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Flogni
10.10.2013
01:21 Uhr
E-Mail    
@ Mut

Wahrscheinlich meinen Sie den verschwenderischen
Bischof von LIMBURG Franz-Peter Tebartz-van Elst.
Im Übrigen stimme ich Ihnen vollinhaltlich zu.
 
Mut
09.10.2013
11:51 Uhr
     
@ Herr Schley
Ihr nicht endenwollender Kampf gegen ALLES was mit der gottgegeben Sexualität zu tun hat, grenzt schon an vom engstirnigen Dogmatismus geleiteten Fanatismus. Wie viele Familien werden durch die Strukturen zerstört, die uns, abgesegnet AUCH von CDU-Politikern(!), Wirtschafts- und Bankkonzerne, getrieben von der Börse, aufzwingen.
Wie viele Scherflein der Witwen hat der Bischof von Trier für sein egoistisches Luxusleben verprasst?
Hier geschieht Zerstörung in geplanter Weise und DAS ist Programm! Nur mit einem Unterschied, dieses hier genannte Programm wird durchgesetzt, mit Hilfe von menschenverachtenden, lieblosen und vergebungsrenitenten Personen, die mit Ihren Beiträgen solidarische Unterstützung erhalten. Dabei geht man über Leichen, um einer biblisch orientierten Gerechtigkeit -UND DAZU GEHÖRT AUCH DIE SOZIALE GERECHTIGKEIT-, zu umgehen.
Mir sind die Grünen tausendmal lieber, als pädophile und egoistische Geldausbeuter der Katholischen Kirche. Gegenüber den Grünen habe ich Möglichkeiten um dagegen vorzugehen. Bei Ihnen in der K.K. leider nicht, weil die sich hinter obskuren Argumenten, die immer schön fromm klingen verstecken und alles liebevoll bemänteln können.
Und diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit betiteln Sie banal mit großer Schuld, aber gegen die Grünen kämpfen Sie hier einen Feldzug, um sie in die Verdammnis treiben zu wollen.
Nicht mit mir. Für mich sind Ihre Argumente blinder Fanatismus der an Hass grenzt.
Sehen Sie immer noch nicht, wie Sie kräftig am Steinewerfen sind?
 
Urs
09.10.2013
08:28 Uhr
E-Mail    
Keiner wird gezwungen, die Grünen zu wählen, niemand wird gezwungen, seine Familie aufzulösen ( wenn sie nicht schon zerstört ist ) . Leben wir doch freudig in den Bindungen, die uns gut tun, die uns helfen den Alltag zu bewältigen. Wir beurteilen zu oft das Leben und Handeln der anderen - oder meinen, uns ein Urteil bilden zu können. Lebe, lobe, danke!  
Winfried Schley
08.10.2013
21:18 Uhr
E-Mail Homepage  
@ Mut: Die Verfehlungen katholischer Priester sind und bleiben für die Katholische Kirche Sünde. Die Positionen der Grünen Jugend aber sind Programm, abgesegnet und finanziert von der Parteiführung der Grünen mit dem klaren Ziel, die klassische Familie zu zerstören, weil man sie mehrheitlich privat nicht mehr für lebbar hält. Dazu kann ich als Christ nicht ja sagen.  
Mut
08.10.2013
11:17 Uhr
     
@ Herr Schley
... dann seien Sie auch so konsequent und treten aus der Katholischen Kirche aus, denn diese hat sich bekanntlich ebenfalls mit "Sexexzessen" unrühmlich bekleckert... (wie viel andere Institutionen auch!)
 
ing
08.10.2013
09:32 Uhr
     
Liebe Ursula, am Tag vor Erntedank hatte ich das Glück, für eine wundervolle Mama und ihrem kleinen Jungen aus Berlin ein stärkendes Frühstück zu bereiten, und viel Zeit zu haben. Wir hatten auch das Glück, eine Sharon inmitten zu haben. Und ich erlebte dann die Freude, den beiden zu zeigen, wie sonnigsüß es ist, sie zu genießen, wenn sie parallel zum grün in feine, gleichmäßige Scheiben geschnitten wird, und vor dem essensfest gegen das Licht gehalten ... Sonne für Sonne ... Bin so unendlich dankbar für die Früchte dieser Welt ! Liebe Grüße  
urs.
08.10.2013
08:58 Uhr
E-Mail    
Es ist gut und wichtig, dass wir auch die jungen Menschen in unseren Dank einschließen. Sie sollen erfahren, dass nichts im Leben selbstverständlich ist und wir alle auf Geben und Nehmen angewiesen sind.
Glücklich ist der, der danken kann!
 
auch schön
08.10.2013
08:24 Uhr
     
Wer im Dunkeln sitzt, zündet sich einen Traum an.
(Nelly Sachs)
 
tg
05.10.2013
18:52 Uhr
     
Erntedank-irgendwo zur Kirche gehen, bitte. Es erhebt, mal wieder zu singen: "Wir pflügen und wir streuen..." und "Nun danket alle Gott". Wir brauchen Gott als letzte Adresse für Dank! und Klage"! Ich jedenfalls. Wir können nicht der Sonne danken sondern für sie; wir müssen klagen und Leid und Tod nicht für selbstverständlich-normal und damit für belanglos zu halten. Durch Klagendürfen halten wir das Entsetzen für recht; Und auf Hoffnung hin getan.
Ein Schein (je dem eigenen Vermögen angemessen) für "Brot für die Welt" sollte auch sein. Und damit Hilfe von mir und dir, dass weniger Menschen aus Hunger zu uns fliehen müssen.
Klar, Erntedank heißt auch helfen, dass andere auch ihre Schüssel Hirse bekommen. D
 
Molitor
05.10.2013
15:53 Uhr
     
Wir verrennen uns, Herr Schley.
Die Wahl ist doch gelaufen.
Gegen wen oder was kämpfen Sie wirklich?
Die "grüne Jugend" ist doch eigentlich gar nicht relevant genug.
 
Winfried Schley
05.10.2013
14:55 Uhr
E-Mail Homepage  
@Mut: alte Kamellen? @ Molitor: teil-verfehlte Vergangenheit?
Wer mir nicht glaubt, überzeuge sich bitte selbst: http://www.gruene-jugend.de/node/17429 vom 6. Mai 2013! Das Wahlkampf-Foto mit den Jugendlichen und ihrem großen Werbebanner im Hintergrund mit der Aufschrift: "Fickt euch alle!" und das erwähnte Wahlkampf-Video habe ich bis jetzt noch nicht wiedergefunden.
 
Mut
04.10.2013
20:30 Uhr
     
@ Herr Schley
Haben Sie noch nie frühere getane Äußerungen oder Taten im Nachhinein oder später bereut?
Wenn nein, dann sind Sie vollkommener als Jesus.
Ich finde es falsch, diese alten Kamellen, zumal oft schon vom Verursacher entschuldigt, diesem immer und immer wieder als Schandmal vorzuhalten.
Wie war das noch mal mit dem Stein?
 
Molitor
03.10.2013
14:14 Uhr
     
Lieber Herr Schley.

Der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hat für eine schwarz-grüne Bundesregierung geworben. „Ich bin überzeugt, dass das ein Experiment wäre, das man versuchen sollte“, sagte Beckstein am Dienstag.

Beckstein ist übrigens gläubiger Christ, zugegen, er ist Protestant... ;-)

Aber hat nicht gerade der katholische Papst auch dazu aufgerufen, sich mal ein bisschen weniger um das katholische Lieblingsthema der sexuellen Verfehlungen moderner Menschen und sich mehr um Korruption und Glaubensstärkung zu kümmern? (In Bezug auf die teil-verfehlte Vergangenheit der Grünen kann man doch auch auf die sexuellen Verfehlungen mancher katholischen Priester schauen und man müsste genauso fragen: Kann man da noch katholisch sein?)

Man heute immer noch gut katholisch sein und gut die Grünen wählen. Hätten letztere nicht so ein überzogenes Besteuerungsprogramm aufgelegt, hätten sie von manchem (Christen) sicher noch mehr Stimmen bekommen.
 
würdegold
03.10.2013
08:40 Uhr
     
Lieber Herr Schley,

Schwere Frage. Ich weiß nichts von den Menschen, die sich der Grünen Jugend angehörig fühlen. Durch Sie, hab ich nun darüber gelesen. Es ist anscheinend deren Traum vom kommenden Lebenwollen. Bin nicht ausreichend informiert. Lebe zur Zeit wie einwenig hinterm Mond. Auch frage ich mich oft, warum so Viele die CDU wählten? Möglicherweise auch deswegen, weil das Wort 'Christliche' dabei ist? Keine Ahnung.
Für mich bleibt das MenschSein wichtig! Egal was oder wie. Erlebe auch im Alltag sich nennende Christen, die über andere Menschen Urteile fällen, obwohl sie diese kaum kennen, nichts von ihnen wissen. Ist das dann ChristSein?

Ich für mich, bin jetzt froh, daß ich in dieser Woche GUTes erlebte. Das erstemal in meinem Leben durfte ich °einem Menschen auf der Walz° ein Lager fürdieNacht zusagen. Es kam so : ich sah während des Gästewäschebügelns ein Licht; einen lichtBogen im Dunkeln, und ich öffnete ein Fenster. Ein Mensch bat für die nahe Nacht um einen Platz zum Schlafen. Ich fand dann einen, mit dem Blick aufs Meer.
Morgens fürs Frühstück war mir klar, daß ich weder Brot noch Butter hatte, und vertraute mich umsieben einem Menschen an, der auch früh auf ist. Er teilte gerne sein Brot und holte eine ganze Butter für uns. Am Tag zuvor hatte ich Birnen mit Zimt eingeköchelt und wir erlebten ein Festmahl. Die Sonne mischte wohlig mit. Der schöne Wanderer hat uns alle reich beschenkt. Das bleibt ewig. DANK'

liebe grüße.ing.
 
Winfried Schley
02.10.2013
22:14 Uhr
E-Mail Homepage  
@ing: Wahlaussagen der Grünen Jugend:
Im Zeitalter der frei flottierenden Geschlechtlichkeit hat die Ehe ausgespielt: „Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen.“ Sie soll durch einen „Familienvertrag“ ersetzt werden, den beliebig viele Menschen abschließen können. Auch dürfen dann „polyamor lebende Menschen oder Freund_innen gemeinsam die Sorge für Kinder übernehmen.“ Vielmännerei ohne Männer, Vielweiberei ohne Frauen sind die neue Normalität, Kinder im Laufstall einer jederzeit flexiblen Großgruppe. Sexualität sehen sie als Beitrag zum „geistigen Wohlbefinden“ und sie werben für den „Kauf sexueller Dienstleistungen als ein Mittel zur Befriedigung der eigenen Sexualität“. Die „Sexarbeit“ solle weltweit legalisiert werden. In Deutschland solle sich das Arbeitsministerium der Belange der „SexarbeiterInnen“ annehmen.

In einem junggrünen Wahlkampfvideo fordert ein hübsches blondes Mädchen freien Geschlechtsverkehr mit kostenloser Verhütung und Abtreibung, d.h. zahlen darf der Steuerzahler. Freier Sex und freies Töten für freie Bürger – auf Kosten anderer.
Für Christen wählbar?
 
heftgold
02.10.2013
12:38 Uhr
     
Im Presse-Feed EKD '100% Menschenrechte' gefunden. Dankbar!
Ich will auch endlich 'mal nach Luise fragen, habschon viel Geduld bewiesen; will Dir hierhersenden, daß ich Dich vermisse; ja - Du fehlst! Goldbart auch ... Liebe Grüße.ing.
 
ing
30.09.2013
18:01 Uhr
     
könnte stundenlang bleiben ... Grandios
° So muss es sein, wenn der Vogel die Schale des Eis aufpickt und zum ersten Mal die Welt von innern sieht °
Elfter Mai Zweitausendunddrei
 
tg
29.09.2013
16:14 Uhr
     
nach Zeit-Artikel mal "www.syberberg.de" eingegeben- man könnte sich im www schier verlaufen  
dass
28.09.2013
16:48 Uhr
     
danke  
Flogni
28.09.2013
16:32 Uhr
E-Mail    
@ dass

1. ...einer, der ein Übermaß an Unmenschlichkeit erfahren hat, vielleicht nie ganz ins Helle
zurückkehrt
Quelle: ZEIT online Nachruf Erich Loest von Evelyn Finger

2. Fürchte dich nicht, glaube nur.
Quelle: Markus 5,36

Auf Anhieb bei Google gefunden - wenn die Zitate wortwörtlich eingegeben werden.
 
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