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Adieu
26.04.2017
17:53 Uhr
     
Aber schade ist es schon, um das mal klar zu sagen.
Es ist immer schmerzhaft, wenn man nicht verstanden wird, egal wo.
 
Adieu
26.04.2017
17:44 Uhr
     
Sie haben ja Recht. Peinlich ist allerdings eine Frage des Blickwinkels.
Ich miste stark aus und wollte schon Faru Zingel drei schöne Bilder von St.Severin schicken, die ich bei einer Sylter Malerin gekauft habe. Ich werde sie in die große Tonne auf der Müllanlage hauen. TG ist nicht mehr so, wie er früher war. Er bringt niemanden mehr zurück. Ist vielleicht besser so. Ich werde nicht mehr reinschauen. Und da mich das Isolieren hier sehr geärgert hat und ich immer versuchte, es zu ändern, erfolglos, was vielleicht eine fixe Idee war, werde ich die Lutherbibel auch in die Tonne hauen. Mal gucken, wie sich das anfühlt.
Protestanten sind extrem unterkühlt gegenüber allem, was anders ist, ganz im Sinne des Gründers.
 
DK u. HW.
25.04.2017
18:10 Uhr
     
@ Troll, movie,Nachosterwoche und wie auch immer Sie sich nennen: Ihr letzter Beitrag ist einfach nur unqualifiziert und peinlich. Bitte verschonen Sie uns und Traugott, mit dem wir eben telefoniert haben und der so herrlich über den Dingen steht, zukünftig mit Ihren Ausführungen. Danke!  
Menke
24.04.2017
16:16 Uhr
E-Mail    
Nimm mich zurück!

Ich gehe zurück und tausche Schmerzen um, was ja eigentlich erklärbar ist.
Sollte etwa das Reiche,mal Renomierte feine,beim Umtausch was besonderes sein?
Kann das Herausgestellte,auch Gnade vor Recht walten lassen,im Kunden den Schmerz der Unzufriedenheit auch verständlich sehen?
Auch wenn die Meinung in bestimmten Kreisen vorherscht,der Betuchte von ausserhalb,Schmerzen besser ertragen zu können,ja auch zu wollen?
Bei mir Geschäft,die Entscheidung reiflicher gereift,als im Supermarkt,in der Unendlichkeit der Preiswerten Fülle.
Inhaber,ja ich Glaube fest daran!
Im Gottesdienst in Keitum,fand ich mich am Sonntag,in vorderster Reihe allein gelassen,zur Taufe wieder.
In der Erkenntnis der Insulaner,die besser Betuchten,kennen eigenes Intresse und Kirchgang genau,erklärte ich mir,
Was scheert mich da Gottesdienst und Pastorin,wenn ich nicht gebraucht,Kirchgang zu ertragen.
 
Movie
23.04.2017
14:43 Uhr
     
Das ist filmreif: Ein Mann, dem sein Selbstbewusstsein immer aus jeder Pore spritzte, meint, ein Produkt taugte nix, nur weil es ihm nicht passt, und während die Frau noch deeskaliert, laufen sie in die gleiche Klitsche wieder rein, was zu einer Ersparnis führt.

Als wir in Münster waren, zeigte ich das Rathaus. "Hier wurde der Westfälische Friede geschlossen", erklärte ich pompös. "Wann?" kam die Frage. "1648", riet ich (gut). Was denn genau beschlossen wurde, fragte die Tochter, die Professorin der Familie. "Äh, im Hotel später sind wir online", kam die Antwort. Damals hatten sie noch nicht diese Telefone. Sie schaute auch nach. Ich hab's wieder vergessen.
Aber die kleine Geschichte hier, die vergesse ich nie.

Das ist der Teppich von Jakobus. Wir Halbseminaristen (Ober ist zuviel der Ehre) brauchen den öfter, als andere meinen. Der Teppich hier hat den Humor des Lebens.

P.S. Mein Mann versuchte auch, gebrauchte Sachen umzutauschen und log dabei wie gedruckt.
P.S. 2: Händler nehmen ungern was zurück. Sie sind nur zum Verkaufen erzogen. Kauf, Junge, kauf.
 
DS
22.04.2017
21:03 Uhr
     
TG-Münster, ja ZumNorde sind eigentlich in gutes Haus, aber auch die werden sich untreu..Zug der Zeit. Hast du ja gut gelöst, alles andere wäre nicht unser TG gewesen. Weite Schritte weiterhin auf weitem Raum...dein/Euer Delf  
Dorothé für die Augustiner
22.04.2017
18:08 Uhr
     
Lieber Traugott, ich habe heute den Augustinern, die dich von deinen Hamburger Kolumnen o. aus St. Severin kannten, die ersten Seiten von Lebensmut gezeigt. Delf und etliche andere waren im März 2001 schon dabei und sind dir heute noch treu. In Hamburg gab es einen TG-Club, Claus hatte mich und Herwarth angeworben. Das hat richtig Spaß gemacht, als wir in unserem Stammlokal - einem kleinen Bootsverleih am Isekai - auf deine Seite mit Champus anstießen. Und ich erinnere mich, als etwas später eine von deinen alten Keitumer Kirchenbesucherinnen beim Gottesdienst zu mir sagte: Was will der denn im Internetz o. wie das heißt... Der soll sich um Gott kümmern! Sie beharrte aber darauf, dass nur du die Trauerrede bei ihrer Beerdigung halten darfst.
Wir wünschen euch auf der Insel, die ja morgen Windstärke 8-9 bekommen soll, ein Wochenende, wie es euch gefällt.
 
tg
22.04.2017
14:58 Uhr
     
Was Persönliches:In Münster in dem feinen großen Schuhgeschäft Schuhe schnell gekauft, die alten zum Entsorgen da gelassen- Nach 100 m tun die neuen mir weh. Ich besorge mir im Geschäft eine Halbsohle zur Gewichtsverlagerung, wieder nach 200 m zurück, scheuert erbärmlich am Rand- ich zurück, fordere den Geschäftsführer, die Schuhe zurückzunehmen: "Ein solch renomiertes Geschäft wird doch keine Fehlkonstruktion verkaufen."- Aber sie wollten nicht.- Ich rausche empört ab, Ingrid mit. Ingrid will mir einfach neue Schuhe kaufen, mir gefällt der Plan- wir gehen ins nächste Geschäft um die Ecke, da ist es das selbe Geschäft,nur vom Seiteneingang aus betreten, laufe direkt dem Geschäftsführer in die Arme- "ach geben sie mir doch meine alten schuhe wieder, ich werde mir die neuen schon noch einlaufen.“ Sehr freundlich fischen sie mir die alten Botten wieder aus dem Müll- ich konnte mit einer Ladung feuchter Zeitungen die Beschwerden leicht beheben. Aber vorher wohl unmögliche Forderung gestellt.  
mother of some
19.04.2017
00:18 Uhr
     
Die Welt hat es recherchiert:

1991 wählte die American Dialect Society die Phrase mother of all zum „Wort des Jahres“.
https://www.welt.de/kultur/article163748955/Die-Mutter-aller-Schlac hten-Schnaeppchen-und-Bomben.html

Sowas wie "die größte aller". Die Mutter die Größste. Damit kann jeder leben oder fast.
 
jakobus
18.04.2017
19:28 Uhr
     
zu den beiden letzten Einträgen:
Bleibt auf dem Teppich! Wer soll (und kann) darauf antworten? Wir sind nicht im Oberseminar.
Grüße von jakobus
 
Und Thomas
18.04.2017
14:27 Uhr
     
Wissen Sie, ich beneide Leute nicht, die Gewissheiten aus Glauben ableiten.
Die Dichter des 18. und frühen 19. Jh hatten diese Gewissheiten nicht. Schiller wird Apostata, schreibt aber später: "Brüder, über'm Sternenzelt muss ein großer Vater wohnen". Novalis holt das Kosmische und die Jungfrau Sophia in die Religion, Goethe ist wohl jung Atheist (Prometheus) und später auf der Suche, sehr weiträumig (Der west-östliche Diwan).
Und Rilke verehrt wohl das AT mehr, wenn man seine Verse über "den Wald der Widersprüche" mit seinen Flüchen über Völkern, den er aber wiegen darf wie ein Kind, ansieht, seine Zwiegespräche mit Gott. Und Thomas Mann beschäftigt sich mit einem wahren Felsgestein: Josef.

Alle sind sie im Gespräch, immer wieder, und immer wieder im Zweifel, der sie dadurch schreiben lässt. Nicht die Gewissheit lässt schreiben, sondern das zweifelnde Gespräch, und nicht umsonst ist das Buch Hiob profund. Und nun ja, diese Woche gehört auch dem Thomas.

C.S. Lewis, auch ein Skeptiker, besprach manches mit Tolkien, der viel stabiler war, aber später freimütig äußerte, dass er wohl ohne Lewis nie etwas veröffentlicht hätte. Die Allegorien in Narnia passten Tolkien nicht, aber Lewis war stur. So ließ er den Löwen von einer Hexe töten und auferstehen, und das ist nicht schlecht, denn Hexen waren sie nun nicht, die Leute in Judäa, weder die Kolonialmächte noch die Einwohner. Das fußt also auf Legendenbildung. Wenn einer das rausschmeißt, muss man ihn daher lassen. Ich glaube ja auch nicht, dass Gott Hiobs ganze Familie dahin raffte, denn Gott ist kein Bakterium oder Virus.

Also selektiv. Wenn Sie das nicht zum Diskutieren anregt, wollen Sie keine Einwände, fertig. Auch gut. Ihr Ding dann, Ihres allein. Aber wieso führen Sie das dann hier, wenn nicht in Frage gestellt werden darf und niemand sich eingeladen fühlt ohne Anregungen (geschlossene Gesellschaft)?
 
Frohe Nachosterwoche
18.04.2017
13:51 Uhr
     
Sie sprechen über Horizonte, wissend, dass ein Horizont vom geographischen Standpunkt abhängig ist und am weitesten in einem Flugzeug.

Mein Horizont bezüglich Karfreitag ist aus Ihrer Perspektive eng, der für Ostersonntag umso größer. Das ist also ganz Ihr Thema. Es scheint Ihnen nur nichts dazu einzufallen, was ich verstehe. Wie kann einer an Auferstehung glauben, wenn er die Kreuzigung ausklammert?

Wie kann man sich überhaupt noch damit befassen, wenn doch die christlichen Kirchen auf dem Kreuz gebaut sind?
Ja, das frage ich mich auch oft. Eine Erklärung habe ich dafür, nein sogar zwei:
Die erste ist der Einfluss von von Hardenberg auf mein früheres Leben, denn von Hardenberg, der wohl kaum am Kreuz rüttelt und die Hymne verfasst, holt das Kosmische mit in seine christliche Religion. Sie finden also dort einen schönen Schöpfungsglauben, und das ist ein ganz anderer Ansatz als der hier praktisierte.

Der zweite Grund wäre, dass ich mir nicht von zweifelhaften weltlichen Autoritäten sagen lasse, wie ich was zu glauben habe und ob überhaupt, sondern von meinem Empfinden, das selektiv sein kann und sich schlicht und einfach weigert, zu glauben, a) dass die Juden/Pharisäer Jesus ans Messer geliefert haben und b) dass die Römer so ein Gedöns gemacht haben sollen, statt ihn im Zweifelsfall hinterrücks ermorden zu lassen, wie das ihre Art war, siehe Gaius Julius Caesar.
 
ds
18.04.2017
07:40 Uhr
     
Ich hätte mich wenigstens an Ostern hier über mehr Beiträge gefreut, die wie bei tg den Horizont von Ostern aufgezeigt hätten. Manches hier spricht eher ne andere Sprache. Weiter: frohe Ostern! Delf  
Frohe Ostern
17.04.2017
14:17 Uhr
     
@ Dorothé:
Es ist sehr interessant, dass Sie den Ausdruck als Zynismus interpretieren, wöhrend ich selbst Sarkasmus sagen würde und Sarkasmus legitim finde. Kein Militär, kein Operationssaal ohne diesen. Ich kenne ihn am besten von den Juden, die ich kennengelernt habe, oder aus dem bedeutend größeren Feld ihrer Literatur, wo selbst Auschwitz sarkastisch bedacht wird. Daher halte ich Sarkasmus für ein Hilfsmittel gegen Gewalt und Tod.

Vielleicht habe ich eine größere Nähe dazu, weil ich Jesu' Kreuzigung vehement ablehne, umgehe, Karfreitag nicht zur Kenntnis nehme, ja sogar immer noch glaube, dass er überlebt hat, was dann bedeuten würde, dass er für mich einfach weiterlebte, also auferstanden ist im Leben, möglicherweise schwer verwundet. Das ist ein anderer Ausgangspunkt, einer, den ich grob teile mit einem Kaliber wie Navid Kermani, der zweifellos einen guten Glauben hat und Kreuzigungsszenen, zum Beispiel in der Kunst, nicht goutiert.
Wie ich. Jede Verkündigung und Natività im Museum zieht mich an, an Kreuzigungen gehe ich vorbei.

Sarkasmus kann hilfreich dabei sein. Sprüche über die römische Unsitte der Kreuzigung.
Religiöse Christen sehen das ganz anders. So ist fast in jeder Zelle im Kloster San Marco in Florenz eine Kreuzigung zu sehen. Die anderen Fresken dagegen sind ein Gedicht.
 
Dorothé
16.04.2017
22:16 Uhr
     
@ Frohe Ostern: Ich kenne den Begriff , den Sie nennen, sehr wohl. Ich wollte aber ausdrücken, dass "Mutter" für mich Liebe und Fürsorge bedeutet, das trifft sicher nicht auf eine Bombe zu.  
Frohe Ostern
16.04.2017
21:48 Uhr
     
Dorothé, hören Sie, das ist entweder unter Eliten als Scherz entstanden, (und den "Vater" soll es auch geben: In Russland) oder es ist Volksmund: MOAB heßt nicht mother of all bombs, sondern "Massive Ordnance Air Blast" mit einer Typenbezeichnung davor.

TG: Mit den Träumenden habe ich ein Problem, denn ich sehe mich nicht, wenn ich träume. Ich sehe wohl den Hund; Der macht dann so komische Laute, dass ich ihn vorsichtshalber wecke. Ich sehe mich aber bei einem Albtraum, denn ich wache schweißgebadet auf.

Und eine Frage: Warum wandern die Leute, die so sprechen wie Jesus, nicht aus oder verlangen von den UN ihr eigenes Gebiet?
 
tg
16.04.2017
09:45 Uhr
     
Auferstehung uns allen! Täglich, aber auch endgültig. Auf dem Keitumer Friedhof zeigt der südlich stehende Hansen- Grabstein einen Schmetterling. Das Sagt: Wenn wir Raupenmenschen uns satt gemacht haben an den Mühen und Wonnen des Lebens, dann erhebt sich unser Ich schmetterlingsgleich in lichte Höhen. Lasst uns doch gespannt sein, wer wir werden ohne Mangel, Schattenhaftes , Tod. Wenn Gott "alles in allem ist" werden wir sein wie die Träumenden. Mund voll Lachens. . "Und fahr ich durch die Höll, ist Christus mein Gesell."Also Zuvericht nach vorn. immer, unerschütterlich. Lös jetzt. IhrTG  
ds
15.04.2017
14:31 Uhr
     
Richard Rohr für heute - Quelle siehe 11.4. - : "Biblische Hoffnung ist die Gewissheit, dass alle Dinge, ganz gleich, wie sie sich entwickeln, am Ende vom Sieg des Lebens erzählen." Frohe Auferstehung euch; uns allen. LG Delf  
Dorothé für die Augustiner
14.04.2017
14:45 Uhr
     
Mutter aller Bomben - welch ein zynischer Begriff.

@ Kathrin: vielen Dank für die lieben Worte. Ihnen und Ihrer Familie frohe Ostern von uns und Wedelchen von den beiden Dackel-Ladies, die gerade ein strahlendes Lächeln zeigen - auch wenn das eine oder andere Beißerchen fehlt. Sie waren beim Zahnarzt. ;-)
Auch den anderen Lesern hier ein gesegnetes Osterfest.
 
tg
14.04.2017
10:00 Uhr
     
für eine Alleingelassene , deren Nächster, lieblos, grußlos,untröstbar ging.
Nimm es als rigoroses Sichwegreißen von Dir-er hat sich Dir entleert. Wollte das Loch, die Wand . Weil er wußte, dass er gehen muss und Dich nicht mithaben kann. Also macht er Dich sich häßlich und sich Dir. Vielleicht um ganz nach vorn sich zu konzentrieren und Dich freizusetzen für Eigenes Leben.
Er hat zuletzt einen Hass gegen Gott u Kiche entwickelt.Vielleicht hat er gegen Gott getrotzt, wie Kinder, die sich hässlich machen gegen die Eltern, und so erzwingen noich mehr geliebt zu werden, eben nicht als Belohnung sondern als Liebesvorschuss. Aber meine doch nicht, er hätte sich das Glück der Gottesgemeinschaft verscherzt. Gott läßt sich doch durch unsere Widerborstigkeit nicht von seiner Liebe abbringen.
"Der Fels des Atheismus"(Büchner) ist ja die Frage nach dem liebenden und allmächtigen Gott, angesichts all des Leides. Da ist uns doch Jesus die Antwort: "Auch wenn ich meine , Du hättest mich verlassen, ich verlass dich nicht, ich befehle meinen Geist in deine Hände." Also gegen die Scheinbare Ohnmacht Gottes doch an die Vollmacht Gottes glauben, ihn als Mitleidenden und Retter wissen: "Und fahr ich durch die Höll, ist Christus mein Gesell".
Wisse ihn in guten Händen. er ist im Glück, ist mit Jesus eins und tanzt mit Maria Magdalena...wenn du seine Seele nicht fühlst, nimm es als Freispruch: Er ist jetzt andersweitig beschäftigt, zB mit Lenrstoff Gottumarmen. Und kämmer Dich um die Lebenden, erstrangig mal um Dich. Sieh die Sonne. T
 
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