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Mut
23.07.2013
18:20 Uhr
     
Ist es sommerlich schön warm und sonnig -- wird geklagt!!
Ist es im Sommer trüb und feucht -- wird geklagt!!
Regnet es häufig im Sommer -- wird geklagt!!
Sind im Sommer die Temperaturen niedrig -- wird geklagt!!
Ja. wie soll der liebe Gott denn nun den Sommer machen?????
 
dH
23.07.2013
15:19 Uhr
     
... die "Bindeärmchen" entstammen wie das Schaufelbild einem Zitat Traugott Giesens irgendwann mal hier im Gästebuch
- falls das nicht so klar war.

Und an Orbart: ich freue mich gerade darüber, dass wir uns wieder "vertragen" haben. Schriftlich ist manches eben nicht so leicht.
Umso schöner, wenn man etwas Schiefgegangens auch mal wieder hingebogen bekommt :-)
Kathrin
 
Orbart
23.07.2013
14:08 Uhr
     
Wer kann,sucht sich einen Platz im Grünen und-noch besser-am Wasser.Es gilt jetzt,genug Sommer,Hitze und Licht zu tanken,denn die kalte und dunkle Jahreszeit kommt bestimmt.
Schon bald ziehen die ersten Vögel wieder gen Süden,ein Signal für mich,daß der Sommer nicht ewig währt.

Sehr schön die Picasso-Anekdote,liebe Kathrin.Ich kannte sie noch nicht und finde sie sehr sprechend und wahr.

Hallo Jo!Gegen die sommerliche Hitze Filme über Alaska zu sehen ist ´ne ausgesprochen originelle Idee.
Ich werd´s mal versuchen(aber nur,wenn´s gar zu schlimm werden sollte mit der Hitze)
Viele Grüße!
 
hää?
23.07.2013
13:41 Uhr
     
Nachts ist kälter als draußen....  
Hedwig
23.07.2013
13:25 Uhr
     
Mir hat man schon von Landstrichen berichtet, dass Menschen die es leben....es in ihre Finger fliessen lassen, wie selbstversändlich, und es wirklich tun in ihren Alltagen- aus dem eintzigen Grund, weil sie dann sie Selbst sind und glücklich; dass Solche von manchen Leuten, sogar von denen in weissen Kitteln- in Gefahr sind, eingewiesen zu werden, in andere Welten. Seltsam.  
dH
23.07.2013
11:54 Uhr
     
Wie schön, Jo...
Ihre Einträge lese ich immer lächelnd, ich weiß auch nicht, warum... ☺
Eigentlich schade, dass man nicht einfach fröhlich drauflos sprudeln kann, wo man doch eigentlich das Herz auf der Zunge hat und so oft in die Fingerspitzen fließen lassen möchte.
Irgendwann hat TG mal geschrieben, man sollte diese Seiten hier mitsamt den Predigten und Kolumnen und überhaupt doch als Schaufel nehmen, um sich selber umzugraben... Und dann kann man hier im Forum seine Bindeärmchen ausstrecken...
Das ist irgendwie ein schönes Bild...
 
sms
22.07.2013
19:45 Uhr
     
Die Sonne scheint für dich - deinetwegen - ,
und wenn sie müde wird, beginnt der Mond,
und dann werden die Sterne angezündet.
 
jo
22.07.2013
19:21 Uhr
     
Na, da muß ich mich wohl wieder mal melden. Ich bin so gut drauf, wie man es in meinem Alter nur sein kann. Wollte einfach mal eine Aus-Zeit nehmen und nur zu hören. Die Sache mit Peter hat mich sehr berührt. Gefreut habe ich mich, daß so viele Menschen bereit waren, ihm mit guten Ratschlägen zur Seite zu stehen.

Gegen die Hitze (Verzeihung: sommerliche Wärme) habe ich ein gutes Rezept, das so gut wirkt, wie eine Tasse heißen Tee (oder vier Pullover übereinander) gegen die winterliche Kälte: Ich gucke mir Andreas Kielings Alaska-Reisen an oder Ralf Breiers Reisen auf dem Mac Kenzie-River, oder die Erkundung von Sibierien.

Schön von all den Menschen zu hören, die ich hier auf der Lebensmut-Seite kennengelernt habe, von Orbart, Kathrin und Ingrid und MG und SB(?) und von Delf , dem, wie mir, die verschlüsselten Namenskürzel nicht so gut gefallen und all den anderen.

Ihnen allen ein wunderschönen Sommer (im Klappholttal oder anderswo), Jo
 
dH
22.07.2013
07:56 Uhr
     
Wirklichkeit

Der spanische Maler Picasso wurde von einem Besucher gefragt: "Warum malen Sie die Dinge eigentlich nicht so, wie sie wirklich sind?" Der Künstler antwortete, dass er nicht recht wisse, was damit gemeint sei. Daraufhin zog der Besucher ein Foto seiner Frau aus der Brieftasche, gab es ihm in die Hand und sagte: "Schauen Sie hier, meine Frau. Das ist ein Bild von ihr, wie sie wirklich ist."
Unschlüssig drehte Picasso das Bild in seinen Händen, dann sagte er: "Seltsam. So klein ist sie, und so flach?"

Diese kleine Geschichte fand ich gestern in einem alten Andere-Zeiten-Kalender und dachte, ich teile sie mit euch.
Lustig finde ich auch die Vorstellung vom Montage-Mann in irgendeinem Berliner Treppenhaus. Liebe Grüße an Orbart und ich hoffe wie SB auf mehr aus Berlin aus deinen Augen.
Ja, wo ist Jo? Ich hoffe, er ist so gut drauf wie sonst..
 
SB
21.07.2013
21:58 Uhr
     
Sind diese Sommertage nicht wunderbar, das Leben ist schön !
Geh aus mein Herz und suche Freud.......

Aber ich weiß, das es nicht allen so gut geht, habe letzte Woche eine gute Freundin besucht, die sehr krank ist und ihr Schicksal so tapfer trägt ohne zu Klagen, bewundernswert. Sie ist sehr gläubig und schöpft daraus ihre Kraft. Sie ist mir ein großes Vorbild.

Freue mich mal wider von Ingrid, Orbart und Kathrin zu hören.
Orbart, wie ist der Sommer in Berlin ? Ich lese so gern Deine Berichte.
Ich vermisse Jo, er hat sich schon so lange nicht gemeldet.

Euch allen eine gute Zeit, genießt den Sommer.
 
DS
21.07.2013
08:51 Uhr
     
...so viel lebensmut-iges hier zu lesen - schade, meist nur per pseudonym - aber besser als gar nicht!
Guten, sonnigen, innigen Sonntag Euch allen! Delf
 
ing
20.07.2013
10:30 Uhr
     
Guten Morgen Orbart, beruhigend - es ereignet sich Gutes. Am liebsten würde ich jetzt eine Sonnenblume dahinbringen. Magst Du der Bote sein?
Drüben auf dem Dach macht unser Schützling, das Mövenkind, schon mini Flugversuche ... Liebe Grüße!
 
Orbart
19.07.2013
17:23 Uhr
     
Hallo Ingrid!(unverkennbar)
Es hat sich vieles zum Guten verändert in den letzten Tagen.Es ist jetzt öfter Besuch da.Mutter/Schwiegermutter,Schwester/Schwägerin und Freundinnen kommen,leisten Gesellschaft und laden ein zu Ausflügen und Spaziergängen.Entlasten einfach.
Eine alte Nachbarin,die zu allen Mietern hier einen guten Kontakt pflegt,bestätigt meinen Eindruck.Und sie kann das besser beurteilen.
Darum geht es wohl:sich melden,die eigene Hilfbedürftigkeit und Überforderung mit Nachdruck für das eigene Umfeld deutlich machen.-So einfach und doch so schwer-!

Für die Nachbarn bleibt es eine Gratwanderung: Interesse zeigen,ohne neugierig zu sein.Hilfe anbieten ohne aufdringlich zu erscheinen.Das ist die Herausforderung.

Hallo Kathrin,vielen Dank für´s auf merksame Lesen!Der Montage-Mann kam mir gerade im Hausflur entgegen....
 
dH
19.07.2013
12:33 Uhr
     
Wer weiß, wie der Montage-Mann das fände?
Aber warum nicht mal träumen. Hier in der Straße noch immer letzter Lindenduft, der allerlei wunderbare Erinnerungen weckt.

Ähnlich wie in Hilde Domins Gedicht "Windgeschenke"...

Die Luft ein Archipel
von Duftinseln.
Schwaden von Lindenblüten
und sonnigem Heu,
süß vertraut,
stehen und warten auf mich
als umhüllten mich Tücher,
von lange her
aus sanftem Zuhaus
von der Mutter gewoben.
Ich bin wie im Traum
und kann den Windgeschenken
kaum glauben.
Wolken von Zärtlichkeit
fangen mich ein,
und das Glück beißt
seinen kleinen Zahn
in mein Herz.


Wünsche allen, die hier lesen, solch Glücksmomente.

Kathrin
 
birkengrund
19.07.2013
09:05 Uhr
     
Möglicherweise tg. Aber Deine Frage könnten am Besten diese Beiden beantworten
Ich fühle fragen zu wollen : " Magst Du Deine Nachbarin 'mal ins lebensmut.land einladen, Orbart? Und wenn Du dann mit dem Kinderwagen zur Birke wandern würdest, hätte sie Zeit, in Ruhe zu lesen ... "
 
tg
17.07.2013
16:08 Uhr
     
wenn Peter und Orbarts Nachbarin sich träfen- könnte es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden?  
zuhause
14.07.2013
13:10 Uhr
     
, das ist abgewandert aus dem Raum in die Zeit: Wenn ich mit einem geliebten Menschen oder einem kleinen Kreis von Menschen zusammmen bin und plötzlich mein Ich sich aufgehoben fühlt und einverleibt der Welt - was das bedeutet, weiß ich mit allen Fasern, und wenn das Wir sich ereignet, dann bin ich geborgen.

nach einem Text von Luise Rinser
 
Ohli
14.07.2013
01:21 Uhr
E-Mail    
Hier Beschreibung einsetzenEs wird dieser Frau schon helfen,dass sie Verständnis bei den Nachbarn findet. Es ist sicher für alle eine schwierige Situation , Hilfe notwendig, Unterstützung in der Betreuung. Welch schwierige Aufgabe !  
Orbart
13.07.2013
21:43 Uhr
     
Manchmal höre ich sie schimpfen,manchmal höre ich sie weinen.
Manchmal höre ich sie auch jammern und klagen.Durch die dünnen Wände hindurch.
Ich spreche von meiner Nachbarin über mir.Im Januar lief sie mir hochschwanger über den Weg.Voller Vorfreude.
Nun ist es da ,das Kind.Ein Mädchen ist es,zuckersüß,so finde ich jedenfalls,wenn ich Mutter und Kind im Treppenhaus begegne.
Aber das Kind schreit.Morgens,mittags,abends.
Ich höre meine Nachbarin trösten,singen,ablenken.Bewundernswert in ihrer unermeßlichen Geduld.
Es ist wohl ein Schreikind,höre ich andere Nachbarn sagen.Der Ehemann ist oft weg,auf Montage wohl.
So bleibt sie alleine mit dem schreienden Kind.Und ist so oft doch überfordert.
Wieviele Mütter leisten Unermeßliches,denke ich mir.Wieviel Trost,wieviel Ablenkung,wieviel Zutrauen zum Leben
vermitteln sie Kindern,ohne daß es groß gewürdigt würde.

Wird Zeit,daß sich das ändert!
 
tg
11.07.2013
11:48 Uhr
     
passt das? Nicht unterbrechend
all dem gegenüber, was in deinem Herzen ungelöst ist,
geduldig zu sein und zu versuchen die Fragen an sich
zu lieben! ... Jetzt lebe die Fragen! Vielleicht wirst Du
allmählich, ohne es zu bemerken, eines fernen Tages in die Antwort hinein wachsen?!“
Rainer Maria Rilke in einem Brief an einen jungen Freund
 
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