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MG
07.08.2013
19:39 Uhr
     
Sonja und ihre 3 Brüder sind selbst mit einem Esel aufgewachsen, der vor ein paar Jahren an Altersschwäche
starb. Sie wollte ihren Kindern auch die Möglichkeit geben mit Tieren aufzuwachsen. Reiten kann sie
derzeit nicht, da sie im November ihr 3.tes Kind bekommt.
Die kleine Eselin heißt "Queen", und wurde von den Kindern gleich in "Queenie" umbenannt.
Jedes Kind sollte das Recht bekommen, mit einem Tier aufzuwachsen.
Ganz liebe Grüße an Euch Alle, herzlichst Monika
 
SB
07.08.2013
15:21 Uhr
     
@Orbart
über Deinen lieben Gruß habe ich mich heute schon den ganzen Tag gefreut.
Es sind die "kleinen Dinge", die unser Leben bereichern.
Ja, im Moment macht der herrliche Sommer mal so eine kleine Ruhepause, aber auch mit Gewitter und Regen läßt es sich aushalten und die nächsten schönen Tage stehen vor der Tür.
Ich finde genial.
Freunde von uns werden übrigens mit Kindern und Enkeln für ein paar Tage in Berlin sein, bin schon gespannt, was es zu berichten gibt.
Ich wünsch Dir jedenfalls eine gute Sommerzeit, jetzt heißt es genießen.
 
drei
07.08.2013
08:08 Uhr
     
Fragen

Welchen Namen trägt Euere Eselin? Trägt sie auch Sonja manchmal eine Wegstrecke lang?
Habt Ihr °Mein Esel Benjamin° zusammen gelesen?

Ich erinner' mich noch genau, ich schrieb 'mal auf den Stufen nach oben, da unter den Bildbänden, im gemütlichen Buchladen in der Friedrichstraße, das GeDANKengut in einem Buch - Freundschaft - Kind - ab,
weil es so ein Gleichklang zu meinem Empfinden war. Schöner wars nicht zu benennen. Leider hab ich vergessen, um welches Miteinander es sich handelte. Möglicherweise ein Kind und ein Elefant ... Ist schon sooviel Zeit vergangen ...

Die schönste Art ein Kind auf das Leben und die Liebe vorzubereiten, besteht darin, es im behutsamen Umgang mit Tieren anzuleiten, das Tier in seinem Anderssein zu respektieren. Gleichzeitig ist es eine Demutsübung vor dem Unvermeidlichen und den Wundern des Lebens.
 
Orbart
06.08.2013
22:24 Uhr
     
Hallo MG!
Was für ein Glück haben Deine Enkel,daß sie mit einer lebendigen Kreatur umgehen dürfen!
Konrad Lorenz beklagte einst,daß wir heutigen Menschen viel zuwenig Kontakt mit-nicht von Menschen gemachtem -haben.
Er glaubte(wie auch ich),daß ein kleines Kind,das ein Kaninchen streichelt,instinktiv ein Gefühl für den Wert alles Lebendigen entwickeln würde.
Ein Tier atmet,bewegt sich,reagiert auf Streicheleinheiten,strahlt Wärme und Energie aus.
Das Alles ist als Lebenserfahrung für Kinder unschlagbar und unverzichtbar.
Und das wird auch immer so bleiben.

Während ich schreibe,höre ich das Gegrummel eines Gewitters im Hintergrund und der Regen klopft an die Scheiben.Auch so eine Erfahrung,die einem die modernen Medien nicht liefern können.
Da bin ich ganz beruhigt.
Viele Grüße an alle,besonders auch mal an SB!
 
MG
05.08.2013
20:04 Uhr
     
Meine Enkel haben sich einen Esel gewunschen und wir haben ihnen heute eine Eselin gekauft.
Sanft und allerliebst, ich musste daran denken, dass schon Maria und Jesus auf einem Esel geritten
sind, ein ganz besonderes Erlebnis und Freude auch für Oma und Opa, jeder neue Tag, immer wieder
schön, herzliche Grüsse an Euch Alle.....Monika
 
tg
05.08.2013
11:18 Uhr
     
eben dem Briefträger, den ich kommen sah, ein Stiel-Eis in die Hand gedrückt. Er freute sich. So ein Geschenk an mich.  
vier
05.08.2013
08:33 Uhr
     
Ja.

Mein Enkel, jetzt dreiJahre alt, durfte aufgrund einer Tangonacht von Samstag zu Sonntagnachmittag bei mir sein. Für ihn ists noch Vergnügen zu fragen, ob ich gleich mit ihm und seinem roten weißgepunkteten Ball in der Walterstraße Fußball spiele ... am Schönsten ists für die beiden, wenn da noch zwei Pfüzzen geblieben sind.
Gesternnachmittag dann, im Treppenhaus, fiel ihm ein, daß er sein Handy in meinem Zimmer vergessenhatte (ovaler Flachstein aus dem Meer). Unterwegs telephonierte er mit seiner Mama und ihrem Freund, daß wir in einer halben Stunde da sind. Dann dort angekommen, zeigte mir der Segler gleich das Mitbringsel von seiner Reise. Whiskykaramelbonbons aus Schottland. Das Vierte für mich, legte er in den Kühlschrank. Freu' mich schon.
Es war genial, denn vor ein paar Tagen schenkte ich der Gattin eines wundervollen Musikers, die ihre Pantöffelchen in der Herberge vergessen hatte, und zur Zeit 'on tour' sind, beim Wiederzurückkehren eine Märchenrolle in den Schuhen, mit dem Inhalt ... grüner Frosch - Whisky - Goldene Schuhe. Mit 'Happy-End'.
 
tg
04.08.2013
11:29 Uhr
     
fünf Tage Ruhe hier. Uns treffen wohl nur Mitteilungen, die was von mir persönlich mitteilen. Und weniger weise Zitate. Oder die nur, wenn sie verknüpft sind mit Eigenem. Kann das sein?

Hatten unsere zauberhaften Enkel zu Besuch. Gewöhnungsbedürftig bleibt das stundenlange Versunkensein im Internet per Handymaschine. Ich spielte in dem Alter stundenlang draußen Fussball- ähnlich abgewandt von den Eltern und anderen Alten. Muss ich mir immer mal sagen.
 
erkenntnisträger
30.07.2013
11:22 Uhr
     
Jörg Zink

Was ist mir geblieben aus jener frühen Zeit?
Ein sicheres Vertrauen, ein nicht erschütterbares,
dass hinter dieser Welt mit all ihren Dunkelheiten ein Licht ist.
Dass irgendwo,
geschaut und nicht nur geahnt, etwas wie ein Sinn ist.

Jesus dachte nicht von unseren Defiziten aus,
sondern von einer uns schon gegebenen Würde.
Er wollte nicht, dass wir uns als kleine schmutzige Sünder verstehen,
sondern dass wir groß von uns denken.
Sehr groß.

Wir werden den Christus, in dem Gott auf diese Erde kam,
nur noch verstehen,
wenn uns der Gott des Himmels,
auch zu einem Gott der Erde geworden ist.

Der rote Faden durch mein Leben war eigentlich der,
dass ich an vielen Stellen, wo ich zu tun hatte,
Anfänge ausprobieren konnte.
Dass ich immer wieder an Stellen kam,
an denen noch nichts geläufig war, und ich meine Versuche anstellen konnte.
Und darüber bin ich sehr glücklich.

.
 
Mut
29.07.2013
23:11 Uhr
     
Gott liebt dich, beschützt dich, tröstet dich ... - alles keine Handlungen? - oder doch nur Gefühlsduselei (hoffentlich nicht!).  
Menke
29.07.2013
14:06 Uhr
E-Mail    
Gott ist nicht handelbar erklärbar!

Wer mit sich selbst nichts anfangen kann,denkt manchesmal an Gott.
Auf der Suche nach selbst,wird sich Gott ausgelegt um sich besser zu verstehen,in seiner Mitteilung.
Handelne im äussern und Denken, finden uns andere im suchen wieder.
Da hats der Allzeit Gläubige doch um einiges leichter.
Er sucht den Glauben nicht,sondern trägt in seiner Erkenntnis,was von innen herraus kommt.
 
tg
28.07.2013
15:52 Uhr
     
Zur unerschöpflichen Diskussion um den Gerechten/liebevollen/allmächtigen Gott bitte den Urkämpfer Hiob aufschlagen - auch bei "http://www.lebensmut.de/inhalt/bibelenergie/kurzbibel.pdf" Seite 116 ff  
widerschein
28.07.2013
13:28 Uhr
     
Heute - auf dem Weg zur Kirche sah ich Gefährliches, und gleichzeitig wars wunderschön : Ein Mann stand ganzoben auf einer Riesenklappleiter. Nicht auf der obersten Trittstufe, sondern noch drüber, auf dem jeweiligen Abschlußrund.
Stellt Euch das 'mal vor!
Der schöne Pflücker im Grün; es schien so, als würden ihn die Blätter umringend schützen - und um alle herum - die roten Kirschen. Der Baum, er hat seinen lebensPlatz im Grundstück ganz nah am Zaun, der vertrauende Mensch hochüber dem Grasland befand sich zwischen Zaun und Straße. " Sei behütet, schöner Kirschenernter " dachte ich. Er blickte her, und ich sagte : " Passen Sie gut auf sich auf! ". Er lächelte mutig. Eine zärtliche Stimme - wie vom Stamm hinterm Zaun sang " Das gleiche hab' ich ihm gerade auch gesagt ... "
Ich freute mich für die beiden.
 
Mut
27.07.2013
18:26 Uhr
     
Der Mensch ist als Ebenbild Gottes geschaffen. Für mich bedeutet das, dass Gott uns mit dem Willen zur freien Entscheidung geschaffen hat. Inklusive dessen, dass wir Gutes UND Schlechtes erleben müssen, denn sonst hätte Gott uns zu Abhängigkeitswesen geschaffen. Wenn Gott, die Sonne über Gerechte UND UNgerechte scheinen lässt, dann müssen wir auch die Nachteile in Kauf nehmen. Ungerechtigkeit ist immer da, wo andere Wesen leiden müssen. Und über allen scheint die Sonne. Gott stärkt uns zum Tragen dieser Schöpfungsvielfalt. So auch zum Ertragen der Nachteile. Hätten wir keine Ungerechtigkeit, bräuchten wir auch keinen gnädigen Gott. Hätten wir nur Gerechtigkeit, würde unser Leben in fertige Bahnen laufen und jede Entscheidung, jedes Denken und Handeln wäre uns abgenommen. Ein solches Leben stelle ich mir als Hölle vor.
Insofern ist der Satz: Gott lässt die Sonne ... siehe oben... für jeden Menschen viele Fragen offen. Und ich habe für jeden Menschen Verständnis, der deshalb anfängt an Gott zu VER-zweifeln. Wer gibt uns die Macht alles gerecht zu gestalten? Sollen z.B. die Überlebenden des Zugunglücks darüber hadern, dass Sie keine Opfer wurden? - Sollen Sie an Gott zweifeln, dass sie nicht betroffen sind?
Doch versuche ich in meinem Lebensbereich (und nur da kann ich es, denn sonst würde ich ob der Vielfalt der Ungerechtigkeiten auf dieser Welt nur noch wütend und verzweifelt sein) verantwortungsvolle Gerechtigkeit zu üben. Würden viele Menschen so handeln, würden uns ungerechte Vorkommnisse erspart bleiben - aber wir sind nicht allmächtig, sondern nur EBENbild, nicht das Original.
 
Flogni
26.07.2013
23:25 Uhr
E-Mail    
@Mut(?)
Ich erinnere mich an folgende Situation: Vor vielen Jahren, als die AIDS-Problematik besorgniser-
regend angestiegen war, äußerte eine katholische Nonne in einer öffentlichen Diskussion in
unserem Jugendheim:" AIDS ist die Strafe Gottes für alle Sünder." Erregter Protest - auch der
Hinweis, dass z. B. durch fehlerhafte Bluttransfusionen Unschuldige Opfer geworden waren
ließ diese Christin lediglich äußern: " Wer weiß schon, welche Sünden die Infizierten insgeheim
begangen haben." Was für eine arrogante, kaltherzige Reaktion !!! Nun zu ihren Äußerungen, die mich genau an jene damalige Situation erinnerten.
Die "Schuld" des Lokführers - und dafür müssen bei Gott viele Unschuldige büßen ?
Der "Profit" - seltsames Argument - und dafür müssen bei Gott viele Unschuldige büßen ?
Das Theodizee-Problem ist so alt wie es Gottes-/Götterglauben gibt - es gilt natürlich vor allen
Dingen für monotheistische Religionen. Hier steht jeweils nur ein Gott in der Verantwortung.
Der christliche Gott - monotheistisch trotz der Bezeichnung der dreieinige Gott - ist allmächtig
und gütig - hinzu kommt manchmal noch das Attribut allwissend.
Und das führt mich zu
@ Orbat Ihrem Beitrag entnehme ich jene Skepsis, die auch mich beherrscht - wie kann ein
allmächtiger, gütiger und allwissender Gott so ein Unglück für viele Unschuldige zulassen ?
Es haben natürlich schon größere Geister und Köpfe sich an der schlüssigen Beantwortung des
Theodizee-Problems versucht - Leibniz sprach sogar von unserer Welt als der besten aller mög-
lichen Welten. Eine schlüssige Antwort kann somit - auch von MUT nicht erwartet werden.
Interessant ist lediglich seine persönliche Sichtweise - aber da hat ja jeder irgendwie sein eigenes
Gottesbild.
Ein Tipp: Wer sich mit den Argumenten des Theodizee-Problems gründlich befassen will, sollte
bei Google Theodizee-Problem - wichtigste Argumente nachlesen.
Irene Nickel setzt sich auf vielen Seiten mit der Frage auseinander - sie ist allerdings parteiisch;
sie glaubt nicht an den allmächtigen und sehr gütigen Gott.
 
Orbart
26.07.2013
21:56 Uhr
     
Hallo Mut!
Was ist denn mit den Opfern,den Zugreisenden?Was haben die Ihrer Meinung nach falsch gemacht,daß sie einen solchen Tod verdienen?
Und was ist mit all den Angehörigen,die am Ende noch mehr leiden?

Darüber hinaus wird auch in der Natur gelitten.Jede Blumenwiese,jeder Tümpel ist ein Schlachtfeld.
Das Leiden in dieser Welt ist keine Ausnahme,sondern Normalfall.Eben auch bei Tieren,die gar keinen Spielraum haben,sich etwa falsch zu entscheiden.

Eine Katastrophe wie jetzt in Spanien rückt uns diese Frage wieder in den Mittelpunkt.
Wenn Sie eine schlüssige Antwort haben,Mut,wäre ich gespannt.
Viele Grüße!
 
Mut
26.07.2013
21:28 Uhr
     
Hat Gott gesagt: Fahr schnell, beachte nicht die Kurve...?
Hat Gott gesagt: Lasst das mit den Sicherheitssystemen und denkt an euren Profit...!
Verantwortungsbewusstsein kommt u.a. aus dem Glauben.
Wir können Gott nicht für das verantwortlich machen, was Menschen, weil sie meinen besser als Gott zu sein, aus eigenen Stücken heraus betreiben.
 
Orbart
26.07.2013
20:57 Uhr
     
80 Tote und 130 z.T.schwer Verletzte beim Zugunglück in Spanien.
Die Theodizee-Frage bleibt für mich die schwerste aller Fragen.Und ich bin der Antwort immer noch nicht näher gekommen.Nicht mal ansatzweise.Nach all den Jahren.
 
nochmal
25.07.2013
13:44 Uhr
     
, Jetzt - für °George Alexander Louis°


Ich habe gebetet. So nimm von der Sonne und geh.
Die Bäume werden belaubt sein.
Ich habe den Blüten gesagt, sie mögen Dich schmücken.

Kommst Du zum Strom, da wartet ein Fährmann.
Zur Nacht läutet sein Herz übers Wasser.
Sein Boot hat goldene Planken, das Dich trägt.

Die Ufer werden bewohnt sein.
Ich habe den Menschen gesagt, sie mögen Dich lieben.
Es wird Dir einer begegnen, der hat mich gehört.


und für alle Kinder dieser Welt,

DANK' - zu Günter Bruno Fuchs, und für alle SonnenBlumen.
 
SB
25.07.2013
07:52 Uhr
     
Hallo Jo,
schön zu lesen, dass es Ihnen gut geht und Sie uns wieder mit Ihren Beiträgen erfreuen.
Ja, genießen wir die Sommertage, tanken Luft, Licht und Sonne, an den Herbst bzw. Winter will ich noch gar nicht denken.
Übrigens zu einem lauen Sommerabend gehört für uns auch mal der Besuch des Open-Air-Kinos, "Nachtzug nach Lissabon" hat mit gut gefallen.
Euch allen eine schöne Zeit.
 
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