. Als leidenschaftlicher Filmfan besuche ich so
viele Vorstellungen wie möglich - mein Rekord lag vor 3 Jahren bei 28 - das waren etwa 50 Filme.
Dieses Jahr habe ich erneut wunderbare Vorführungen erlebt - man bedenke, dass es bei dem
Riesenangebot auch manchmal Glückssache ist, was ich ausgewählt habe. Ich empfehle für einen
späteren Kinobesuch: 1. Still Life 2. Le Weekend Die Dokus: 3. Chasing Ice 4. Mein Name und ich
5. Das radikal Böse. -----Jetzt muss ich mich sputen - die nächsten Filme warten auf mich !!!
 
ing
26.10.2013
12:54 Uhr
     
klingt besonders, der Film. Danke, tg. Ich schau in den Kirschenblattbaum : Herrliche Buntheit. Jeder Tag kostbar. Blauer Himmel. Angenehmer Wind in den Blättern. In NDR-Kultur schönste Musik. Liebe Grüße!  
tg
26.10.2013
11:43 Uhr
     
Herbst ist da- Zeit der Ernte. Die Bäume werfen ihre Blätter ab. Wer im Herbst seiner Lebenszeit ist, sichere Beute, und verteile auch. Mit leichterem Gepäck noch weiter. Dankbar jeden noch gewährten neuen Tag begrüßen. Hallervordens letzten Lauf im Kino genossen, wie er das Altersheim aufmischt. Und sagt: es geht immer weiter....  
Er
26.10.2013
11:31 Uhr
     
gebe uns ein fröhlich Herz,
erfrische Geist und Sinn
und werf all Angst, Furcht,
Sorg und Schmerz
ins Meeres Tiefe hin.

Paul Gerhardt
 
Menke
23.10.2013
15:58 Uhr
E-Mail    
Du hällst den Wellen nicht stand!

Wenn du an der Welt in deinem Wandel festhälst.
Wenn du in der nicht ergründbaren Eigenheit,dich bewegst.
Wenn deine Meinung dich überfordert.
Wenn andere für dich glauben müssen.
Wenn nicht ausgelebte Angst dich überkommt.
Wenn du das Helle in der Dunkelheit nicht siehst.
Wenn Menschen sich mit dir nicht verunsichern.
Wenn die Helligkeit im Licht dich überfordert.
Wenn vergangenes Glück du nicht spürst.
Wenn Menschen deine Nähe nicht spüren und dabei sich selber vergessen.
Wenn Meer für dich an eigenen Untiefen scheidert.
 
geborgen in Gottes Liebe
23.10.2013
09:49 Uhr
     
.

Liebe, die du mich zum Bilde deiner Gottheit hast gemacht,
Liebe, die du mich so milde nach dem Fall hast wiederbracht;
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die du mich erkoren, eh ich noch geschaffen war,
Liebe, die du Mensch geboren und mir gleich wardst ganz und gar:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die für mich gelitten und gestorben in der Zeit,
Liebe, die mir hat erstritten ewge Lust und Seligkeit:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die du Kraft und Leben, Licht und Wahrheit, Geist und Wort,
Liebe, die sich ganz ergeben mir zum Heil und Seelenhort:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die mich hat gebunden an ihr Joch mit Leib und Sinn,
Liebe, die mich überwunden und mein Herz hat ganz dahin:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die mich ewig liebet und für meine Seele bitt',
Liebe, die das Lösgeld gibet und mich kräftiglich vertritt:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Liebe, die mich wird erwecken aus dem Grab der Sterblichkeit,
Liebe, die mich wird umstecken mit dem Laub der Herrlichkeit:
Liebe, dir ergeb ich mich, dein zu bleiben ewiglich.

Johann Scheffler

.
 
jakobus
20.10.2013
17:50 Uhr
     
Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: Ja! So wie die Blume still im Regen abends spricht, weil sie im neuen Licht auch wieder blühen will: Was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: Ja!

Danke für das Zitat, lieber tg! Ich habe es mit Google-Hilfe vervollständigt, wobei mir bislang nicht bewußt war, dass der Vers von Wolfgang Borchert stammt, was diesem jedoch angesichts von Borcherts Vita eine noch größere Bedeutung verschafft. Ich erinnere, dass wir den Vers in Klasse 5 als Lied (Kanon?) gesungen haben und ich habe immer mal wieder daran denken müssen. Ich finde, er passt sehr gut zum Tenor des Artikels.
Grüße von jakobus
 
Mut
20.10.2013
14:24 Uhr
     
Danke Webmaster(in) - ein Beitrag, der mal wieder zeigt, wie Gott uns "Menschenliebe" schenken kann - eben keine moralische von Dogmen getriebene Verachtung!
DANKE für diese in Worte gefasste tröstenden Gedanken.
 
webmaster
20.10.2013
12:33 Uhr
E-Mail    
Liebe Mitleser/innen im Forum: den Beitrag von Traugott Giesen in der Evangelischen Kirchenzeitung können Sie hier nachlesen:

http://www.dieevangelische.de/beitraege/?p=2148
 
DS
19.10.2013
11:14 Uhr
     
TG hat einen wunderbaren Beitrag geschrieben in der evangelischen Kirchen Zeitung. @ TG-Webmaster - könnt ihr den Artikel elektronisch anfordern und hier ablegen?? danke! Gruß Delf  
Ahornblätterherz
18.10.2013
19:22 Uhr
     
; es duftet noch. Und der Mond ist beinah'rund und leuchtet. Willjetzt Rainer Maria Rilke senden


Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Die Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: Es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

.
 
ing
17.10.2013
12:31 Uhr
     
Lieber Goldbart, weißt Du noch ... , ImApril hat Jo noch ihre Wiese gemäht. Und er hat von den Blumen erzählt. Und von einem 'Silberpfeil'. Liebe Grüße.  
gewissestes Herzenswissen
17.10.2013
08:40 Uhr
     
Der ist sein Hirte,
ihm wird nichts mangeln.
Er weidet ihn auf einer grünen Aue
und führet ihn zum frischen Wasser.
Er erquicket seine Seele.
Er führet ihn auf rechter Straße
um seines Namens willen.
Und ob er schon wanderte im finstern Tal,
braucht er kein Unglück fürchten;
denn er ist bei ihm,
seine Hand und sein Wort trösten ihn.
Er bereitet ihm einen Tisch
im Angesicht seiner Feinde.
Er salbet sein Haupt mit Heilsöl
und schenket ihm voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden ihm folgen,
er wird bleiben im Hause Gottes auf immer.
 
Kathrin
17.10.2013
08:10 Uhr
     
Jo geht mir nicht aus dem Sinn. Ich mochte ihn richtig gern.
Er war irgendwie weise mit Humor und brachte vieles so schön auf den Punkt,
und ich persönlich fühlte mich von ihm immer sehr lieb erkannt.
Seine letzte Mail habe ich nun immer wieder gelesen.
Da er nie etwas überlas, weiß ich noch, als ich sie erhielt, dass ich mich wunderte,
dass er ausgerechnet die Frage nach seinem Befinden irgendwie
unbeantwortet ließ...
Da der Rest aber wie gewohnt klang, wollte ich zunächst nicht weiter nachhaken.
Seine letzten Worte waren "Herzliche Grüße von Jo (der eigentlich Josef heißt)."
Ich hatte mich sehr darauf gefreut, ihn in Zukunft so anzusprechen
und überhaupt auf mehr.
Es war einfach schön, ihn zu kennen.
Man denkt immer, man hat noch Zeit.
Ich bin sehr traurig.
 
aus Psalm 90
16.10.2013
15:35 Uhr
     
Wie ein Gras

Gott, du bist unsere Zuflucht, immer wieder.
Ehe die Berge entstanden und die Erde und die ganze Welt
bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit da.
Du lässt die Menschen sterben - und sprichst:
Kommt wieder Menschenkinder!
Denn tausend Jahre sind vor dir wie ein Tag,
der gestern vergangen ist,
wie eine kurze Nacht.
Du lässt sie dahinfahren wie einen Strom,
sie sind wie ein Schlaf,
wie ein Gras, das am Morgen noch wächst,
und am Abend dahinwelkt und verdorrt.
Unser Leben dauert vielleicht 70 Jahre,
und wenn's hoch kommt, sind es 80 Jahre.
Wir mühen uns ein Leben lang,
und unsere Zeit rast dahin wie im Flug.
Wer kennt die Gewalt deines Zorns,
wer fürchtet sich vor dir?
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden.


Lieber tg, wird Jo der Mutter Erde auf dem FriedensLand St.Severin anvertraut?
 
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